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Wie Sie die Stärken Ihrer Mitarbeiter herausarbeiten

Mitarbeiterführung ist ein komplexes Thema. Sie ist zum einen meist der Teil in der Firmenhierarchie der Geschäftsleitung unterstellt ist, in Form einer Personalabteilung oder Bereichsleitung, zum anderen ist sie der Prellbock der Mitarbeiter. Alle Probleme und Anliegen treffen zuerst hier auf.

Das kann anstrengend sein und mitunter ist es noch schwieriger die Belegschaft an Veränderungen zu gewöhnen. So ist es nicht ungewöhnlich, dass im Zuge der Zeit durch zahlreiche Abgänge die Belegschaft mit neuen und jungen Mitarbeitern besetzt wird. Allein aus technischer Sicht kommen in Verwaltung und Produktion so viele neue Technologien in ein Unternehmen, dass die meisten älteren Mitarbeiter sich damit überfordert fühlen. Wie gut, dass es einen jungen Mitarbeiter gibt, der diese Probleme händeln kann.

Die Folge in der Belegschaft ist die Unsicherheit:  “Wenn so ein “Junger” jetzt kommt und alles besser und schneller kann, dann wird wohl schnell auf uns verzichtet werden.” So zumindest die Annahmen. Dabei müssen sich die meisten Mitarbeiter nie Sorgen machen. Aber egal, wie sehr Sie ihnen das auch vermitteln, das Misstrauen spielt immer eine Rolle.

Hier können Sie den entscheidenden Plan auf den Tisch bringen, der alle Mitarbeiter zufrieden stimmt. Ermitteln Sie in einer geheimen Befragung per Schreiben oder Gespräch, welche Fähigkeiten jeden Ihrer Mitarbeiter ausmachen. Welche Tätigkeiten übernimmt er gern und wo ist er aktuell eingesetzt? Entspricht das Potential seinem Profil?

Sie werden feststellen, dass es in kleinen oder großen Unternehmen immer einen Prozentsatz von Mitarbeitern gibt, die mehr oder weniger schon in allen Bereich eingesprungen sind. Dabei ist nie erörtert worden, ob das auch seinen Fähigkeiten entsprach, aber des Geldes wegen machen es die meisten stillschweigend.

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Wenn Sie nun einen Weg mit Ihren Mitarbeitern finden, wie alle ihre Stärken anwenden können, dann haben Sie davon innerhalb kürzester Zeit sehr viele Vorteile.

  1.       Sie entdecken neue Stärken: Wenn Sie sich mit Ihren Mitarbeitern auseinandersetzen, sie in der Arbeit beobachten oder mit ihnen sprechen, dann werden Sie bemerken, dass längst nicht alle Stärken der Mitarbeiter so zum Einsatz kommen, wie sie sollten.
  2.       Sie entwickeln eine neue Dynamik: Über die Analyse des Stärken-Profils ergibt sich eine neue potenzielle Organisation des Unternehmens. Vermitteln Sie das auch Ihren Angestellten. Zeigen Sie ihnen, dass Ihnen bewusst ist, dass die Kenntnisse und Ausbildungen, die vorhanden sind, ihre Mitarbeiter zu weit mehr befähigen als sie aktuell tun.
  3.       Bilden Sie neue Einheiten: Wenn jeder Mitarbeiter eine Stelle besetzen kann, in der er seine Stärken zur Anwendung bringt, dann bilden sich Vorteile für ein Unternehmen. Erfahrungen ergeben eine bessere Produktion und eine geringere Fehlerquote.
  4.       Mehr Akzeptanz: Wer in seinem Bereich wirklich gut ist, wird auch von den anderen geschätzt und akzeptiert. Das Prinzip dahinter ist, dass alle Mitarbeiter nach Ihren Stärken eingesetzt werden.

Wenn Sie diesen Verlauf in Gang bringen, dann bemerken Sie schnell, dass zukünftige Ziele und Veränderungen im Unternehmen kein Problem mehr für die Mitarbeiter darstellt. Sie sind nicht einfach nur Stellenbesetzung da, um etwas Arbeit zu machen, sondern sie sind nach dem eigenen Potenzial eingesetzt. Das vermeidet den Neid unter den Kollegen. Der neue technikaffine junge Mann ist auf einmal ein Teil des Teams und kein Störfaktor mehr. Denn er behebt nun die Probleme, die die Mitarbeiter daran hindern, ihre Stärken zu nutzen. Er ist nicht mehr derjenige, der anderen den Rang ablaufen will und sie als unwissend dastehen lässt.

