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Chancen des personalisierten Marketings

Personalisiertes Marketing ist schon lang keine Empfehlung mehr für einen Onlineshop, sondern Pflicht für alle Betreiber. Nur so können Sie sich an die Konkurrenz anpassen und sich auch gegenüber den großen Unternehmen behaupten. Dabei ist es wichtig, dass das Marketing auf den Shop nicht nur abgestimmt ist, sondern dass auch die Kunden mit dieser Behandlung umgehen können.

Nichts ist schlimmer für die Kundengewinnung, wenn Sie über ein Marketingkonzept verfügen, dass zwar personalisiert ist, aber die Menschen mit Informationen überhäuft. Das bedeutet im ersten Moment für Sie zwar mehr Arbeit, aber nicht zwingend höhere Ausgaben. Mit einem hohen Eigenanteil von Arbeit können Sie hier mit den richtigen Programmen ein gutes Marketingkonzept aufrechterhalten und Ihre Kunden würdig behandeln.

Doch was macht das personalisierte Marketing aus?

Wenn ein Kunde sich für Ihre Seite entscheidet, dann ist dies von vielen Faktoren abhängig. Zuerst muss das Angebot stimmen. Dabei haben auch kleine Shops gute Chancen, wenn sie die Bedürfnisse des Kunden decken können. Viele User entscheiden sich gern für einen kleinen Shop, der sich in einem speziellen Bereich eingefunden hat, da hier das Angebot nicht nur überschaubar ist, sondern die Kunden auch davon ausgehen, dass mehr Sorgfalt in die Produktauswahl und damit die Qualität gelegt wurde.

Im Allgemeinen sollte die Seite dennoch gut nutzbar sein. Allein ein Shop, wo Waren bestellt werden können, ist nicht mehr animierend für den Kunden. Seiten mit vielen Informationen ohne richtige Steuerung der Kategorien und zahlreichen Einblendungen werden meist schnell wieder geschlossen.

Ist die Übersichtlichkeit gegeben, dass werden die Kunden schnell fündig und möchten einen Bestellvorgang starten. In den meisten Fällen ist der Kunde dazu angehalten sich einen Kundenaccount zu erstellen. Nur noch wenige Shops funktionieren ohne die Anmeldeoption. In diesem Zusammenhang können Sie wichtige Informationen generieren, die Sie für das weitere Marketing benötigen. Dabei sollten Sie darauf achten, dass die Anmeldung auf einer Seite zunächst keine weiteren persönlichen Daten erfordert. Die Mailadresse und der Name sollten hier ausreichend sein. Oftmals gibt es auch die Option, dass sich die Kunden für einen Nicknamen entscheiden können. Sie müssen also nicht zu viele persönliche Daten preisgeben.

Erst im Bestellvorgang werden weitere persönliche Angaben zwingend erforderlich. Name, Adresse, aber auch das Geburtsdatum sollte hier mit abgefragt werden, denn dieses ist nicht nur aus jugendschutzrechtlichen Gründen notwendig, sondern das Geburtsdatum kann für Ihr Marketing entscheidend sein.

Alle Vorgänge müssen für den Kunden leicht zu bewältigen sein und dürfen nicht durch umständliche Maßnahmen gebremst werden. Das erzeugt Frust beim Kunden und sie entscheiden sich automatisch für einen anderen Anbieter, wo der Bestellvorgang leichter abgeschlossen werden kann.

Wenn Sie die erste Bestellung oder auch die Abgabe der persönlichen Angaben unter datenschutzrechtlichen Aspekten korrekt abgeschlossen haben, dann haben Sie eine gute Grundlage, um das Marketingkonzept weiter zu verfolgen.

Mit Personality-Check können Sie von einer Software profitieren, die Ihnen die genaue Persönlichkeit Ihres Kunden analysiert und darauf Ihr Marketing aufbauen. Sie haben dabei den Vorteil, dass Ihr Kunde keine weiteren persönlichen Angaben machen muss und auch durch langwierige Befragungen nicht aufgehalten wird.

Die Software von Personality-Check wird mit einem Algorithmus betrieben, der aus dem Geburtsdatum eine Persönlichkeitsanalyse vornehmen kann. Dabei sind alle Menschen durch dieses Geburtsdatum mit bestimmten Merkmalen ausgestattet, die bedingt durch die Zahlenkombination unterschiedlich ausgeprägt sind. Wenn Sie sich diese Informationen zu Nutzen machen, können Sie nicht nur personalisierte Newsletter erstellen, sondern Ihrem Kunden auch die passenden Angebote unterbreiten, die ihn ansprechen. Dabei sollten Sie nur beachten, welche Aspekte noch eine Rolle spielen könnten.

