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Warum Persönlichkeitstests bei der Karriere helfen

Stellen Sie sich vor, es gäbe einen Test, mit dem Sie sich auf Ihren Berufseinstieg vorbereiten könnten. Würden Sie ihn durchführen? Vielleicht aber stecken Sie schon seit Jahren in Ihrer Position fest und Sie sehnen sich nach einem Neuanfang oder einem Aufstieg. Auch hier kann ein Persönlichkeitstest helfen.

Scheitert es schon im Bewerbungsgespräch, liegt es oftmals daran, dass die eigenen Kompetenzen nicht richtig eingeschätzt wurden. Bevor Sie sich also nach einem neuen Job umschauen, sollten Sie sich vorerst mit Ihrem Selbst beschäftigen. Vielleicht geht es Ihnen aber auch so wie jedem zweiten Deutschen und Sie würden die nächste Gelegenheit nutzen und das Jobangebot annehmen.

Ob Sie nun noch ganz am Anfang stehen oder schon seit mehreren Jahren eine Position besetzen, macht in diesem Falle keinen Unterschied. Denn mit dem Persönlichkeitstest haben Sie die Möglichkeit, an Ihren Fähigkeiten zu arbeiten. Welche Fähigkeiten dies sind, verrät Ihnen die Auswertung.

Doch auch Unternehmen wollen auf Nummer sichergehen und nehmen sich immer häufiger einen Persönlichkeitstest zur Hilfe. Dies kann sowohl bei der Suche nach einem neuen Azubi oder Angestellten sein als auch bei der Entwicklung des Personals. Der Persönlichkeitstest stellt hier eine große Entscheidungshilfe dar.

Was können Persönlichkeitstests wirklich?

Besonders im beruflichen Bereich werden Persönlichkeitstest zunehmend mehr eingesetzt. Sowohl auf Unternehmerseite als auch vom Arbeitnehmer werden die Tests gerne genutzt, um sich selbst oder die andere Seite besser einschätzen zu können. Besonders wer sich im Hinblick auf seine Karriere gute Chancen ausrechnen möchte, sollte sich an einen Test zur Persönlichkeitsentwicklung wenden.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Passen Sie sich schnell einem neuen Team an und üben Sie Ihre Arbeit gewissenhaft aus oder kommt es des Öfteren zu Problemen bei fristgerechten Abgaben? Mit einem Persönlichkeitstest zu Ihrer Person werden Sie sicherlich schnell eine Antwort auf diese Frage erhalten.

Wer sich einem solchen Test unterzieht, wird nicht nur mehr zu seinen Talenten erfahren, sondern erfährt unter anderem auch mehr darüber, wie er seine Stärken ausbauen kann. Besonders Führungskräfte greifen aus diesem Grund vermehrt zu einem solchen Test. Anhand der Auswertung können sie sich ihre Fähigkeiten zunutze machen und sich mit diesen Stufe für Stufe auf der Karriereleiter weiter nach oben bewegen.

Doch auch für Berufsanfänger kann ein solcher Test das Gerüst für die Karriere bilden. Wer sich in seiner Berufswahl nicht sicher ist, kann den Test als Orientierungshilfe nutzen. Das Gleiche gilt zudem auch für die Wahl des Studiums. Denn wie oft wird hier eine Entscheidung getroffen, die man später am liebsten wieder rückgängig machen möchte?

Welche Persönlichkeitstests gibt es?

Wenn wir Sie neugierig gemacht haben, können Sie sich im Internet auf die Suche nach einem Persönlichkeitstest machen. Noch bevor Sie dies tun, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass es sich hierbei nicht nur um einen Persönlichkeitstest handelt. Die Auswahl ist vielfältig und die Wahl sollte daher gut getroffen werden.