Für Sie als Verantwortlicher in der  Mitarbeiterführung ist es wichtig, dass Sie allen Mitarbeitern die Chance geben Ihre Stärken zu entdecken und diese zu nutzen. Sie werden feststellen, dass der Leistungsdruck eine große Spur nach unten korrigiert wird, weil die meisten Mitarbeiter sich nun geschätzter fühlen. Hinzu kommt die gesteigerte Motivation zu arbeiten. Dadurch entstehen weniger Krank-Tage oder Produktionsrückstände aufgrund von Demotivation.

Um die Stärken der Mitarbeiter zu nutzen und Potentiale zu fördern, ist es wichtig, dass das Persönlichkeitsprofil der Mitarbeiter und damit deren Stärken bekannt sind. Zur Hilfe kann hier das Stärken-Profil kommen. Zum einen für die Mitarbeiter selbst, um einen Blick hinter die eigene Kulisse zu werfen, um anderen für Sie, um selbst Ihre Stärken zu identifizieren und dieses Potential in der Mitarbeiterführung zu nutzen.

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Stärken in der Mitarbeiterführung

Mitarbeiterführung ist ein wichtiges Thema für Gründer eines Unternehmens, aber auch alte Hasen im Geschäft. Die richtige Form findet sich immer aus den individuellen Gegebenheiten des Unternehmens. Dennoch zeigt sich, dass eine Formel für die Mitarbeiter wichtig ist. Sie wünschen sich neben der Führung, die Motivation und Förderung des Einzelnen. Hier beweist sich der Ausspruch: „Jede Kette ist nur so stark, wie das schwächste Glied.“

Mitarbeiter sind das eigentliche Kapital des Unternehmens und in der Weiterentwicklung einer Firma kommen die Stärken der Mitarbeiter zum Tragen, die genau das bewirken können. Neue Ziele zu erreichen und Veränderungen herbeizuführen.

Was macht den Mitarbeiter aus?

Die allgemeine Betrachtung des Mitarbeiters beschränkt ihn auf zwei Tatsachen. Jeder hat seine Stärken und jeder hat seine Schwächen. In den meisten Unternehmen ist das Ziel so definiert, dass so viele Schwächen wie möglich aus den Mitarbeitern unterdrückt oder wegentwickelt werden sollen. Sie erhalten Schulungen in den Bereichen, in denen sie keine gute Leistung zeigen. Sie müssen sich in einer neuen Abteilung zurechtfinden, wenn die Auftragslage ruhiger ist, um so mehr zu lernen.

Doch das ist der falsche Weg. Nicht jeder Mitarbeiter hat die Anlage dafür, dass eine  bestimmte Aufgabe ausgeführt werden kann. Auch wenn er sich noch so bemüht, wird es nicht ausreichen.

Ein Beispiel: Herr Bündel ist seit 20 Jahren in einem Unternehmen. Er kennt jeden Winkel, jeden Arbeitsvorgang und weiß immer eine Lösung für Probleme. Er selbst findet aber keinen Zugang zum Kunden selbst. Er ist lieber die Administration hinter allen Anfragen. Da aktuell ein Außendienstler gesucht wird, nimmt die Geschäftsführung an, dass es für Herrn Bündel ein Leichtes sei, denn immerhin hat er die Erfahrung und bringt gute Leistung.

Weit gefehlt, denn Herr Bündel kommt mit dem Druck, der durch die Kunden ausgeübt wird, nicht zurecht. Zahlen und Belege sind seine Welt, diese analysiert er in Windeseile. Aber den Kunden beruhigen und ihm die passende Lösung anbieten? Zu viel für ihn. Auch die Geschäftsleitung hat das Vertrauen in ihn verloren, da er die Erwartungen nicht erfüllen konnte. 

Anstatt Herrn Bündel genauer zu beleuchten und seine Stärken und Interessen zu definieren, war lediglich sein Werdegang und die Betriebszugehörigkeit entscheidend. Fakten, die nichts mit seiner Persönlichkeit zu tun hatten. 