Wenn Sie zum Beispiel eine Mutter als Kundin haben, die eigentlich sehr viel Wert auf gute Kleidung legt, die sich aber automatisch immer für praktische und belastbare Produkte entscheidet, dann können Sie anhand Ihrer Produktauswahl auf bestimmte Stücke aufmerksam machen, die nicht nur edel sind, sondern auch den Belastungen Standhalten können. Auch das Bestellen von Artikeln für Kinder geben Anzeichen dafür, dass Familie oder Kinder vorhanden sind. Kinder wachsen und werden älter. Beachten Sie diesen Punkt und bieten Sie mit der Zeit auch Produkte für ältere Kinder an, die sich an das Alter anpassen.

So haben Sie bereits die Aufmerksamkeit des Kunden gewonnen, weil Sie nicht nur dessen Persönlichkeit ansprechen, sondern auch die externen Bedürfnisse. Durch Personality-Check erhalten Sie eine Sammlung von Reizworten, die Sie verwenden können, um die Aufmerksamkeit und Beachtung des Kunden zu gewinnen und eine Vertrauensbasis zu ihm aufzubauen.

Dabei ist Personality-Check die Grundlage für Ihre Arbeit und stellt auch keinen hohen finanziellen Aufwand dar. Personality-Check richtet sich nach Ihren Gewinnen und wird so in unterschiedlicher Höhe fällig, angepasst an ihr Unternehmen. Das bedeutet für Sie keine dauerhaft hohe Belastung, auch dann wenn die Geschäfte nicht so ertragreich sein sollten. Sie verfügen während der gesamten Zeit über die Nutzungsrechte der Software und profitieren von unseren Experten, die Ihnen eine umfangreiche Einführung in Personality-Check geben. Nutzen Sie die natürliche Persönlichkeit Ihres Kunden im Onlinebusiness und seien Sie der Shop des Vertrauens, der seinem Kunden jeden Wunsch von den Augen ablesen kann. Damit haben Sie den höchsten Punkt der Personalisierung erreicht.

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren

Glauben Sie an die Liebe des Lebens? Mythos oder Realität? Unser Personality Check Persönlichkeitstest zeigt Ihnen, wie Sie zu ihr finden können!

Die Liebe des Lebens. Gibt es sie wirklich? Oder ist sie nur ein Mythos? Eine Erfindung von Hollywood und seiner Filmindustrie? Es ist in der Tat ein sehr umstrittenes Thema.

Laut einer Statista-Umfrage glauben 74 Prozent der Befragten an die wahre Liebe, lediglich 26 Prozent verneinen ihre Existenz. Wie stehen Sie dem Thema gegenüber? Ja oder Nein? Was spricht dafür, was dagegen?

Wenn es sie wirklich geben sollte: Was genau macht die wahre Liebe aus?

 Die wahre Liebe gesucht – Glückseligkeit gefunden!

Wer wahre Liebe findet, der wird es spüren, der wird sich angekommen fühlen. Sobald man den richtigen Partner in den Händen hält, wird man kein Bedürfnis mehr verspüren weiterzusuchen, um diese Person gegen etwas Besseres austauschen zu wollen. Man fühlt sich an der Seite dieser Person wohl und möchte diesen Platz um nichts in der Welt mehr hergeben. Aber so fühlt sich sicherlich jede neue Beziehung am Anfang an, alles ist frisch und aufregend.

 Nur eines gerät dabei oft außer Acht:

Denn jede Beziehung ist Arbeit, harte Arbeit. Nur das möchten die meisten nicht wahrhaben. Es geht darum, als Paar an einem Strang zu ziehen, nicht jeden kleinen Streit in Frage zu stellen und stärker zusammen zu wachsen. Und das gilt auch für die wahre Liebe – auch hier müssen Unstimmigkeiten überwunden und Kompromisse gefunden werden!

 Mit der Liebe des Lebens an Ihrer Seite können Sie Krisen gemeinsam überwinden!

Wenn es sich um die wahre Liebe handelt, dann kann die Beziehung auch die harten und schweren Zeiten einer Partnerschaft überstehen. Mehr noch: Bei der wahren Liebe schweißen Ärger, Streit und Stresssituationen das Paar sogar noch enger zusammen. Man wächst eher zusammen, als dass solche negativen Vorfälle einen Keil zwischen die Liebenden treiben.

Die wahre Herausforderung besteht wohl eher darin: Kann man eine einzige Person ein Leben lang lieben?

Hierfür scheint es zunächst einmal wichtig zu sein, dass man in erster Linie sich selbst liebt! Denn nur eine tiefgründige Selbstliebe befähigt Sie, auch Ihren Partner so anzunehmen, wie er ist, und diesen nicht für Ihr eigenes Glück verantwortlich zu machen. Denn diese Aufgabe obliegt einem jedem selbst – allerdings sind die wenigsten sich dessen auch tatsächlich bewusst.

So finden Sie Ihre wahre Liebe:

Wer seine wahre Liebe finden möchte, der sollte sich erst einmal mit sich selbst auseinander setzen und zu sich selbst finden: Wer sind Sie wirklich? Was wollen Sie wirklich erreichen? Und vor allem was brauchen Sie wirklich, um einer Beziehung glücklich zu sein? Denn natürlich ist es schön, einen liebenden Partner an seiner Seite zu haben, allerdings kann dieser nicht die Verantwortung für Ihr Wohlgefühl und Glück übernehmen. Denn diese Aufgabe obliegt einem jedem selbst.

