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Ihr Team von Personality Check

Konversation ist der Schlüssel zu einer guten Kundenbindung

Besonders in den Nischenbereichen ist es nicht ungewöhnlich, dass ein Onlinehandel sehr viel Arbeit und Mühe aufwenden muss, damit er lukrativ für den Betreiber laufen kann. Dabei ist es wichtig, dass die Kunden einen besonderen Service erhalten. Kleine Onlinehändler haben das Problem, dass sie meist von den großen Unternehmen überholt werden. Mitunter sind sie nicht nur nicht einfach zu finden, sondern auch das Angebot ist sehr spezifisch und es gibt meist keine anderen Einnahmequellen, die sicherstellen können, dass der allgemeine Unterhalt geregelt werden kann.

Dabei ist es auch für kleine Shops nicht schwer sich von den großen Anbietern abzuheben. Die meisten Unternehmen haben bis dato immer eine Philosophie. Das Erreichen des Firmenziels. Das bedeutet, dass bestimmte Umsätze als Maßzahl genommen werden, die dann erreicht werden müssen. Auch wenn diese Shops immer bestrebt sind einen sehr guten Service für die Kunden anzubieten, so sind besonders große Shops davon betroffen, dass sie auf kleine und leichte Anwendungen zurückgreifen müssen, um alle Kunden gleichsam behandeln zu können. Dabei geht der wichtigste Faktor verloren.

Die Bindung zum Kunden kann nur aufrechterhalten werden und entstehen, wenn auch die Konversation gewährleistet werden kann. Das Problem dabei ist, dass Kunden heute mehr Ansprüche an einen Onlineshop stellen. Mit der Entwicklung der Technik und den Möglichkeiten, haben die Kunden auch den Anspruch, dass sie online genauso behandelt werden, wie in einem stationären Geschäft. Für große Unternehmen bedeutet dies nicht nur einen großen Aufwand an Personal und vor allem Software, sondern auch die Organisationsstruktur muss angepasst werden. Am häufigsten werden deshalb hier Chatbots eingesetzt, aber auch die Möglichkeiten der Reklamationen und Retouren erspart einige Konversation, da diese Optionen automatisch vorhanden sind.

Dabei ist der persönliche Kontakt zum Kunden meist hinten angestellt. Es gibt keine personalisierten Newsletter, die den Kunden und seine Persönlichkeit direkt ansprechen. Dabei gibt es einfache Mittel, die hier zum Einsatz gebracht werden können. Mit Personality-Check können nun auch Sie mit einem kleinen Shop ganz schnell an den großen Anbietern vorbeiziehen. Dabei ist es nicht wichtig, ob Sie sich Dumpingpreisen anschließen, sondern der Wert liegt hier auf der Kommunikation und der Hilfsbereitschaft für den Kunden.

Durch Personality-Check können Sie innerhalb weniger Minuten die Persönlichkeit Ihres Kunden analysieren lassen. Die Grundlage hierfür ist dabei nur eine Angabe. Das Geburtsdatum des Kunden kann Ihnen so alle Informationen liefern, die Sie benötigen. Dabei arbeitet Personality-Check nach dem Prinzip der Zahlen. Alle Zahlen, die in einer bestimmten Kombination in einem Geburtsdatum stehen, geben eine Aussage über die Persönlichkeit ab. Ähnlich wurden so früher die Sternzeichen, die noch heute zur Anwendung kommen ermittelt. Allerdings lagen hier weder wissenschaftliche Erkenntnisse, noch genauere Erfahrungen zu Grunde.

Personality-Check stellt einen Algorithmus dar, der aus allen Geburtsdaten die passenden Informationen für eine Persönlichkeit filtern kann. Dies bedeutet aber auch, dass jeder Ihrer Kunden nach Bedarf eingeschätzt werden kann. Grundlegend arbeitet Personality-Check mit neun Kundentypen. Dabei werden alle Kunden nicht einer dieser neun Kategorien zugeordnet, sondern die Gewichtung der unterschiedlichen Eigenschaften ergibt sich aus jeder einzelnen Analyse. Dabei ist Personality-Check ein feststehendes System, dass nicht mit Fragen und einem hohen Zeitaufwand für den Kunden arbeitet. Das Ergebnis der Analyse wird zu jedem Zeitpunkt gleich ausfallen und ist auch nicht auf die Grundstimmung des Kunden ausgelegt.

Sie erhalten so ein umfangreiches Persönlichkeitsbild, dass Sie für Ihren Shop verwenden können. Innerhalb dieser Persönlichkeitsanalyse ergeben sich Eigenschaften des Kunden, die Sie nun nutzen können. Verbunden damit erhalten Sie wichtige Triggerworte, die auf diese Weise zur Anwendung kommen können. Somit können Sie nicht nur Newsletter entsprechend personalisieren, sondern auch die Webseite für den Kundenaccount gestalten. Sie meisten Kunden sind individueller als Sie denken. Sie legen nicht nur einen großen Wert auf Schnäppchen und günstige Angebote, sondern auf eine gute Betreuung. Sie möchten leicht zum Shop und im Shop geführt werden. Suchanfragen sollen Ergebnisse liefern, die ihren Bedürfnissen entsprechen und auch der Bestellvorgang sollte so übersichtlich sein, dass jeder Kunde ihn einfach durchführen kann.

