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„Wie trennt man bei Reiseangeboten die Spreu vom Weizen …“

oder besser gesagt, warum bekomme ich als Reisewilliger jedes Angebot, ob ich will oder nicht.

Ist es Ihnen nicht auch schon so gegangen: Sie haben eine Reise gebucht bei dem Online-Reisevermarkter xyz. Natürlich geben Sie alles brav in die Formular-Maske ein: Ihre Adresse, Geburtstag, E-Mail, Telefonnummer etc.

Und ab jetzt bekommen Sie ständig Angebote dieses Reiseanbieters. Ok, ist klar, Sie haben Ihre Daten da gelassen. Wäre ja auch nicht weiter schlimm …

Was dann aber nervt, ist der Fakt, dass Sie ab diesem Zeitpunkt mit Reise-Werbeangeboten aller Art überschüttet werden.

Reisebüros feuern häufig aus allen Rohren und überfluten den Kunden mit Werbung

Da ist eine Reise in die Berge, eine nach Thailand, wieder eine andere nach London. Die nächste möchte Sie auf einen Bauernhof entführen oder zu den Lipizzanern nach Wien. Sie hassen jedoch Berge und Städtereisen noch mehr.

Sie finden Ihre innere Ruhe nur am Wasser, am liebsten am Meer. Hier können Sie voll und ganz entspannen. Sie lieben das Rauschen, können stundenlang auf die heranrollenden Wellen schauen und sind dabei glücklich.

Sie sind nämlich der Typ, der immer nur ans Meer fährt. Allein schon der Gedanke, dass Sie an einem Restaurant am Meer sitzen, Wein und den Sonnenuntergang genießen, hebt Ihre Lebensfreude.

Ob Sie das nun wirklich sind oder doch eher das Gegenteil, nämlich der begeisterte Bergsteiger, das weiß das Reisebüro nicht. Deshalb werden Sie einfach mit allen zur Verfügung stehenden Werbemitteln zugeschüttet. Hier wird mit Schrotflinten geschossen in der Hoffnung, dass ein Bleikorn trifft. Und Sie können sich der Werbeflut kaum erwehren. Es sei denn, Sie bestellen den Newsletter ab.

Hhmm … Aber dann könnte einem genau die eine tolle Reise, bei der man auch noch sparen könnte, entgehen ...

Also sitzen Sie als reiselustiger Mensch etwas in der Klemme. Sie lassen über sich die E-Mail-Flut ergehen und kämpfen sich weiter tapfer durch den Angebotsdschungel. So landen die meisten Werbe-E-Mails mit einem Klick im virtuellen Papierkorb.

Die Reisebranche verliert eine Menge an Umsatzchancen durch Verschwendung von Ressourcen und nicht zielgerichtetem E-Mail-Marketing

Die Reisebranche tut sich schwer, den Kunden mit genau den Themen anzuschreiben, die er sucht. Gut, es gibt gewisse Auswahlkriterien, aber auch die beinhalten für zielgerichtete Anschreiben nicht immer genug Informationen.

Soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook oder Google+ bringen in der letzten Zeit etwas mehr Licht in die digitale Überflutung. Hier tauschen sich Reisewillige und Reiseplattformen aus. Auf den individuellen Wunsch eines Kunden kann hier schneller und direkter eingegangen werden.

Denn auch die Reisebranche ist nicht glücklich über die Pauschalaussendungen von Newslettern. Es wird zu viel gestreut und nicht fokussiert geworben.

Doch wie Abhilfe schaffen? Es laufen Bestrebungen einzelner Großanbieter wie die TUI, für jeden Kunden eigene Portale anzulegen. Dort hinterlegt dieser seine relevanten Daten. Über SMS z.B. kann er dann zu Reiseänderungen benachrichtigt werden oder erhält Infos zu dem jeweiligen Ort, an dem er sich befindet.

Hier sind wir aber schon beim zweiten oder dritten Schritt. Zunächst geht es aber darum, der übermäßigen Versendung und Verschwendung von Werbematerialien Herr zu werden. Eine direkte Lösung zeichnet sich hier noch nicht ab.

Dabei gibt es schon bei verschiedenen Reiseanbietern die Möglichkeit, seine Vorlieben und individuellen Reisewünsche einzugeben. Doch machen sich viele Anbieter nicht die Mühe, wirklich auf die Individualität eines Interessenten einzugehen.

Wer das aber tut, ist sicher im Vorteil, zumindest auf lange Strecke gesehen.

Individualisierte Reise-Angebote per Newsletter bringen langfristig mehr Kunden, die immer wieder kommen

Jeder Reiselustige informiert sich im Vorfeld einer Reise. Oftmals weiß er noch nicht so ganz genau, wo es hingehen soll. Doch hat ja jeder seine Vorlieben und dahingehend wird er die auch in eine Suchmaske eines Reiseveranstalters eingeben. Einige wenige reagieren darauf schon vorbildlich. Der Kundenwunsch wird in der Datenbank gespeichert und dementsprechend wird der Kunde beim nächsten Newsletter angesprochen.

Ein solcher Kunde fühlt sich wahrgenommen und gut aufgehoben. Er wird wieder kommen. Allerdings um den Preis, dass er persönliche Daten weitergibt.