Aus diesem Grund sollten Sie unseren Personality Check Persönlichkeitstests machen, um sich all diese Fragen beantworten zu können. Denn nur wer eine tiefgründige Beziehung mit sich selbst führt, der kann diese auch mit wem anders führen.

Unser kostenloser Personality Check Persönlichkeitstest verrät Ihnen Folgendes:

  • Was sind Ihre Stärken und Schwächen?
  • Was zeichnet Ihren Charakter aus?
  • Wie verhalten Sie sich in Liebesbeziehungen und generell im zwischenmenschlichen Miteinander?
  • Was ist Ihnen in Beziehungen wichtig?
  • Was macht Ihre Einzigartigkeit aus?

Stehen Sie zu sich selbst und bekennen Sie sich zu dem, was Sie ausmacht. Mit all Ihren Marotten, Macken und Fehlern – denn auch die sind ein Teil von Ihnen! Gleiches gilt auch für Ihren Partner: Auch dieser hat seine Eigenheiten. Machen Sie sich frei von den Traumvorstellungen eines idealen Partners! Denn der existiert nur in Ihrem Kopf! Und werfen Sie lieber einen Blick auf Ihre Mitmenschen und die Schönheit eines jeden einzelnen. Wer weiß, vielleicht entdecken Sie dabei ja sogar unverhofft die Liebe Ihres Lebens?!

Der Beziehungskiller Number One: Schlechte Angewohnheiten! Finden Sie mehr über die Verhaltensmuster Ihres Partners heraus!

Nach der anfänglichen Verliebtheitsphase sieht man die Dinge nicht mehr komplett durch die rosarote Brille. Langsam aber sicher wird das Zusammensein zur Routine und die ersten schlechten Angewohnheiten schleichen sich – immer sichtbarer – in die Beziehung ein.

Das ist bei den meisten Beziehungen der Fall – egal, wie glücklich man am Anfang verliebt war. Aber: Das muss nicht so bleiben! Wer frühzeitig die schlechten Angewohnheiten entlarvt, der kann dem Beziehungskiller Nummer eins ein Schnippchen schlagen!

Schlechte Angewohnheiten verschärfen das Konfliktpotential in Partnerschaften!

Vielleicht können Sie ja einige der folgenden Verhaltensweisen an Ihrem Partner ausmachen?

Werden Ihnen stets alte Fehler wieder in Erinnerung gerufen?

Vor allem Generalisierungen à la „aber du hast damals…“ kommen hier gerne zum Einsatz. Und zwar ist es völlig normal: Fehler und Verletzungen bleiben in Beziehungen nun einmal nicht aus. Wichtig ist jedoch nur, dass diese auch gelöst, besprochen und ad acta gelegt werden. Sonst kann man sich aus dem ewigen Teufelskreis an Schuldvorwürfen nicht losreißen!

Aber auch Sticheleien und fiese Zweideutigkeiten haben einen negativen Effekt auf Beziehungen!

Anstatt dass klare und ehrliche Worte gefunden werden, äußern wir sie in kleinen Gemeinheiten. Hat der Partner beispielsweise zugenommen, bringt es nichts, ihn darauf hinzuweisen, dass die Hose letztes Jahr doch noch besser saß. Solche Sticheleien verletzen und sind einfach nur unnötig. Es ist daher besser, wenn die Liebenden den Mut finden, die Dinge beim Namen zu nennen und den Partner stattdessen unterstützen.

Auch stetige Nörgeleien sind schädlich für ein gutes Beziehungsklima!

In der ersten Verliebtheitsphase übersehen wir, dass der Partner den Müll mal wieder nicht heruntergebracht hat und seine Dreckswäsche überall liegen lässt. Allerdings fängt es irgendwann an, dass man solche Fehltritte und Marotten nicht mehr übersehen kann. Hier ist es allerdings hilfreich, liebevoll mit dem Verhalten des Partners umzugehen. Wer ständig nörgelt und etwas zu bemängeln hat, der ruiniert den Beziehungsfrieden. Und zwar unnötig!

Dies belegt auch eine diesjährige Statista-Umfrage zum Thema Partnerschaft. Die Umfrage hat die TOP 5 Aspekte herausgearbeitet, die das Konfliktpotential befeuern.

Und siehe da: Schlechte Angewohnheiten führen mit 38 Prozent die Liste für Streitigkeiten in Beziehungen an! Der zweithäufigste Streitpunkt sind unterschiedliche Auffassungen von Ordnung und Sauberkeit mit 34 Prozent. Geldfragen sind in 26 Prozent der Beziehungen der Streitauslöser. Auch die Aufgabenstellungen im Haushalt (24 Prozent) und die lieben Schwiegereltern (21 Prozent) bergen Potential für Streitigkeiten.