Mit Personality-Check machen Sie diese Basis der Konversation möglich und können sich leicht mit den großen Anbietern messen. Geben Sie Ihrem Shop das besondere Etwas und sprechen Sie Ihren Kunden so an, wie er es verdient hat.

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren

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Ihr Team von Personality Check

Zufriedene Mitarbeiter sind produktiver – nutzen auch Sie die Vorteile des Personality Check Soft Skills Tools!

Zufriedene Mitarbeiter sind das Erfolgsrezept eines jeden Unternehmens. Sie sind nachweislich produktiver und steigern den Gewinn ihres Unternehmens, frustrierte Arbeitnehmer hingegen schmälern ihn. Genau aus diesem Grund ist richtiges Personal- und Talentmanagement gefragt. Denn abgesehen von Kundenzufriedenheit, einer ständigen Gewinnmaximierung und eines hohen Qualitätsstandards der angebotenen Produkte und Services, sollten Sie aus unternehmerische Sicht darauf achten, dass Ihre Mitarbeiterschar stets zufrieden sind.

Die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter korreliert positiv mit der Performance Ihres Unternehmens!

Unternehmen mit zufriedenen Mitarbeitern sind erfolgreicher als Unternehmen deren Mitarbeiter mit ihrem Job hadern und unzufrieden sind!

Was macht die Zufriedenheit von Mitarbeitern aus?

  • Ein gutes Betriebsklima und ein freundlicher, respektvoller Umgang;
  • Wenn Mitarbeiter gefordert und nicht über- oder unterfordert werden;
  • Wenn Mitarbeiter fair entlohnt werden;
  • Wenn die Leistungen anerkannt, geschätzt und gelobt werden;
  • Durch eine Einbindung in unternehmensinterne Entscheidungsprozesse;
  • Durch konkrete Zielvorgaben;
  • Wenn sie ihren Stärken und Talenten entsprechend eingesetzt werden.

Und genau hier kommt unser Personality Check Soft Skills Tool ins Spiel! Fangen Sie direkt beim Recruiting an, zufriedene Mitarbeiter einzustellen! Wie geht das?

Mit unserem Personality Check Soft Skills Tool ist es möglich! Was bringt es Ihnen?

Denn unser Tool verrät Ihnen, über welche natürlichen Skills und angeborenen Talente die Bewerber tatsächlich verfügen. So können Sie abgesehen vom Lebenslauf und den Interviewgesprächen in Erfahrung bringen, welche Charaktereigenschaften und Talente angeboren sind, um den Bewerber so auf ganz natürliche Art und Weise zu bestimmten Aufgaben befähigen.

Dies ist schließlich ein sehr entscheidender Aspekt, der zu Ihrer Mitarbeiterzufriedenheit und so dem Erfolg Ihres Unternehmens beitragen kann.

Fangen Sie mit unserem Personality Check Soft Skills Tool also schon beim Einstellungsprozess an, nur die am besten passendsten Mitarbeiter für die Vakanz einzustellen.

Unser Personality Soft Skills Tool sollte in Ihrer Human Resources Abteilung auf gar keinen Fall fehlen. Es hilft Ihnen, den richtigen Kandidaten an der richtigen Stelle einzusetzen. Das wiederum sorgt dafür, dass er motiviert und zufrieden gemeinsam mit Ihrem Unternehmen wächst. Und so erübrigen sich nahezu Themen wie eine hohe Mitarbeiterfluktuation.

Das Personality Soft Skills Tool ist somit ein Garant für Zufriedenheit, Mitarbeiterbindung und Unternehmenserfolg!

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Ganzheitliches Talentmanagement mit dem Personality Check Soft Skills Tool!

Haben Sie schon einmal vom sogenannten Talentmanagement gehört? Hierbei handelt es sich um eine noch relativ junge Disziplin im Human Resources Management. Und zwar umfasst das Talentmanagement personalpolitische Maßnahmen, die das Ziel verfolgen, die Produktivität des Unternehmens zu steigern. Um auf diese Weise zu einem höheren Unternehmenserfolg beizutragen.

Was ist Talentmanagement?

Talentmanagement stellt einen Mix an personalpolitischen Maßnahmen dar. Es geht darum, gute Talente zu erkennen, sie zu fördern und zu binden. Richtig eingesetztes Talentmanagement beginnt also schon beim Recruiting: Finden Sie den passendsten Bewerber, bei dem es sich um einen qualifizierten High Potential handelt und der Ihrem Unternehmen wertvolles Wissen einspielt – und das am besten nachhaltig.