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Was ist wichtig bei der Förderung der Mitarbeiter?

Durch das Stärken-Profil oder die Beobachtung sowie ein Gespräch mit dem Mitarbeiter lassen sich Fähigkeiten definieren, die er gut kann. Wird er in diesem Bereich eingesetzt, steigt seine Motivation zur Arbeit, er ist bereit sich gern weiterzubilden und hat ein großes Interesse daran im Unternehmen zu bleiben, weil er geschätzt wird.

Selbst wenn ihm ein Fehler unterläuft, dann ist das meist ein einmaliges Problem. Das bedeutet, dass der Fehler nicht überspielt werden sollte, aber es ebenso wichtig ist, dass der Fehler nach einer gewissen Zeit keine Rolle mehr spielt. Unmittelbar nach dem Fehler sollten Sie das Gespräch mit dem Mitarbeiter suchen. Oftmals liegt eine banale Ursache dahinter. Versuchen Sie gemeinsam das Problem zu beheben. Im Anschluss sollte der Mitarbeiter seinen Aufgabenbereich behalten dürfen, allerdings unter Beobachtung. Er wird daraus lernen und so seine Fähigkeiten verbessern.

Noch reagieren die meisten Unternehmen anders. Sie entziehen die Aufgabe, verlieren an Vertrauen und schüren Selbstzweifel beim Mitarbeiter. Die Folge: Noch mehr Fehler bis irgendwann die Resignation folgt.

Fehler passieren jedem Menschen, umsonst wären wir keine Lebewesen mit Gefühlen und Emotionen. Kleine Rückschläge können dabei eine große Wirkung haben, wo es sich nicht als hilfreich erweist, eine dauerhafte Strafe auszusprechen. 

Der falsche Eindruck

Viele Unternehmen lassen sich zu sehr von der Personalakte leiten. Ein langjähriger Mitarbeiter bekommt eher die Chance zu einer Verbesserung seines Standes als Neulinge. Rein theoretisch ist das gerecht, aber es stimmt nicht mit dem Stärkenprofil überein. Die Denkweise und Zielsetzung eines Unternehmens passen sich im Laufe der Jahre dessen Wachstum, dem technischen Fortschritt und der Gesetzgebung an. Ältere Mitarbeiter können nur selten mit der Geschwindigkeit Schritt halten. Sie arbeiten stets nach Schema F. Dennoch vertraut das Unternehmen in sie und überschätzt sie leicht damit.

Neue Aufgaben sind meist zu viel Verantwortung, ein zu großer Schnitt und nicht den Stärken des Mitarbeiters angepasst. Hier sollte ein Mittelweg gefunden werden. Die Kombination eines älteren Mitarbeiters, der den Input der vergangenen Zeit liefern kann und ein junger Mitarbeiter, der diesen Input zeitgerecht verarbeitet, bilden ein Team. Die Stärken ergänzen sich.

So zeigen Stärken den langfristigen Weg zu einer gemeinsamen Zusammenarbeit und die Erreichung aller gesteckten Ziele für Mitarbeiter und Unternehmen.

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Ideale Stellenbesetzungen und selbstbewusste Mitarbeiter – unser Personality Check Soft Skills zeigt Ihnen, worauf es ankommt!

Als Recruiter und Personalverantwortlicher wissen Sie sicher, dass Arbeitnehmer zufriedener sind, wenn sie sich ihren Stärken und Talenten entsprechend beruflich entfalten können. Eine Studie des britischen Gallup-Instituts besagt, dass wir unsere Arbeit besser machen, wenn wir das ausführen, was wir auch gut können. Der tolle Nebeneffekt dabei ist, dass wir mehr Erfolgserlebnisse verzeichnen, mehr Anerkennung erhalten und so unser Selbstbewusstsein boostenkönnen. Das Wissen um das eigene Können ist dervessentieller Bestandteil des Erfolgsrezeptes, wenn es darum geht, die eigene Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu erhöhen und die Produktivität des Unternehmens zu steigern! 

Setzen Sie auf einen stärkeorientierten Ansatz! 