Unser Tipp: Nutzen Sie unseren Personality Check Persönlichkeitstest und glätten Sie die Wogen in Ihrer Beziehung!

Was bietet Ihnen unser Personality Check Persönlichkeitstest?

Letzten Endes handelt es sich bei schlechten Angewohnheiten in der Essenz um persönliche Verhaltensmuster, die man im Laufe der Zeit angenommen hat, oder aber es handelt sich schlicht und ergreifend um unsere ganz individuellen Charaktereigenschaften. In letzterem Fall sind wir uns oft auch gar nicht bewusst, dass wir so handeln, wie wir letztlich handeln.

Ergreifen Sie die Chance und machen Sie unseren kostenlosen Personality Check Persönlichkeitstest! Schauen Sie auf sich selbst und finden Sie mehr über sich heraus. Im gleichen Zuge können Sie direkt auch Ihren Partner analysieren lassen.

Dank unseres Personality Check Persönlichkeitstests können Sie mehr über sich und Ihr eigenes Verhalten in Beziehungen und den Umgang mit Ihren Mitmenschen herausfinden. Sie können aber auch schauen, inwieweit Sie mit Ihrem Partner kompatibel sind.

„Wie trennt man bei Reiseangeboten die Spreu vom Weizen …“

oder besser gesagt, warum bekomme ich als Reisewilliger jedes Angebot, ob ich will oder nicht.

Ist es Ihnen nicht auch schon so gegangen: Sie haben eine Reise gebucht bei dem Online-Reisevermarkter xyz. Natürlich geben Sie alles brav in die Formular-Maske ein: Ihre Adresse, Geburtstag, E-Mail, Telefonnummer etc.

Und ab jetzt bekommen Sie ständig Angebote dieses Reiseanbieters. Ok, ist klar, Sie haben Ihre Daten da gelassen. Wäre ja auch nicht weiter schlimm …

Was dann aber nervt, ist der Fakt, dass Sie ab diesem Zeitpunkt mit Reise-Werbeangeboten aller Art überschüttet werden.

Reisebüros feuern häufig aus allen Rohren und überfluten den Kunden mit Werbung

Da ist eine Reise in die Berge, eine nach Thailand, wieder eine andere nach London. Die nächste möchte Sie auf einen Bauernhof entführen oder zu den Lipizzanern nach Wien. Sie hassen jedoch Berge und Städtereisen noch mehr.

Sie finden Ihre innere Ruhe nur am Wasser, am liebsten am Meer. Hier können Sie voll und ganz entspannen. Sie lieben das Rauschen, können stundenlang auf die heranrollenden Wellen schauen und sind dabei glücklich.

Sie sind nämlich der Typ, der immer nur ans Meer fährt. Allein schon der Gedanke, dass Sie an einem Restaurant am Meer sitzen, Wein und den Sonnenuntergang genießen, hebt Ihre Lebensfreude.

Ob Sie das nun wirklich sind oder doch eher das Gegenteil, nämlich der begeisterte Bergsteiger, das weiß das Reisebüro nicht. Deshalb werden Sie einfach mit allen zur Verfügung stehenden Werbemitteln zugeschüttet. Hier wird mit Schrotflinten geschossen in der Hoffnung, dass ein Bleikorn trifft. Und Sie können sich der Werbeflut kaum erwehren. Es sei denn, Sie bestellen den Newsletter ab.

Hhmm … Aber dann könnte einem genau die eine tolle Reise, bei der man auch noch sparen könnte, entgehen ...

Also sitzen Sie als reiselustiger Mensch etwas in der Klemme. Sie lassen über sich die E-Mail-Flut ergehen und kämpfen sich weiter tapfer durch den Angebotsdschungel. So landen die meisten Werbe-E-Mails mit einem Klick im virtuellen Papierkorb.

Die Reisebranche verliert eine Menge an Umsatzchancen durch Verschwendung von Ressourcen und nicht zielgerichtetem E-Mail-Marketing

Die Reisebranche tut sich schwer, den Kunden mit genau den Themen anzuschreiben, die er sucht. Gut, es gibt gewisse Auswahlkriterien, aber auch die beinhalten für zielgerichtete Anschreiben nicht immer genug Informationen.

Soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook oder Google+ bringen in der letzten Zeit etwas mehr Licht in die digitale Überflutung. Hier tauschen sich Reisewillige und Reiseplattformen aus. Auf den individuellen Wunsch eines Kunden kann hier schneller und direkter eingegangen werden.

Denn auch die Reisebranche ist nicht glücklich über die Pauschalaussendungen von Newslettern. Es wird zu viel gestreut und nicht fokussiert geworben.

Doch wie Abhilfe schaffen? Es laufen Bestrebungen einzelner Großanbieter wie die TUI, für jeden Kunden eigene Portale anzulegen. Dort hinterlegt dieser seine relevanten Daten. Über SMS z.B. kann er dann zu Reiseänderungen benachrichtigt werden oder erhält Infos zu dem jeweiligen Ort, an dem er sich befindet.