Warum spielt Talentmanagement heutzutage eine so wichtige Rolle? Werfen wir einmal einen Blick in die Vergangenheit…

  1. Jahrhundert: Gesteigerte Produktivität der körperlichen Arbeit

Im vergangenen Jahrhundert ist die Produktivität unserer körperlichen Arbeit um das 50-fache gestiegen – stellen Sie sich diese Dimensionen einmal vor! Das heißt, dass ein Bauer, der vor 100 Jahren 20 Menschen ernähren konnte, zur Jahrtausendwende bereits 1.000 Menschen ernähren konnte. Lassen Sie sich diese Zahlen auf der Zunge zergehen! Die Produktivitätssteigerung wurde im vergangenen Jahrhundert vor allem durch Automatisierungen und Optimierungen von Arbeitsabläufen erreicht.

  1. Jahrhundert: Gesteigerte Produktivität der Wissensarbeit

Auch heutzutage wollen wir uns ständig steigern, verbessern, optimieren. Unser Ziel im 21. Jahrhundert ist allerdings nicht eine weitere Steigerung der körperlichen Arbeit, denn jetzt geht es vielmehr darum bestehende Prozesse effektiver zu gestalten, den richtigen Fokus zu setzen. Es geht darum, wirksamer zu arbeiten.

Und genau hier kommt das Talentmanagement ins Spiel: Sie wollen wirksamer arbeiten? Dann schauen Sie sich nach den wirklich passenden Köpfen für Ihre Vakanzen um!

Denn nur wer an der richtigen Stelle positioniert ist, kann auch die richtigen Denkprozesse in Gang setzen. Das heißt, Ihre Mitarbeiter müssen sich mit ihrer Stelle und ihren Aufgaben identifizieren, um mental aufblühen zu können.

Das kennen wir ja schließlich von uns selbst: Sollen wir uns mit etwas auseinandersetzen, was uns schwer fällt, dann sind unsere Resultate nicht sonderlich überraschend – oder aber es dauert, bis wir zum entsprechenden Ergebnis kommen.

Woran liegt das?

Wir blühen auf, wenn wir uns gemäß unseren angeborenen Talente entfalten können. In diesem Fall kommt es ganz natürlich, weil es uns einfach liegt, uns Spaß macht.

Was heißt das für das Talentmanagement im unternehmerischen Kontext?

Sie sollten diejenigen Bewerber für vakante Stellen einstellen, die gemäß ihrer natürlichen Verlangung wie gemacht für die Position sind. Dies können Sie sicherstellen, indem Sie unser Personality Check Soft Skills Tool bei Ihren Einstellungsprozessen einsetzen.

Wenn Sie also ganzheitliches Talentmanagement betreiben wollen, dann sollte unser Personality Check Soft Skills Tool in Ihrer Human Resources Abteilung auf gar keinen Fall fehlen!

Was kann Personality Check Soft Skills Tool?

Unser Tool hilft Ihnen herauszufinden, über welche angeborenen Skills und Talente die Bewerber tatsächlich verfügen. Unser Tool hilft Ihnen, über akademische Studienabschlüsse und technisches Fachwissen hinauszugehen und einen Blick auf die wahren Eigenschaften der Bewerber zu werfen.

Denn angelerntes Fachwissen ist die eine Sache, natürliche Talente die andere. Eine künstlerische Persönlichkeit wäre also besser bei kreativen, freieren Aufgaben besser aufgehoben, als dass man sie mit stupiden Excel-Aufgaben den ganzen Tag alleine lässt – selbst wenn Studienabschlüsse durchaus einen top IT-Abschluss bezeugen. Aber wer kann das schon erahnen, wenn Lebenslauf und universitäre Laufbahn anderes belegen.

Genau in diesem Fall kommt unser Personality Check Soft Skills Tool zum Einsatz: Denn es verrät Ihnen, welche Charaktereigenschaften und Talente der Bewerber tatsächlich besitzt. Finden Sie so heraus, welche Position die Beste für ihn in Ihrem Unternehmen ist.

Was bringt Ihnen unser Personality Check Soft Skills Tool?

  • Stellen Sie sicher, dass die richtigen Mitarbeiter an den richtigen Stellen positioniert sind.
  • Richtig positionierte Mitarbeiter entfalten ihr volles Potential – davon profitiert letztlich auch Ihr gesamtes Unternehmen.

Richtig positionierte Mitarbeiter sind richtig positioniertes Talentmanagement!

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Ihr Team von Personality Check

Aktive Persönlichkeitsentwicklung – Wie Sie mehr aus sich machen können

Viele Menschen stellen sich Fragen zur eigenen Persönlichkeitsentwicklung:

  • „Mache ich das Beste aus meinem Potential?“,
  • “Lebe ich mein Potential?”
  • “Was ist mein wahres Ich?”
  • „Bin ich wirklich der Mensch, der ich sein möchte?“
  • „Wie kann ich an Aspekten meiner Persönlichkeit arbeiten?

Während viele sich mit dem zufrieden geben, wer sie sind und was sie haben, wollen andere ihr Leben aktiv in die Hand nehmen.

Persönlichkeitsentwicklung – Die Gestaltung Ihrer Persönlichkeit:

  • Was genau ist die Persönlichkeit überhaupt?
  • Lässt sich die Persönlichkeit gezielt entwickeln bzw. weiterentwickeln
  • Warum ist eine Veränderung der Persönlichkeit so schwierig
  • Warum wird der Status-quo so gerne von uns beibehalten?
  • Wie kann ich meine Persönlichkeitsentwicklung überhaupt aktiv gestalten?
  • Tipps zur Persönlichkeitsentwicklung
  • Gute Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung
  • Weiterführende Links zum Thema Persönlichkeitsentwicklung

Was genau ist die Persönlichkeit überhaupt?