Eines der beliebtesten Verfahren bietet Ihnen der Big Five an. In diesem Test werden fünf Charaktermerkmale (Extraversion, Verträglichkeit, Neurotizismus, Offenheit und Gewissenhaftigkeit) untersucht und Ihre Persönlichkeit an diesen gemessen. Ist der Faktor Extraversion beispielsweise stark ausgeprägt, bedeutet dies, dass die Person kontaktfreudig und gesellig ist. Zur Messung der einzelnen Merkmale werden verschiedene Aussagen genutzt, denen vollkommen oder weniger stark zugestimmt wird.

Ein ähnlicher Test ist der DISG Test, der ebenfalls auf verschiedenen Persönlichkeitsmerkmale basiert. Mit DISG werden die vier Auswertungskriterien bezeichnet: Dominant, Initiativ, Stetig und Gewissenhaft. Alle Eigenschaften können sowohl negativ als auch positiv ausgelegt werden und sollten vom Personaler auf Basis der Jobbeschreibung entsprechend ausgewertet werden.

Gilt eine Person als stark dominant, kann dies zwar darauf hinweisen, dass er gute Führungsqualitäten besitzt. Auf der anderen Seite hingegen kann dies ein Zeichen dafür sein, dass es sich um alles andere als einen Teamplayer handelt. Wer auf der Suche nach einem Teamplayer ist, sollte sich an dem Faktor Stetig orientieren. Das stark ausgeprägte Merkmal weist darauf hin, dass die Person zwar weniger entschlossen in seinen Entscheidungen ist. Dennoch gilt diese Person als loyal und geduldig.

Der manipulierte Persönlichkeitstest

Wer von seinem Vorgesetzten aufgefordert wurde, den Persönlichkeitstest zu beantworten, wird vor die Wand gestellt. Je nach Test können die Fragen persönlich werden. Aus diesem Grund neigen einige dazu, die Unwahrheit anzugeben. Doch auch wer gut dastehen möchte, greift zu den Lügen. Dadurch errechnet man sich eine bessere Chance auf die gut bezahlte Position.

Worüber sich viele jedoch nicht im Klaren sind, ist die Tatsache, dass viele Personaler im Anschluss zum Gespräch einladen. Besonders im Assessment-Center ist der Persönlichkeitstest gang und gäbe und immer mehr Unternehmen nehmen sich den Rat von Experten zur Seite. Wer nun dazu neigt, die Unwahrheit zu sagen, sollte sich vorab gut überlegen, ob er dies tatsächlich tun möchte.

Wer im Test manipuliert, belügt nicht nur seinen Vorgesetzten, sondern auch sich selbst. Sie haben in der Hand, die Wahrheit über sich sowie Ihre Schwächen und Stärken zu erfahren. Je nachdem, welche Eigenschaften hingegen abgefragt werden, kann das Manipulieren auch positiv ausfallen und Sie werden vom Unternehmen besser eingestuft. Doch möchten Sie Ihre Karriere wirklich auf Lügen aufbauen?

Die Unterschiede im Persönlichkeitstest

Dass Persönlichkeitstests sich besonders gut im Hinblick auf die Berufswahl nutzen lassen, haben wir Ihnen bereits mitgeteilt. Dabei sollten Sie bei der Wahl des Tests darauf achten, dass Sie hier einen professionellen Test auswählen. Informieren Sie sich daher vorab gut über die verschiedenen Möglichkeiten.

Einer der großen Unterschiede liegt vor allem darin, dass sich die Testverfahren im Hinblick auf die Anwender unterscheiden. Ein Schulabgänger sollte sich einem anderen Test zuwenden als jemand mit jahrelangen Berufserfahrungen. Auch sollte man sich vorab darüber bewusstwerden, ob man in eine bestimmte Kategorie eingestuft werden möchte. Während viele Tests den Probanden in eine bestimmte Schublade stecken, konzentrieren sich andere Tests auf die wahren Persönlichkeitsmerkmale und Kompetenzen der Person, wie z.B. Disziplin, Engagement und Belastbarkeit.

