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Ihr Team von Personality Check

Kriterien für Unternehmen bei der Einstellung von Hochschulabsolventen

Ein Absolvent, der das Studium hinter sich gebracht hat, sucht anschließend oft nach einem passendem Job. Dieser stellt für ihn oft ein Buch mit sieben Siegeln dar. Es ist für ihn wichtig zu erkennen, was für die Einstellung wirklich wichtig ist, um den Berufseinsteiger optimal in der Landschaft der Anbieter zu positionieren.

Was ist wirklich wichtig bei der Einstellung von Absolventen einer Universität?

Absolventen einer Universität wünschen sich in der Regel, umgehend einen Job zu finden. Gute bis sehr gute Ergebnisse des Abschlusses sollten dies ermöglichen. Werden nach dem Gewicht von Studienleistungen der Absolventen Personalverantwortliche nach den Abschlussnoten befragt, ziehen diese oft die Augenbraue hoch. Und sagen, dass diese Angaben für die Einstellung eines Jobs eher unerheblich sind. Das wurde auch von verschiedenen Unternehmen in mehreren Umfragen in vergangenen Jahren bestätigt.

Wenn es um studienbezogene Einstellungskriterien geht, sind nur wenige Studienschwerpunkte entscheidend, so laut einer Job-Studie des Staufenbiel Instituts GmbH, die für „JobTrends Deutschland 2015“ veröffentlicht wurde, in der 197 Unternehmungen befragt wurden. Mehr als 90 % dieser Unternehmen erkannten als das wichtigste studienbezogene Einstellungskriterium die zuvor genannten Studienschwerpunkte an. Auf der Wichtigkeitsskala mit nur 51 Prozent liegt die Abschlussnote der Insolventen. Auch der Ruf der Hochschule, deren Fächerkombination und die Studiendauer mit ihrem Verlauf ist nicht wirklich wichtig. Und haben daher eine untergeordnete Bedeutung bei der Einstellung von Uniabsolventen.

Damit ist der lineare Blick auf die Abschlussnot passé. Viele Personalabteilungen richten ihr Augenmerk abseits der Kriterien des Zeugnisses eines Absolventen. So hat die Online-Jobbörse im Jahr 2014 die „Jobware“, die mit der Hochschule Koblenz in diesem Zusammenhang durchgeführt wurde, in Deutschen Unternehmen bei Personalentscheidern nachgefragt, welche Eigenschaften von Anwärtern mitgebracht werden sollten. Fuer rund 80 % dieser Entscheider sind praktische Erfahrungen wichtiger, als alle anderen Aspekte. Im Survey der „Hochschul-Recruiting-Studie 2014“ fanden mehr als 70 % der Befragten, dass bei der Ausrichtung eines Studiums die Quote entscheidend ist. Auch wenn in der Abschlussnote für nur knapp 40 Prozent der Befragten eine Rolle spielt.

Somit sind die Noten, die Uniabsolventen bei ihrer Einstellung erzielen, nicht wirklich wichtig. Eine Ausnahme stellen Juristen dar, bei denen die Examensnoten doch entscheidend sind. Bei der Suche nach einem Job kann der Kandidat mit anderen Erfahrungen punkten. Zu diesen zählt vor allem seine praktische Erfahrung im Gebiet.

Zusammen mit einem Team an professionellen Psychologen, haben wir einen zuverlässigen Algorithmus entwickelt, der IHRE, wenn gewünscht aber auch die Persönlichkeit Ihrer Familie, Freunde und Bekannten genau analysiert.

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Ihr Team von Personality Check

Wie finden Sie die passenden Talente aus den Reihen der Millennials für Ihr Unternehmen?

In einem Jahr werden die Millennials, die auch als Generation Y bekannt sind, die Hälfte aller Erwerbstätigen ausmachen. Unternehmen und Recruiter sollten sich daher möglichst zeitnah auf die Millennial-Generation einstellen. Denn wer die Top-Talente der Generation Y für sich gewinnen möchte, der sollte sich von alten, traditionellen Werten und Strukturen lösen. Die Zufriedenheit der jungen Arbeitnehmer wird für die Unternehmen von fundamentaler Bedeutung sein: Sie stellen schließlich die Zukunft der Arbeitswelt dar. Und letztlich sind es die zufriedenen Mitarbeiter, die auch produktiver arbeiten.

Worauf kommt es der Generation Y im Arbeitsleben an?