Nun leben wir zunehmend in einer digitalen Welt und jedes Reiseportal bietet inzwischen Newsletter an. Doch verzichten die meisten darauf, sich hier zielgerichtete Informationen vom Abonnenten einzuholen. Wird der Newsletter dann nicht gut gepflegt, hat man ihn schon wieder verloren. Zumindest ist er nicht mehr sehr interessiert und heiß auf diese Angebote. Ihn dann wieder neu zu begeistern, wird um ein Vielfaches schwieriger.

Warum also nicht schon von Anfang an die Newsletter so ausrichten, dass sie den entsprechenden Neigungen eines potenziellen Kunden entgegen kommen. Den Lohn für diesen Aufwand wird man in vermehrten Buchungen spüren, die der so umworbene Kunde machen wird.

Wie sieht ein Newsletter aus, auf den ein Abonnent geradezu wartet? Folgende Punkte sollte man beachten:

  • Persönliche Ansprache des Empfängers.
  • Individuelles E-Mail-Template. Also jemandem, der Städtereisen liebt, keine Bilder vom Urlaub auf den Bauernhof senden.
  • Passende Bilder verwenden, die Emotionen und Begeisterung hervorrufen.
  • Zeitnahe Versendung nach der Eintragung.
  • Keine zu langen Wartezeiten zwischen den einzelnen Newsletter-Aussendungen.

Wer das beherzigt, wird Freude an seinen Lesern haben und mehr treue Kunden gewinnen.

Targetiertes Marketing verhilft der Reisebranche zu weiterem Aufschwung

Wäre es nicht hilfreich, wenn ein Reisebüro ein Tool für targetiertes Marketing benutzen könnte? Was heißt das schon wieder, fragen Sie sich jetzt vielleicht.

Unter „targetiertem Marketing“ versteht man, seine Werbemaßnahmen exakt auf die Wünsche des Kunden auszurichten. Wie schon vorher umrissen, geben einige Plattformen in die Eingabemaske dem Besucher die Möglichkeit, seine individuellen Ansprüche einzugeben.

Stellen Sie sich vor, Sie würden als Leser nur noch die Angebote bekommen, die Sie wirklich interessieren? Keine Strandurlaubsangebote, wenn Ihnen der Sinn doch nach Bildungsurlaub steht. Sie würden Newsletter mit den tollsten Wandertouren bekommen, weil Sie es lieben, lange Touren zu machen. Oder Sie erhalten Fernreisen mit genau den Besichtigungsvorschlägen, die Ihnen schon immer im Kopf herumschwirrten.

Das alles mit Angeboten und Bildern bestückt, die zu Ihnen passen.

Wäre das nicht enorm erleichternd? Und Sie müssten nicht diese wahre Überschwemmung an E-Mails über sich ergehen lassen, von denen das meiste Sie tatsächlich nicht interessiert und im Papierkorb landet.

Da wäre nur noch eine Frage:

Wissen Sie eigentlich, welcher Reisetyp Sie tatsächlich sind?

Wir Menschen sind hie und da wankelmütig in unseren Entscheidungen. Heute möchte ich noch in die Berge, morgen finde ich vielleicht einen Städtetrip schöner.

Dann sind da noch diese lästigen Formulare, die man bei jeder Anfrage in den Online-Reiseportalen ausfüllen sollte. Ändere ich meinen Reisewunsch, geht das Procedere von vorne los. Das kostet Zeit und letztlich auch Nerven. Man arbeitet sich durch die vielen Frageformulare durch und kommt doch seinem Ziel nur mühsam näher. Hat schon irgendwie Ähnlichkeit mit Sisyphus …

Unsere Welt ist hektischer geworden. Zeit haben und sich Zeit nehmen, ist nicht mehr selbstverständlich. Der moderne Mensch liebt es deshalb zunehmend, online alles auf Knopfdruck zu erledigen. Und seien wir ehrlich, wir sind in dieser Hinsicht auch bequem geworden.

Dazu kommt, dass wir alle auf dem besten Weg sind, zum gläsernen Menschen zu werden. Viele scheuen sich gerade aus diesem Grund, ihre Daten immer und immer wieder erfassen zu lassen.

Haben sich die Daten des Reisewilligen oder die Fragebögen seitens des Anbieters geändert, heißt es, sich wieder Zeit nehmen, alles ausfüllen und updaten.

Sowohl Kunde als auch Reiseanbieter sitzen hier in einer Zwickmühle. Der Kunde möchte Angebote bekommen, die auf seinen Geschmack zugeschnitten sind. Im Gegenzug dazu aber möglichst wenig von sich preisgeben. Das Reiseunternehmen will seine Werbung versenden und Umsatz daraus generieren.

Entdecken Sie jetzt, wie sich das Problem elegant lösen lässt.

Wie die Reisebranche mit unserem Persönlichkeits-Tool zielgerichtet werben kann und damit die Kundenzufriedenheit signifikant erhöht“

Wie das gehen soll, wollen Sie wissen? Wir haben es auf den einfachsten Nenner hin entwickelt, Ihrem Geburtsdatum.

Und sonst nichts.

Wir haben ein Tool in Zusammenarbeit mit Psychologen, Wissenschaftlern und Technikern programmiert, welches speziell dafür geschaffen wurde, dem Kunden individuelle, auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Angebote zukommen zu lassen.

Mit unserem Tool, dem Personalitycheck, benötigen Reiseveranstalter oder Reiseportale lediglich das Geburtsdatum. Anhand dessen erhalten diese innerhalb weniger Sekunden eine Persönlichkeits-Auswertung mit bis zu 85-prozentiger Trefferquote.

Und Sie Ihr Traumziel!

