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Entscheidungen treffen – Warum tun wir uns oftmals schwer damit?

„Sag mal Schatz, soll ich das dunkelblaue oder das hellgrüne Kleid anziehen?“ Welcher Mann kennt nicht diese Fragen. Tja und meistens hat er keine Antwort darauf. „Zieh an, was dir besser gefällt.“, könnte die lapidare Antwort sein. Nun stehen sie also da, die beiden, und können sich nicht entscheiden.
Im Grunde beginnen wir schon vor dem Aufstehen mit Entscheidungsfragen. Soll ich den Wecker nochmal klingeln lassen oder stehe ich direkt auf? Gehe ich erst unter die Dusche oder trink ich doch vorher noch einen Kaffee? Soll ich vor dem Einkaufen zur Post gehen oder danach?
Fragen über Fragen. Dabei sind sie keine lebenswichtigen, sondern sie entstehen aus dem täglichen Handlungsbedarf. Meist haben wir noch viel größere Probleme, uns zu entscheiden, wenn es um wirklich wichtige Fragen geht. Entscheidungen, die Beruf, Partner oder Erziehung betreffen. Denn die endgültige Wahl beeinflusst nachhaltig unser Leben.
Wer unschlüssig ist, verbraucht meist unnötig viel Zeit, um auf eine Lösung zu kommen. Was aber verursacht das Hin und Her in unserem Kopf?
Das Dilemma, warum wir uns oft so schwer entscheiden können, liegt häufig auch an dem Überangebot. Je mehr Auswahlmöglichkeiten wir haben, desto schwerer fällt die Entscheidung.
Häufig genug erfahren wir dies an uns selbst, z. B. wenn wir eine Reise machen wollen. Die Reisekataloge bieten eine Fülle von Locations und dazu passenden tollen Bildern. Meer oder Berge, Strand- oder Bildungsurlaub, Wellnesskuren oder Städteurlaub …
Es wäre alles schön, doch wo zieht es einen stärker hin. Als Kind z. B. hatte man keine Wahl. Die Eltern bestimmten, was im Urlaub gemacht wurde. Steht man dann selbst vor der Fülle der Möglichkeiten, heißt es, sich zu entscheiden. Und hier befinden wir uns dann wieder in diesem Entscheidungs-Dilemma.

Hilfe!!! Ich kann mich nicht entscheiden!

Die Qual der Wahl macht es uns tatsächlich am schwersten, eine Entscheidung zu treffen.
Wer viele Möglichkeiten zur Auswahl hat, kann sich glücklich schätzen. Meint man! Doch je mehr Auswahl wir vor uns haben, desto schwerer fällt die Entscheidung. Der amerikanische Psychologe Barry Schwartz meint dazu, dass zwar eine gewisse Wahlfreiheit sicher besser sei als keine, aber dass zu viel Auswahl unfrei und unglücklich macht. Vor allem aber unzufrieden.
Barry Schwartz unterscheidet zwei Typen von Entscheidern:

1. Der Maximierer (maximizers) und
2. der Genügsame (satisficers).

In vielen Tests hat er herausgefunden, dass Maximierer zu der Gruppe gehören, die alle Möglichkeiten checken. Sie stellen mehr Produktvergleiche an, probieren dies und probieren das. Sie versuchen alle Alternativen auszuloten, um das Maximum an Vergleichen herauszuholen.
Dabei werden sie zunehmend unzufriedener und neigen zu stärkerer Kaufreue. Ein Grund dafür ist, dass sie niemals alle Möglichkeiten abgreifen können. Sie sammeln Informationen und Berichte, wägen Alternativen und ihre Auswirkungen ab und dies alles in einem Umfang, dass sie nicht oder nur schwer zu einem Resultat kommen.
Der Genügsame dagegen hat eine bestimmte Vorstellung von einem Angebot, einer Dienstleistung oder einer Reise. Findet er es und ist damit zufrieden, steht seine Entscheidung ziemlich schnell fest. Er überlegt auch nicht mehr lange, ob sie richtig ist.

Warum bereuen viele ihre Entscheidung im Nachhinein?

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass folgende Faktoren nach einer Entscheidung zu großen Zweifel führen kann:
1. ein zu großes Angebot;
2. Verlustgefühl;
3. Angst, enttäuscht zu werden.
Der penible „Alles-Überprüfer“ wird sich schwer tun, sich überhaupt zu entscheiden. Zu groß ist die Reizüberflutung. Tut er es dennoch, fällt ihm die Auswahl nicht leicht. Schweren Herzens entscheidet er sich dennoch und er bucht einen Badeurlaub, um beim obigen Beispiel zu bleiben.
Hat er ihn gebucht, fallen ihm all die anderen Angebote ein, die auch schön gewesen wären. Es beschleicht ihn das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Vielleicht wird es nun zu langweilig und das Gebirge wäre zum Wandern geeigneter gewesen. Oder das andere Hotel hatte zusätzlich eine eigene Sportanlage und, und, und.
Die Zweifel kommen meist, wenn man sich bereits entschieden hat. Die Angst, etwas Besseres abgelehnt zu haben, sitzt tief. Plötzlich erscheinen alle Angebote, gegen die man sich entschieden hat, in einem goldenen Licht. Solche Menschen bereuen ihre Entscheidung häufig sofort, nachdem sie sich festgelegt haben.
Bei einer Reisebuchung mag das noch hinnehmbar sein. Schlimmer wird es, wenn es um ein Jobangebot geht oder gar um die Wahl des Ehepartners. Wenn jemand schon immer sehr umworben war und sich nun festlegt, kann das Gefühl, sich für die oder den Falsche(n) entschieden zu haben, stark werden.
Hier tut man natürlich gut daran, sich seiner Gefühle für die bestimmte Person ganz klar zu werden. Wenn es im Herzen stimmt, funktioniert es dann auch gegen das Angebot der „Konkurrenz“ des gewählten Ehepartners.
Das „In-sich-Hineinhören hilft generell bei Entscheidungsfragen. Was will ich wirklich? Was würde mir am meisten Freude machen? Womit bin ich glücklich?

Ein Tool zur täglichen Entscheidungsfindung

Wir von PersonalityCheck haben gerade aus diesen Gründen ein Tool entwickelt, das Ihnen Tag für Tag Entscheidungen erleichtert. Seit vielen Jahren arbeiten wir daran und ein Team von erfahrenen Psychologen, Wissenschaftlern sowie Programmierern hat sich in unzähligen Stunden und Tests damit auseinandergesetzt.
PersonalityCheck für Entscheidungen hilft Ihnen bei Ihren großen Fragen auf die Sprünge. Ob Ihr Tag gut für Vertragsunterzeichnung ist oder Sie lieber einen Wellnesstag einlegen sollten, wird Ihnen klar angezeigt.
Woher unser Tool das weiß? Nur anhand Ihres Geburtsdatums. Kein Hokuspokus, versprochen. Erfahren Sie hier mehr über PersonalityCheck für Entscheidungen

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