Hier sind wir aber schon beim zweiten oder dritten Schritt. Zunächst geht es aber darum, der übermäßigen Versendung und Verschwendung von Werbematerialien Herr zu werden. Eine direkte Lösung zeichnet sich hier noch nicht ab.

Dabei gibt es schon bei verschiedenen Reiseanbietern die Möglichkeit, seine Vorlieben und individuellen Reisewünsche einzugeben. Doch machen sich viele Anbieter nicht die Mühe, wirklich auf die Individualität eines Interessenten einzugehen.

Wer das aber tut, ist sicher im Vorteil, zumindest auf lange Strecke gesehen.

Individualisierte Reise-Angebote per Newsletter bringen langfristig mehr Kunden, die immer wieder kommen

Jeder Reiselustige informiert sich im Vorfeld einer Reise. Oftmals weiß er noch nicht so ganz genau, wo es hingehen soll. Doch hat ja jeder seine Vorlieben und dahingehend wird er die auch in eine Suchmaske eines Reiseveranstalters eingeben. Einige wenige reagieren darauf schon vorbildlich. Der Kundenwunsch wird in der Datenbank gespeichert und dementsprechend wird der Kunde beim nächsten Newsletter angesprochen.

Ein solcher Kunde fühlt sich wahrgenommen und gut aufgehoben. Er wird wieder kommen. Allerdings um den Preis, dass er persönliche Daten weitergibt.

Nun leben wir zunehmend in einer digitalen Welt und jedes Reiseportal bietet inzwischen Newsletter an. Doch verzichten die meisten darauf, sich hier zielgerichtete Informationen vom Abonnenten einzuholen. Wird der Newsletter dann nicht gut gepflegt, hat man ihn schon wieder verloren. Zumindest ist er nicht mehr sehr interessiert und heiß auf diese Angebote. Ihn dann wieder neu zu begeistern, wird um ein Vielfaches schwieriger.

Warum also nicht schon von Anfang an die Newsletter so ausrichten, dass sie den entsprechenden Neigungen eines potenziellen Kunden entgegen kommen. Den Lohn für diesen Aufwand wird man in vermehrten Buchungen spüren, die der so umworbene Kunde machen wird.

Wie sieht ein Newsletter aus, auf den ein Abonnent geradezu wartet? Folgende Punkte sollte man beachten:

  • Persönliche Ansprache des Empfängers.
  • Individuelles E-Mail-Template. Also jemandem, der Städtereisen liebt, keine Bilder vom Urlaub auf den Bauernhof senden.
  • Passende Bilder verwenden, die Emotionen und Begeisterung hervorrufen.
  • Zeitnahe Versendung nach der Eintragung.
  • Keine zu langen Wartezeiten zwischen den einzelnen Newsletter-Aussendungen.

Wer das beherzigt, wird Freude an seinen Lesern haben und mehr treue Kunden gewinnen.

Targetiertes Marketing verhilft der Reisebranche zu weiterem Aufschwung

Wäre es nicht hilfreich, wenn ein Reisebüro ein Tool für targetiertes Marketing benutzen könnte? Was heißt das schon wieder, fragen Sie sich jetzt vielleicht.

Unter „targetiertem Marketing“ versteht man, seine Werbemaßnahmen exakt auf die Wünsche des Kunden auszurichten. Wie schon vorher umrissen, geben einige Plattformen in die Eingabemaske dem Besucher die Möglichkeit, seine individuellen Ansprüche einzugeben.

Stellen Sie sich vor, Sie würden als Leser nur noch die Angebote bekommen, die Sie wirklich interessieren? Keine Strandurlaubsangebote, wenn Ihnen der Sinn doch nach Bildungsurlaub steht. Sie würden Newsletter mit den tollsten Wandertouren bekommen, weil Sie es lieben, lange Touren zu machen. Oder Sie erhalten Fernreisen mit genau den Besichtigungsvorschlägen, die Ihnen schon immer im Kopf herumschwirrten.

Das alles mit Angeboten und Bildern bestückt, die zu Ihnen passen.

Wäre das nicht enorm erleichternd? Und Sie müssten nicht diese wahre Überschwemmung an E-Mails über sich ergehen lassen, von denen das meiste Sie tatsächlich nicht interessiert und im Papierkorb landet.

Da wäre nur noch eine Frage:

Wissen Sie eigentlich, welcher Reisetyp Sie tatsächlich sind?

Wir Menschen sind hie und da wankelmütig in unseren Entscheidungen. Heute möchte ich noch in die Berge, morgen finde ich vielleicht einen Städtetrip schöner.