Denn anhand dieser Auswertung wissen Unternehmen, was Ihnen gefällt und wogegen Sie eine Abneigung haben. Und meist besser als Sie selbst …Nein, einfach war es nicht, aber es funktioniert. Sind Sie neugierig, wie das Ganze zusammenhängt?

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren

8 Design-Tricks für einen erfolgreichen Online-Shop

Jeder Mensch erhält täglich Informationen in Form von optischen, akustischen oder haptischen Reizen. Diese Reize dienen dazu, dass der Mensch passend auf Situationen und seine Umwelt reagieren kann. Mehr als 70% aller Reize werden über die Augen aufgenommen und sind somit visuell. Das bedeutet aber auch, dass diese Reize schneller verloren gehen, wenn sie nicht als wichtig erachtet werden.

Diese Erkenntnis können Sie sich zu Nutze machen, wenn Sie Ihre Webseite optimieren möchten. Durch die Nutzung und Vermeidung gewisser psychologischer Effekte können Sie eine Webseite optimal für Ihren Kunden gestalten und seine gesamte Wahrnehmung steuern. Dafür gibt es lediglich 8 Prinzipien, die Ihnen bei dieser Optimierung helfen können. Natürlich bieten psychologische Faktoren noch mehr Grundlagen, die genutzt werden könnten, aber mit diesen Hauptkomponenten, können Sie Ihre Webseite besonders gestalten und sorgen damit für einen zufriedenen Kunden, der gern bei Ihnen seine Waren auswählt.

1.Zu viele Informationen lassen wichtige Details verschwinden

Kennen Sie das Video mit den sechs Fußballspielern im Vordergrund? Dabei wird dem Zuschauer die Aufgabe gegeben, dass er die Ballwechsel bis zum Ende des Films zählen soll. Durch diese Aufgabe und zahlreiche Bewegung im Vordergrund des Films entgeht dem Zuschauer, dass ein verkleideter Gorilla im Hintergrund sein Unwesen treibt. Erst wenn man die Zuschauer im Nachhinein darauf hinweist, fällt ihnen diese Tatsache auf. Dies ist ein Fehler, der Ihnen auf Ihrer Webseite nicht passieren sollte. Achten Sie darauf, dass alle wichtigen Informationen frei von weiteren Einflüssen auf der Seite ersichtlich sind. Hierzu zählen nicht nur Informationen über Zahlungsmöglichkeiten, sondern auch Produkte, die Sie explizit bewerben sollen. Diese sollten nicht in einer Masse von anderen Eindrücken verschwinden.

2. Gleiche Anordnung macht Veränderungen unsichtbar

Wenn es auf Ihrer Webseite zu einem Fehler kommt, dann ist es wichtig, dass das Layout der Seite sich ersichtlich verändert. Nur so stellen Kunden fest, dass es zu einem Fehler gekommen ist. Sollte das Design beibehalten werden. Dann ist es für die Kunden nicht zu erkennen, dass ein Fehler vorliegt und vor allem ist nicht zu erkennen, wo sie nun Hilfe erhalten können. Das wäre für viele Kunden der Grund, den Suchvorgang oder auch den Kauf abzubrechen.

3. Barrierefreiheit

Das Internet ist eine optische Komponente, die aber auch von Menschen mit Erblindung oder Sehbehinderung genutzt werden kann. Zu diesem Zwecke sollte nicht nur Ihre Seite allgemein sehr einfach gestaltet sein, sondern auch farbliche Kontraste, die bei gewissen Sehbeeinträchtigungen wahrgenommen werden können, müssen passend sitzen. Zur Unterstützung von blinden Menschen gibt es die Möglichkeit kleine Sprachdateien anzufertigen. Diese sollten einfach und vor allem direkt formuliert sein. Auf Ausschmückungen können Sie hier verzichten. Ebenso ist eine korrekte Rechtschreibung unerlässlich, da viele Programme inzwischen auch den Seiteninhalt vorlesen können. Stellen Sie sich also vor, dass Sie nichts sehen können und das Programm liest Ihnen Ihre Seite vor. Ist die Aufstellung korrekt und auch akustisch nachvollziehbar?

4. Wenig Auswahlmöglichkeiten

Wenn Sie Ihrem Kunden viele Produkte zur Auswahl stellen, dauert die Entscheidungsfindung erheblich länger. Mitunter wird auch gar keine Entscheidung getroffen, weil die Informationen zu zahlreich sind. Beschränken Sie sich bei der Gestaltung der Webseiten auf ein kleines Maß an Produkten und eine übersichtliche Anordnung.

5. Übersichtliche Buttons

Eine Webseite lebt von Call-to-Action, die in unterschiedlichen Buttons auf der Seite verteilt werden. Achten Sie darauf, dass diese Buttons immer in der gleichen Zentrierung in der Seite zu finden sind und vor allem, dass auch die Farben sich nicht unterscheiden. Ein Call-to-Action in grün sollte auch in grün bleiben, weil so der Automatismus des Menschen eine Handlung vor der eigentlichen Entscheidung durchzuführen, angeregt wird.

6. Blickrichtung der Gesichter

Sie bewerben Produkte mit Aufnahmen anderer Gesichter? Dann achten Sie darauf, dass die Blickrichtung der Person auf dem Bild auch genau auf das Produkt zeigt, dass Sie bewerben möchten. In Studien ist aufgefallen, dass Menschen aus Neugier einem Blick eines anderen Menschen folgen. Wenn diese Blicklinien übereinstimmen, können Sie den Kunden über genauso ein Bild zum passenden Produkt lotsen.

7. Pfeile unterstützen

Wenn Sie sich durch die Betrachtung einer bestimmten Anzeige eine bestimmte Reaktion erhoffen, dann sollten Sie die Verwendung von Pfeilen in Erwägung ziehen. Diese verlocken den Nutzer dazu Ihrem Weg zu folgen und am passenden Ziel anzugelangen.

8. Customer Experience ist nicht gleich User Experience

Alle gestalterischen Mittel, die Sie einsetzen, müssen auch in der Umsetzung perfekt sein. Bieten Sie einen Chatbot an, dann ist das für die Kunden zwar interessant, weil Sie direkt Kontakt mit Ihnen aufnehmen können, aber funktioniert dieser nicht, dann ist der Kunde als User enttäuscht. Dabei liegt dies nicht an Ihren Produkten oder Ihrer Arbeit, sondern allein an der Gestaltung und Funktionalität der Seite.

Mit diesem 8 Tricks können Sie sicherstellen, dass sich Ihre Kunden auf Ihrer Seite zurecht finden und mit einer funktionierenden Seite auch das passende Produkt für sich leicht auswählen können.

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Warum Kunden einen Check-out abbrechen

Der Check-out einer Seite kann dann erreicht sein, wenn der Kunde diese das erste Mal betreten hat. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass Sie diesen Austritt vermeiden, denn nur so können Sie sicherstellen, dass Sie einen weiteren Kunden gewinnen. Weiterhin findet der Check-out dann statt, wenn ein Vorgang innerhalb der Seite zu kompliziert ablaufen würde und der Kunde dafür keine Motivation hat.

Dies ist meist die Stelle, die kurz vor einem Produktkauf erreicht ist. Worin liegen aber die Gründe, dass Kunden diesen Schritt hier noch wählen und den Kauf nicht abschließen möchten?

Die Seite lädt zu lang

Dies ist ein Punkt, den Sie selbst auf der Customers Journey ergründen sollten. Manchmal sind gewisse Server überlastet und die Kaufseite lädt über einen langen Zeitraum. Dies ist Zeit in denen sich der Kunde einen Kauf noch einmal überlegen kann. In den meisten Fällen möchten Kunden aber nicht lange warten und suchen das gleiche Produkt einfach auf einer anderen Seite. Diese ist schneller und somit ist ihr Gewinn verloren gegangen.

Zusätzliche Kosten

Expresslieferung oder auch die Lieferung der Ware selbst kann Kosten verursachen. Viele Onlinehändler beugen dem vor in dem die erste Bestellung versandkostenfrei ist. Aber dennoch gibt es bestimmte Optionen, die genutzt werden, um die Lieferung schneller zu erhalten. Diese Optionen sind dann nicht im Kaufpreis enthalten und verursachen Kosten, auf die der Kunden zuvor nicht hingewiesen wurde. Dies ist eine Enttäuschung, die den Kunden vom Kauf weg demotiviert.

Registrierung

Viele Kunden mögen es nicht, wenn sie einen Kauf abschließen möchten und müssen sich davor registrieren. Sie wollen eigentlich die Möglichkeit nutzen und zunächst einen Kauf auf Probe machen, der ihnen einen besseren Eindruck der allgemeinen Konditionen vermittelt. Wenn ein Gastzugang ohne Registrierung nicht möglich ist, wird der Kauf meist abgebrochen.

Zu kompliziert

Alle Bestellvorgänge sollten immer so übersichtlich sein, dass sie schnell und einfach durchgeführt werden können. Ab und zu kommt es auf Seiten vor, dass die Übersichten sich stark unterscheiden, die Buttons an unterschiedlichen Stellen sind und die Bestellung kompliziert gestalten. Auch online erwarten Kunden einen gewissen Komfort, der sich nicht darin ausleben sollte, dass seine Zeit für diese Vorgänge unnötig in Anspruch genommen werden.

Transparenz

Lieferkosten und alle anderen Modalitäten einer Bestellung sollten immer gut einsehbar sein. Sofern ein Kunde keine Unterscheidungen machen kann und auch keine Auskunft über die Konditionen erhält oder leicht finden kann, ist der Kauf keine Option mehr. Kunden schließen daraus, dass alle anderen Vorgänge mit diesem Online-Shop dann auch nicht transparent ausgeführt werden. Zum Nachteil des Kunden.

Lieferung

Viele Lieferungen werden kurzfristig erwartet. Sobald ein geschätzter Liefertermin vorliegt, der außerhalb dieser Frist liegt, brechen die Kunden den Kauf einfach ab, weil dann auch die Investition nicht lohnenswert ist.

Was kann man als Shopbesitzer gegen diese Ursachen des Check-outs tun?

Alle Informationen rund um die Lieferung, deren Kosten und zusätzliche Optionen, wie besondere Lieferkonditionen müssen transparent für den Kunden innerhalb der Bestellung ersichtlich sein, dass er auch die Wahl behält für welche Option er sich entscheidet. Im Allgemeinen sollten diese Optionen immer erklärt werden. Diese sind im besten Fall gut sichtbar im unteren Teil der Webseite vorhanden und können zu jedem Zeitpunkt aufgerufen werden.