Wer die Produktivität seines Unternehmens verbessern möchte, der sollte im Human Resources Department einen stärkeorientierten Ansatz verfolgen. Soll heißen: Setzen Sie Ihre Mitarbeiter ihren Stärken und Talenten entsprechend ein, damit diese zufriedener und effektiver ihre Arbeit verrichten. Ist ein Mitarbeiter ein kommunikatives Genie und verfügt er über ein charismatisches, offenes und freundliches Naturell, so sollte Sie sich diese Stärken in Ihrem Unternehmen zunutze machen. Aufgrund seiner Soft Skills und Neigungen ist dieser Mitarbeiter sicherlich besser im Vertrieb mit Kundenkontakt angesiedelt als in anderen Bereichen, wo es auf rationale und strategische Entscheidungen, Excel-Tabellen und Stillarbeit in Isolation ankommt. Mit diesem Wissen im Hinterkopf können Führungskräfte ihre Mitarbeiter dank eines stärkeorientierten Ansatzes viel intensiver fördern und nachhaltiger entwickeln. 

Eine hohe Passgenauigkeit steigert das Selbstbewusstsein! 

Ebenso profitiert Ihr Unternehmen davon, dass die richtig eingesetzten Talente motivierter zur Tat schreiten und zu selbstbewussten Arbeitnehmern werden. Denn wenn die Kompetenzen des Mitarbeiters zum Arbeitsplatz passen, dann führt der Mitarbeiter seine Aufgaben effektiver aus, verzeichnet mehr Erfolgserlebnisse und strahlt dies auch aus. 

Nur wie gehen Sie als Personaler diese Mammutaufgabe an? 

Wie können Sie als Personaler die angeborenen Stärken und Talente von Bewerbern ausmachen? Schließlich liegt Ihnen in der Regel nur der Lebenslauf, das Anschreiben und einige Zertifikate vor. Diese sind der Beweis, über welche Hard Skills – also über welches fachliche Wissen – der Kandidat verfügt. Wenn Sie zwischen den Zeilen lesen, können Sie sich ein Bild von seiner Persönlichkeit machen – nur wer weiß schon, ob dies auch der Wahrheit entspricht?  

Das Wissen um die eigenen Kompetenzen: Realität oder Wunschdenken?  

Oft wissen wir selbst nicht einmal genau, was unsere Stärken und Schwächen sind, was uns ausmacht und was unser wahres Ich ist. Bei Bewerbungen rücken wir uns ins rechte Licht, um die Stelle in der ersehnten Firma zu bekommen. Allerdings muss das nicht heißen, dass man selbst auch wie gemacht für die Position ist. Manchmal treibt uns das Wunschdenken an, ohne dass es tatsächlich der Realität entspricht. Nur wie können Sie als Recruiter oder Personalverantwortlicher darüber urteilen, ob ein Bewerber über die Talente, Skills und Stärken verfügt, auf die es bei der zu besetzenden Stelle ankommt? 

Mit unserem Personality Check Soft Skills Tool erfahren Sie mehr! 

Unser weltweit einmaligen HR-Tool macht es möglich, dass Sie Einblick in die Stärken und Schwächen, Soft Skills und Neigungen eines Bewerbers erhalten. Per Knopfdruck verrät Ihnen unser Personality Check Soft Skills Tool, was die sozialen Kompetenzen des Bewerbers ausmacht – auf den Punkt, neutral und ehrlich! Vertrauen Sie auf die Genauigkeit unseres Tools und komplementieren Sie so Ihr Bauchgefühl, Ihre Menschenkenntnis und Ihre HR-Expertise: Passt der Bewerber tatsächlich zur Stelle? Stellt er ein perfect matchdar? Wird er mit seinen Skills tatsächlich das Unternehmern bereichern, so wie es auch in seiner Bewerbung lautet? Überprüfen Sie Ihr Bauchgefühl und eigene Einschätzung! 

Erhöhen Sie mit unserem Personality Check Soft Skills Tool Ihre Quote an idealen Stellenbesetzungen und optimieren Sie Ihren Einstellungsprozess! So wird Ihr Unternehmen produktiver und Ihre Mitarbeiter erfolgreicher und selbstbewusster.

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Die Erfolgsfaktoren im Recruiting? Der Bewerber und seine Skills stehen bei unserem Personality Check Soft Skills Tool im Fokus!