Dass Menschen sich unterscheiden, ist offensichtlich. Jede Person ist einzigartig. Bereits in den ersten Bruchteilen einer Sekunde bei einer Begegnung mit einer uns bis dato unbekannten Person bildet sich unser   erster Eindruck.

Dieser erste Eindruck basiert sowohl auf Äußerlichkeiten als auch auf dem wahrgenommenen Verhalten. So passiert es auch unbewusst, dass wir bestimmte Schlagworte bemühen: „Intelligent“, „freundlich“, „sympathisch“ oder „arrogant“, um nur einige zu nennen.

Diese Definitionen verfeinern oder korrigieren wir im weiteren Verlauf des Kennenlernens und begründen diese in der Persönlichkeit des Gegenübers. Situationsbezogene Faktoren werden dabei meistens schlicht ausgeblendet.

Zur „Persönlichkeit“ gibt es aufgrund der vielfachen Bedeutungsmöglichkeiten des Begriffs Persönlichkeit keine einheitliche Definition. Viele Vertreter der Psychologie sehen die Persönlichkeit als

„Gesamtheit der Persönlichkeitseigenschaften, d.h. die Individualität (Besonderheiten) eines Menschen in körperlicher Erscheinung, Regelmäßigkeiten des Verhaltens und Erlebens im Vergleich zu anderen Menschen gleichen Alters und gleicher Kultur.“ (Quelle: Lehrbuch der Psychologie)

Demnach sind körperlichen Merkmale ebenso Bestandteile Ihrer Persönlichkeit wie auch typische Verhaltensweisen.

Anhand der Persönlichkeitsdefinition wird bereits deutlich, dass man zu Persönlichkeiten nur im Vergleich zu anderen Menschen Aussagen treffen kann.

Lässt sich die Persönlichkeit gezielt entwickeln bzw. weiterentwickeln?

Unter Entwicklung der Persönlichkeit bzw. der Persönlichkeitsentwicklung wird die längerfristige Veränderung oder Beeinflussung der Persönlichkeit verstanden. Menschen verändern sich im Laufe ihrer Entwicklung permanent, daher werden Veränderungen in Persönlichkeitseigenschaften unterschieden in durchschnittliche, d.h. alterstypische Veränderungen und differenzielle, individuelle Veränderungen.

Psychologisch findet eine Persönlichkeitsentwicklung statt, wenn sich Persönlichkeitseigenschaften differenziell verändern, also anders als bei anderen, also individuell.

Die kurze und klare Antwort auf die Frage, ob sich die eigene Persönlichkeit (bewusst) entwickeln lässt, lauten demnach eindeutig „Ja“. Die Basis, wie die Persönlichkeit “auf die Welt kommt” lässt sich übrigens ausrechnen 

Dies ist quasi eine Bestandsaufnahme.

Die Frage, die sich nach einer Bestandsaufnahme der Persönlichkeit dann ergibt, ist, wie die eigene Persönlichkeit auf effektive und zielgerichtete Weise verändert bzw. entwickelt werden kann.

Warum ist eine Veränderung der Persönlichkeit so schwierig?

Grundsätzlich machen Veränderung den Menschen Angst. Schließlich will man bewahren, was man hat, und Verluste nicht riskieren.

Darüber hinaus sind Veränderungen auch noch (emotional) anstrengend. Veränderung bedeutet zusätzlichen Aufwand. Daher behalten wir lieber lieb gewonnene Gewohnheiten bei – selbst wenn diese uns schaden!

Nochmals der Hinweis: damit ich überhaupt etwas verändern kann, benötige ich eine aussagekräftige Selbstreflexion

Neuropsychologisch funktioniert eine Veränderung folgendermaßen: Sobald wir etwas Neues machen, verknüpfen sich die beteiligten Nervenzellen. Üben wir diese Verhaltensweise ein, so werden die Verknüpfungen fester. Je öfter die Nervenzellen gemeinsam in Aktion treten, desto einfacher werden diese in Zukunft aktiviert. Daher läuft es im Laufe der Zeit immer leichter und schneller ab. Es entstehen auf diese Weise automatisierte Abläufe im Gehirn.

Lieber das alte Bekannte behalten?

In Anbetracht der Mühen etwas zu verändern scheint es doch bequemer, den alten, bereits etablierten Weg zu gehen. Er ist zwar nicht der optimale, aber dafür ist er bereits da (Die Komfortzone ist entstanden und wird weiter gepflegt).

Und genau hier liegt die Schwierigkeit: Jede Veränderung kostet Kraft und kann teilweise unbequem sein. Möglicherweise fühlen  Sie sich überfordert von neuen Verhaltensweisen, ungeübt oder inkompetent.