Auch die Gastnutzung sollte aktiviert werden. In diesem Fall kann auch ohne die Registrierung eine Bestellung abgeschlossen werden. Möchten Sie Ihren Kunden zur Registrierung animieren, dann können Sie weitere Zahlungsoptionen vorschlagen, die mit einem registrierten Account genutzt werden können. Hierzu zählen auch die Verwendung der gängigen Kreditkarten-Logos und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die zu jeder Zeit einsehbar sein müssen.

Kontrollieren Sie Ihre Seite ständig auf Optimierungsbedarf. Welche Vorgänge sind nicht transparent oder könnten zu Gunsten des Kunden verbessert werden. Hierzu zählt auch, dass die Auswahl der Versanddienstleister mit der passenden Lieferzeit immer verfügbar ist. So können Ihre Kunden schnell einen Überblick darüber gewinnen, ob Ihr Kauf auch das eigentliche Ziel erreichen kann.

Schlussendlich sollten Sie alle Kunden triggern, die Waren in den Warenkorb gelegt haben, aber den Kauf nicht abschließen konnten. Meist können hier andere Gründe als ein besseres Angebot vorliegen. Private Verpflichtungen oder der Abbruch der Internetverbindung kann hier der Grund sein. Daher ist es wichtig, dass Sie ihre Kunden triggern. Erinnern Sie sie originell und vorsichtig daran, dass Sie etwas in Ihrem Warenkorb vergessen haben. Im besten Falle können Sie dies mit einer Angebotsfrist verbinden, die das Produkt zum gewünschten Preis nur noch für eine gewisse Zeit zur Verfügung stellt.

So können Sie gewährleisten, dass der Check-out weniger häufig abgebrochen wird und erfolgreiche Käufe die Folge sind.

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Kommunikations-Tricks zur Kundensteuerung

Im Online-Shop ist eine direkte Kommunikation mit dem Kunden meistens nicht möglich. Zwar können Chats aufgebaut werden, aber das persönliche Gespräch von Angesicht zu Angesicht ist nicht aufzubauen. Das bedeutet für Sie als Shopbetreiber, dass die Kommunikation auf einem anderen Weg hergestellt werden muss, denn sie ist das direkte Bindeglied zu Ihrem Kunden. Dabei können Sie mit nur wenigen Mitteln schnell ein gutes Gespräch zum Kunden aufbauen, dass nicht zwingend seine Antwort erforderlich macht und dennoch an Wirkung nicht verfehlt.

Der erste Eindruck ist immer entscheidend, aber auch der letzte Eindruck, den ein Kunde von einem Onlineshop erhält. Dabei kommt es nicht auf die direkte Ansprache des Kunden an oder einen personalisierten Account, sondern der gesamte Aufenthalt im Online-Shop muss gut gestaltet werden. Hierzu zählen neben übersichtlichen Kundenbewertungen, die aussagekräftig sind, auch die richtige Navigation durch den Shop. Welche Reihenfolge haben Ihre Produktkategorien? Diese sollten immer mit dem Hauptangebot Ihres Shops korrespondieren und daher logisch aufgebaut sein.

Ebenso möchte Ihr Kunde nach einem Kauf betreut werden. Jede Kaufentscheidung ist emotional getroffen wurden und benötigt Bestätigung. Eine Mail mit der Beglückwünschung zum Kauf, aber auch dem passenden Wow-Effekt ist hier wichtig. Hierzu kann zählen, dass Sie in der Mail angeben wie viele Kunden das Produkt bereits gekauft haben. In Kombination mit Kundenbewertungen über das gekaufte Produkt, die realistisch ausfallen, wird die Entscheidung des Kunden bestätigt.

Versuchen Sie immer einen Fuß in der Tür des Kunden zu behalten. Wichtig dabei ist, dass Sie an seinen Interessen angreifen. Kunden möchten nicht mit anderen Kunden und deren Kaufverhalten verglichen werden, sondern ihr Interesse soll aufgegriffen und vertieft werden. Dies bedeutet mitunter mehr Aufwand, aber ist lohnend bei der Steuerung des Kunden. Hier können Ihnen Programm, wie Personality-Check behilflich sein. Sie kategorisieren den Kunden anhand seines Geburtsdatums in eine bestimmte Persönlichkeit, die bestimmte Eigenschaften aufweist. Dies bedeutet auch, dass Sie sich diese Eigenschaften zu Nutze machen können. Abenteuerlustige Kunden können verrückte Angebote erhalten und freuen sich darüber. Wiederum Kunden, die mehr auf Sicherheit bedacht sind, möchten ein direktes und einfaches Angebot haben, dass ausschließlich ihre Ansprüche abdeckt.

Geben Sie Ihrem Kunden immer einen Mehrwert bei allen Nachrichten, die Sie ihm senden. Achten Sie darauf, dass Sie sich dadurch besonders machen. Für eine Anmeldung im Shop sollten Sie sich nicht nur bedanken und dann direkt mit Angeboten fortfahren. Erklären Sie Ihrem Kunden, warum seine Anmeldung bei Ihnen richtig war. Stellen Sie Ihr Merkmal heraus, dass Sie und Ihren Shop ausmacht und von anderen unterscheidet.

Produkte anbieten ist ein wichtiger Vertriebszweig. Allerdings sollten Sie auch nur Produkte anbieten, die im Kontext mit der eigentlichen Aktivität des Kunden auf der Seite stehen. Wenn ihr Kunde nach Cremes sucht, dann ist es nicht produktiv, wenn Sie diesem Kunden ein Angebot mit Hosen oder anderer Bekleidung unterbreiten. Je nach dem Kundengeschlecht könnten aber andere Kosmetika interessant sein und damit die Tagespflege komplettieren.

Sorgen Sie innerhalb Ihres Shops für eine Wiedererkennung, die Ihrem Kunden direkt auffallen wird. Besondere Formulierungen, aber auch Call-to-action an der richtigen Position sind dabei unerlässlich und „routinieren“ den Kunden in seiner Anwendung. Heben Sie außergewöhnliche Produkte hervor und gliedern Sie alle Produkte immer in eine Geschichte ein. Wichtig ist dabei, dass diese Geschichte jedem Ihrer Kunden passieren könnte. Wenn Sie Gummistiefel verkaufen, dann sollten Sie sich in der Geschichte nicht auf eine Wattwanderung spezialisieren, sondern alltägliche Situationen wählen. Ein langer Regenschauer und tiefe Pfützen auf der Straße, die es nur schwer machen trocknen Fußes nach Hause zu kommen. Dies wäre ein Beispiel für eine alltagsnahe Geschichte, die jeder Kunde auch nachfühlen kann.

Alle Käufer, die etwas intuitiv gekauft haben oder auch intuitive Käufer sind, sollten nach einem Kauf bestärkt werden in dem, was sie getan haben. Geben Sie hier aber Acht darauf, dass Sie selbst in diesen Nachrichten nicht in Floskeln verfallen, die Sie dann bei allen Kunden pauschal verwenden. In diesem Moment können Sie Ihren Kunden nicht mehr steuern, da dieser sich wie einer von vielen fühlt.

Um Ihren Kunden steuern zu können, müssen nicht nur die psychologischen Komponenten beachtet werden, sondern die korrekte Umsetzung muss auch möglich sein. So können Sie sicherstellen, dass Sie mit der Methode erfolgreich sind.

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Beeinflussung der Preiswahrnehmung

Wenn Sie Ihren Online-Shop gestalten, dann möchten Sie immer die besten Preise für Ihre Kunden anbieten können. Oftmals ist der Grat zwischen eine attraktive Preisgestaltung und einer guten Gewinnrechnung für Sie nur sehr schmal. Daher sollten Sie verstehen, wie Preise wahrgenommen werden. Kunden haben zu Beginn meist keine Beurteilung des Preisverhältnisses, da die Höhe eines Preises nur über einen direkten Vergleich festgestellt werden kann. Viele Preisportale bieten diese Vergleiche leicht an und geben damit allen Nutzern Zugang auf die geltenden Preisbestimmungen. Dabei ist es wichtig, dass die Darstellung der Preise für den Kunden immer realistisch stattfindet und durch bestimmte Informationen untermauert wird.

Sie als Shopbetreiber müssen zu Ihrer Preisgestaltung stehen und diese nicht vor dem Kunden rechtfertigen müssen. Sie sollten lediglich Informationen zur Verfügung stellen, die einen Preis berechtigt machen. Hierfür gibt es unterschiedliche Modelle, die Sie nutzen können. Diese können Sie auch miteinander kombinieren, sofern sie dann noch eine sinnvolle Gestaltung des Preises zulassen.

Loss Price Aversion

Kunden leiden immer unter der Angst Verlust machen zu können. Dabei kann dies auch in der Preisgestaltung zum Tragen kommen. Wenn Sie einem Kunden ein Angebot unterbreiten, dass für ihn einmalig sein soll, dann sollten Sie dies auch nur in einer gewissen Frist zur Verfügung stellen. Dabei spielt auch die Preisgestaltung eine wichtige Rolle. Informieren Sie sich zunächst über einen passenden Referenzpreis für Ihr Angebot. Diesen können Sie selbst auf den unterschiedlichen Plattformen leicht ermitteln. Über diesen Preis haben Sie nun die Grundlage auf dem Sie ihr Angebot aufbauen können. Bieten Sie Ihrem Kunden einen guten Rabatt innerhalb einer bestimmten Zeit an. Kunden sind dadurch zum Kauf verleitet. Handelt es sich um ein Produkt, dass sie schon die ganze Zeit haben wollten, dann können sie nur schwer umhin dieses Angebot nicht anzunehmen. Im direkten Vergleich sehen sie den Preis, der eigentlich entstehen würde. Folglich ist die Lust zum Kauf größer.

Sie müssen hier beachten, dass nach Ablauf der Frist auch der Referenzpreis zum Tragen kommt. Stellen Ihre Kunden fest, dass der Angebotspreis auch dem eigentlichen Preis in Ihrem Shop entspricht, würde dies eine Enttäuschung darstellen.

Ankereffekt

Produkte können als Anker genutzt werden. Sie sind die direkte Referenz zu dem Produkt, was darunter aufgelistet wird. Dies liegt in der optischen Wahrnehmung. Zuerst sehen Kunden ein Produkt mit einem wesentlich höheren Preis. Der eigentliche Besteller steht darunter. Er liegt im Vergleich gesehen im mittleren Preissegment ist aber wesentlich günstiger als der Ankerpreis. Somit unterstützt die automatische Referenz das Denken des Kunden.

Köder

Viele Shop zeichnen sich durch Mitgliedschaften aus, die genutzt werden können. Dabei wählen die meisten Kunden die günstigste Mitgliedschaft in dem Denken, dass sie zu jeder Zeit auch eine Option darüber wählen können. Mehr Gewinne erzielen Sie hier mit einem Köder. Bieten Sie neben der klassischen Mitgliedschaft auch eine höherpreisige an, die mit einem Bonus versehen ist. Wenn sich Kunden auf Ihrer Seite informieren, werden Sie feststellen, dass der kostenfreie Bonus unter Umständen wesentlich mehr Kosten verursachen würde. Somit können Sie das Mittelpreissegment weiter ausbauen.

Preislänge

Haben Sie sich schon einmal mit der Länge Ihres Preises beschäftigt? Wie schreiben Sie Ihre Preise aus? Mit einem einfachen Bindestrich und einem Komma am Ende? Oder verwenden Sie bei vollen Preisen ,00 für die Centbeträge? Vielleicht vereinfachen Sie auch das Lesen eines vierstelligen Betrages durch einen Punkt nach dem Tausender.

All das soll zwar das Lesen für den Kunden erleichtern, bedeutet aber auch für Sie einen Nachteil. Je länger der Preis erscheint, desto eher lassen sich Kunden vom Kauf abschrecken. Dies ist ein optischer Effekt, der sehr viel genutzt wird und gute Ergebnisse erzielt. Durch den Verzicht von Kommastellen und ähnlichem, erscheinen Preise kurz und leicht zahlbar.

Die magische Zahl 9

Schon früher haben Sie sich im Geschäft gefragt, warum kostet das Buch 9,99€ und nicht 10€. Der eine Cent sollte doch nicht das Problem sein? Tatsächlich ist er ein Problem. Alle Preise, die auf 9 enden, haben immer nur die niedrigere Zahl voranstehen. Menschen nehmen es eher als Schnäppchen wahr, wenn Sie einen Grill für 59,99 anstatt für 60€ erstehen können und schlagen leichter zu.

Pay what you want

Haben Sie schon einmal in Erwägung gezogen, dass Sie Ihrem Kunden 3 Preise für einen Artikel zur Auswahl stellen aus denen er wählen kann, welchen er zahlen möchte?

Durch Pay want you want haben Sie die Möglichkeit diese Option für den Kunden bereitzustellen und können dies mit einer Spendenaktion oder anderen Wohltätigkeiten verbinden. Wichtig ist hier, dass der niedrigste Preis Ihre Kosten für den Artikel und den Versand deckt. In der mittleren Option bieten Sie ihrem Kunden eine gesonderte Kondition an, z.b. kostenfreien Versand. In der teuersten Ausführung können Sie eine Spendenaktion mit eingliedern. So geht ein bestimmter Prozentsatz des Kaufpreises an eine wohltätige Organisation. Achten Sie bei der Preisgestaltung darauf, dass die Abstände nicht zu groß sind. Ihre Kunden werden oft den höchsten Preis wählen, weil dieser auch einen positiven Effekt hat und den Drang nach Gemeinnützigkeit beim Kunden weckt.

Grundsätzlich müssen Sie nicht auf all diese Modelle zurückgreifen. Es ist wichtig, dass die Preispolitik in Ihrem Online-Shop stabil ist und die Preise nicht ständig verändert werden. Dies führt zur Verunsicherung der Kunden und erkennt Ihnen die Treue des Kunden ab. Da Unbeständigkeit nicht für eine gute Zusammenarbeit mit dem Kunden stehen.

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Wie Sie auf Trainerportalen die Zahl der Website Besucher erhöhen

Die Anzahl der Website Besucher erhöhen ist eine der Stellschrauben, um den Onlineerfolg von Trainerportalen zu optimieren. Üblicherweise wird viel Trommelwirbel mit Anzeigen, Artikeln oder Direktwerbung für Kurse und Seminare gemacht, um Teilnehmer zu gewinnen.

Eine zuverlässig hohe Teilnehmerzahl garantiert den Erfolg eines Trainerportals. Denn nur dann möchten auch möglichst viele und vor allem namhafte Trainer Anbieter auf diesen Plattformen sein. Werbung kann dann auch mit den Namen der Trainer gemacht werden, nicht nur mit Inhalten. Umso attraktiver ist wiederum die Plattform für Teilnehmer und die Empfehlungsquote steigt. Daher ist die Zahl der Website Besucher erhöhen, ein wichtiger erster Schritt einer erfolgreichen Marketingstrategie.

Machen Sie diesen Fehler im Marketing auch?

Um die Zahl der Website Besucher erhöhen zu können, braucht es einigen Aufwand und / oder Budget für Maßnahmen mit großer Reichweite. Der Fehler, den viele im Marketingprozess machen, nicht nur Trainerportale, ist folgender:

Sie konzentrieren ihre gesamten Marketinganstrengungen auf die Spitze des Eisbergs. Also auf die potenziellen Kunden, die schon wissen, welche Lösung sie brauchen und bereits aktiv danach suchen. Dann müssen die Interessenten „nur“ noch überzeugt werden, bei ihnen statt woanders zu buchen. Und genau darin liegt das Problem:

Alle stürzen sich auf diese Kunden

Klar scheint es am einfachsten und effizientesten, die „tief hängenden Früchte“ zu ernten. Doch um die kaufbereiten Kunden reißen sich alle im Markt. Deshalb ist ein immer größerer Aufwand nötig, um Website Besucher erhöhen und diese Kunden gewinnen zu können. Nicht, weil diese mühsam vom Nutzen der Veranstaltungen überzeugt werden müssen, sondern, um sich von all den vielen Mitbewerbern abzuheben. Es gibt einfach zu viele Alternativen. Warum sollten die Interessenten Ihr Angebot wählen?

Die Kaufentscheidung reift schrittweise heran

Der Markt für Trainerportale ist ja viel größer, wenn man die gesamte Customer Journey betrachtet. Es ist ein mehrstufiger Entwicklungsprozess vom Wahrnehmen eines Problems oder der Lücke

zwischen Anspruch und Wirklichkeit bis zur Kaufbereitschaft für eine bestimmte Lösung, zum Beispiel ein Seminar.

Wenn ein Trainerportal mit seinem Marketing in einer der frühen Phasen des Kaufentscheidungsprozesses ansetzt, lässt sich nicht nur die Zahl der Website Besucher erhöhen. Auch die Conversion in Buchungen verbessert sich.

Der lange Weg ist cleverer und preiswerter

Die sogenannte Customer Journey beginnt, bevor der avisierte Kunde weiß, dass er ein Problem hat. Oft äußern sich erste Zeichen von Veränderungsbedarf schlicht in Neugier an einem bestimmten Thema. Setzt Marketing in dieser frühen Phase an, festigen sich Vertrauen und Bindung zu einem bestimmten Trainerportal. Der Interessent wird dort abgeholt, wo er sich gerade im Kaufentscheidungsprozess befindet, und durch Content bis zur Kaufentscheidung begleitet.

Ist der Kunde entschlossen, ein Seminar oder einen Vortrag zu buchen, stellt sich ihm die Frage nach dem „bei wem“ gar nicht mehr. Der ideale Anbieter steht längst fest, denn er hat ihn schließlich an diesen Punkt gebracht.

Womit können Trainerportale die Zahl der Website Besucher erhöhen?

Für Themen der persönlichen Entwicklung, Führungskräftetrainings, Karriere fördernde Trainings etc. eignen sich beispielsweise Persönlichkeitstests zum Anzahl der Website Besucher Erhöhen. Die Nachfrage nach Persönlichkeitsanalysen wächst seit Jahren. Das schlägt sich unter anderem in den zehntausenden Anfragen in Suchmaschinen nieder. Und bei Facebook sind täglich 75 000 Menschen aktiv, die sich für Persönlichkeitstests interessieren.

Neugier, etwas Überraschendes über sich selbst zu erfahren, ist bei manchen Menschen der erste Impuls, sich mit der eigenen Persönlichkeit auseinanderzusetzen. Mit dieser Ambition lässt sich gut die Zahl der Website Besucher erhöhen. Zum Wie kommen wir gleich …

Das ist erst der Anfang ...

Im nächsten Schritt möchten Menschen sich selbst besser kennenlernen und verstehen, aber auch ihre nächsten Mitmenschen. Aus den Ergebnissen von Persönlichkeitstests erwächst dann in der Regel die Erkenntnis, dass es Entwicklungs- und Veränderungspotenzial gibt.

Erst dann beginnt die intensivere Beschäftigung mit sich selbst, die Suche nach Lösungen. Sind Lösungswege gefunden, beginnt dann in der Regel die Suche nach Literatur, Vorträgen und Seminaren sowie Coachings und nach konkreten Anbietern dafür.

Am Anfang war der Persönlichkeitstest ...

Nutzt ein Trainerportal Persönlichkeitsanalysen als kostenfreies Tool auf seiner Webseite, kann es damit die Zahl der Website Besucher erhöhen und frühzeitig im Kaufentscheidungsprozess potenzielle Kunden an sich binden.

Auch das Angebot als kostenpflichtiges Zusatzprodukt kann interessant sein, um mehr Umsatz zu generieren und gleichzeitig mehr Besucher auf die Webseite zu locken. Für diesen Zweck hat jetzt ein Team aus erfahrenen Psychologen und IT-Experten ein Instrument entwickelt: „Personality Check“. Ein komplizierter Algorithmus wurde in ein einfaches WordPress-Plugin gepackt, das sich problemlos im gewünschten Corporate Design auf der Portalseite integrieren lässt.

Wie auch Sie mit „Personality Check“ die Zahl Ihrer Website Besucher erhöhen

Dieses Tool generiert eine objektive, umfangreiche und detaillierte Persönlichkeitsauswertung auf Knopfdruck. Dazu ist lediglich das Geburtsdatum des Interessenten erforderlich. Die Trefferquote der Persönlichkeitsanalyse wurde von bisherigen Nutzern im Durchschnitt mit 85 % angegeben.

Auf der Basis der Ergebnisse von „Personality Check“ sehen die Interessenten, welche Talente in ihnen verborgen sind, welche Charakterzüge, Stärken und Schwächen sie ausmachen und welcher Weg sie zu Erfüllung führt. Die Persönlichkeitsauswertung zeigt, wo Potenziale ungenutzt sind und wie sich die Person in Beziehungen verhält.

So steigert „Personality Check“ Seminarbuchungen

Die gesamte Persönlichkeits-DNA wird offenbart. Der Interessent kann danach gut einschätzen, wo sein nächster Entwicklungsbedarf liegt, dass er eventuell dazu Begleitung oder Training braucht. Und wo er das bekommt, weiß er auch: Dort, wo er all diese Erkenntnisse über sich gewinnen durfte. Bei dem Trainerportal, das ihm „Personality Check“ zur Verfügung gestellt hat.

Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten und „Personality Check“ als Ihr Produkt nutzen wollen zum Zahl Ihrer Website Besucher Erhöhen, finden Sie hier alle Details

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren

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