Heutzutage sind wir nicht nur in unserem Privatleben, sondern auch in der Arbeitswelt mehr denn je der Digitalisierung und einer technologischen Transformation ausgesetzt. Gerade auch im HR-Bereich gilt es, die Prozesse an die neuen Bedingungen anzupassen und das Recruiting ständig zeitgemäß weiter zu entwickeln. Nur wenn Sie in Ihrem Unternehmen dafür Sorge tragen, dass die entscheidenden Erfolgsfaktoren Anwendung finden, dann kann sich Ihr Unternehmen auch als starke und attraktive Arbeitgebermarke bei der Personalsuche behaupten 

The War for Talents is real: Mit starkem Employer Branding setzen Sie die richtige Basis! 

In Zeiten von demografischem Wandel und Fachkräftemangel ist es wichtig, sich als einen starken und attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren. Aus diesem Grund sollte das Employer Branding selbstverständlich nicht zu kurz kommen. Nutzen Sie attraktive Konzepte aus dem Marketing, um sich von den anderen Wettbewerbern im Arbeitsmarkt positiv abzuheben und die besten Talente anzuziehen. 

Als sympathischer Arbeitgeber können Sie nicht nur potentielle Bewerber anziehen, Sie können darüber hinaus oft auch von einem höheren Cultural Fit profitieren, wenn Sie Ihre inneren Unternehmenswerte mit Ihrer Außenwirkung abstimmen. Und das führt wiederum dazu, dass Sie Mitarbeiter besser und langfristiger an sich binden können – und davon profitieren Sie im HR-Bereich besonders: Denn schließlich spart Ihnen das Kosten, Zeit und Aufwand. 

Stellen Sie den Bewerber in den Fokus: Jetzt geht es an die Customer Experience! 

Wer die Personalsuche allerdings richtig angehen möchte, der sollte sich auch verstärkt um die richtig Candidate Experience bemühen. Denn das Recruiting kann nur erfolgreich sein, wenn Sie den Bewerber und seine Bedürfnisse in den Fokus rücken. Hierzu zählt zum einen natürlich eine gekonnte Kommunikation auf Augenhöhe, die schnell und individuell ist. Zum anderen sollten Sie allerdings auch ein großes Augenmerk auf die Talente, Skills und Eigenschaften der einzelnen Kandidaten legen. Welche Talente und Fähigkeiten bringt der Bewerber ins Unternehmen? Passen seine Skills und die Persönlichkeit auf die Stelle? Denn nur wenn der Kandidat aufgrund seiner Fähigkeiten und Eigenschaften wie gemacht für die ausgeschriebene Stelle ist, nur dann kann er beim Ausüben der Tätigkeit zu Hochleistungen aufblühen – und das wiederum ist förderlich für ihn selbst wie auch für das gesamte Unternehmen.  

Von Begabungen, Berufungen und beruflichem Erfolg… 

Und zwar setzen viele, wenn es um eine möglichst lukrative Berufswahl geht, auf gut bezahlte Berufsfelder, die die besten Perspektiven versprechen – nur leider steht eigene Lebenszufriedenheit in diesem Fall hinten an. Denn wer seinen Job erfolgreich ausführen möchte, der sollte darauf achten, dass die eigenen Talente und Fähigkeiten optimal ausgelebt werden können. So stellt sich automatisch ein Gefühl von mehr Selbstsicherheit und Kompetenz bei der Ausführung ein, was wiederum zu mehr Lebenszufriedenheit führt. Denn wer seinen Talenten entsprechend eingesetzt wird, der blüht auf und trägt somit nebenbei zu einer höheren Produktivität und Leistungsfähigkeit des Unternehmens bei. 

Was bedeutet das für Ihr Recruiting? 

Als Recruiter sollten Sie daher prüfen, ob ein Bewerber auch aufgrund seiner Fähigkeiten und Talente, sprich seiner Soft Skills, zur Stelle passt. Nur so stellen Sie sicher, dass das Top Talent wie gemacht für den Job ist, beim Ausführen der Tätigkeit aufgeht und so dem Unternehmen eine höhere Leistungsfähigkeit verschafft. So geht Mitarbeiterbindung richtig – und Sie ersparen sich außerdem zusätzliche Arbeit, sollte der Kandidat doch nicht zur Stelle passen und während der Probezeit bereits das Unternehmen wieder verlassen wollen. 