Durch diese Phasen müssen Sie aber hindurch, wenn Sie etwas Neues erreichen wollen! Energie und bewusste Aufmerksamkeit sind anzuwenden, um neue Gewohnheiten zu festigen. Ansonsten will einem der innere Autopilot immer wieder auf die gewohnten Pfade zurück führen und an den alten Gewohnheiten festhalten.

Denn: diese alten Gewohnheiten und alte Muster wurden schon so oft ausgeführt, dass diese nahezu automatisch und ohne großen Energieaufwand ablaufen. Letztlich unbewusst sind. Auch die Gewohnheiten, welche Sie “eigentlich” gerne ändern möchten,  fallen unter diesen Automatismus.

Warum wird der Status-quo so gerne von uns beibehalten?

Ein weiterer Faktor, der gerne übersehen wird, ist der (erlernte und dadurch geprägte) Nutzen Ihres derzeitigen Verhaltens. Sie würden Verhaltensweisen nicht anwenden, wenn diese nicht irgendwann einmal irgendetwas gebracht haben oder eventuell noch immer bringen. Etwas was erfolglos war, verpufft und ist letztlich nicht gespeichert worden.

Selbst destruktive Verhaltensweisen funktionieren nach dem gleichen Grundprinzip. Beispielsweise das Rauchen hat/hatte einen Nutzen. Vielleicht kommt mit der Zigarette 3 Minuten Pause einher, welche Sie täglich für sich brauchen.

Wollen Sie Verhaltensweisen abändern, so sollten Sie auch verstehen, wo der Profit in Ihrem derzeitigen Verhaltensmuster liegt. Dann wäre der nächste Schritt herauszufinden, welches alternative Verhalten könnte einen ähnlichen oder gleichen Zustand hervorrufen.

Wie kann ich meine Persönlichkeitsentwicklung überhaupt aktiv gestalten?

Standortbestimmung

Zunächst müssen Sie wissen: wo stehen Sie, wer sind Sie, wo wollen Sie hin.  

Durchleuchten Sie jeden Lebensbereich (Beruf, Privat, Partnerschaft etc.) und schreiben Sie auf, was Ihnen in dem Bereich gefällt bzw. was gut ist. In einem zweiten Durchgang notieren Sie, was aktuell aus Ihrer Sicht nicht so gut ist bzw. Sie stört oder Ihnen sogar fehlt.

Hinweis: es gibt sehr viele Persönlichkeitstests am Markt, welche sich an Fragen orientieren. Je nach Stimmung können Sie aber diese Fragen bzw. die Antworten auf diese Fragen beeinflussen. Deshalb halten wir einen Persönlichkeitstest welcher per Knopfdruck funktioniert wesentlich aussagekräftiger 

Ziel

Nachdem Sie in allen wichtigen Lebensbereichen den Ist-Zustand ermittelt haben, gehen Sie an Ihre Zielsetzung. Um sich stetig weiterzuentwickeln erfordert es eine klare Richtung: Wo wollen Sie hin?

Zu jeder gezielten Veränderung – nicht nur bei der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit! – gehört ein klares Zielbild.  Oftmals wird auch vorgeschlagen sich Zielcollagen zu entwickeln, weil Bilder grössere Wirkungen auf unser Unterbewusstsein haben.

Hilfreich sind dazu diverse Experten in Bereich: Zielerreichung oder Zielbild definieren.

Fazit

Die Persönlichkeitsentwicklung umschreibt vereinfacht gesagt also den gesamten Vorgang, Wissen über die eigene Persönlichkeit zu erlangen (Selbstreflexion) und dieses Wissen aktiv anzuwenden bzw. einzusetzen. Veränderungen in der Persönlichkeit sind dabei nur dann erfolgversprechend, wenn nachhaltige Impulse gesetzt werden und dadurch dauerhaft wirksame Prozesse in Gang kommen.

Tipps zur Persönlichkeitsentwicklung

Neben den bisherigen Informationen und den Buch-Tipps zur Persönlichkeitsentwicklung im folgenden Abschnitt praktische Tipps, um die Entwicklung Ihrer Persönlichkeit voranzutreiben:

die grössten Hürden versprechen den grössten Erfolg “Wer die Kuh melken will, muss sich bücken" (Robert Nabenhauer)

Führe mich nicht in Versuchung. Wenn Sie wissen, dass Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten ändern wollen, dann kaufen Sie keine Süßigkeiten ein. Denn wenn diese mal im Haus sind, werden die entweder gegessen oder ist einfach unglaublich schwer dem Drang zu widerstehen. Deshalb lieber gleich im Vorfeld manchen Problemen die sich ergeben könnten aus dem Weg gehen.

Lerne von den Besten… oder zumindest den besseren. Spätestens seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts weiß die Menschheit durch die Forschungen von Albert Bandura, dass man auch durch reines Beobachten neue Verhaltensweisen lernen kann. Umgeben Sie sich also mit Menschen, von denen Sie etwas lernen können oder welche Sie Achten. Meistens sind das auch Menschen, deren Persönlichkeitseigenschaften Sie sich selbst zu eigen machen möchten.