Dann sind da noch diese lästigen Formulare, die man bei jeder Anfrage in den Online-Reiseportalen ausfüllen sollte. Ändere ich meinen Reisewunsch, geht das Procedere von vorne los. Das kostet Zeit und letztlich auch Nerven. Man arbeitet sich durch die vielen Frageformulare durch und kommt doch seinem Ziel nur mühsam näher. Hat schon irgendwie Ähnlichkeit mit Sisyphus …

Unsere Welt ist hektischer geworden. Zeit haben und sich Zeit nehmen, ist nicht mehr selbstverständlich. Der moderne Mensch liebt es deshalb zunehmend, online alles auf Knopfdruck zu erledigen. Und seien wir ehrlich, wir sind in dieser Hinsicht auch bequem geworden.

Dazu kommt, dass wir alle auf dem besten Weg sind, zum gläsernen Menschen zu werden. Viele scheuen sich gerade aus diesem Grund, ihre Daten immer und immer wieder erfassen zu lassen.

Haben sich die Daten des Reisewilligen oder die Fragebögen seitens des Anbieters geändert, heißt es, sich wieder Zeit nehmen, alles ausfüllen und updaten.

Sowohl Kunde als auch Reiseanbieter sitzen hier in einer Zwickmühle. Der Kunde möchte Angebote bekommen, die auf seinen Geschmack zugeschnitten sind. Im Gegenzug dazu aber möglichst wenig von sich preisgeben. Das Reiseunternehmen will seine Werbung versenden und Umsatz daraus generieren.

Entdecken Sie jetzt, wie sich das Problem elegant lösen lässt.

Wie die Reisebranche mit unserem Persönlichkeits-Tool zielgerichtet werben kann und damit die Kundenzufriedenheit signifikant erhöht“

Wie das gehen soll, wollen Sie wissen? Wir haben es auf den einfachsten Nenner hin entwickelt, Ihrem Geburtsdatum.

Und sonst nichts.

Wir haben ein Tool in Zusammenarbeit mit Psychologen, Wissenschaftlern und Technikern programmiert, welches speziell dafür geschaffen wurde, dem Kunden individuelle, auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Angebote zukommen zu lassen.

Mit unserem Tool, dem Personalitycheck, benötigen Reiseveranstalter oder Reiseportale lediglich das Geburtsdatum. Anhand dessen erhalten diese innerhalb weniger Sekunden eine Persönlichkeits-Auswertung mit bis zu 85-prozentiger Trefferquote.

Und Sie Ihr Traumziel!

Denn anhand dieser Auswertung wissen Unternehmen, was Ihnen gefällt und wogegen Sie eine Abneigung haben. Und meist besser als Sie selbst …Nein, einfach war es nicht, aber es funktioniert. Sind Sie neugierig, wie das Ganze zusammenhängt?

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren

8 Design-Tricks für einen erfolgreichen Online-Shop

Jeder Mensch erhält täglich Informationen in Form von optischen, akustischen oder haptischen Reizen. Diese Reize dienen dazu, dass der Mensch passend auf Situationen und seine Umwelt reagieren kann. Mehr als 70% aller Reize werden über die Augen aufgenommen und sind somit visuell. Das bedeutet aber auch, dass diese Reize schneller verloren gehen, wenn sie nicht als wichtig erachtet werden.

Diese Erkenntnis können Sie sich zu Nutze machen, wenn Sie Ihre Webseite optimieren möchten. Durch die Nutzung und Vermeidung gewisser psychologischer Effekte können Sie eine Webseite optimal für Ihren Kunden gestalten und seine gesamte Wahrnehmung steuern. Dafür gibt es lediglich 8 Prinzipien, die Ihnen bei dieser Optimierung helfen können. Natürlich bieten psychologische Faktoren noch mehr Grundlagen, die genutzt werden könnten, aber mit diesen Hauptkomponenten, können Sie Ihre Webseite besonders gestalten und sorgen damit für einen zufriedenen Kunden, der gern bei Ihnen seine Waren auswählt.

1.Zu viele Informationen lassen wichtige Details verschwinden

Kennen Sie das Video mit den sechs Fußballspielern im Vordergrund? Dabei wird dem Zuschauer die Aufgabe gegeben, dass er die Ballwechsel bis zum Ende des Films zählen soll. Durch diese Aufgabe und zahlreiche Bewegung im Vordergrund des Films entgeht dem Zuschauer, dass ein verkleideter Gorilla im Hintergrund sein Unwesen treibt. Erst wenn man die Zuschauer im Nachhinein darauf hinweist, fällt ihnen diese Tatsache auf. Dies ist ein Fehler, der Ihnen auf Ihrer Webseite nicht passieren sollte. Achten Sie darauf, dass alle wichtigen Informationen frei von weiteren Einflüssen auf der Seite ersichtlich sind. Hierzu zählen nicht nur Informationen über Zahlungsmöglichkeiten, sondern auch Produkte, die Sie explizit bewerben sollen. Diese sollten nicht in einer Masse von anderen Eindrücken verschwinden.