Mithilfe unseres einzigartigen HR-Tools finden Sie Top Talente! 

Um mehr über die Passgenauigkeit von Bewerber, Skills und Stelle herauszufinden, sollten Sie unser weltweit einmaliges Personality Check Soft Skills Tool nutzen. Unser Tool hilft Ihnen mit nur einem Klick, mehr über die sozialen Kompetenzen von Bewerbern herauszufinden. So können Sie Ihren Recruiting-Prozess revolutionieren, optimieren und das Beste für beide Seiten herausholen! Der Kandidat wird gemäß seiner ganz individuellen Persönlichkeits-DNA und seiner sozialen Kompetenzen eingesetzt, während Ihr Unternehmen in Folge die Leistungsfähigkeit erhöhen kann.

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Erfolgreiches Recruiting weiß: Soft Skills machen den entscheidenden Unterschied!

Bei dem Begriff Soft Skills handelt es sich um den neudeutschen Begriff der sozialen Kompetenz. Hier stehen unsere persönlichen Fähigkeiten, angeborenen Talente wie auch individuellen Einstellungen im Vordergrund. Sie machen unser Naturell aus und beeinflussen unser praktisches Handeln unterbewusst. Die Soft Skills sind somit das Gegenteil der Hard Skills, die unsere fachliche Kompetenz und damit das angeeignete Wissen darstellen.

Unsere Soft Skills umfassen unsere persönlichen Kompetenzen jenseits des fachlichen Wissens, die uns in die Wiege gelegt werden. Bei jedem sind sie unterschiedlich stark ausgeprägt, so dass ein jeder über individuelle Stärken und Schwächen, Neigungen und Werte verfügt – was auch als unsere individuelle Persönlichkeits-DNA verstanden werden kann.

Warum sind Soft Skills so wichtig?

Sobald Menschen aufeinandertreffen und gar miteinander arbeiten, kommt es auf das Sozialverhalten an. Und zwar gilt das sowohl für das Privatleben wie auch für die Arbeitswelt, wo Menschen gemeinsam in einem Team an Projekten arbeiten. Die Skills stellen also in gewisser Weise die entscheidenden Schlüsselqualifikationen für eine berufliche Karriere dar – als Zutaten für unseren beruflichen Erfolg! Sie ermöglichen, dass wir unser individuelles Handeln mit den Zielen eines Teams und des gesamten Unternehmens verknüpfen können. Denn letztlich ist die Effizienz eines Teams entscheidender als die Arbeit eines Einzelnen – allerdings ist dies nur der Fall, wenn das Team auch harmoniert. Und genau deshalb machen die richtigen Soft Skills den feinen Unterschied!

Arbeitsweilt 4.0: Soft Skills als der Wettbewerbsfaktor für agile Unternehmen!

Während früher vor allem die Tugenden Fleiß, Disziplin und Pünktlichkeit als relevante Kriterien für eine Karriere in Unternehmen galten, hat sich dies innerhalb der letzten 25 bis 30 Jahre geändert. Damals stand vor allem im Fokus, dass man in hierarchischen Strukturen funktionierte, allerdings haben die Globalisierung und Digitalisierung die Anforderungen an Unternehmen und ihre Mitarbeiter stark verändert: Unsere heutige Arbeitswelt befindet sich im permanenten Wandel, so dass auch Unternehmensprozesse stärker projektbezogen verlaufen. Heute steht das agile Arbeiten im Vordergrund, bei dem sich Mitarbeiter flexibel auf neue Anforderungen und Prozesse einstellen müssen. Das ist letztlich auch der Grund dafür, warum die Persönlichkeitseigenschaften immer wichtiger geworden sind: Und zwar sind diese entscheidend für die eigene Performance, sie beeinflussen darüber hinaus aber auch die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Unternehmens.

Welche Soft Skills gibt es?

Die wichtigsten Soft Skills sind unter anderem Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeiten, Kritikfähigkeit, Disziplin, die Einstellung zur Stressbewältigung, interkulturelle Kompetenzen und das Selbstbewusstsein. Hierzu gehören auch die emotionale Intelligenz und eine gesunde Persönlichkeit. Im Berufsleben spielen darüber hinaus auch Aspekte wie die Körpersprache, das Networking oder aber das Zeitmanagement eine wichtige Rolle.