Gute Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung

Es gibt sehr viele Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung. Einige haben wir in unserem Shop aufgeführt. Hier haben wir einige Bücher im speziellen rezensiert:

Die 7 Wege zur Effektivität: Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg“ von Steven Covey

Das Buch liefert ein ganzheitliches Konzept für eine harmonische Balance zwischen Beruf- und Privatleben auf der Basis gesteigerter Effektivität. Die zentrale Botschaft von Covey ist, dass nicht angelernte Erfolgstechniken, sondern Charakter, Kompetenz und Vertrauen zu einem erfüllten und erfolgreichen Leben führen. Aus meiner Sicht ein „must read“, selbst unabhängig vom Thema der Persönlichkeitsentwicklung. Einzig negativ: es ist teilweise nicht so ganz so einfach zu lesen.

Die Macht der Gewohnheit: Warum wir tun, was wir tun“ von Charles Duhigg

Charles Duhigg beschreibt die positive Macht der Routine, aber auch die dunklen Seiten der Gewohnheit. Er beleuchtet Forschung und Alltag und erklärt, warum einige Menschen es schaffen, über Nacht mit dem Rauchen aufzuhören, oder weshalb das Geheimnis sportlicher Höchstleistung in antrainierten Automatismen liegt. Spannende Lektüre, danach wird Dir wesentlich klarer sein, wie Gewohnheiten sich einschleichen und warum es so schwer ist, diese zu verändern.

Wie man Freunde gewinnt: Die Kunst, beliebt und einflussreich zu werden“ von Dale Carnegie

Die Bibel, wenn es darum geht, aktiv Einfluss auf zwischenmenschliche Beziehungen zu nehmen. Egal ob Du finanziellen Erfolg anstrebst oder lernen willst, Deine Ideen zu verkaufen, Dale Carnegie erklärt Dir, wie es geht. Geh davon aus, dass die meisten erfolgreichen Menschen dieses Buch gelesen haben.

Generell ist die Dale Carnegie Bewegung und die Bücher sehr zu empfehlen. Aus meiner Sicht eine der tiefgreifendsten Prozesse auf der bewussten Ebene.

Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls: Erfolgreich und zufrieden durch ein starkes Selbst“ von Nathaniel Branden

Nathaniel Branden erkannte, dass von allen Urteilen, die wir in unserem Leben fällen, keines so wichtig ist, wie das Urteil, welches wir über uns selbst fällen. In seinem Buch „Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls“ erklärt er die Grundprinzipien des Selbstwertgefühls und zeigt, wie sich Dein Leben erfolgreicher gestalten lässt.

Selbstverständlich bieten wir auch Coachings im Bereich Persönlichkeit an.

Dabei werden limitierende Glaubenssätze identifiziert und durch hilfreiche ersetzt sowie Verhaltensmuster analysiert und optimiert. So können wir Sie bei Ihrer Entwicklung der Persönlichkeit und Sie auf Ihrem Weg einem selbstbestimmten und zufriedenstellenden Leben unterstützen.

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Das steht auf Wikipedia zu Persönlichkeit

Der Begriff Persönlichkeit hat die Individualität jedes einzelnen Menschen zum Gegenstand. Dabei geht es um die Frage, hinsichtlich welcher psychischen Eigenschaften sich Menschen als Individuen oder in Gruppen voneinander unterscheiden. „Temperament“ und „Charakter“ sind ältere Fachbezeichnungen. Es werden zahlreiche Persönlichkeitseigenschaften unterschieden.

Die normale menschliche Variation von Persönlichkeitsmerkmalen steht dabei ebenso im Interesse der Forschung wie die Identifikation von Persönlichkeitsstörungen. Kernfragen sind beispielsweise die Stabilität oder Veränderung von Persönlichkeitsmerkmalen, ihre dispositionelle Funktion (Bedeutung für zukünftiges Verhalten) oder die Art ihrer Repräsentation und Manifestation (Konstrukte oder Rekonstrukte).

In der Philosophie werden eher die Begriffe Personalität und Person verwendet (vgl. Philosophische Anthropologie).

Persönlichkeit in der Philosophie

Vor Beginn der Neuzeit steht der Begriff der Persönlichkeit vor allem im Kontext zur Theologie und bezieht sich auf die Trinität der drei göttlichen Persönlichkeiten. Der Begriff löst sich erst mit John Locke von der Theologie: „Persönlichkeit kommt nur intelligenten Akteuren zu, die zu einem Gesetz fähig sind, sowie zu Glück und Leiden. Diese Persönlichkeit erstreckt sich über ihre gegenwärtige Existenz hinaus in die Vergangenheit, allein durch das Bewusstsein, wodurch sie ihre eigenen, früheren Handlungen betreffen, und sie für diese verantwortlich ist, und diese zu ihr gehören und ihr zugeschrieben werden.“ — (orig.: „[Person] belongs only to intelligent agents, capable of a law, and happiness and misery. This personality extends itself beyond present existence to what is past, only by consciousness, whereby it becomes concerned and accountable, owns and imputes to itself past actions.“[1])

Immanuel Kant unterscheidet dann explizit zwischen Person und Persönlichkeit, letztere ist „die Freiheit und Unabhängigkeit von dem Mechanism der ganzen Natur, doch zugleich als ein Vermögen eines Wesens betrachtet, welches eigentümlich, nämlich von seiner eigenen Vernunft gegebenen, reinen praktischen Gesetzen, die Person also, als zur Sinnenwelt gehörig, ihrer eigenen P. unterworfen ist, sofern sie zugleich zur intelligibelen Welt gehört.“[2] Erst in der Persönlichkeit erscheint der Mensch für Kant selbst in seiner Würde. Ihre Autonomie gibt die Möglichkeit zur freien sittlichen Selbst­bestimmung.

