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Ihr Team von Personality Check

Retouren mit Psychologie reduzieren

Das Retourengeschäft scheint mitunter größer zu sein als der eigentliche Verkauf von Waren. Dabei sind Retouren ein Teil der Kundenloyalität. Sie geben Ihrem Kunden gesetzlich die Chance das Widerrufsrecht wahrzunehmen und ermöglichen so, dass sie ihren Kauf bereuen können. Dieses Phänomen ist nicht selten. Denn Kunden, die einen Kauf tätigen, verlassen sich auch auf ihre rechtlichen Ansprüche und nutzen die Option der Retoure sehr gern. Oftmals werden die Produkte nicht einmal ausgepackt, sondern gehen direkt return to sender.

Dabei unterliegt das Hirn des Kunden der kognitiven Dissonanz. Eine Form der Entscheidung, die nicht optimal verlaufen ist. Zumeist haben sich die Kunden für ein Produkt entschieden, dass sie nie gekauft hätten, weil sie auch noch andere und bessere Optionen zur Verfügung hatten. Schon kurz nach Abschluss des Kaufs bemerken sie, dass sie eine Fehlentscheidung getroffen haben. Eigentlich hatten sie sich das Gefühl nach dem Kauf angenehmer vorgestellt. Dieses Ziel konnte nicht erreicht werden, also muss auch das Produkt abgegeben werden.

Dabei stellen sich alle Kunden bei dieser Umentscheidung die gleichen Fragen. Brauche ich dieses Produkt wirklich und war meine Entscheidung richtig?

Bevor ihr Kunde die falsche Entscheidung trifft und dann auf die Retoure zurückgreifen kann, sollten Sie bereits handeln. So vermeiden Sie direkt, dass eine Retoure entsteht. Dabei sind nur kleine Tricks notwendig, die all Ihren Kunden zu Guten kommen und keinen Nachteil für beide Seiten darstellen.

  1. Glückwünsche: Nach jeder Bestellung sollten Sie Ihrem Kunden eine Mail zukommen lassen, die auf das Produkt zugeschnitten ist, dass er soeben gekauft hat. Dabei sollten Kundenbewertungen, die bereits für dieses Produkt vorhanden sind, eingepflegt werden und dem Kunden verdeutlichen, dass er eine gute Entscheidung getroffen hat. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass Sie den Kunden persönlich ansprechen und nicht an standardhafte Floskeln verfallen.
  2. Dankeseite für die Bestellung: Danken Sie Ihrem Kunden nach Abschluss der Bestellung mit einer individuellen Dankesseite, die auch zum Ausdruck bringt, dass Sie sich freuen, dass Ihr Kunde fündig geworden ist und eine gute Entscheidung getroffen hat. Hierbei können Sie dezent um eine Weiterempfehlung bitten. Wenn diese abgelehnt wird, dann können Sie die Maßnahme ergreifen, dass Sie eine separate Mail schicken. Beachten Sie allerdings, dass dies nur mit dem Einverständnis des Kunden stattfinden darf.
  3. Erhöhung der Umtauschfristen: Der Effekt ist verblüffend. Je länger die Kunden die Chance erhalten ein Produkt zu behalten und es erst später umtauschen müssen, desto eher behalten sie es. Sie haben in dieser Zeit ein Gewöhnungspotential an das Produkt erfahren und möchten es nicht mehr umtauschen.

So können Sie Retouren schon vorbeugen, bevor Sie entstehen. Natürlich kann dieses Prinzip nicht bei allen Kunden funktionieren. Immer wieder werden Sie Erfahrungen mit Kunden machen, die Ihnen die Schuld an diesem Fehlkauf geben. Dabei kann der Umgang mit den Kunden respektvoll und leicht auf allen Ebenen geregelt werden. Sie werden im kommenden Beitrag 10 Tipps erhalten, wie Sie mit wirklich schwierigen Kunden umgehen sollten.

Alle anderen Kunden sollten immer mit dem größten Respekt und zuvorkommend behandelt werden. So stellen Sie sicher, dass auch kleine Zwischenfälle oder Fehlkäufe nicht Ihnen zu Lasten gelegt werden und die Kundenbindung erschüttern.

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren

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Ihr Team von Personality Check

5 Methoden, die einen Kunden zum Kauf bewegen

Welche Reise ein Kunde durchlebt ehe er einen Kauf tätig, wird unter der Customers Journey zusammengefasst. Dabei werden hier alle Zyklen beschrieben, die in diesem Zusammenhang durchlaufen werden. Jeder dieser Punkte beschreibt einen Ansatzpunkt für Shopbetreiber, an dem sie für Veränderungen ansetzen können, um aus der Journey eine Experience, eine Erfahrung für den Kunden zu machen.

Im Bereich des Online-Shops sind alle Berührungspunkte, die ein Kunde auf seiner Reise durchläuft indirekt. Es kommt nie zu einem Vis-a-Vis Kontakt mit dem Shopbetreiber, wie im stationären Handel. Der Kundenkontakt kann lediglich durch Werbung, Anzeigen, aber auch über Empfehlungen und Rezensionen Dritter stattfinden. So bildet sich der Kunde eine Meinung über den Shop oder die Marke. All diese Punkte können nicht direkt von einem Unternehmer im Onlinebusiness angegriffen und kontrolliert werden. Dabei ist Customer Journey durch folgende Stationen ausgezeichnet:

1. Aufmerksamkeit: Diese erfolgt meistens durch eine Empfehlung, aber auch durch eine Werbeanzeige, die dem User nicht kontrolliert unterbreitet wird.
2. Entdeckung: Ist das Interesse einmal geweckt, dann wird der User sich auch für die Seite begeistern. In diesem Zuge beginnt er eine Entdeckung der Optionen, die ihm hier zur Verfügung stehen.
3. Kauf: Ist der Kunde fündig geworden, dann schließt er den Kauf ab.
Ab dieser Stufe beginnt die Nachbereitung, die die Kundenbindung fördern und das gute Gefühl des Kunden bestätigen soll.
4. Service: Welche Optionen werden hierbei dem Kunden geboten? Wie ist der Kundenservice ausgestattet, wie wird auf die Bedürfnisse des Kunden eingegangen.
5. Loyalität: Mit der wachsenden Begeisterung für den Shop und dessen Betreuung beginnt der Kunde eine Treue aufzubauen, die ihn auch weiter kaufen lässt. Er wird den Shop immer allen anderen Entscheidungen vorziehen, sofern er keine besseren Optionen geboten bekommt.
6. Lieferung: Welche Informationen werden an den Kunden geliefert, aber wie sind auch die Modalitäten und der Ablauf der Lieferung? Stellt sie ein Hindernis für den Kunden dar?
7. Engagement: Die schwerste Aufgabe für einen Shopbetreiber, denn er muss sich für jeden seiner Kunden engagieren. Durch persönliche Angebote, aber auch das Pflegen der Kundenbeziehung.
8. Interesse/Aufregung: Je mehr sich der Kunde angesprochen und aufgehoben fühlt, desto mehr freut er sich auf das Neue des Shops und die Neuheit der Angebote.

Um den Kaufvorgang für einen Kunden optimieren zu können, bildet die Grundlage das Verstehen der menschlichen Handlungsweise. Da täglich sehr viele Informationen auf einen Menschen eintreffen, wird eine Entscheidung immer nach Daumenregeln getroffen. Dies sind Grundlagen, die durch Erfahrungen geschaffen wurden, die ein Kunde schon gemacht hat. Er kann am Klang oder an der Aufmachung einer Anzeige bereits erkennen, was er effektiv vom Shop zu erwarten hat, ohne diesen besuchen zu müssen. Daher ist das erste Ziel, dass der Kunde sich für den Shop, aber auch für die Produkte interessiert, ohne direkt eine solche Entscheidung zu treffen.

5 Modelle, die der Kaufentscheidung zuträglich sind

Es existieren 5 Modelle in der Verkaufspsychologie, die auf Kunden angewendet werden können, um ihren Entwicklungs- und Entscheidungsprozess zu fördern. Dabei werden sich die menschlichen Reaktionen zu Nutze gemacht, mit denen auch der Alltag bestritten werden kann.

1. Picture Superioritiy Effect
50% aller Wahrnehmungen, die täglich auf den Menschen eintreffen, werden über die Augen kompensiert. Dies liegt unter anderem auch daran, dass 70% der aktiven Sinneszellen hier angelagert sind. Somit kann nachgewiesen werden, dass Menschen sich leichter an einen illustrierten Text erinnern können, da die Abfolge der Bilder mit einem Kontext in Zusammenhang gestellt werden kann.
Bilder können so eine Geschichte erlebbar machen und veranschaulichen so die Verarbeitung der Reize.
2. Ambiguity Effekt
Sobald nur wenige oder verwirrende Informationen vorhanden sind, dann neigen Menschen dazu, dass negative Entscheidungen getroffen werden. Aus diesem Kontext ergibt sich für Shopbetreiber, dass alles, was veröffentlicht wird, auch bewiesen werden muss. Wenn mit der hohen Qualität eines Produktes geworben wird, dann sollte dies auch durch Rezensionen oder Expertenmeinungen sowie detaillierten Beschreibungen bestätigt werden.
Links dürfen nicht gekürzt werden. Für den Kunden ist so nicht mehr ersichtlich auf welche Seite er geleitet wird und entscheidet sich so weiter gegen die Reise.
Alles, was dem Kunden unbekannt erscheinen würde, sollte mit etwas Bekannten assoziiert werden, dass die Vorstellungskraft des Kunden angeregt wird.
3. Cheerleader Effekt
Eine einzelne Person wird in einer Gruppe generell positiver bewertet. Denn auch kleine Mangel werden hier durch die Masse wieder ausgeglichen.
Dies bedeutet für Shopbetreiber, dass Produkte immer in der Gruppe dargestellt werden sollen. Ebenso auch die Bewertungen, die zu einem Produkt existieren. Bei vielen guten Bewertungen ist auch der Durchschnitt der Bewertungen gut. Sollte eine Bewertung nicht so positiv ausgefallen sein, dann relativiert sich dies aus der Masse der anderen.
Hilfreich kann es auch sein, wenn Menschen gezeigt werden, die das Produkt realistisch testen.
4. Mental Accounting
Ein Mensch neigt dazu für alle Ausgaben fiktive Konten anzulegen. Diese können sich auf Geld, aber auch Zeit oder Energie beziehen. Somit zieht das Gehirn immer eine Bilanz, die den Aufwand definieren kann. Gleiche Beträge können so unterschiedlich gesehen werden. Kunden, die ein Produkt in 5 Minuten kaufen können, dass dann nur 20€ kosten soll, lassen sich leicht motivieren. Wenn diese 20€ dann aber fehlinvestiert waren, dann würde eine neue Bestellung wieder 5 Minuten und 20€ bedeuten. Nun ist der Aufwand zwar doppelt, aber zu unterschiedlichen Zeitabschnitten. Dennoch erscheint der zweite Durchlauf immer komplizierter. Wenn der Kunde einmal eine Entscheidung getroffen hat, dann ist er selten gewillt den gleichen Aufwand nochmal auf sich zu nehmen.
5. Decoy-Effect
Wenn sich Kunden zwischen 2 Produkten entscheiden müssen, dann kann durch die Schaffung einer dritten Variante eine neue Entscheidungsoption geschaffen werden. Dabei ist es wichtig, dass zuvor definiert ist, welches Produkt gekauft werden soll. Meist entscheiden sich die Kunden für den Mittelweg. So sollte ein Produkt wesentlich teurer, aber in der Qualität gleich sein. Das andere Produkte wiederum wesentlich günstiger, aber auch die Qualität darf hierbei nicht gleichwertig des Zielprodukts sein.
Ein sehr bekanntes Beispiel ist hier die Produktanzeige in Fast-Food-Restaurants. Es werden immer drei unterschiedliche Größen angeboten. Automatisch neigen die Menschen dazu, dass sie die mittlere Größe kaufen. Würde es nur zwei Größen geben, dann würde automatisch die kleinere Ausführung am Häufigsten gekauft werden.

Durch die Ausnutzung dieser Modelle kann die Kaufentscheidung eines Kunden beeinflusst werden und sehr wahrscheinlich zu einem positiven Abschluss führen. Allein durch die Ausnutzung der Grundlagen der menschlichen Psyche.
Denn so wird eine Anpassung leichter umsetzbar.

Mehr erfahren Sie bitte hier

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Ihr Team von Personality Check

Stoppen Sie die Spam-Flut!

Haben Sie auch ein Postfach voller nerviger Werbemails? Werden Sie auch wahllos angeschrieben mit vermeintlichen Angeboten die sie nicht interessieren und denen Sie keinerlei Aufmerksamkeit schenken?
Dann kennen Sie die Probleme Ihrer Kunden aus eigener Erfahrung.

Ein Dilemma, denn eine erfolgreiche Newsletter-Kampagne hat für Werbetreibenden wie auch für den Kunden ein hohes Potential eine maßgeschneiderte Werbebotschaft zu sein. Sie kann passende Informationen bieten zu Produkten die den Kunden interessieren und zu einer Umsatzsteigerung führen.

Jedoch gilt: niemand freut sich über die x-beliebige Werbenachricht, die weder ansprechend gestaltet noch informativ ist. Diese Nachricht wird meist direkt gelöscht, landet im Spam-Ordner oder wird einfach ignoriert. Für den Werbetreibenden bleibt als Ergebnis der Newsletter-Kampagne: Es ist egal ob die Nachricht im Spam-Ordner landet, ignoriert oder gelöscht wird, entscheidend ist, sie erreicht den Empfänger nicht.

Dies ist nicht nur statistisch in der Öffnungsrate ersichtlich, sondern auch in der Klickrate. Wird die Nachricht nicht geöffnet, hat der Empfänger sie entweder nicht gesehen oder direkt als uninteressant abgestempelt. Hieraus ergeben sich zwei Fragen:

  1. Warum hat der Empfänger die Nachricht nicht gesehen?
    Unterschiedliche Wege führen in den Spam-Ordner. Blacklists stellen eine Möglichkeit dar. Die andere ist, dass der Empfänger sich aktiv dafür entschlossen hat, die Absenderadresse als Spam zu deklarieren. Wo es sich bei der automatisierten Sortierung in den Spam-Ordner noch um einen technischen Fehler handeln kann, ist die manuelle Entscheidung eine Adresse in den Spam-Ordner zu legen verheerend für den Absender. Es besteht schlicht kein Interesse am Inhalt der Nachricht.
  2. Warum hat der Empfänger keinen Link benutzt?
    Öffnet der Empfänger die Nachricht und interagiert nicht mit deren Inhalt bieten sich wieder zwei Erklärungen an: der Inhalt der Nachricht war nicht von Interesse oder ein technischer/gestalterischer Fehler liegt vor. Unterm Strich kann oder will sich der Empfänger nicht mit der Nachricht beschäftigen.


Aus diesem Dilemma sind zwei Dinge für eine erfolgreiche Newsletter-Kampagne zu lernen: Inhalt und Form jeder Nachricht müssen individuell nach den Interessen des Empfängers gestaltet werden um Interaktion zu fördern.

Und an diesem Punkt hilft Ihnen »Personality Check«

»Personality Check« erlaubt es Ihnen, Nachrichten im Sinne des Empfängers zu gestalten. Dies gilt für Design und Inhalt jeder Nachricht die Sie senden. Ein konservativer Kunde reagiert meist mit wenig Begeisterung auf eine reißerische Aufmachung die den besten Preis bewirbt. Beim Schnäppchenjäger sieht das ganz anders aus. Allein der Inhalt des Betreffs muss schon auf den jeweiligen Kundentypen abgestimmt sein.
»Personality Check« erlaubt Ihnen diese Anpassung in Handumdrehen zu machen. Wir geben Ihnen die Fähigkeit an die Hand, für jeden Kundentypen eine ganz individuelle Ansprache zu gestalten. Ziel jedes Newsletters sollte es sein, die für jeden Kundentypen spezifischen psychologischen Trigger-Punkte anzusprechen. Hierdurch wird zielsicher Interesse geweckt, das Schicksal des Spam-Ordners verhindert und eine Bereitschaft des Kunden erzeugt sich mit dem Inhalt der Nachricht zu beschäftigen.

»Personality Check« teilt Ihre Kunden in neun Kundentypen ein, zeigt Ihnen genau welche psychologischen Trigger-Punkte zum jeweiligen Kundentypus gehören und wie Sie diese Punkte am erfolgreichsten ansprechen. Der Kunde wir durch den individuell optimierten Newsletter angesprochen und in eine positive Stimmung gegenüber dem Produkt und dem Angebot Ihres Unternehmens versetzt. Hierdurch erhöht sich messbar die Bereitschaft des Kunden sich mit Ihrem Newsletter auseinander zu setzen und zu interagieren. Öffnungs- und Klickraten, als die beiden Faktoren die den Erfolg einer Kampagne schnell ersichtlich machen, werden durch »Personality Check« nachweislich gestärkt. Der Kunde wird gezielt auf Ihr Angebot vorbereitet und ist so viel eher bereit, zu einen Kaufabschluss zu kommen.

Testen Sie »Personality Check« und lassen Sie sich von den eigenen Zahlen überzeugen.

Um Sie bei der erfolgreichen Erstellung von Newslettern unterstützen zu können, braucht »Personality Check« einzig das Geburtsdatum des Empfängers. Unser Verfahren basiert auf einem bewährten Algorithmus, der Ihre Adressdaten in die verschiedene Kundentypen unterteilt. Das Verfahren ist schnell, einfach einzusetzen und aus Sicht des Datenschutzes völlig sicher.
Sprechen Sie uns an und lassen Sie sich beraten. Dies ist ein völlig kostenloses und unverbindliches Angebot. Profitieren sie von einer Umsatzsteigerung von bis zu 30% durch den Einsatz von »Personality Check« und sparen Sie dank unserem Kostenmodell deutlich im Vergleich zu den branchenüblichen Preisen.

Hier können Sie mehr darüber erfahren

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Die Magie von Adjektiven - Personality-Check in der Praxis

Personality-Check steht für die leichte Persönlichkeitsanalyse durch einen Algorithmus unter der Verwendung des Geburtsdatums eines Kunden. In diesem Zusammenhang erhalten Sie als Unternehmer als Onlineshops umfangreiche Materialien, dass Sie die Ergebnisse auch direkt auf Ihren Onlineshop anwenden können.

Zunächst erhalten Sie eine Auflistung über alle Kundentypen, die sich aus der Analyse ergeben können. Hierbei findet eine Kategorisierung in neun unterschiedliche Kundentypen statt. Immer einer Kategorie kann ein Kunde definitiv zugeordnet werden. Dass diese Analyse vollständig auf den Kunden angewendet werden kann, liegt mit einer Wahrscheinlichkeit von 85% sehr hoch.

Durch die Definition der Persönlichkeit können Sie nun Merkmale generieren, die Ihren Kunden ausmachen. Somit wird es leichter auf Ihren Kunden einzugehen. Durch die Merkmale, die sich durch diese Analyse ergeben fällt es Ihnen leicht das passende Produkt, zugeschnitten auf den Kunden zu finden.

Nun liegt es an Ihrer Kreativität oder an der Ihrer Texter. Denn diese Informationen müssen in eine Newsletter oder einer persönlichen Nachricht so verpackt werden, dass Sie auch für den Kunden schlussendlich relevant werden können. Dabei sind neben den wichtigen Schlüsselbegriffen auch Adjektive sehr nützlich. Diese können leicht aus den Schlüsselbegriffen generiert werden. Mit Adjektiven können Sie eine emotionale Verbindung zum Kunden herstellen, die dann dafür genutzt wird, dass der Kunden sich für das Produkt, dass auf ihn zugeschnitten scheint, interessiert.

Adjektive spielen besonders in der Psychologie eine sehr große Rolle. Sie sind zum einen Worte, die nicht zu einer Tätigkeit hinweisen. Verben haben sowohl aktiv, als auch passiv verwendet, immer einen Tätigkeitscharakter, der einen Menschen in eine Rolle des Müssens zwingt. Entweder muss eine Handlung durchgeführt werden oder aber es soll eine Handlung provoziert werden. Dies weckt in den meisten Menschen ein unangenehmes Gefühl.

Bei der richtigen Verwendung von Adjektiven mit dem entsprechenden Subjekt im Kontext wirkt dies aber nicht wie eine Aufforderung. Viel mehr fühlt sich ein Mensch verstanden und öffnet sich der Sache ihm gegenüber. So auch dem Produkt, dass Sie dem Kunden anbieten möchten.

Adjektive sind im Stande dazu einer Sache einen Charakter zu geben, auch wenn sich keinerlei leben darin befindet. Mit dem richtigen Adjektiv können Sie in Ihrem Kunden eine Vorstellung erzeugen, die das Verlangen steigert von diesem Vorteil profitieren zu wollen. Besonders im Mode-Business ist es nicht immer einfach das richtige Adjektiv zu finden. Doch als gutes Beispiel ist hier das Adjektiv lebendig anzuführen. Für eine unbelebte Sache oder einen Zustand ist lebendig ein wichtiger Begriff.

Eine Farbe kann so belebt werden. Ein rotes Shirt ist ein rotes Shirt. Jeder Kunde kann sich darunter ein rotes Kleidungsstück vorstellen, dass in seinem Schrank hängt. Durch das Adjektiv lebendig wird der Farben Leben vermittelt. Ein Shirt in lebendigem Rot. Sofort wird beim Kunden die Vorstellung wach, dass er auch eine gewissen Lebensenergie mit diesem Shirt ausstrahlen kann. Dafür sind noch nicht einmal Muster notwendig oder besondere Designs, die das Shirt besonders machen. Viele Kunden nehmen allein die Vorliebe zur Farbe Rot in der Kombination mit der Formulierung zum Anlass und versuchen sich an der auffälligen Farbe. Besonders dann, wenn die Persönlichkeit dieser Farbgebung entspricht.

Auch nach dem Kauf bleibt das lebendige Gefühl bestehen und vermittelt im Nachhinein mehr Selbstbewusstsein. So kann der Personality-Check dieses Erlebnis für den passenden Kundentypen mit den Fähigkeiten Ihrer Texter wahr machen und sichert Ihnen so einen neuen Kunden.

Quelle:  www.deutscher-bericht.de/fachartikel/die-funktion-von-adjektiven-in-einem-text

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Eine neue Innovation für Jobbörsen im Verdrängungswettbewerb um Stellenanzeigen

Mittlerweile konkurrieren wohl über 2.500 Jobbörsen und Jobsuchmaschinen in Deutschland um Stellenanzeigen. Recruiting ist ein lukratives Geschäft. Es erfordert aber auch intensive Investitionen ins Marketing. Hier liegt der Schwerpunkt vor allem in der Suchmaschinenoptimierung.

Wie sticht eine Jobbörse aus dem Meer der Anbieter heraus?

Auf die vorderen Plätze in der Google-Suche zu gelangen, erfordert ausgefeilte SEO-Maßnahmen auf höchstem Niveau. Die großen Jobbörsen haben hier natürlich durch Bekanntheit und somit Relevanz, aber auch aufgrund entsprechend großer Budgets für die erforderlichen Maßnahmen gravierende Vorteile.

Relevante, nützliche Inhalte für Bewerber, aber auch suchende Unternehmen u.a. zu den Themen Recruitingprozess, Personalmarketing und Personalführung sowie Bewerbungsoptimierung, Karriereplanung etc. helfen dabei, das Suchmaschinenranking zu verbessern. Dabei wird ein hoch frequentierter Suchbegriff noch gar nicht genutzt. Dazu gleich mehr.

Ein lohnendes Zusatzangebot für Jobbörsen

Ein weiterer Weg, sich von der wachsenden Konkurrenz zu unterscheiden, sind kostenpflichtige Zusatzangebote der Jobbörsen. Sie beziehen sich meist auf besondere Leistungen hinsichtlich der Präsentation der Stellenanzeigen. Auch hier wird ein Aspekt vernachlässigt: echte Mehrwertangebote für Unternehmen und Bewerber.

Worum geht es?

Um das Stichwort Persönlichkeitstest. Als kostenpflichtige Zusatzleistung bietet ein ausführliches Persönlichkeitsportrait von relevanten Bewerbern die Chance, den Recruitingprozess für die Unternehmen effizienter und erfolgreicher zu gestalten. Sie wissen direkt, ob der fachlich geeignet scheinende Kandidat auch persönlich geeignet ist. Und es ist ersichtlich, mit welchen sonstigen Talenten die Person das Unternehmen bereichern kann.

Für Bewerber bietet der Persönlichkeitstest die Chance, die Bewerbung außergewöhnlich offen und ehrlich darzubieten, die eigenen Talente und Fähigkeiten auszuloten und den richtigen Job zu finden. Weit über 35.000 mal wird jeden Monat bei Google die Frage gestellt: „Welcher Job passt zu mir?“. Darauf dürften Jobbörsen doch eine Antwort finden!

Und was ist für Jobbörsen drin?

Mit dem Keyword „Persönlichkeitstest“ ist nicht nur ein bisher von Jobbörsen unangetastetes Trafficpotenzial via Google und Facebook (täglich 75.000 Nutzer mit diesem Interesse aktiv) zu erschließen.

Persönlichkeitstests boomen seit Jahren. Zum Beispiel mit Personality Check  könnten auch Jobbörsen auf seriöse Weise mit kostenlosen Persönlichkeitsauswertungen Besucher auf ihre Webseiten locken. Gleichzeitig wären tiefgründige Persönlichkeitsanalysen zur Unterstützung der Recruiter bei der Suche nach den optimalen Kandidaten für die freien Stellen ein Segen.

Der Haken: den meisten Persönlichkeitstest sind zu ungenau, manipulierbar, esoterisch und aufwendig. Seit kurzer Zeit gibt es ein neues Tool am Markt: „Personality Check“. Ein Team von IT-Experten und erfahrenen Psychologen haben jetzt einen Algorithmus entwickelt, der nur anhand des Geburtsdatums präzise, ausführliche Persönlichkeitsprofile erstellt. Mit 85 % Trefferquote laut bisheriger Nutzeraussagen. Hier gibt es nähere Informationen dazu: Persönlichkeitstest „Personality Check“

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Ihr Team von Personality Check

In Ihrem Unternehmen schlummert viel ungenutztes Potential. Finden Sie mit dem Personality Check Soft Skills Tool mehr heraus!

Jeder Mensch wird mit einmaligen Eigenschaften und Soft Skills geboren. Aufgrund dieser angeborenen Fähigkeiten und Talente verfügen wir über ganz bestimmte Kompetenzen, die uns zu dem Menschen machen, der wir sind.

Unsere Persönlichkeits-DNA ist etwas ganz Besonderes!

Diese Eigenschaften entscheiden darüber, ob wir sehr empathisch, kommunikativ, genau, ehrgeizig oder loyal sind.

Diese Eigenschaften beeinflussen auch unser Arbeitsverhalten und das Verhältnis zu unseren Mitmenschen.

Diese Eigenschaften geben auch Aufschluss darüber, ob wir gut zu unserer Stelle in der Jobwelt passen. Denn eine Stelle verlangt uns gewisse Qualifikationen ab. Wichtig ist darüber hinaus aber, ob unsere angeborenen Talente und Fähigkeiten zu unseren Studienabschlüssen und unserer Ausbildung passt. Ebenso ist entscheidend, inwieweit sich diese optimal ergänzen.

Nutzen Sie als Personaler das Personality Check Soft Skills Tool, verkürzen Sie den Einstellungsprozess und überprüfen Sie zudem inwieweit die anderen Mitarbeiter auch tatsächlich Aufgaben ausführen, die zu ihnen passen. Viele führen ihre Aufgaben vielleicht auf den ersten Blick souverän aus. Würden Sie allerdings einen zweiten Blick auf deren eigentlichen, angeborenen Skills werfen, so könnten Sie bemerken, dass diese Mitarbeiter auf einer anderen Position viel mehr zur Höchstleistung auffahren könnten. Das liegt daran, da sie sich dort viel besser und natürlicher gemäß ihrer Persönlichkeits-DNA verwirklichen könnten. Überprüfen Sie die Persönlichkeits-DNA Ihrer Mitarbeiter und finden Sie deren optimale Position im Unternehmen!

Steigern Sie so das Potential Ihres Unternehmens mit dem Personality Check Soft Skills Tool!

Warum benötigen Sie das Personality Check Soft Skills Tool?

Im Laufe unseres Lebens haben wir uns teilweise durch Fleiß und Disziplin Qualifikationen erarbeitet, die wir anhand schulischer oder aber universitärer Abschlüsse vorweisen können. Manche von uns haben sich für einen Job entschieden, bei dem uns die Aufgaben liegen und einfach von der Hand gehen. Andere Personen haben sich für eine Karriere entschieden, bei der sie so manches Mal mit ihren Aufgaben hadern. Auf einer anderen Position oder mit anderen Verantwortlichkeiten wären sie vielleicht besser aufgehoben. Andere Aufgaben würden ihnen einfacher von der Hand gehen. Aber wer weiß das schon? Oft bleiben viele unserer angeborenen Talente und Fähigkeiten unentdeckt, weil wir diese selbst noch gar nicht entdeckt haben, uns ihrer nicht bewusst sind, sie nie praktiziert haben. In vielen von uns stecken noch verborgene Fähigkeiten und schier ungenutztes Potential!

Überprüfen Sie als Personalverantwortlicher die Persönlichkeits-DNA Ihrer Mitarbeiter. Finden Sie mehr über die noch verborgenen Skills heraus und optimieren Sie das Potential Ihres Unternehmens!

Das Personality Check Soft Skills Tool macht die Überprüfung der Talente und Fähigkeiten ein Leichtes: Per Knopfdruck können Sie mehr über die angeborenen Talente eines Bewerbers oder aber eines bestehenden Mitarbeiters erfahren. Davon profitiert nicht nur Ihr Unternehmen, sondern auch der Mitarbeiter oder Bewerber selbst. Denn wenn Mitarbeiter auf der richtigen Stelle optimal eingesetzt sind, blühen sie auf, können sich selbst besser verwirklichen. Sie arbeiten motivierter und erfolgreicher.

Überprüfen Sie die Persönlichkeits-DNA Ihrer Mitarbeiter, finden Sie heraus, welche verborgenen Skills in ihnen stecken und wie sie diese besser in Ihrem Unternehmen einsetzen können.

Nutzen Sie all das ungenutzte Potential, was noch in Ihrem Unternehmen schlummert. Davon profitieren letztlich alle!

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