2. Gleiche Anordnung macht Veränderungen unsichtbar

Wenn es auf Ihrer Webseite zu einem Fehler kommt, dann ist es wichtig, dass das Layout der Seite sich ersichtlich verändert. Nur so stellen Kunden fest, dass es zu einem Fehler gekommen ist. Sollte das Design beibehalten werden. Dann ist es für die Kunden nicht zu erkennen, dass ein Fehler vorliegt und vor allem ist nicht zu erkennen, wo sie nun Hilfe erhalten können. Das wäre für viele Kunden der Grund, den Suchvorgang oder auch den Kauf abzubrechen.

3. Barrierefreiheit

Das Internet ist eine optische Komponente, die aber auch von Menschen mit Erblindung oder Sehbehinderung genutzt werden kann. Zu diesem Zwecke sollte nicht nur Ihre Seite allgemein sehr einfach gestaltet sein, sondern auch farbliche Kontraste, die bei gewissen Sehbeeinträchtigungen wahrgenommen werden können, müssen passend sitzen. Zur Unterstützung von blinden Menschen gibt es die Möglichkeit kleine Sprachdateien anzufertigen. Diese sollten einfach und vor allem direkt formuliert sein. Auf Ausschmückungen können Sie hier verzichten. Ebenso ist eine korrekte Rechtschreibung unerlässlich, da viele Programme inzwischen auch den Seiteninhalt vorlesen können. Stellen Sie sich also vor, dass Sie nichts sehen können und das Programm liest Ihnen Ihre Seite vor. Ist die Aufstellung korrekt und auch akustisch nachvollziehbar?

4. Wenig Auswahlmöglichkeiten

Wenn Sie Ihrem Kunden viele Produkte zur Auswahl stellen, dauert die Entscheidungsfindung erheblich länger. Mitunter wird auch gar keine Entscheidung getroffen, weil die Informationen zu zahlreich sind. Beschränken Sie sich bei der Gestaltung der Webseiten auf ein kleines Maß an Produkten und eine übersichtliche Anordnung.

5. Übersichtliche Buttons

Eine Webseite lebt von Call-to-Action, die in unterschiedlichen Buttons auf der Seite verteilt werden. Achten Sie darauf, dass diese Buttons immer in der gleichen Zentrierung in der Seite zu finden sind und vor allem, dass auch die Farben sich nicht unterscheiden. Ein Call-to-Action in grün sollte auch in grün bleiben, weil so der Automatismus des Menschen eine Handlung vor der eigentlichen Entscheidung durchzuführen, angeregt wird.

6. Blickrichtung der Gesichter

Sie bewerben Produkte mit Aufnahmen anderer Gesichter? Dann achten Sie darauf, dass die Blickrichtung der Person auf dem Bild auch genau auf das Produkt zeigt, dass Sie bewerben möchten. In Studien ist aufgefallen, dass Menschen aus Neugier einem Blick eines anderen Menschen folgen. Wenn diese Blicklinien übereinstimmen, können Sie den Kunden über genauso ein Bild zum passenden Produkt lotsen.

7. Pfeile unterstützen

Wenn Sie sich durch die Betrachtung einer bestimmten Anzeige eine bestimmte Reaktion erhoffen, dann sollten Sie die Verwendung von Pfeilen in Erwägung ziehen. Diese verlocken den Nutzer dazu Ihrem Weg zu folgen und am passenden Ziel anzugelangen.

8. Customer Experience ist nicht gleich User Experience

Alle gestalterischen Mittel, die Sie einsetzen, müssen auch in der Umsetzung perfekt sein. Bieten Sie einen Chatbot an, dann ist das für die Kunden zwar interessant, weil Sie direkt Kontakt mit Ihnen aufnehmen können, aber funktioniert dieser nicht, dann ist der Kunde als User enttäuscht. Dabei liegt dies nicht an Ihren Produkten oder Ihrer Arbeit, sondern allein an der Gestaltung und Funktionalität der Seite.

Mit diesem 8 Tricks können Sie sicherstellen, dass sich Ihre Kunden auf Ihrer Seite zurecht finden und mit einer funktionierenden Seite auch das passende Produkt für sich leicht auswählen können.

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren

Warum Kunden einen Check-out abbrechen

Der Check-out einer Seite kann dann erreicht sein, wenn der Kunde diese das erste Mal betreten hat. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass Sie diesen Austritt vermeiden, denn nur so können Sie sicherstellen, dass Sie einen weiteren Kunden gewinnen. Weiterhin findet der Check-out dann statt, wenn ein Vorgang innerhalb der Seite zu kompliziert ablaufen würde und der Kunde dafür keine Motivation hat.

Dies ist meist die Stelle, die kurz vor einem Produktkauf erreicht ist. Worin liegen aber die Gründe, dass Kunden diesen Schritt hier noch wählen und den Kauf nicht abschließen möchten?