Soft Skills sind das persönliche Alleinstellungsmerkmal eines Mitarbeiters

Mit dem aktuellen Megatrend der Digitalisierung in der Arbeitswelt 4.0 sind die Soft Skills immer wichtiger geworden, um sich ideal dem Wandel der Zeit anpassen zu können. Die richtigen Soft Skills sind in gewisser Weise zu den persönlichen Alleinstellungsmerkmalen geworden! Das wissen auch die Recruiter und Führungskräfte: Denn der berufliche Erfolg hängt zum Großteil von den Soft Skills ab und es sind die Mitarbeiter mit überzeugenden Soft Skills, die wirtschaftlich bessere Ergebnisse erzielen.

Auf welche Soft Skills kommt es bei der Stellenbesetzung an?

Ein idealer Kandidat bringt genau die Skills mit, die für die Ausführung einer bestimmten Tätigkeit relevant sind. Wir sprechen von einer idealen Stellenbesetzung, wenn der Bewerber eine hohe Passgenauigkeit zu der besetzenden Stelle aufweist. Dabei unterscheiden sich die gesuchten Skills von Tätigkeit zu Tätigkeit. Wird ein neuer Vertriebler gesucht, so stehen vor allem ausgeprägte kommunikative und analytische Kompetenzen im Vordergrund. Im Marketing sind Ideenreichtum, Kreativität und Überzeugungskraft neben einer exzellenten Kommunikationsfähigkeit erfolgsentscheidend.

Vom Recruiting, Stellenanforderungen und den passenden Soft Skills

Recruitern obliegt daher die schwierige Aufgabe, aus den Bewerbungsunterlagen auch die überfachliche Qualifikation und tatsächliche Passgenauigkeit eines Kandidaten in Erfahrung zu bringen. Während die Hard Skills aus den Qualifikationen und Zeugnissen im Lebenslauf hervorgehen, so bleiben die Soft Skills mehr oder weniger verborgen. Recruiter wissen oft nicht, ob die Kandidaten auch die relevanten Soft Skills und Kompetenzen mitbringen. Es obliegt also ihrer Menschenkenntnis oder aber dem Bauchgefühl, darüber zu urteilen. Dabei sind gerade diese Eigenschaften ausschlaggebend darüber, ob einem Kandidaten aufgrund seiner persönlichen Neigungen und Stärken der Job möglichst einfach und natürlich von der Hand gehen wird.

In vielen Fällen bleiben die Bewerber für die Recruiter eine Art Blackbox: Bis zum tatsächlichen Arbeitsantritt weiß man nicht, ob diese auch in der Praxis die konkreten Stellenanforderungen erfüllen werden. Das Recruiting sollte einen stärkeren Fokus auf die Soft Skills richten – nur wie?

Eine erfolgreiche Mitarbeitersuche dank Personality Check Soft Skills Tool!

Beim Personality Check Soft Skills Tool handelt es sich um ein brandneues HR-Tool, was die sozialen Fähigkeiten eines Bewerbers dechiffrieren kann. Das Tool macht es möglich, einen Blick auf die überfachlichen Kompetenzen zu werfen und die Passgenauigkeit mit der Stellenausschreibung zu überprüfen. So wird die Mitarbeitersuche zum Erfolg! Hier erfahren Sie mehr.

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Die 7 Trends für 2020: Mit unserem Personality Check Soft Skills Tool sind Sie bestens auf die Veränderungen am Arbeitsplatz vorbereitet!

Sie sind Personaler oder Recruiter? Wissen Sie schon, was die 7 wichtigsten Trends für das kommende Jahr sein werden? Wir klären Sie auf, damit Sie bestens gerüstet sind, was die Veränderungen der Arbeitswelt angeht. 

Das sind die Trends für Human Resources, das Recruiting und Unternehmen für das kommende Jahr: 

Wie wir alle bereits wissen, ist die digitale Transformation in vollem Gange: Künstliche Intelligenz, ein höherer Grad an Automation, Big Data, das Arbeiten in der Cloud und ein Mehr an mobilen Endgeräten haben dafür gesorgt, dass Unternehmen sich verändert haben und digitaler denn je geworden sind. Und so können Sie sich sicherlich vorstellen, dass sich der Einsatz von Technologie und Digitalisierung auch in 2020 am Arbeitsplatz und Geschäftsleben noch weiter intensivieren wird und somit auch einen Einfluss auf Ihre Arbeit im Personalwesen nehmen wird. 

Die Arbeitswelt in 2020: Globaler und weniger zentral, unglaublich mobil und flexibel 

Das Home Office und internationale Kollaborationen über Zeitzonen hinweg werden auch in Zukunft noch wichtiger werden. In der Arbeitswelt 4.0 verliert der physische Arbeitsplatz an Bedeutung, während das virtuelle Arbeiten weiter zunimmt. Damit einher geht auch der Einsatz von smarten Tools, um die Mitarbeiter und deren Arbeit besser tracken und beobachten zu können. 

Auch die Millennials und die Generation Z mischen verstärkt den Arbeitsmarkt auf 

Die neue Generation an Arbeitnehmern fordert mehr Autonomie und Flexibilität als ihre Vorgänger, was sich selbstverständlich auch in der Unternehmenskultur, den herkömmlichen Gehältern, Zusatzleistungen und Boni äußern wird. 

Und wie steht es um die Digitalität in den Personalabteilungen? 

Denn dieses Mehr an Digitalität und Technologie sollte sich auch in den Personalabteilungen niederschlagen. Auch hier muss eine Transformation einsetzen, um persönlicher auf Mitarbeiter zugehen und attraktiver auf Bewerber im War for Talents wirken zu können.  

Eine bessere Employee Experience ist das Non-plus-Ultra für erfolgreiche Unternehmen: 

Und zwar handelt es sich dabei um mehr als nur das neuste Buzzword im HR-Bereich: Hier stehen die einzelnen Berührungspunkte im Vordergrund, die ein Unternehmen mit einem Arbeitnehmer vom Zeitpunkt der Bewerbung bis hin zu seinem Austritt hat. Je besser ein Unternehmen in der physischen, kulturellen und technologischen Arbeitswelt auf die Bedürfnisse der einzelnen Arbeitnehmer eingeht, desto konkurrenzfähiger und erfolgreicher ist es. 

So rekrutieren Sie auch in 2020 die besten Talente: 

Fakt ist, je besser Sie auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, desto erfolgreicher wird Ihr Unternehmen sein. Wer die besten Talente anziehen möchte, der sollte dafür Sorge tragen, dass die Arbeitskultur und die Werte des Unternehmens die zukünftigen Mitarbeiter zufrieden stellen und erfüllen. Hierzu gehört sowohl die physische Arbeitsumgebung aber auch die Technologie und Tools, die zum Einsatz kommen, um die Produktivität und Agilität zu erhöhen. 

 Für das HR gilt: Werden Sie agiler!  

Agile Unternehmen setzen auf smarte Software und Tools, um schneller operieren und besser mit unvorhersehbaren Ereignissen umgehen zu können. Allerdings sollte auch das HR auf intelligente Tools setzen, um das Recruiting auf das nächste Level zu bringen! Und genau hier kommt unser weltweit einzigartiges Personality Check Soft Skills Tool ins Spiel! 

Das Personality Check Soft Skills Tool lässt Sie agiler, flexibler und produktiver werden: 

Unser einmaliges HR-Tool gehört in jedes agile Unternehmen, was seine Leistungsfähigkeit und Produktivität erhöhen möchte. Recruiter werden mithilfe des Personality Check Soft Skills Tools ermächtigt, zwischen den Zeilen von Lebenslauf, Anschreiben und Arbeitszeugnissen lesen zu können, um mehr über die sozialen Fähigkeiten eines Bewerbers zu erfahren. Dadurch, dass Sie mehr über die tatsächlichen Stärken und Schwächen, Fähigkeiten und angeborenen Talente herausfinden, können Sie sicherstellen, dass Sie letztlich auch den Kandidaten für die zu besetzende Stelle auswählen, der aufgrund seiner Persönlichkeit am besten die Anforderungen der Stelle erfüllt. 

Nutzen Sie unser Personality Check Soft Skills Tool und machen Sie sich bereit für die Arbeitswelt von 2020!

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