Die Bildung der Persönlichkeit steht im Zentrum der Bildungstheorien von Friedrich Schiller und Wilhelm von Humboldt.

Der Begriff der Person fand zunehmendes Interesse in der Diskussion über Menschenwürde und Menschenrechte, über die Selbstbestimmung im Hinblick auf lebensverlängernde Maßnahmen und in der Auseinandersetzung über Willensfreiheit. Die in den Neurowissenschaften sichtbare Tendenz zur Naturalisierung der Person steht im Gegensatz zur Überzeugung, dass eine eigengesetzliche geistig-seelische Personalität existiert. (→ Leib-Seele-Problem)

Persönlichkeit in der Psychologie

Siehe auch: Persönlichkeitseigenschaft und Persönlichkeitstheorie

Definitionen

Persönlichkeit ist einer der wichtigsten Begriffe der Psychologie. Viele Fragen und empirische Forschungsansätze sind durch die Absicht bestimmt, allgemein zu erklären und im Einzelfall zu verstehen, wie sich eine Persönlichkeit mit ihren Eigenschaften unter bestimmten Anlage- und Umweltbedingungen entwickelt, wie sie sich verändert, wie sie in der psychologischen Praxis zutreffend beschrieben, in einzelnen Verhaltensweisen vorhergesagt und eventuell beeinflusst werden kann. Wegen dieser umfassenden Bedeutung kann es nicht verwundern, dass es keine überzeugende Definition des Begriffs gibt.

Die Lehrbücher der Psychologie schildern zahlreiche Auffassungen, und oft wird Gordon Allport (1961) zitiert, der 49 andere Definitionen vorstellte und seine eigene dann als fünfzigste anschloss: „Persönlichkeit ist die dynamische Ordnung derjenigen psychophysischen Systeme im Individuum, die seine einzigartigen Anpassungen an seine Umwelt bestimmen.“ (Allport, 1959, S. 49).

Inzwischen wurden viele weitere Definitionen vorgeschlagen, in denen sich die unterschiedlichen Auffassungen und Absichten sowie die Menschenbilder der Autoren widerspiegeln.

Welche Funktionen wesentlich und welche Kräfte in dem dynamischen System Persönlichkeit entscheidend sind, wird in den einzelnen Persönlichkeitstheorien sehr unterschiedlich gesehen. Mit der Absicht, das Besondere einer Persönlichkeit in einem Eigenschaftsprofil zu beschreiben und auf die innere Organisation zurückzuführen, unterscheidet sich die Persönlichkeitspsychologie von der hauptsächlich auf die Vielfalt der Einzelmerkmale ausgerichteten und systematisch beschreibenden Differentiellen Psychologie. Beide Sichtweisen ergänzen sich wechselseitig. Die Differenzielle Psychologie liefert die beschreibende (deskriptive) Grundlage aller Persönlichkeitstheorien und für alle Aufgabenstellungen der Angewandten Psychologie, die sich ja in der Regel auf wichtige Unterschiede zwischen den Menschen bezieht.

Wichtige Themen der Persönlichkeitsforschung sind die Persönlichkeitsentwicklung, die Wechselwirkung zwischen Person und Umwelt (Interaktionismus), die Grundlagen in der Biopsychologie, die Geschlechtsunterschiede (Gender Studies), die Persönlichkeit im Kulturvergleich (Kulturpsychologie).

Geschichte

Die Fragestellungen der Persönlichkeitspsychologie haben eine sehr lange Vorgeschichte in der Temperamentenlehre, der Erfahrungsseelenkunde und Menschenkenntnis, und in der Charakterkunde (Charakterologie). In Deutschland waren lange die Begriffe Charakter und Charakterkunde üblich (siehe: Ludwig Klages, Philipp Lersch, Robert Heiß sowie der biografische Ansatz von Hans Thomae). William Stern prägte den Begriff Personologie im Unterschied zur Differentiellen Psychologie. Zu den Pionieren der Persönlichkeitsforschung in den angloamerikanischen Ländern gehören Henry A. Murray (1893–1988), Gordon Allport (1897–1967), Joy Paul Guilford (1897–1987), Raymond B. Cattell (1905–1998); Hans Eysenck (1916–1997), Walter Mischel (geb. 1930). Deren Forschungsprogramme übten einen starken Einfluss auf die neuere deutsche Persönlichkeitspsychologie aus. Eine eigenständige Forschungsrichtung ist hier nur in der von Hans Thomae und Mitarbeitern entwickelten biographischen Persönlichkeitsforschung zu sehen.