Die Seite lädt zu lang

Dies ist ein Punkt, den Sie selbst auf der Customers Journey ergründen sollten. Manchmal sind gewisse Server überlastet und die Kaufseite lädt über einen langen Zeitraum. Dies ist Zeit in denen sich der Kunde einen Kauf noch einmal überlegen kann. In den meisten Fällen möchten Kunden aber nicht lange warten und suchen das gleiche Produkt einfach auf einer anderen Seite. Diese ist schneller und somit ist ihr Gewinn verloren gegangen.

Zusätzliche Kosten

Expresslieferung oder auch die Lieferung der Ware selbst kann Kosten verursachen. Viele Onlinehändler beugen dem vor in dem die erste Bestellung versandkostenfrei ist. Aber dennoch gibt es bestimmte Optionen, die genutzt werden, um die Lieferung schneller zu erhalten. Diese Optionen sind dann nicht im Kaufpreis enthalten und verursachen Kosten, auf die der Kunden zuvor nicht hingewiesen wurde. Dies ist eine Enttäuschung, die den Kunden vom Kauf weg demotiviert.

Registrierung

Viele Kunden mögen es nicht, wenn sie einen Kauf abschließen möchten und müssen sich davor registrieren. Sie wollen eigentlich die Möglichkeit nutzen und zunächst einen Kauf auf Probe machen, der ihnen einen besseren Eindruck der allgemeinen Konditionen vermittelt. Wenn ein Gastzugang ohne Registrierung nicht möglich ist, wird der Kauf meist abgebrochen.

Zu kompliziert

Alle Bestellvorgänge sollten immer so übersichtlich sein, dass sie schnell und einfach durchgeführt werden können. Ab und zu kommt es auf Seiten vor, dass die Übersichten sich stark unterscheiden, die Buttons an unterschiedlichen Stellen sind und die Bestellung kompliziert gestalten. Auch online erwarten Kunden einen gewissen Komfort, der sich nicht darin ausleben sollte, dass seine Zeit für diese Vorgänge unnötig in Anspruch genommen werden.

Transparenz

Lieferkosten und alle anderen Modalitäten einer Bestellung sollten immer gut einsehbar sein. Sofern ein Kunde keine Unterscheidungen machen kann und auch keine Auskunft über die Konditionen erhält oder leicht finden kann, ist der Kauf keine Option mehr. Kunden schließen daraus, dass alle anderen Vorgänge mit diesem Online-Shop dann auch nicht transparent ausgeführt werden. Zum Nachteil des Kunden.

Lieferung

Viele Lieferungen werden kurzfristig erwartet. Sobald ein geschätzter Liefertermin vorliegt, der außerhalb dieser Frist liegt, brechen die Kunden den Kauf einfach ab, weil dann auch die Investition nicht lohnenswert ist.

Was kann man als Shopbesitzer gegen diese Ursachen des Check-outs tun?

Alle Informationen rund um die Lieferung, deren Kosten und zusätzliche Optionen, wie besondere Lieferkonditionen müssen transparent für den Kunden innerhalb der Bestellung ersichtlich sein, dass er auch die Wahl behält für welche Option er sich entscheidet. Im Allgemeinen sollten diese Optionen immer erklärt werden. Diese sind im besten Fall gut sichtbar im unteren Teil der Webseite vorhanden und können zu jedem Zeitpunkt aufgerufen werden.

Auch die Gastnutzung sollte aktiviert werden. In diesem Fall kann auch ohne die Registrierung eine Bestellung abgeschlossen werden. Möchten Sie Ihren Kunden zur Registrierung animieren, dann können Sie weitere Zahlungsoptionen vorschlagen, die mit einem registrierten Account genutzt werden können. Hierzu zählen auch die Verwendung der gängigen Kreditkarten-Logos und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die zu jeder Zeit einsehbar sein müssen.

Kontrollieren Sie Ihre Seite ständig auf Optimierungsbedarf. Welche Vorgänge sind nicht transparent oder könnten zu Gunsten des Kunden verbessert werden. Hierzu zählt auch, dass die Auswahl der Versanddienstleister mit der passenden Lieferzeit immer verfügbar ist. So können Ihre Kunden schnell einen Überblick darüber gewinnen, ob Ihr Kauf auch das eigentliche Ziel erreichen kann.

Schlussendlich sollten Sie alle Kunden triggern, die Waren in den Warenkorb gelegt haben, aber den Kauf nicht abschließen konnten. Meist können hier andere Gründe als ein besseres Angebot vorliegen. Private Verpflichtungen oder der Abbruch der Internetverbindung kann hier der Grund sein. Daher ist es wichtig, dass Sie ihre Kunden triggern. Erinnern Sie sie originell und vorsichtig daran, dass Sie etwas in Ihrem Warenkorb vergessen haben. Im besten Falle können Sie dies mit einer Angebotsfrist verbinden, die das Produkt zum gewünschten Preis nur noch für eine gewisse Zeit zur Verfügung stellt.

So können Sie gewährleisten, dass der Check-out weniger häufig abgebrochen wird und erfolgreiche Käufe die Folge sind.

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren