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Ihr Team von Personality Check

Wie Sie Ihre Stärken effizient nutzen können?

Sie haben vielleicht schon mitbekommen, dass das Nutzen der Stärken von Vorteil ist. Dabei gibt es eine Sache zu bedenken. Nicht alle Fähigkeiten, die Sie besitzen, sind automatisch auch Stärken. Vielmehr ist es die Gesamtheit aller Eigenschaften, die einen Menschen ausmachen. Dabei sollte der Fokus immer auf einem guten Mischverhältnis aller Fähigkeiten liegen.

Sie ersparen sich so einen Nachteil. Wenn Sie nur mit Ihren Stärken arbeiten, dann werden Sie feststellen, dass sich die Schwächen oder weniger ausgeprägten Fähigkeiten zwar überdecken lassen, Ihnen aber die Chance ausbliebt auch diese zu trainieren. Vielmehr sollten Stärken dafür vorgesehen sein, dass Sie genau diesen Punkt erreichen, dass Sie sich konstant und gleichmäßig trainieren. Das zeigt sich besonders im kreativen Bereich. Kreativität ist eine Fähigkeit, die unterschiedlicher nicht sein kann. Während der eine mit Pinsel und Farbe seinen Ideen freien Lauf lässt, kann ein anderer gut schreiben und der Dritte abstrakt denken.

Kreativität ist vielfältig und dennoch in ihrer Gesamtheit eine Stärke. Doch jede Kette ist so stark wie das schwächste Glied. So zumindest der allgemeine Ausspruch. Allgemein betrachtet unterteilt sich die Kreativität in verschiedene Bereiche, die verschieden anzuwenden sind. Sie zeigt, wie Stärken kleine Defizite trainieren.

Sie sind gut darin Texte zu schreiben? Dann nutzen Sie diese Fähigkeit. Durch das Jonglieren mit Worten und Formulierungen schaffen Sie es Emotionen an Menschen zu vermitteln. Sie berühren sie. Wie wäre es, wenn Sie nun die Fähigkeit des abstrakten Denkens dazu addieren? Dabei tut sich ein Vorteil auf. Abstraktes Denken verlangt keine Fingerfertigkeit für Stift und Pinsel, sondern lediglich einen offenen Verstand.

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Wenn Sie eine Situation, die Sie beschrieben haben und unter verschiedenen Aspekten beleuchten, bietet es sich an, diese Situationen weiterzuspinnen. Wie können andere Menschen darauf reagieren? Haben Sie selbst schon Erfahrungen gemacht? Wie würden Sie dies in Worte verpacken, um die Sache zu verdeutlichen?

In diesem Augenblick schulen Sie nicht nur das abstrakte Denken, sondern eine weitere Eigenschaft, die Ihnen im Alltag nicht als solche bewusst wird. Empathie. Sie setzen sich mit den Emotionen anderer Menschen auseinander und beginnen deren Reaktionen und Empfindungen auf eine neutrale Basis zu bringen. Durch das Beschreiben der Gedanken und der Ausformulierung der Worte verleihen Sie dem Text einen Sinn, der auch andere Menschen berührt und sie empfänglich macht.

Sie haben so zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Sie nutzen Ihre Stärke, trainieren aber eine weitere. Und das ist gar nicht schwer. Denn viel lässt sich tun, ohne dass Sie es selbst bewusst wahrnehmen würden.

Gerade aus diesem Grund ist es notwendig, dass Sie Ihre Stärken kennen. Alle Stärken, die greifbar sind und unmittelbar zu Ergebnissen führen, sind den meisten Menschen bewusst. Viel wichtiger aber sind die Situationen, in denen Sie nicht bemerken, dass Sie eine Stärke nutzen. Emotionen, zwischenmenschliches Handeln und vor allem Fähigkeiten, die für Sie selbstverständlich erscheinen, nehmen Sie nicht bewusst wahr.

Oft hilft hier die Anfertigung eines Stärkenprofils, aber auch das Aufzeigen der Ausprägung der betreffenden Stärke bei anderen Menschen. Sie stellen fest, dass es hier Differenzen gibt. Auf diese Weise haben Sie nicht nur die Möglichkeit Ihren eigenen Vorteil wahrzunehmen, sondern anderen zu helfen diese Fähigkeit zu stärken. Wichtig ist hierbei, dass Sie die Stärke richtig nutzen. Vermitteln Sie nicht, dass Sie etwas besser können, sondern zeigen Sie, dass es bestimmte Optionen gibt, wie sich ein Vorteil aus den Grundfesten der Fähigkeit erarbeiten lässt.

Stärken sind nur dann effizient genutzt, wenn sie gleichzeitig andere Fähigkeiten schulen und verbessern. Das ausschließliche Einsetzen der Fähigkeiten zum eigenen Vorteil in materieller Hinsicht hingegen ist dauerhaft gesehen ein Nachteil, der die Stellung innerhalb der Gesellschaft schädigt.

Stärken sind Eigenschaften, mit denen alle Menschen geboren werden. Sie kommen nicht direkt zum Vorschein, stellen sich aber mit zunehmender Entwicklung ein. Wer diese vernachlässigt, erfährt selbst eine Unzufriedenheit, hofft lediglich auf Erfolg und kann beruflich nicht das erreichen, was eigentlich für ihn vorgesehen ist. Mit Hilfe eines Stärkenprofils erwachsen neue Möglichkeiten aus den Gegebenheiten, die zeigen, wie wichtig Stärken sind und wann sie zum Einsatz kommen sollten. Nur richtig angewendet ist eine Stärke ein Gewinn für den Menschen selbst und sein Umfeld.

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Ihr Team von Personality Check

Soft Skills: Welche in der Bewerbung zählen

Wer sich mit dem Thema Bewerbung, Jobsuche und Stellenbesetzung beschäftigt, kommt an ihnen nicht vorbei: die Soft Skills. Personaler setzen harte Fakten, sogenannte Muss-Qualifikationen (oder Hard skills) bei allen Kandidaten voraus. Den Unterschied macht am Ende aber meist die Persönlichkeit – und damit eben die weichen Faktoren, die Soft Skills!

Nach diesen Schlüsselqualifikationen suchen Personaler gezielt im Anschreiben, im Lebenslauf und manchmal auch in den Bewerbungsgesprächen.  

Sind die Hard Skills wichtiger oder die Soft Skills?

Unter dem Begriff Soft Skills werden gerne weiche Faktoren oder Schlüsselqualifikationen oder soziale Kompetenzen verstanden, die mehr mit der Persönlichkeit, dem Charakter und Verhaltensweisen zusammenhängen. Weich deshalb, weil sich diese weniger einfach und klarer bewerten lassen wie Schulzeugnisse oder wie eine Ausbildung.

Gemeint sind mit den Soft Skills damit also nicht fachliche Qualifikationen oder Kompetenzen sondern die Talente, der Charakter, die Persönlichkeit. Es liegt nahe, dass oftmals die Talente eingesetzt werden um berufliche Fähigkeiten zu erlangen. z.B. bei der Berufswahl entscheiden wir uns oftmals für einen Bereich, in dem wir uns wohl fühlen oder wo wir meinen “gut zu sein”.

Hard Skills – in Abgrenzung zu den Soft Skills – basieren hingegen auf harten, nachweisbaren Fähigkeiten, wie etwa einen Studienabschluss, eine absolvierte Fortbildung, ein Zertifikat, ein Sprachkurs. Nachgewiesen werden diese Hard Skills beispielsweise durch entsprechende Abschlusszeugnisse, Schulzeugnisse, manchmal auch durch Arbeitszeugnisse, wobei hier auch oftmals bereits die Softskills einfliessen.

Typische Soft Skills sind etwa Teamfähigkeit, Kritikfähigkeit, Lernbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Eigeninitiative und Empathie. Entsprechend sind diese sozialen Stärken und Talente stark mit der jeweiligen Persönlichkeit verbunden und werden oftmals schon in der Kindheit und Jugend erworben und trainiert. Tatsächlich sind diese Talente, Eigenschaften oder der Charakter bereits angeboren

Andere Eigenschaften, wie etwa Überzeugungskraft oder rhetorische Fähigkeiten, sind ebenso bereits als Talent angelegt, werden in der Regel aber erst im Laufe des Berufslebens weiterentwickelt, geschult und bestenfalls perfektioniert.

Die individuelle Liste der persönlichen Soft Skills ist daher nie abgeschlossen. Sie gibt aber in der Bewerbung häufig den entscheidenden Ausschlag, wenn es darum geht, ob ein Bewerber zur Unternehmenskultur und dem bestehenden Team passt – und nicht zuletzt auch, ob er gegenüber den vielen Konkurrenten die vielleicht beste Wahl ist.

Soft Skills für die Bewerbung: Warum sind sie so wichtig?

Die Hard Skills sind nach wie vor das Rückgrat jeder Bewerbung. Fehlen diese Qualifikationen, obwohl Sie explizit in der Stellenanzeige genannt wurden, hat der Bewerber selten eine Chance auf den Job. Wobei sich künftig hierzu eine Veränderung ergeben wird 

Die bisherige Auswahlmethode hatte den grossen Vorteil, dass erworbenen Qualifikationen (Fertigkeiten) sich  gut vergleichen liessen – Noten zum Beispiel oder die Anzahl und Aktualität der Abschlüsse und Zertifikate. Sie waren es die den potenziellen Arbeitnehmer überhaupt erst fachlich dazu befähigen, seine Aufgaben zu erledigen.

Hinzu kommt: Auf eine Position bewerben sich heute nicht nur eine Handvoll Kandidaten, sondern bei großen Unternehmen können es auch gerne mehrere hundert Bewerbungen sein, die auf dem Schreibtisch der Personalverantwortlichen landen. Das eigentliche Problem liegt dann nicht in der Menge, sondern in deren Ähnlichkeit. Sprich: wie kann ich die Perle, den High-Potential Kandidaten erkennen?

Universitäten melden seit Jahren steigende Rekordzahlen von Studierenden. Selbst wenn man berücksichtigt, dass auch die Anzahl der Studenten, die ihr Studium vorzeitig abbrechen, leicht ansteigt, bleiben am Ende jedes Jahrgangs immer noch mehr gut ausgebildete Berufseinsteiger, die sich auf dem Arbeitsmarkt bewerben. HR Verantwortliche haben also zig Bewerbungen, die alle nahezu identische Hard Skills ausweisen. Gleicher Studiengang mit gleichem Schwerpunkt, ähnliche Noten, ähnliche Praktika bei ähnlichen Unternehmen…

Die bisherige Lösung war über Assessement Center wieder die gleichen Kandidaten durch die gleichen Aufgaben versuchen besser zu spezifizieren. Mit dem Ergebnis, dass es zwischenzeitlich Trainings für Assessement Center gibt, so dass am Ende wiederum die gleiche Überzahl an Kandidaten übrig bleibt.

Wer bekommt dann wohl den Job und die Zusage? Es wird der- oder diejenige sein, die besser ins Team passt und dieses durch seine Persönlichkeit optimal ergänzt. Nicht selten setzen sich solche Kandidaten sogar g im Vorstellungsgespräch durch. Oder anders formuliert: Die richtigen Soft Skills können Abschlüsse, Noten und manche Fähigkeiten mehr als wett machen. Diese Tendenz wird sich künftig noch mehr verschärfen! Wenn der Arbeitsmarkt keine Kandidaten für offene Stellen bietet, müssen also Leute gefunden werden, welche branchenfremd sind oder eine Tätigkeit noch nie ausgefüllt oder ausgeführt haben und somit gänzlich keine beruflichen Fertigkeiten haben.
Tatsächlich erleben wir das seit Jahrzehnten in der Politik. Dort finden sich Minister oder Abgeordnete wieder, welche Rechtsanwalt, Arzt oder was auch immer sind und werden dann Arbeitsminister, Verteidigungsminister oder Aussenminister. Es zeigt sich also bereits hier sehr deutlich, dass es nicht darauf ankommt, was man gelernt hat, sondern was man “kann”.

In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass Papier geduldig ist und die Soft Skills stattdessen das entscheidende Kriterium sind, ob sich ein Mitarbeiter später erfolgreich integriert, befördert wird, gegenüber Kunden gut ankommt und auch im Unternehmen Karriere macht.

Soft Skills sind also ein Wettbewerbsvorteil. Aber weshalb ist das so?

Ganz einfach: Hinter den Soft Skills verbirgt sich das Potenzial, die Talente eines Kandidaten. Wissen kann man sich auch durch stumpfes Auswendiglernen aneignen – es zusammen mit anderen und im Team anzuwenden, ist aber eine ganz andere Geschichte. Flexibilität lässt sich schwer lernen. Ebenso weitere Talente auf die wir noch eingehen werden.

Gerade wer Offenheit, Lernwilligkeit, Kommunikationsstärke und emotionale Intelligenz mitbringt, eckt seltener an, holt andere mit ins Boot, überzeugt und erreicht auch mehr. Und genau darauf kommt es in Unternehmen mit großen Belegschaften an.

Die meisten Beschäftigten verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind deren Launen und Marotten öfter ausgeliefert als dem Partner daheim. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich noch aussuchen – die Kollegen nicht.

Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere und (Stur-)Köpfe aufeinander: Da gibt es den Bürokraten, der pedantisch alles prüft und protokolliert; den Karrieristen, der um jeden Preis nach oben will; die Diva, die hochgradig nachtragend ist; den Phlegmatiker, der in seiner Gelassenheit ruht wie in einem faradayschen Käfig, und für sein Versagen immer andere verantwortlich macht, oder den Blender, der nichts kann – aber eine Attitüde pflegt, als stamme er in direkter Linie von Minerva ab, der Göttin der Weisheit. usw.

Kann man Soft Skills lernen?

Lassen sich Soft Skills lernen? Wenn wir sagen, dass die Softskills Ihre angeborenen Talente sind. Dann können Sie diese Stärken oder versuchen Ihre Schwächen abzubauen.
Aber letztlich sind sie da - oder eben nicht.

Doch bevor Sie über den Einsatz Ihrer Talente nachdenken, müssen Sie diese zunächst kennen lernen. 

  • Am Anfang steht immer die Selbstanalyse und Selbstreflexion: An welchen Soft Skills wollen Sie arbeiten und warum? Welche Stärken besitzen Sie schon, welche müssen Sie dringend trainieren? Je ehrlicher Sie zu sich selbst sind und je besser Sie sich kennen, desto eher können Sie Ihre Stärken stärken und an den Defiziten arbeiten. Wichtig ist aber auch, zu wissen, welche Fähigkeiten Sie in Ihrer weiteren beruflichen Laufbahn noch benötigen könnten. Welche Ausbildungen Sie z.B. absolvieren sollten. Hinweis: dort wo Ihre Talente liegen, dort gelingt es dauerhaft leichter sich zu verwirklichen und Erfolge zu erzielen.
  • Was können Sie trainieren? Um Soft Skills zu erlernen oder zu verbessern, erfordert es Initiative und Motivation. Machen Sie sich zunächst eine Liste mit allen Skills, die Sie gerne ausbauen möchten. Lesen Sie sich dazu Hintergrundwissen an oder besuchen Sie Seminare dazu. Nutzen Sie aber auch Ihre Freizeit zum Training: Arbeiten Sie beispielsweise beim Sport oder auch in privaten Projekten an Ihrer Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit oder Zielorientierung. So haben Sie in der Bewerbung später sogar harte Beispiele, um Ihre Stärken zu beweisen.

Die wichtigsten Softskills Qualifikationen aus Personaler Sicht

Weil Soft Skills einen wachsenden Stellenwert in der Bewerbung besitzen, verfahren leider viele Bewerber in Anschreiben und Lebenslauf nach dem Motto: Viel hilft viel. Einfach mal alles erwähnen, irgendwas davon wird schon passen…

Fatal! Beliebigkeit und reines Aufzählen nimmt jedem Bewerbungsschreiben die Aussagekraft. Tatsächlich kommt es nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität der Soft Skills an. UND: das was Sie als Talent bezeichnen, muss nicht unbedingt Ihr Talent sein. Oftmals lügen sich Bewerber auch in die eigene Tasche getreu dem Motto: für diese Stelle benötigt es Durchsetzungsvermögen (das habe ich) und in der nächsten Stelle benötigt es Einfühlungsvermögen (das habe ich natürlich auch). Sprich: ich bin “flexibel” in der Auswahl meiner Talente. Letztlich sind das alles dann nur Worthülsen und ist keinesfalls authentisch.

Damit Sie in Ihrer Bewerbung wirklich die Soft Skills erwähnen, auf die es ankommt, sollten Sie diese Tipps beachten:

Konzentrieren Sie sich auf Ihre tatsächlichen Talente

Die Liste an möglichn Soft Skills ist lang. Es kann einfach nicht jeder jede Fähigkeit besitzen. In Ihrer Bewerbung sollten Sie daher unbedingt bei der Wahrheit bleiben. Noch besser aber: bei Ihren Talenten bleiben! Behauptung: Für jedes Talent gibt es passende Stellen.

Filtern Sie heraus, welche Soft Skills gesucht werden

Ihre Bewerbung sollte möglichst auf die Soft Skills ausgerichtet sein, die für die angestrebte Position relevant sind. Den besten Ansatz hierfür liefern die Informationen aus dem Stellenangebot. Hier finden sich oft genaue Anforderungen, die ein Arbeitgeber an Bewerber stellt – nicht nur fachlich, sondern auch im Bereich der sozialen Kompetenzen. Seien Sie aber auch selbst initiativ. Benennen Sie mögliche Einsatzorte Ihrer Talente. Insbesondere bei Blindbewerbungen.

Wenn Sie die relevanten Skills herausgefiltert haben, können Sie sich auf die wirklich wichtigen Aspekte konzentrieren, statt nur möglichst viele Fähigkeiten aufzuzählen, die vielleicht gar nichts mit der Position zu tun haben. So zeigen Sie HR Verantwortlichen auch, dass Sie sich vorbereitet haben, Ihre eigenen Fähigkeiten und Stärken kennen und wissen, wie Sie diese im Unternehmen einsetzen wollen, um zum Erfolg beizutragen.

Belegen Sie Ihre Talente mit Beispielen

“Ich treffe schnelle und richtige Entscheidungen und verfüge über ein hohes Maß an Eigeninitiative”. Das klingt vielleicht gut, in einer Bewerbung sind das jedoch ziemlich häufige und oft auch leere Worthülsen. Was Sie unterscheidet, sind konkrete Beispiele und Situationen, die Ihre Soft Skills belegen und zeigen, wie Sie diese schon eingesetzt haben.

Auch hier gilt, dass Sie bei der Wahrheit bleiben sollten. Einige Errungenschaften hören sich zwar toll an, doch wenn ein Personaler beispielsweise an Ihrer alten Wirkungsstätte nachfragt und erfährt, dass der Sachverhalt ganz anders gelaufen ist, sinken Ihre Jobchancen auf den Nullpunkt.

Sie können auch eine Auswertung von Personalitycheck beifügen, in dem Sie eben die Auswertung Ihrer Persönlichkeitsanalyse beifügen. Dann ist Ihr Talent amtlich!

Soft Skills Liste: Welche Fähigkeiten sind besonders wichtig?

Eine Reihenfolge im Sinne einer Rangfolge lässt sich bei den Soft Skills natürlich nicht ausmachen. Zu unterschiedlich sind die Anforderungen verschiedener Branchen und einzelner Arbeitgeber und die zu besetzenden Positionen.

Wollen Sie Ihre Soft Skills gezielt in der Bewerbung einsetzen, um Ihre Chancen zu erhöhen und Personaler zu überzeugen, empfiehlt sich daher zunächst ein wenig Recherchearbeit, um herauszufinden, mit welchen Schlüsselqualifikationen, Fähigkeiten und Eigenschaften Sie den eigenen Wert noch weiter steigern können. Dabei kann es beispielsweise auch helfen, nach einer gescheiterten Bewerbung noch einmal freundlich nachzufragen, woran es denn gelegen hat.

Trotzdem haben sich in jüngster Zeit einige Fähigkeiten herauskristallisiert, die besonders häufig gesucht werden und mit denen Sie in den meisten Bewerbungen punkten können. Sollten Sie also versuchen, an Ihren Soft Skills zu arbeiten, bietet Ihnen die folgende Soft Skills Liste sicher einige nützliche Anregungen  

  • Durchsetzungsvermögen
  • Belastbarkeit
  • Eigeninitiative
  • Ehrgeiz
  • Emotionale Intelligenz
  • Flexibilität
  • Konfliktfähigkeit
  • Leidenschaft
  • Motivation
  • Leistungsbereitschaft
  • Neugierde
  • Selbstbewusstsein
  • Selbstmanagement
  • Teamfähigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Zielorientierung
  • Zuverlässigkeit

Ist die Entwicklung der Soft Skills jemals abgeschlossen?

Wenn Sie an Ihren Talenten arbeiten, diese weiter entwickeln, diese trainieren, haben Sie bereits den ersten wichtigen Schritt in die richtige Richtung getan. Sie haben deren Relevanz erkannt und wollen sie nutzen, um sich einen beruflichen Vorteil zu verschaffen – sei es bei Bewerbungen, um andere Kandidaten auszustechen und den erhofften Job zu erhalten oder bereits in einem Arbeitsverhältnis, um sich persönlich und professionell weiterzuentwickeln.

Talente weiterzuentwickeln Sie sind immer ein aktueller Prozess. Nur weil Sie gerade hoch motiviert sind, ehrgeizig Ihr Ziel verfolgen, selbstbewusst und flexibel sind, heißt dies noch lange nicht, dass es in mehreren Jahren noch genauso sein wird, wenn Sie nichts weiter dafür tun. Schon kleine Veränderungen können ausreichen, um Soft Skills zu verändern. Vielleicht fühlen Sie sich in einem anderen Bereich nicht mehr so wohl oder ein anderer Arbeitgeber gibt weniger Sicherheit.

Mit der richtigen Einstellung und dem Wissen, dass Sie fortwährend an Ihren Soft Skills arbeiten müssen, können Sie einer möglichen negativen Entwicklung jedoch entgegenwirken und stattdessen gezielt die Fähigkeiten und Schlüsselqualifikationen ausbauen, die zur eigenen Persönlichkeit passen und von denen man sich die größten Effekte verspricht.

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Ihr Team von Personality Check

Arbeiten Sie an Ihrer emotionalen Intelligenz und werden Sie privat und beruflich erfolgreicher!

Haben Sie schon einmal von dem Begriff der emotionalen Intelligenz gehört? Denn darauf kommt es an, wenn Sie heutzutage erfolgreich durch das Leben gehen möchten. Bei der Emotionalen Intelligenz (EQ) geht es darum, dass man seine eigenen aber auch die Gefühle der anderen besser verstehen und darüber hinaus auch sogar noch beeinflussen kann. Ein hoher Intelligenzquotient (IQ) allein reicht heute nicht mehr aus, wenn man erfolgreich durch das Leben gehen möchte: Die sogenannte soziale Intelligenz hat in der letzten Zeit immer mehr an Bedeutung gewonnen. 

Eine hohe Emotionale Intelligenz für mehr Glück, Zufriedenheit und Erfolg! 

In den 90er Jahren machte der Psychologe Daniel Goleman den Begriff und die Theorie rund um die Emotionale Intelligenz zum ersten Mal populär. Er zeigte auf, dass erfolgreiche Führungspersönlichkeiten wie auch glückliche Paare über eine hohe Emotionale Intelligenz verfügten. 

Was macht emotional intelligente Menschen aus? 

Bei dem EQ handelt es sich sozusagen um die Bildung des Herzens: Hier stellen soziale Kompetenzen, eine ausgeprägte Selbstreflexion wie auch -Kontrolle, eine große Portion an Motivation und selbstverständlich auch ein hoher Grad an Empathie entscheidende Elemente dar. Emotional intelligente Menschen zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus: 

  •     Sie kennen sich selbst gut
  •     Sie wissen, wie sie in bestimmten Situationen reagieren
  •     Sie verfügen über eine exzellente Kommunikationsfähigkeit
  •   Sie können mit ihren Gefühlen umgehen, sich mit Worten klar ausdrücken aber auch anderen aufmerksam und empathisch zuhören
  • Sie haben ihre Emotionen im Griff und können ihre Stimmungslagen selbst beeinflussen
  • Sie verfügen über Führungsqualitäten, können anderen Menschen Orientierung geben und diese motivieren

Und warum ist Emotionale Intelligenz vor allem heutzutage so wichtig? 

Wir spüren es ja schließlich am eigenen Leibe: Unsere Gesellschaft befindet sich aktuell im Umbruch! Kaum etwas bleibt so, wie es ist, und kaum etwas ist heutzutage mehr von Dauer. Unsere Sicherheit wird jeden Tag auf’s Neue herausgefordert, Umbrüche stehen an der Tagesordnung. 

Dies zeigt sich auch in der Arbeitswelt 4.0, wo andere Kompetenzen gefordert werden als früher. Wer im schnelllebigen Lebensrhythmus einen Unterschied machen möchte, der benötigt zusätzliche Fähigkeiten und Kompetenzen: Die Welt wird digitaler, die Arbeitswelt schneller und die Begegnungen mit unseren Mitmenschen kürzer und oberflächlicher. Einsamkeit, Stress und Unsicherheiten dominieren unseren Alltag.  

Mit Emotionaler Intelligenz gelassener zu mehr Erfolg! 

Genau aus diesem Grund ist es eine wichtige Eigenschaft, wenn man sowohl die eigenen Gefühle reflektieren, hinterfragen und analysieren kann und ebenso auch auf die Empfindungen Dritter eingehen kann. Denn letztlich sind es die Menschen mit einer hohen Emotionalen Intelligenz, die flexibler, belastbarer und selbstbewusster sind, sich schneller von Stress erholen und daher auch gelassener durch das Leben gehen können. 

Nur wie können Sie an Ihrer Emotionalen Intelligenz arbeiten? 

Nutzen Sie hierzu unseren kostenlosen Personality Check Persönlichkeitstest, der Ihnen mehr über Ihre Einzigartigkeit verrät. Unser Test hilft Ihnen, Ihre ganz individuelle Persönlichkeits-DNA zu dechiffrieren, damit Sie so von einer nachhaltigen Persönlichkeitsentwicklung profitieren können. Mithilfe unseres Personality Check Persönlichkeitstest erfahren Sie mehr über Ihre Stärken und Schwächen, Ihren Charakter, Ihr Verhalten in Beziehungen und sämtliche Talente und soziale Kompetenzen.  

Setzen Sie sich eingehend mit sich selbst auseinander, damit Sie daraufhin auch an Ihrer Emotionalen Intelligenz arbeiten können und privat sowie beruflich erfüllter und glücklicher leben können. 

Verlassen Sie sich auf die Genauigkeit unseres einzigartigen Personality Check Persönlichkeitstest und schöpfen Sie Ihr gesamtes Potential aus! 

Nur, wer sich tiefergehend mit sich selbst auseinandersetzt, der kann auch an sich wachsen! Stellen Sie sich Ihrem wahren Ich, nehmen Sie sich selbst an und arbeiten Sie an Ihren Emotionalen Intelligenz! Emotional intelligente Menschen und diejenigen, die sich mit Ihrem persönlichen Wachstum auseinandersetzen, haben eines gemeinsam: Sie verfügen über den Willen, über sich selbst hinaus zu wachsen, einen Beitrag für sich und die Mitmenschen zu leisten und verfügen über ein ausgeprägtes Bewusstsein, was die eigenen Kompetenzen, Stärken, Schwächen und Talente angeht.  

Worauf warten Sie also noch? Machen Sie unseren kostenlosen Personality Check Persönlichkeitstest und wachsen Sie über sich hinaus!

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Ihr Team von Personality Check

Wie ziehen Sie die passenden Top Talente an?

Wie läuft das Recruiting in Ihrem Unternehmen ab? Haben Sie das Gefühl, Ihr Unternehmen verfolgt einen modernen Recruitingprozess, der die hart umkämpften Fachkräfte und die immer stärker auf den Markt drängenden Millennials auch tatsächlich passend anspricht? Top Personal stellt das Herzstück eines jeden Unternehmens dar. Denn nur wenn die richtigen Top-Talente ihre Köpfe zusammenstecken, lassen sich Projekte realisieren, die Produktivität des Unternehmens erhöhen und Kunden zufrieden stellen.

Die Zeiten haben sich geändert…

Während sich früher ausreichend Bewerber für Vakanzen fanden, stellt der moderne Arbeitsmarkt andere Ansprüche. Das Recruiting ist immer wichtiger geworden, um gezielt Fachkräfte herauszufiltern und richtig anzusprechen. Der Markt ist mitunter so hart umkämpft, dass das Recruiting für viele Unternehmen zu einer Herausforderung geworden ist. Auf dem Arbeitsmarkt ist ein Kampf um die Top-Talente ausgebrochen, wenn es um die Personalbeschaffung geht.

Aber: Personalbeschaffung ist nicht gleich Personalbeschaffung!

Wenn ein Unternehmen sich auf Wachstumskurs befindet, dann müssen neue Mitarbeiter her! Gilt hier: Klasse statt Masse! Denn wenn man von Anfang an mit der passenden Stellenanzeige gezielt nur die Fachkräfte anspricht, die man benötigt, bedeutet das weniger Arbeit für die Recruiter. Dies geht umso besser, wenn Sie außerdem auf eine starke Arbeitgebermarke aufbauen können – Employer Branding nennt man das.

Ziehen Sie durch richtiges Employer Branding Top-Talente an!

Entwickeln Sie Ihr Unternehmen zu einer starken Arbeitgebermarke, um sich von der breiten Masse abzuheben. Hierzu benötigen Sie ein Stärkenprofil mit Überzeugungskraft, was Sie an Ihre Zielgruppe kommunizieren. Werden Sie zu einem strahlenden Arbeitgeber, der von sich aus die passenden Kandidaten anspricht. So gewinnen Sie genau die Bewerber für sich, die sich auch mit Ihren Unternehmenswerten, der Vision und den Leitwerten eins zu eins identifizieren können. Und das wiederum ist vorteilhaft für ein starkes Recruiting: Denn so sprechen Sie ganz automatisch die Kandidaten an, die einen perfekten cultural fit darstellen. Dies ist deshalb so wichtig, weil es dafür sorgt, dass sich die Bewerber mit dem Unternehmen identifizieren und Ihnen so auch lange als treue Mitarbeiter erhalten bleiben. Ein weiterer, interessanter Nebeneffekt ist, dass Sie somit auch automatisch mehr Anfragen von passenden Kandidaten bekommen. Und das wiederum vereinfacht Ihr Recruiting!

Der nächste Schritt: Die Besetzung der Vakanz

Jetzt liegen Ihnen die Bewerbungen der Top-Talente vor, aber wer wird letztlich das Rennen machen? Schließlich bringen alle in fachlicher Hinsicht dieselben Qualifikationen mit. Wie lässt sich hier die Spreu vom Weizen trennen? Nun kommt es auf die persönlichen Qualifikationen an, die Soft Skills, die Talente und Fähigkeiten, die die einzelnen Kandidaten mitbringen. Hier können Sie sich natürlich wie gehabt auf Ihre jahrelange Berufserfahrung, Ihre Menschenkenntnis und Ihr Bauchgefühl verlassen. Wenn Sie Ihren Recruitingprozess aber nachhaltig revolutionieren und optimieren möchten, dann sollten Sie unser brandneues HR-Tool einsetzen: Denn so spüren Sie nicht nur den Kandidaten auf, der am besten zu Vakanz passt, sondern können diesen auch seinen Skills, Talenten und Fähigkeiten entsprechend in Ihrem Unternehmen einsetzen. Denn das erfüllt den Mitarbeiter mehr bei seiner täglichen Arbeit, steigert seine Motivation und zeitgleich auch die Produktivität Ihres Unternehmens.

Kompetenzen als Schlüsselfaktor des unternehmerischen Erfolgs

Die heutige Arbeitswelt ist vor allem dadurch gekennzeichnet, dass der Mensch mit seinen einzigartigen Fähigkeiten, Skills und Ideen zu dem Erfolgsfaktor für Unternehmen geworden ist. Statt Produktmarken haben sich die Kompetenzen der Mitarbeiter als das entscheidende Alleinstellungsmerkmal eines Unternehmens herauskristallisiert. Und zwar hilft Ihnen unser Personality Check Soft Skills Tool bei diesem entscheidenden Prozess im Recruting: Das Personality Check Soft Skills Tool verrät Ihnen, was Sie über die Passgenauigkeit des Kandidaten zur Vakanz wissen müssen. Erfahren Sie ganz bequem per Knopfdruck, inwieweit ein Bewerber tatsächlich die Skills mitbringt, auf die es ankommt.

Modernes Recruiting geht auf Nummer sicher. Modernes Recruiting macht ideale Stellenbesetzungen möglich. Modernes Recruiting ist die Zukunft!

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Ganzheitliches Talentmanagement mit dem Personality Check Soft Skills Tool!

Haben Sie schon einmal vom sogenannten Talentmanagement gehört? Hierbei handelt es sich um eine noch relativ junge Disziplin im Human Resources Management. Und zwar umfasst das Talentmanagement personalpolitische Maßnahmen, die das Ziel verfolgen, die Produktivität des Unternehmens zu steigern. Um auf diese Weise zu einem höheren Unternehmenserfolg beizutragen.

Was ist Talentmanagement?

Talentmanagement stellt einen Mix an personalpolitischen Maßnahmen dar. Es geht darum, gute Talente zu erkennen, sie zu fördern und zu binden. Richtig eingesetztes Talentmanagement beginnt also schon beim Recruiting: Finden Sie den passendsten Bewerber, bei dem es sich um einen qualifizierten High Potential handelt und der Ihrem Unternehmen wertvolles Wissen einspielt – und das am besten nachhaltig.

Warum spielt Talentmanagement heutzutage eine so wichtige Rolle? Werfen wir einmal einen Blick in die Vergangenheit…

  1. Jahrhundert: Gesteigerte Produktivität der körperlichen Arbeit

Im vergangenen Jahrhundert ist die Produktivität unserer körperlichen Arbeit um das 50-fache gestiegen – stellen Sie sich diese Dimensionen einmal vor! Das heißt, dass ein Bauer, der vor 100 Jahren 20 Menschen ernähren konnte, zur Jahrtausendwende bereits 1.000 Menschen ernähren konnte. Lassen Sie sich diese Zahlen auf der Zunge zergehen! Die Produktivitätssteigerung wurde im vergangenen Jahrhundert vor allem durch Automatisierungen und Optimierungen von Arbeitsabläufen erreicht.

  1. Jahrhundert: Gesteigerte Produktivität der Wissensarbeit

Auch heutzutage wollen wir uns ständig steigern, verbessern, optimieren. Unser Ziel im 21. Jahrhundert ist allerdings nicht eine weitere Steigerung der körperlichen Arbeit, denn jetzt geht es vielmehr darum bestehende Prozesse effektiver zu gestalten, den richtigen Fokus zu setzen. Es geht darum, wirksamer zu arbeiten.

Und genau hier kommt das Talentmanagement ins Spiel: Sie wollen wirksamer arbeiten? Dann schauen Sie sich nach den wirklich passenden Köpfen für Ihre Vakanzen um!

Denn nur wer an der richtigen Stelle positioniert ist, kann auch die richtigen Denkprozesse in Gang setzen. Das heißt, Ihre Mitarbeiter müssen sich mit ihrer Stelle und ihren Aufgaben identifizieren, um mental aufblühen zu können.

Das kennen wir ja schließlich von uns selbst: Sollen wir uns mit etwas auseinandersetzen, was uns schwer fällt, dann sind unsere Resultate nicht sonderlich überraschend – oder aber es dauert, bis wir zum entsprechenden Ergebnis kommen.

Woran liegt das?

Wir blühen auf, wenn wir uns gemäß unseren angeborenen Talente entfalten können. In diesem Fall kommt es ganz natürlich, weil es uns einfach liegt, uns Spaß macht.

Was heißt das für das Talentmanagement im unternehmerischen Kontext?

Sie sollten diejenigen Bewerber für vakante Stellen einstellen, die gemäß ihrer natürlichen Verlangung wie gemacht für die Position sind. Dies können Sie sicherstellen, indem Sie unser Personality Check Soft Skills Tool bei Ihren Einstellungsprozessen einsetzen.

Wenn Sie also ganzheitliches Talentmanagement betreiben wollen, dann sollte unser Personality Check Soft Skills Tool in Ihrer Human Resources Abteilung auf gar keinen Fall fehlen!

Was kann Personality Check Soft Skills Tool?

Unser Tool hilft Ihnen herauszufinden, über welche angeborenen Skills und Talente die Bewerber tatsächlich verfügen. Unser Tool hilft Ihnen, über akademische Studienabschlüsse und technisches Fachwissen hinauszugehen und einen Blick auf die wahren Eigenschaften der Bewerber zu werfen.

Denn angelerntes Fachwissen ist die eine Sache, natürliche Talente die andere. Eine künstlerische Persönlichkeit wäre also besser bei kreativen, freieren Aufgaben besser aufgehoben, als dass man sie mit stupiden Excel-Aufgaben den ganzen Tag alleine lässt – selbst wenn Studienabschlüsse durchaus einen top IT-Abschluss bezeugen. Aber wer kann das schon erahnen, wenn Lebenslauf und universitäre Laufbahn anderes belegen.

Genau in diesem Fall kommt unser Personality Check Soft Skills Tool zum Einsatz: Denn es verrät Ihnen, welche Charaktereigenschaften und Talente der Bewerber tatsächlich besitzt. Finden Sie so heraus, welche Position die Beste für ihn in Ihrem Unternehmen ist.

Was bringt Ihnen unser Personality Check Soft Skills Tool?

  • Stellen Sie sicher, dass die richtigen Mitarbeiter an den richtigen Stellen positioniert sind.
  • Richtig positionierte Mitarbeiter entfalten ihr volles Potential – davon profitiert letztlich auch Ihr gesamtes Unternehmen.

Richtig positionierte Mitarbeiter sind richtig positioniertes Talentmanagement!

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Aktive Persönlichkeitsentwicklung – Wie Sie mehr aus sich machen können

Viele Menschen stellen sich Fragen zur eigenen Persönlichkeitsentwicklung:

  • „Mache ich das Beste aus meinem Potential?“,
  • “Lebe ich mein Potential?”
  • “Was ist mein wahres Ich?”
  • „Bin ich wirklich der Mensch, der ich sein möchte?“
  • „Wie kann ich an Aspekten meiner Persönlichkeit arbeiten?

Während viele sich mit dem zufrieden geben, wer sie sind und was sie haben, wollen andere ihr Leben aktiv in die Hand nehmen.

Persönlichkeitsentwicklung – Die Gestaltung Ihrer Persönlichkeit:

  • Was genau ist die Persönlichkeit überhaupt?
  • Lässt sich die Persönlichkeit gezielt entwickeln bzw. weiterentwickeln
  • Warum ist eine Veränderung der Persönlichkeit so schwierig
  • Warum wird der Status-quo so gerne von uns beibehalten?
  • Wie kann ich meine Persönlichkeitsentwicklung überhaupt aktiv gestalten?
  • Tipps zur Persönlichkeitsentwicklung
  • Gute Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung
  • Weiterführende Links zum Thema Persönlichkeitsentwicklung

Was genau ist die Persönlichkeit überhaupt?

Dass Menschen sich unterscheiden, ist offensichtlich. Jede Person ist einzigartig. Bereits in den ersten Bruchteilen einer Sekunde bei einer Begegnung mit einer uns bis dato unbekannten Person bildet sich unser   erster Eindruck.

Dieser erste Eindruck basiert sowohl auf Äußerlichkeiten als auch auf dem wahrgenommenen Verhalten. So passiert es auch unbewusst, dass wir bestimmte Schlagworte bemühen: „Intelligent“, „freundlich“, „sympathisch“ oder „arrogant“, um nur einige zu nennen.

Diese Definitionen verfeinern oder korrigieren wir im weiteren Verlauf des Kennenlernens und begründen diese in der Persönlichkeit des Gegenübers. Situationsbezogene Faktoren werden dabei meistens schlicht ausgeblendet.

Zur „Persönlichkeit“ gibt es aufgrund der vielfachen Bedeutungsmöglichkeiten des Begriffs Persönlichkeit keine einheitliche Definition. Viele Vertreter der Psychologie sehen die Persönlichkeit als

„Gesamtheit der Persönlichkeitseigenschaften, d.h. die Individualität (Besonderheiten) eines Menschen in körperlicher Erscheinung, Regelmäßigkeiten des Verhaltens und Erlebens im Vergleich zu anderen Menschen gleichen Alters und gleicher Kultur.“ (Quelle: Lehrbuch der Psychologie)

Demnach sind körperlichen Merkmale ebenso Bestandteile Ihrer Persönlichkeit wie auch typische Verhaltensweisen.

Anhand der Persönlichkeitsdefinition wird bereits deutlich, dass man zu Persönlichkeiten nur im Vergleich zu anderen Menschen Aussagen treffen kann.

Lässt sich die Persönlichkeit gezielt entwickeln bzw. weiterentwickeln?

Unter Entwicklung der Persönlichkeit bzw. der Persönlichkeitsentwicklung wird die längerfristige Veränderung oder Beeinflussung der Persönlichkeit verstanden. Menschen verändern sich im Laufe ihrer Entwicklung permanent, daher werden Veränderungen in Persönlichkeitseigenschaften unterschieden in durchschnittliche, d.h. alterstypische Veränderungen und differenzielle, individuelle Veränderungen.

Psychologisch findet eine Persönlichkeitsentwicklung statt, wenn sich Persönlichkeitseigenschaften differenziell verändern, also anders als bei anderen, also individuell.

Die kurze und klare Antwort auf die Frage, ob sich die eigene Persönlichkeit (bewusst) entwickeln lässt, lauten demnach eindeutig „Ja“. Die Basis, wie die Persönlichkeit “auf die Welt kommt” lässt sich übrigens ausrechnen 

Dies ist quasi eine Bestandsaufnahme.

Die Frage, die sich nach einer Bestandsaufnahme der Persönlichkeit dann ergibt, ist, wie die eigene Persönlichkeit auf effektive und zielgerichtete Weise verändert bzw. entwickelt werden kann.

Warum ist eine Veränderung der Persönlichkeit so schwierig?

Grundsätzlich machen Veränderung den Menschen Angst. Schließlich will man bewahren, was man hat, und Verluste nicht riskieren.

Darüber hinaus sind Veränderungen auch noch (emotional) anstrengend. Veränderung bedeutet zusätzlichen Aufwand. Daher behalten wir lieber lieb gewonnene Gewohnheiten bei – selbst wenn diese uns schaden!

Nochmals der Hinweis: damit ich überhaupt etwas verändern kann, benötige ich eine aussagekräftige Selbstreflexion

Neuropsychologisch funktioniert eine Veränderung folgendermaßen: Sobald wir etwas Neues machen, verknüpfen sich die beteiligten Nervenzellen. Üben wir diese Verhaltensweise ein, so werden die Verknüpfungen fester. Je öfter die Nervenzellen gemeinsam in Aktion treten, desto einfacher werden diese in Zukunft aktiviert. Daher läuft es im Laufe der Zeit immer leichter und schneller ab. Es entstehen auf diese Weise automatisierte Abläufe im Gehirn.

Lieber das alte Bekannte behalten?

In Anbetracht der Mühen etwas zu verändern scheint es doch bequemer, den alten, bereits etablierten Weg zu gehen. Er ist zwar nicht der optimale, aber dafür ist er bereits da (Die Komfortzone ist entstanden und wird weiter gepflegt).

Und genau hier liegt die Schwierigkeit: Jede Veränderung kostet Kraft und kann teilweise unbequem sein. Möglicherweise fühlen  Sie sich überfordert von neuen Verhaltensweisen, ungeübt oder inkompetent.

Durch diese Phasen müssen Sie aber hindurch, wenn Sie etwas Neues erreichen wollen! Energie und bewusste Aufmerksamkeit sind anzuwenden, um neue Gewohnheiten zu festigen. Ansonsten will einem der innere Autopilot immer wieder auf die gewohnten Pfade zurück führen und an den alten Gewohnheiten festhalten.

Denn: diese alten Gewohnheiten und alte Muster wurden schon so oft ausgeführt, dass diese nahezu automatisch und ohne großen Energieaufwand ablaufen. Letztlich unbewusst sind. Auch die Gewohnheiten, welche Sie “eigentlich” gerne ändern möchten,  fallen unter diesen Automatismus.

Warum wird der Status-quo so gerne von uns beibehalten?

Ein weiterer Faktor, der gerne übersehen wird, ist der (erlernte und dadurch geprägte) Nutzen Ihres derzeitigen Verhaltens. Sie würden Verhaltensweisen nicht anwenden, wenn diese nicht irgendwann einmal irgendetwas gebracht haben oder eventuell noch immer bringen. Etwas was erfolglos war, verpufft und ist letztlich nicht gespeichert worden.

Selbst destruktive Verhaltensweisen funktionieren nach dem gleichen Grundprinzip. Beispielsweise das Rauchen hat/hatte einen Nutzen. Vielleicht kommt mit der Zigarette 3 Minuten Pause einher, welche Sie täglich für sich brauchen.

Wollen Sie Verhaltensweisen abändern, so sollten Sie auch verstehen, wo der Profit in Ihrem derzeitigen Verhaltensmuster liegt. Dann wäre der nächste Schritt herauszufinden, welches alternative Verhalten könnte einen ähnlichen oder gleichen Zustand hervorrufen.

Wie kann ich meine Persönlichkeitsentwicklung überhaupt aktiv gestalten?

Standortbestimmung

Zunächst müssen Sie wissen: wo stehen Sie, wer sind Sie, wo wollen Sie hin.  

Durchleuchten Sie jeden Lebensbereich (Beruf, Privat, Partnerschaft etc.) und schreiben Sie auf, was Ihnen in dem Bereich gefällt bzw. was gut ist. In einem zweiten Durchgang notieren Sie, was aktuell aus Ihrer Sicht nicht so gut ist bzw. Sie stört oder Ihnen sogar fehlt.

Hinweis: es gibt sehr viele Persönlichkeitstests am Markt, welche sich an Fragen orientieren. Je nach Stimmung können Sie aber diese Fragen bzw. die Antworten auf diese Fragen beeinflussen. Deshalb halten wir einen Persönlichkeitstest welcher per Knopfdruck funktioniert wesentlich aussagekräftiger 

Ziel

Nachdem Sie in allen wichtigen Lebensbereichen den Ist-Zustand ermittelt haben, gehen Sie an Ihre Zielsetzung. Um sich stetig weiterzuentwickeln erfordert es eine klare Richtung: Wo wollen Sie hin?

Zu jeder gezielten Veränderung – nicht nur bei der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit! – gehört ein klares Zielbild.  Oftmals wird auch vorgeschlagen sich Zielcollagen zu entwickeln, weil Bilder grössere Wirkungen auf unser Unterbewusstsein haben.

Hilfreich sind dazu diverse Experten in Bereich: Zielerreichung oder Zielbild definieren.

Fazit

Die Persönlichkeitsentwicklung umschreibt vereinfacht gesagt also den gesamten Vorgang, Wissen über die eigene Persönlichkeit zu erlangen (Selbstreflexion) und dieses Wissen aktiv anzuwenden bzw. einzusetzen. Veränderungen in der Persönlichkeit sind dabei nur dann erfolgversprechend, wenn nachhaltige Impulse gesetzt werden und dadurch dauerhaft wirksame Prozesse in Gang kommen.

Tipps zur Persönlichkeitsentwicklung

Neben den bisherigen Informationen und den Buch-Tipps zur Persönlichkeitsentwicklung im folgenden Abschnitt praktische Tipps, um die Entwicklung Ihrer Persönlichkeit voranzutreiben:

die grössten Hürden versprechen den grössten Erfolg “Wer die Kuh melken will, muss sich bücken" (Robert Nabenhauer)

Führe mich nicht in Versuchung. Wenn Sie wissen, dass Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten ändern wollen, dann kaufen Sie keine Süßigkeiten ein. Denn wenn diese mal im Haus sind, werden die entweder gegessen oder ist einfach unglaublich schwer dem Drang zu widerstehen. Deshalb lieber gleich im Vorfeld manchen Problemen die sich ergeben könnten aus dem Weg gehen.

Lerne von den Besten… oder zumindest den besseren. Spätestens seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts weiß die Menschheit durch die Forschungen von Albert Bandura, dass man auch durch reines Beobachten neue Verhaltensweisen lernen kann. Umgeben Sie sich also mit Menschen, von denen Sie etwas lernen können oder welche Sie Achten. Meistens sind das auch Menschen, deren Persönlichkeitseigenschaften Sie sich selbst zu eigen machen möchten.

Gute Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung

Es gibt sehr viele Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung. Einige haben wir in unserem Shop aufgeführt. Hier haben wir einige Bücher im speziellen rezensiert:

Die 7 Wege zur Effektivität: Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg“ von Steven Covey

Das Buch liefert ein ganzheitliches Konzept für eine harmonische Balance zwischen Beruf- und Privatleben auf der Basis gesteigerter Effektivität. Die zentrale Botschaft von Covey ist, dass nicht angelernte Erfolgstechniken, sondern Charakter, Kompetenz und Vertrauen zu einem erfüllten und erfolgreichen Leben führen. Aus meiner Sicht ein „must read“, selbst unabhängig vom Thema der Persönlichkeitsentwicklung. Einzig negativ: es ist teilweise nicht so ganz so einfach zu lesen.

Die Macht der Gewohnheit: Warum wir tun, was wir tun“ von Charles Duhigg

Charles Duhigg beschreibt die positive Macht der Routine, aber auch die dunklen Seiten der Gewohnheit. Er beleuchtet Forschung und Alltag und erklärt, warum einige Menschen es schaffen, über Nacht mit dem Rauchen aufzuhören, oder weshalb das Geheimnis sportlicher Höchstleistung in antrainierten Automatismen liegt. Spannende Lektüre, danach wird Dir wesentlich klarer sein, wie Gewohnheiten sich einschleichen und warum es so schwer ist, diese zu verändern.

Wie man Freunde gewinnt: Die Kunst, beliebt und einflussreich zu werden“ von Dale Carnegie

Die Bibel, wenn es darum geht, aktiv Einfluss auf zwischenmenschliche Beziehungen zu nehmen. Egal ob Du finanziellen Erfolg anstrebst oder lernen willst, Deine Ideen zu verkaufen, Dale Carnegie erklärt Dir, wie es geht. Geh davon aus, dass die meisten erfolgreichen Menschen dieses Buch gelesen haben.

Generell ist die Dale Carnegie Bewegung und die Bücher sehr zu empfehlen. Aus meiner Sicht eine der tiefgreifendsten Prozesse auf der bewussten Ebene.

Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls: Erfolgreich und zufrieden durch ein starkes Selbst“ von Nathaniel Branden

Nathaniel Branden erkannte, dass von allen Urteilen, die wir in unserem Leben fällen, keines so wichtig ist, wie das Urteil, welches wir über uns selbst fällen. In seinem Buch „Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls“ erklärt er die Grundprinzipien des Selbstwertgefühls und zeigt, wie sich Dein Leben erfolgreicher gestalten lässt.

Selbstverständlich bieten wir auch Coachings im Bereich Persönlichkeit an.

Dabei werden limitierende Glaubenssätze identifiziert und durch hilfreiche ersetzt sowie Verhaltensmuster analysiert und optimiert. So können wir Sie bei Ihrer Entwicklung der Persönlichkeit und Sie auf Ihrem Weg einem selbstbestimmten und zufriedenstellenden Leben unterstützen.

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