Das richtige Arbeitsumfeld finden

Während viele Tests von Unternehmen bei der Personalauswahl genutzt werden, kann der Test auch von Mitarbeitern individuell ausgeführt werden. So machen Sie sich ein Bild darüber, wie Sie am besten arbeiten und was Ihre tatsächlichen Stärken sind. Doch auch im Hinblick auf das Arbeitsumfeld kann die Auswertung Aufschluss darüber geben, wo Sie sich wohlfühlen und am besten arbeiten.

Ob Sie lieber in einem Team arbeiten oder eine Führungsposition ausführen und andere anleiten, werden Sie anhand des Ergebnisses in der Regel schnell ausfindig machen. Verschiedene Faktoren messen, wie stark Ihre Führungsfähigkeiten ausgeprägt sind. Dazu zählt vor allem auch die Kommunikation, die bei einigen schwächer und bei anderen stärker ausgeprägt ist.

Ein Test für alle Persönlichkeitstypen

Während viele Tests sich darin unterscheiden, ob man berufstätig oder Schulabgänger ist, gibt es einen Test, der hier keine Unterschiede macht. Der Personality Check verrät Jung und Alt seine Fähigkeiten und Talente und zeigt die Persönlichkeitsmerkmale ganz genau auf.

Möchten Sie einen treuen Online Test ausführen, der sich schnell und einfach durchführen lässt, ist der Personality Check sicherlich genau das Richtige für Sie! Während viele Tests mit unzähligen Fragen daherkommen, verlangt unser Online Tool lediglich Ihr Geburtsdatum. Anhand dessen werden Ihre sozialen Kompetenzen gemessen.

Ob Sie sich nun am Anfang Ihrer beruflichen Karriere befinden oder schon viele Berufsjahre hinter sich haben, ist bei der Auswertung des Tests nicht relevant. Nutzen Sie den effektiven Test am besten noch heute, um Ihre Karriere voranzutreiben!

Mehr Sicherheit für Leasinggesellschaften durch „Personality Check“

Hand aufs Herz: Was wissen Sie wirklich über Ihre Leasingnehmer, wenn all der „Papierkram“ erledigt ist? Sie wissen, was derjenige verdient und besitzt, ob er Schulden hat und ob er bisher ein pünktlicher Zahler war. Vielleicht haben Sie auch einen persönlichen Eindruck gewonnen. Das war es aber auch.

Wie gut können Sie damit das Risiko des Leasingvertrages abschätzen?

Sie wissen nicht, ob die Selbstauskunft korrekt ist. Eine saubere Schufa-Auskunft heißt nicht, dass der Vertragspartner nicht alle Zahlungsfristen bis zuletzt ausnutzt. Und Sie haben keine Vorstellung, in welchem Zustand Ihr Leasinggut nach Vertragsablauf zu Ihnen zurückkommt. Schließlich wollen Sie die Leasingrückläufer gewinnbringend weiterverwerten.

Wenn Sie Ihre Kunden doch nur von Anfang an durchschauen könnten!

Mehr Sicherheit für LeasinggesellschaftenWäre es nicht sicherer und leichter für Sie, über Leasingverträge zu entscheiden, wenn Sie zu den finanziellen Informationen eines Kunden auch seine Persönlichkeitsstruktur kennen würden?

Sie könnten leichter voraussehen, wie sich das Vertragsverhältnis im Laufe der Zeit entwickeln wird. Sie hätten zumindest eine leise Ahnung, wie der Kunde mit dem Leasinggut umgehen wird. Ist er ein Draufgänger, ein vorsichtiger und zuverlässiger Mensch oder eher gleichgültig gegenüber fremdem Eigentum? Ist der Mensch offen und ehrlich oder macht er Ihnen etwas vor?

Außerdem stellen sich diese Fragen für Ihre Gewinnentwicklung

  •  Wie wird sich dieser Mensch in einer eventuellen Schadensituation verhalten?
  •  Wird er das Leasinggut nach Vertragsablauf behalten oder regelmäßig ersetzen und immer wieder Folgeverträge mit Ihnen schließen?
  •  Welchen Customer Lifetime Value hat dieser Kunde für Ihr Unternehmen?
  •  Mit welcher Strategie, mit welcher Ansprache gewinnen Sie Ihre Wunschkunden am effektivsten?
  •  Welche „Knöpfe“ müssen Sie bei jedem einzelnen Kunden drücken, damit er Ihnen treu bleibt und Sie weiterempfiehlt?

Sie brauchen nicht einmal eine Glaskugel

Wie erkennen Sie nun am besten die Persönlichkeit Ihrer Kunden, bevor Sie sich die Mühe einer umfangreichen Finanzierungsprüfung machen?

Herkömmliche Fragebögen sind zu aufwendig und oft genug beeinflusst die Fragestellung schon die Antwort. Ganz abgesehen davon, dass die Tagesform und augenblickliche Stimmungslage des Kunden in die Beantwortung der Fragen einfließt. Und mal ehrlich: Welcher Kunde füllt für einen Leasingvertrag freiwillig einen Persönlichkeitstest aus? Das dürfte schwierig werden.

Die Alternative wären esoterische Persönlichkeitstests. Darunter könnte Ihre Glaubwürdigkeit leiden. Außerdem benötigt man da oft Informationen, die selbst der Kunde nicht immer parat hat, wie z. B. den genauen Geburtszeitpunkt.

Herkömmliche Persönlichkeitsanalysen sind oft zu ungenau und manipulierbar.

Personality Check“ verrät Ihnen, wer Ihr Leasingnehmer wirklich ist

Deshalb hat in den letzten Jahren ein Spezialisten-Team aus IT-Experten und erfahrenen Psychologen einen Algorithmus für detaillierte Persönlichkeitsprofile entwickelt und in eine Software integriert. Die Datenbasis dafür ist lediglich – Trommelwirbel – das Geburtsdatum! Klingt unglaublich. Funktioniert aber ziemlich präzise. Zumindest bestätigen bisherige Anwender eine Trefferquote von durchschnittlich 85 %.

Am besten, Sie überzeugen sich direkt selbst davon. Zum Gratistest einfach hier klicken.

Wenn Sie das Ergebnis überzeugt, schauen Sie sich die Möglichkeiten an, die „Personality Check“ Ihnen für Ihr Geschäft bie-tet. Es gibt die unterschiedlichsten Module für verschiedene Anwendungsgebiete.

Sie lernen mit diesem einfach zu handhabenden Tool nicht nur Ihre Leasingnehmer und Geschäftspartner aus einer tiefen persönlichen Perspektive kennen. Sie können besser einschätzen, wer für Sie wirklich die optimal passenden Vertragspartner sind, um langfristig erfolgreich und stressfrei zusammenzuarbeiten.

Sie haben auch die Möglichkeit, für Ihre geschäftlichen Termine, Vertragsabschlüsse und Verhandlungen den optimalen Tag zu bestimmen. Unterstützen Sie Ihre Erfolgsaussichten durch perfektes Timing! Gerne informieren wir Sie zu allen Möglichkeiten, die Ihnen „Personality Check“ mit seinen Modulen bietet. Doch zuerst wollen und sollen Sie natürlich herausfinden, was denn wirklich dran ist an diesem unglaublich einfachen und dennoch verblüffend präzisen Persönlichkeitstest. Bitte hier entlang zum Test.

Hinterlassen Sie gerne Ihren Kommentar dazu hier in unserem Blog! Danke.

Fähigkeiten und Fertigkeiten

Der Unterschied zwischen Fähigkeiten (Talente) und Fertigkeiten (fachlichen Kompetenzen)

Es kann bestimmte Vorteile im Berufsleben mit sich bringen, zwischen Fähigkeiten und Fertigkeiten unterscheiden zu können. Besonders dann, wenn Sie Personalverantwortung tragen, sollten Sie sich den Unterschieden bewusst sein. Damit auch Sie sich demnächst die Bewerbungen von Kandidaten mit anderen Augen anschauen können, möchten wir Ihnen die Unterschiede zwischen Fähigkeiten und Fertigkeiten erläutern.
Auch auf Seite des Bewerbers ist es zudem wichtig, die Unterschiede zu kennen und diese bei Einreichung der Bewerbung zu beachten. Sind sich die Bewerber nicht darüber im Klaren, dass es sich um unterschiedliche Begrifflichkeiten handelt, kann ein schlechter Eindruck hinterlassen werden. Dabei ist es gar nicht so schwer, sich den Unterschied zu merken.

Fähigkeiten sind angeboren (Talent)

Wir Menschen bringen alle gewisse Fähigkeiten mit uns. Jeden Menschen zeichnen andere Fähigkeiten aus und es liegt an uns, diese zu entdecken und zu nutzen. Das können Ausdauer, Begeisterungsfähigkeit oder Durchhaltevermögen sein. Schon bei der Geburt sind diese Fähigkeiten vorhanden und können sich im Laufe des Lebens entsprechend entwickeln.
Grundlegend wird zudem darin unterschieden, dass Fähigkeiten angeboren sind und Fertigkeiten erlernt werden können.

Fertigkeiten sind erlernbar (Können)

Wie bereits erwähnt, unterscheiden sich Fertigkeiten darin, dass sie erlernbar sind. Es handelt sich um erlernte Verhaltens- und Gedankenmuster, die wir uns im Laufe unseres Lebens aneignen (z.B. Autofahren oder Schwimmen). Damit die neue Fertigkeit erlernt werden kann, bedarf es einer gewissen Konzentrationsfähigkeit und teilweise schneller Auffassungsgabe. Dadurch werden Fähigkeiten und Talente gefördert und stellen die Basis für das Erlernen von Fertigkeiten dar.

Soft Skills stehen im Fokus

Damit sich Kandidaten für eine Position profilieren können, sollten gewisse Fähigkeiten (Talente) Erwähnung finden. Die Rede ist hier von den sogenannten „Soft Skills“. Wer sich für andere einsetzt oder sich als einen kommunikationsstarken Charakter präsentiert, hat es im Bewerbungsgespräch oftmals leichter. Personaler und Chefs achten heutzutage nicht nur auf die „Hard Skills“ (fachlichen Kompetenzen) sondern vermehr auf die „Soft Skills“.
Ob eine Person besonders kreativ oder teamfähig ist, zeigt sich oft aber erst nach Einstellung des Kandidaten. Das muss nicht sein! Denn Personaler und Chefs können die Soft Skills des Kandidaten prüfen und mit den Ansprüchen des Personenprofils abgleichen. Wird eine Person für den Verkauf gesucht, sollte sie besonders kommunikationsstark sein. Daher bringt es nur in den seltensten Fällen etwas, sich hier komplett auf die fachlichen Kompetenzen zu verlassen. Die Soft Skills sind in diesem Fall ausschlaggebend.

Machen Sie den Persönlichkeits-Check!

Es geht heutzutage nicht mehr nur darum, die Position des Verkäufers zu besetzen. Personaler achten neben den Fertigkeiten vermehrt auf die Fähigkeiten (Talente) der Kandidaten. Welche sozialen Kompetenzen bringt die Person mit sich? Zeigt sie sich als Teamplayer und ist entscheidungsfreudig oder gilt sie eher als Einzelgänger und ist unentschlossen?
Wer auf Nummer sichergehen möchte, sollte diese Fakten noch vor der Einstellung überprüfen. Auf diese Weise sparen sich Unternehmen wertvolle Zeit und unnötigen Aufwand. Machen auch Sie den Persönlichkeits-Test noch vor dem ersten Gespräch mit jedem Kandidaten und erfahren Sie, ob die Person zu Ihrem Unternehmen passt.

Was ist besser

Was ist besser: Talent (Talent) oder fachliche Kompetenzen (Fertigkeit)

In der Berufswelt werden die Talente einer Person immer wieder mit den Fertigkeiten verglichen. Zuvor sollte jedoch erst einmal geklärt werden, worum es sich bei den zwei Begriffen handelt. Denn es handelt sich um zwei völlig unterschiedliche Begrifflichkeiten, die im tieferen Sinne nichts miteinander zu tun haben. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen zeigen, was die Talente von den Fertigkeiten trennt und was letztendlich besser ist: Das Talent oder die fachliche Kompetenz (die Fertigkeit).

Fertigkeiten vs. Talenten

Die Talente sind angeboren. Es handelt sich dabei um angeborene Eigenschaften, um den Charakter, die Persönlichkeit. Daher werden sie auch als Talent bezeichnet. Wenn eine Tätigkeit von einer Person besonders gut ausgeführt und vielleicht auch mühelos eine glänzende Leistung erbracht wird, kann mit großer Sicherheit von Talent gesprochen werden.

Die Stärke eines guten Mitarbeiters

Werden Fertigkeiten auf einer regelmäßigen Basis (aus-)geübt und entwickelt und die Talente genutzt, entstehen daraus besondere Stärken. So können Talenten ausgebaut und entwickelt werden und zu Fertigkeiten führen. Besonders in der Unternehmenswelt zeigt sich dies für Führungskräfte und Mitarbeiter als entscheidend, um in der Karriere voranzukommen. High Potentials kennen daher ihre Fähigkeiten und Talenten und wissen, dass Sie gerade diese weiter entwickeln werden sollten. Beim Einsatz dieser Stärken können ausgeprägte fachliche Fertigkeiten dadurch erlangt werden.

Die Stärken entwickeln sich somit im Laufe der Zeit. Je grösser das angeborene Talent, desto schneller werden sich Talente zu Fertigkeiten (fachlichen Kompetenzen) entwickeln. Dies kann sich in jeglicher Hinsicht im Arbeitsalltag zeigen. Es gibt also wirklich Verkaufstalente aber auch solche, welche den Verkauf einfach nur gut trainiert haben.

Manch einer kennt Situationen in dem der Gedanke kommt „der hat wirklich Talent“. Auch Aussagen die der Volksmund macht: „Der macht aus Dreck noch Gold“ bestätigen, dass ein Talent bei genauerer Betrachtung erkannt werden kann.

Aus Biographien von großen Sportlerkarrieren wird immer wieder zitiert, dass ein Trainer oder Coach Aussagen geäußert hat wie „ich habe schon früh erkannt, dass XY ein Talent dafür hat“. Spätere Konkurrenten verwenden vergleichende Aussagen wie: „ich musste viel mehr tun als XY und bin dennoch nie auf das Niveau gekommen“.

Es ist unbestritten, dass im Leistungssport Talent alleine nicht zum Erfolg führt. Talente müssen auch hier gefördert und eingesetzt werden.

Diese Persönlichkeitsmerkmale lassen sich nicht über die Bewerbungsunterlagen herauslesen. Einfacher geht es mit Überprüfung über das Tool Personalitycheck Softskills.

Fertigkeiten sind prüfbar

Es ist keine schwere Aufgabe zu erkennen, welche Fertigkeiten (fachliche Kompetenz) ein Mitarbeiter mit sich bringt. Schon ein Blick auf sein Bewerbungsschreiben mit dem Lebenslauf reicht aus, um sich über die fachlichen Qualifikationen einen Überblick zu verschaffen. Im Gegensatz zu Talenten können Fertigkeiten geprüft werden, wie z.B. durch ein Examen. Talenten hingegen können nur indirekt evaluiert werden.

Oftmals wird davon ausgegangen, dass eine Person mit einer hohen Qualifikation auch ein starkes Bündel an Talenten und Talenten mit sich bringt. Dieser Schein trügt jedoch und Personalabteilungen sollten sich bei der Einstellung von neuen Mitarbeitern vor allem auf die Softskills auf die Talente der Kandidaten fokussieren.
Diese können mithilfe eines Persönlichkeits-Tests auch schon vorab auf den Prüfstand gestellt werden.

Am Ende des Tages sind es jedoch sowohl die Talente als auch das fachliche Können, das einen guten Mitarbeiter ausmacht. Es sollte auf beides nicht verzichtet werden.

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