Die Generation Y ist als die Generation der Veränderer bekannt, die als digital natives mit dem Computer und dem Smartphone groß geworden sind. Sie lieben es, technische Kniffe einzusetzen, um Aufgaben schneller erledigen und lösen zu können und den Arbeitsaufwand zu reduzieren.

Ihr Lifestyle beeinflusst ihre Art des Arbeitens:

Millennials möchten, dass sie von ihren Chefs für ihre Arbeit wertgeschätzt werden. Ihre Arbeit ist ihnen wichtig, sie sollte sinnstiftend sein, allerdings legt die Generation Y Wert auf das Einhalten der Work-Life-Balance. Zudem ist ihnen die Qualität ihrer Arbeit wichtiger als die Karriereleiter. Sie wünschen mehr Selbstbestimmung, Freiheit und Selbstständigkeit in ihrem Arbeitsleben.

Welche Unternehmenskultur wünschen sich die Millennials?

Für die Unternehmen und Personalverantwortlichen bedeutet dies, dass die Führungskräfte die Generation Y richtig fördern und ihnen die Freiräume lassen sollten, die sie zur Entfaltung ihres Potentials benötigen. Denn unter den richtigen Bedingungen blühen sie zu innovativen, fleißigen Team-Playern auf, die ein Unternehmen nach vorne bringen. Eine zu strenge Führung wirkt sich eher gegenteilig aus: Sie führt zur Demotivation und Frustration. Und das wiederum sorgt eher dafür, dass die Millennials sich einen neuen, attraktiveren Arbeitgeber suchen, der besser auf ihre Ansprüche eingehen kann. Die Aufgabe für Unternehmen und die Personalabteilung bedeutet daher: Begeistern Sie die junge Workforce mit zukunftsträchtigen Werten und Visionen! Haben Sie also keine Angst vor Veränderungen und passen Sie sich an den modernen Zeitgeist an, anstatt dass Sie am veralterten Status Quo festhalten!

Was bedeutet das konkret für Sie?

Die Recruiter und Personalverantwortlichen sollten sich auf zwei Dinge fokussieren: Zum einen geht es um die richtige Auswahl von Führungskräften, die mit der neuen Arbeitsmentalität und den Bedürfnissen der Millennials umgehen können. Hier spielt der richtige Mix an Soft Skills eine wichtige Rolle, damit die Kombination von Führung und Selbstbestimmtheit harmoniert. Sie sollten in der Lage sein, einen Managementansatz zu leben, der motivierend und inspirierend auf die Millennials wirkt und frei von veralterten Hierarchiemodellen ist. Ihnen muss zudem vermittelt werden, dass sie einen wichtigen Mehrwert für das Unternehmen darstellen.

Zum anderen geht es darum, die Millennials an den passenden Stellen im Unternehmen einzusetzen. Nur wenn diese ihrer Skills, Talente und Neigungen entsprechend eingesetzt werden, können sie auch nachhaltig das Potential eines Unternehmens steigern, was sich wiederum in einem positiven Unternehmenswachstum äußert. Es geht darum, den richtigen Führungsstil zu finden, um die jungen Talente so nachhaltig an sich binden zu können.

Nur wie lässt sich dies in der Praxis anwenden?

Wer die begehrten Top-Talente der Generation Y für sich gewinnen und die passenden Mitarbeiter zu Führungskräften ausbilden möchte, der sollte unser brandneues Personality Check Soft Skills Tool anwenden. Denn dieses weltweit einmalige HR-Tool erleichtert Ihnen in der HR-Abteilung Ihre Arbeit spürbar! Es handelt sich um ein aussagekräftiges Tool, was Sie über die Skills und angeborenen Talente von Bewerbern und Mitarbeitern in nur einem Klick informiert. Setzen Sie auf die Treffgenauigkeit unseres Personality Check Soft Skills Tools, um Ihre eigene Arbeit zu optimieren. Nebenbei arbeiten Sie so auch am Image Ihrer Arbeitgebermarke und werden ein attraktiver Arbeitgeber für die Arbeitskräfte der Zukunft!

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Optimieren Sie mit unserem Personality Check Soft Skills Tool Ihre Arbeitsweise als Recruiter!

Wo finden Sie in 2019 die Talente, auf die es ankommt? Es gibt gewisse Kanäle, die Ihren Recruiting-Erfolg maximieren können. Heute möchten wir Ihnen diese Möglichkeiten genauer vorstellen, damit Sie Ihre Arbeit als Recruiter entsprechend optimieren können. Schließlich nehmen Sie in Ihrem Unternehmen eine Schlüsselrolle ein: Sie sind derjenige, der die die Talente auswählt und an den passenden Stellen im Unternehmen platziert. Sie sind derjenige, der über die Produktivität und somit die Zukunft Ihres Unternehmens entscheidet.

So geht Recruiting richtig!

Wer erfolgreich neue Talente anziehen möchte, der sollte auf folgende Tools setzen:

  • Online-Stellenanzeigen
  • Mitarbeiter-Netzwerk und Empfehlungen
  • Relationship Marketing
  • Recruitment Intelligence

Online-Stellenanzeigen – der Klassiker

Hierbei handelt es sich um eines der bekanntesten Tools eines Recruiters. Aber ist dies auch eines der effektivsten Werkzeuge? Fakt ist, ein jeder greift zuerst zu seinem Laptop, Tablet oder Handy, um die Jobsuche zu beginnen. Die Trefferlisten von Online-Suchmaschinen zeigen direkt zahlreiche Stellenanzeigen auf Jobbörsen an. Das Platzieren von Online-Stellenanzeigen führt dazu, dass man zwar teilweise zahlreiche Bewerbungen erhält, es sich oft aber nur wenig qualifizierte Kandidaten darunter befinden.

Mitarbeiter-Empfehlungen – Mund-zu-Mund-Propaganda

Dieses Tool stellt eine der effektivsten Quellen für hochwertige Neueinstellungen dar. Empfehlungen aus dem eigenen Netzwerk sind eine heiß begehrte Ressource. Darüber hinaus sprechen Mitarbeiter-Empfehlungen auch für eine hohe Zufriedenheit der Mitarbeiter selbst: Man empfiehlt Freunden seinen Arbeitsplatz schließlich nur, wenn man sich dort wohl und gut aufgehoben fühlt.

Relationship Marketing

Seit Jahren ist das Relationship Marketing bereits einer der angesagten Trends im Bereich Marketing. Und zwar bedeutet dies: Weg von einer aggressiven Massen-Kommunikation der Kaltakquise hin zu einer persönlicheren Kontaktaufnahme!

Heutzutage hat jeder stets einen Blick auf sein Smartphone und ist in der Regel non-stop zu erreichen. Das bietet Arbeitgebern und Recruitern die Möglichkeit, einen persönlicheren und vertrauensvollen Kontakt zu potentiellen Bewerbern aufzubauen. Nehmen Sie Kontakt zu den Bewerben auf, die Ihrem Unternehmen den entscheidenden Mehrwert versprechen!

Recruitment Intelligence – Die Kraft der Digitalisierung

Digital ist das neue analog! Es findet nahezu alles virtuell statt und diese Daten beeinflussen die Tätigkeit im Recruiting enorm. Big Data und künstliche Intelligenz bringen Klarheit in das Daten-Chaos und lassen Informationen besser visualisieren und organisieren. Aus diesem Grund sollten Sie als Recruiter die neue, digitale Realität und ihre Vorzüge auch für sich entdecken. Die Digitalisierung hat zur Folge, dass alte Methoden aufgegeben, während neue Strategien entwickelt werden, die so ein besseres Recruiting möglich machen.

Das Personality Check Soft Skills Tool – das Tool, was den entscheidenden Unterschied macht!

All die Tools, die wir Ihnen hier vorgestellt haben, sind hilfreiche Werkzeuge, um das Recruiting effektiver und erfolgreicher zu gestalten. Allerdings heißt dies noch nicht, dass die Bewerber auch genau die Talente sind, die wie gemacht für die Stelle sind.

Das Besondere an unserem Personality Check Soft Skills Tool ist, dass Sie die Bewerber auf deren Skills, Talente und Fähigkeiten überprüfen können. Und zwar ist dies ganz bequem per Knopfdruck möglich! Denn nur weil ein Bewerber vorgibt, auf die ausgeschriebene Stelle zu passen und seinen Zertifikaten und Zeugnissen entsprechend auch über die nötigen Qualifikationen verfügt, heißt das noch lange nicht, dass er auch wirklich der Top-Kandidat ist.

Unser weltweit einmaliges Personality Check Soft Skills Tool revolutioniert Ihre Arbeit dahingehend, dass Sie nicht mehr nur den Informationen der Bewerbung und Ihrem Bauchgefühl vertrauen müssen, sondern ein weiteres aussagekräftiges Tool zu Rate ziehen können. In Kürze erhalten Sie eine klare und treffgenaue Übersicht über die Stärken und Schwächen sowie angeborenen Talente und Fähigkeiten der einzelnen Bewerber. Denn oft sind wir uns selbst nicht bewusst, welches (verborgene) Potential tatsächlich in uns steckt. Das Personality Check Soft Skills Tool schafft Abhilfe! Und genau aus diesem Grund ist es auch ein so wertvolles Tool für Sie als Recruiter! Nutzen Sie die Aussagekraft der Resultate, um die Mitarbeiter-Empfehlungen, die Online-Stellenanzeigen, die Recruitment Intelligence und das Relationship Marketing voll auszuschöpfen. Eine Kombination mit unserem HR-Tool schafft noch bessere Ergebnisse. Erhöhen Sie Ihre Trefferquote an Idealbesetzungen mit dem Personality Check Soft Skills Tool – so maximieren Sie tatsächlich Ihren Recruiting-Erfolg!

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New Work und die moderne Arbeitswelt. Mit unserem Personality Check Soft Skills Tool definieren Sie Arbeit neu!

Kennen Sie schon das neue Buzzword New Work? Dieser Begriff stellt die zentrale Herausforderung unserer modernen Arbeitswelt dar. Denn unser Job ist immer identitätsstiftender geworden. Angestellte gehen nicht mehr einfach nur fünf Tage ins Büro und warten sehnsüchtig auf das Wochenende. Der Beruf ist heutzutage ein zentraler Bestandteil unseres Lebens geworden, man möchte sich vom Job erfüllt fühlen, man möchte in Form seiner Arbeit zu etwas beitragen und glücklich sein. Dabei geht es vordergründig darum, seine Lebenszeit möglichst sinnvoll zu nutzen. Der Job ist daher auch essentiell für unsere Lebenszufriedenheit.

Die Zeiten haben sich geändert…

Personalverantwortliche und Führungskräfte sollten sich mit dem Konzept von New Work genauer auseinandersetzen. Denn so können Sie der Karriere wie auch dem Leben der einzelnen Mitarbeiter einen enormen Schub verpassen! Wer die Bedürfnisse der Mitarbeiter besser kennt, der kann sie so indirekt zu einer höheren Leistung anreizen. Und das wiederum steigert die Produktivität des Unternehmens!

Welchen Einfluss hat New Work auf die Arbeitswelt?

Der Begriff New World beschreibt die neue Arbeitswelt, die schnelllebig ist und mit zahlreichen – teils sogar – tiefgreifenden Veränderungen in der Lebensführung und der Gesellschaftsform sowie auch im Bereich der Arbeitsbedingungen einhergeht. Die Digitalisierung, Big Data und die künstliche Intelligenz machen unser Leben einfacher, automatisieren Prozesse und greifen stark in unsere Lebenswelt ein – was sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf uns haben kann. All diese Entwicklungen stellen Veränderungen dar. Nun gilt es, auch die Arbeitswelt an diese neuen Bedingungen anzupassen!

New Work – New Arbeitswelt!

Hiermit geht außerdem eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen von Menschen einher. Diese Veränderungen haben unter anderem dafür gesorgt, dass wir ortsunabhängiger arbeiten können – losgelöst von Zeit und Raum, Hauptsache die Fachkompetenz stimmt! Die Digitalisierung hat neue Bedürfnisse geschaffen, die unter anderem aber auch neue oder aber andere Fähigkeiten erfordern.

Die Aufgabe des Arbeitgebers, der Führungskräfte sowie der Personalabteilung ist es, dem Bedürfnis nach sinnhafter Arbeit und dem Wunsch nach mehr Lebenszufriedenheit Rechnung zu tragen. Denn nur, wenn der Mitarbeiter einen Sinn in seiner Arbeit sieht, ist er produktiver und identifiziert sich obendrein auch noch stärker mit seinem Arbeitgeber, was nebenbei für eine nachhaltigere Mitarbeiterbindung führt.

Wie können Sie auf New Work in Ihrem Unternehmen eingehen?

Heutzutage nimmt die Selbstbestimmung eine Schlüsselrolle ein. Man möchte freier in seinen Entscheidungen sein. In der neuen Arbeitswelt geht es nicht darum, dass den Mitarbeitern eine grenzenlose Freiheit zugestanden wird, vielmehr sollte die Führungskraft jedem einzelnen Mitarbeiter angemessene Freiheitsgrade einräumen. Und zwar kommt es hier darauf an, die Freiheitsgrade passend zu wählen, damit die Mitarbeiter sich zwar gestärkt, nicht aber überfordert fühlen. Und Sie werden sehen: Dies erhöht die Kreativität der Mitarbeiter und es entstehen neue, wertvolle Ideen. Der Freiraum lässt sich in eine höhere Produktivität und beste Ergebnisse übersetzen.

Analysieren Sie das Potential der einzelnen Mitarbeiter!

Wer die Konzepte der New Work erfolgreich in seinem Unternehmen umsetzen möchte, der sollte einen Blick auf die Skills, Talente und Fähigkeiten der einzelnen Mitarbeiter werfen, um diese perfekt im Unternehmen platzieren zu können. Nutzen Sie hierzu unser Personality Check Soft Skills Tool. Es handelt sich dabei um ein weltweit einmaliges HR-Tool, was Ihre Arbeit im Personalwesen sowie als Führungskraft revolutionieren wird! Denn eines ist sicher: Für die New Work gibt es keine one-fits-all-Musterlösung! Stattdessen sollten Sie individuell auf die Bedürfnisse und Skills eines jeden einzelnen eingehen – was allerdings einen durchaus zeitintensiven Prozess darstellen kann.

Unser Personality Check Soft Skills Tool sorgt dafür, dass Sie eine umfassende Analyse in kürzester Zeit per Knopfdruck erhalten. So sparen Sie Zeit, während Ihnen alle wichtigen Informationen vorliegen, um das gesamte Potential des Mitarbeiters ausschöpfen zu können. Schaffen Sie ihm die Bedingungen, die er benötigt, um zur Höchstleistung aufzublühen. Stellen Sie sich als Personalverantwortlicher effektiv den zentralen Herausforderungen der neuen Arbeitswelt. Leben Sie Innovation und werden Sie so zu einer attraktiven, interessanten Arbeitsgebermarke, die Top-Talente anzieht!

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Kriterien für die Wahl des Arbeitgebers

Welche Kriterien sind am relevantesten, wenn es um die Wahl des Arbeitgebers geht?

Ein gutes Arbeitsklima ist definitiv das wichtigste im Arbeitsalltag. Auf der Arbeit verbringen wir fast die meiste Zeit des Tages. Eine gute Atmosphäre auf dem Arbeitsplatz, wirkt befriedigend und ist ein gutes Fundament um in der Karriere richtig durch zu starten.

Genügend Zeit für die Familie zu haben ist ebenfalls ein wichtiger Punkt. Wird man durch die Arbeit zu sehr vereinnahmt, leidet die Familie darunter. Geregelte Arbeitszeiten und eine faire Überstundenregelung sind somit ebenfalls sehr wichtig.

Bevor man eine neue Stelle antritt sollte man die wirtschaftliche Situation des Betriebs prüfen. Auf ein sinkendes Schiff aufzusteigen ist langfristig gesehen keine gute Idee. Ein sicherer Arbeitsplatz schafft innere Ruhe und einen gesunden Blick in die Zukunft.

Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind unerlässlich wenn man Ziele verfolgt. Durch verschiedene Fortbildungen, Seminare und Zertifikate, verschaffen Sie sich einen guten Vorteil gegenüber Ihren Kollegen. Spezifische Fachkenntnisse machen Mitarbeiter unverzichtbar, da sie aus der Menge hervorstechen und Verbesserungen versprechen. Weiterbildungen sollten sich allerdings auszahlen, gibt es keine entsprechenden Aufstiegschancen bringt Sie das langfristig auch nicht weiter.

Eine faire Bezahlung ist ebenfalls von großem Interesse. Die Lebenshaltungskosten werden nicht weniger, einen gewissen Lebensstandard möchte man beibehalten und wer hart arbeitet darf sich auch schon mal etwas gönnen. Man sollte es sich gut überlegen, ob man ein ernüchterndes Gehaltsangebot annimmt, beschönigt man die Tatsache wird man sich hinterher sehr lange darüber ärgern.

Die qualitative Leistung des Managements ist ein Kriterium, welches man nicht außen vor lassen sollte. Fängt der Fisch am Kopf an zu stinken, könnte es sein, dass Sie auf Grund von Anweisungen, Regelungen sowie schlechter Organisation oder Kommunikation nicht effizient arbeiten können. Stecken Sie Ihr Herzblut in eine sehr gutes Produkt, das Management jedoch nicht in der Lage ist es richtig einzusetzen ist dies sehr enttäuschend.

Die Übernahme von Verantwortung ist sehr wichtig bei der Wahl des Arbeitgebers. Übernehmen Sie Verantwortung, so tun Sie das sowohl für negative wie auch positive Dinge. Machen Sie Ihre Arbeit sehr gut, so ernten Sie auch den Lob dafür. Solch eine Position ist somit eine hervorragende Ausgangssituation um die Karriere richtig anzutreiben.

Man sollte ebenfalls darauf achten, dass man ausreichend Freizeit hat um auch ein gesundes und zufriedenstellendes Privatleben führen zu können.

Wie relevant die einzelnen Punkte tatsächlich sind und in welcher Abfolge, das muss jeder selber für sich entscheiden.

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Kriterien, nach denen Arbeitgeber in Lebensläufen am häufigsten suchen

Lebensläufe bieten Arbeitgeber eine Übersicht und einen ersten Eindruck über den Bewerber.
Was dem Arbeitgeber sofort auffällt, ist der Aufbau und die Gliederung des Lebenslaufs. Dieser sollte übersichtlich und gut strukturiert sein.
Ein sympathisches Bewerbungsfoto ist viel wert, eine gute Ausstrahlung kann viel bewirken.
Worauf Arbeitgeber in Lebensläufen besonders achten sind Lücken. Lücken im Lebenslauf bedeuten nichts Gutes, sie werfen die Frage auf was man in dieser Zeit gemacht hat.
Der bisherige Werdegang ist ebenfalls von großem Interesse, er gibt Aufschluss darüber in wie vielen und vorallem welchen Betrieben der Bewerber bereits tätig war. Auf gute Arbeitgeber verweisen zu können macht einen guten Eindruck. Langjährige Beschäftigungen vermitteln einen guten Eindruck, sie lassen auf Loyalität und gute Arbeitsleistung schließen. Bei mehreren Arbeitgeber beschäftigt gewesen zu sein spricht für eine gute Erfahrung innerhalb der Branche, sind die Arbeitsverhältnisse jedoch recht kurz gewesen, spricht dies weder für Kompetenz noch für Teamfähigkeit.
In der Rubrik persönliche Interessen, sollten nur einige wenige aufgelistet werden. Hierbei interessiert den Arbeitgeber besonders, was die Interessen über den Bewerber aussagen. Mannschaftssportarten suggerieren Teamfähigkeit, Extremsportarten oder gar Glücksspiel hingegen eher Risikofreundlichkeit.

Arbeitgeber interessieren sich in Lebensläufen besonders für Zusatzqualifikationen, besuchte Seminare, Zertifikate und ähnliche Fortbildungen, die dem Arbeitgeber vermitteln, dass der Bewerber sich stetig weiterentwickelt und sich auch gerne in seiner Freizeit engagiert um sich zu bilden. Solche Eigenschaften sehen Arbeitgeber sehr gerne, da sie hoffen davon zu profitieren. Erschwerend kommt hinzu, dass Zusatzqualifikationen Sie von anderen Bewerbern und Mitarbeitern hervorheben.

Personaler achten ebenfalls auf einen roten Faden, der sich durch den Lebenslauf zieht, sofern dieser vorhanden ist. Damit ist gemeint, ob anhand des Lebenslaufs erkennbar ist, welche Ziele der Bewerber verfolgt, und wie geradlinig er daran arbeitet. Fehlt diese Leitschnur erweckt dies leicht den Eindruck von Unentschlossenheit und der noch nicht zur Gänze abgeschlossenen Berufsorientierung.

Auch Fremdsprachen sind ein weiterer Aspekt, auf den Arbeitgeber gerne achten. Fremdsprachen zu beherrschen sind nie verkehrt, teilweise sogar unverzichtbar. Den Arbeitgeber interessiert vor allem wie vertraut Sie mit der jeweiligen Sprache in Wort und Schrift sind.
Haben Sie Ihren Lebenslauf vollendet, ist es nie verkehrt sich einmal in die Situation eines Arbeitgebers zu versetzen und den Lebenslauf von einer anderen Sichtweise zu betrachten.

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