Historiker der Psychologie und Fachpsychologen haben verschiedentlich versucht, die relative Bedeutung und den Einfluss einzelner Persönlichkeitstheoretiker zu vergleichen. Ein hoher Rang wurde auch Autoren, die nicht im engeren Sinn Persönlichkeitsforscher waren, eingeräumt, u. a. Sigmund Freud, Carl Rogers und Burrhus Frederic Skinner (Amelang 2004; Fisseni 1998).

Persönlichkeitseigenschaften

Die Persönlichkeitseigenschaften sind theoretische Konzepte, die aus den empirischen Daten der Differentiellen Psychologie abgeleitet werden. Eigenschaften gelten nicht mehr – wie früher oft angenommen – als starre Charakterzüge, sondern als relativ überdauernde Verhaltenstendenzen (Dispositionen), die sich über verschiedene Situationen und einen längeren Zeitraum hinweg manifestieren. (Zur Definition und Methodik siehe: Persönlichkeitseigenschaften).

Entwicklung der Persönlichkeit

Wie Persönlichkeitsmerkmale in der frühen Kindheit und Jugend entstehen und wie sie sich auch im mittleren und höheren Lebensalter, d. h. über die ganze Lebensspanne, verändern können (plastisch sind), ist ein wichtiges Thema der Entwicklungspsychologie. Wichtige Beiträge kommen einerseits aus der Humangenetik und Entwicklungsbiologie des Menschen sowie der Ethnologie und Kulturanthropologie, andererseits aus den verschiedenen Arbeitsrichtungen der Psychologie. Zu nennen sind vor allem (vgl. Oerter und Montada 2008):

  • psychodynamische Ansätze von Sigmund Freud, Alfred Adler und C. G. Jung u. a.
  • Stufenmodelle der psychosozialen Entwicklung und Identitätsfindung (Erik H. Erikson, James E. Marcia u. a.)
  • Strukturierung durch Entwicklungsaufgaben und kritische Lebensereignisse (Robert J. Havighurst, Sigrun-Heide Filipp),
  • biografische Persönlichkeitsforschung (Henry A. Murray, Hans Thomae u. a.)
  • sozial-kognitive und handlungstheoretische Konzepte,
  • Bindungstheorien (John Bowlby, Mary Ainsworth),
  • Perspektive der lebenslangen Entwicklung (Paul Baltes),
  • wichtige Längsschnittstudien im sozialwissenschaftlichen und im medizinischen Bereich, z. B. über Krankheitsdispositionen, Risiken, Umwelteinflüsse;
  • Stufenmodell zugrundeliegender Bedeutungsstrukturen der Persönlichkeit für die Ich-Entwicklung (Jane Loevinger).

Viele der bisherigen Forschungsergebnisse stammen noch nicht aus gründlichen Längsschnittstudien an denselben Individuen über viele Jahre und Jahrzehnte, sondern wurden gewonnen, indem Personen aus verschiedenen Altersgruppen gleichzeitig (in einer sogenannten Querschnittstudie) untersucht werden. Große Längsschnittanalysen ein und derselben Kohorte haben dagegen das Problem, dass sich die Lebensbedingungen während der langen Beobachtungszeit tiefgreifend ändern könnten.

Gegenwärtig existiert noch keine Theorie der Persönlichkeitsentwicklung, welche die vielfältigen Einflüsse zusammenfassen kann: das Zusammenwirken der genetischen (angeborenen) oder früh erworbenen Unterschiede der Konstitution mit den vielfältigen Einflüssen von Umweltbedingungen, Erziehungseinflüssen, Identitätsfindung und Selbstverwirklichung, als Prozess von Individuation und Sozialisation.

Persönlichkeitstheorien

Die Lehr- und Handbücher der Persönlichkeitspsychologie stellen Dutzende von Persönlichkeitstheorien dar und teilen diese nach verschiedenen Gesichtspunkten ein. So können nach Asendorpf (2007) sieben Paradigmen, d. h. Forschungsansätze mit typischen Grundbegriffen, Fragestellungen und Methoden, unterschieden werden:

  • das psychoanalytische Paradigma,
  • das behavioristische Paradigma,
  • das Eigenschaftsparadigma,
  • das Informationsverarbeitungsparadigma,
  • das neurowissenschaftliche Paradigma,
  • das dynamisch-interaktionistische Paradigma,
  • das evolutionspsychologische Paradigma.

Demgegenüber gliedert Fisseni (1998) in seiner auch historisch breiteren Übersicht nach

  • psychodynamischen Persönlichkeitstheorien,
  • konstitutionstypologischen Persönlichkeitstheorien,
  • philosophisch-phänomenologischen Ansätzen,
  • Schichttheorien,
  • humanistischer Psychologie,
  • kognitiven Persönlichkeitstheorien,
  • faktorenanalytischen Persönlichkeitstheorien,
  • interaktionalen Theorien.

Insgesamt behandelt er 29 Theorien und erwähnt noch Dutzende andere.

Diese Vielfalt von Theorien kann irritieren, denn sie zeigt, wie vorläufig diese Entwürfe sind, aber auch wie schwierig eine umfassende Persönlichkeitstheorie ist. Als wichtige Gründe dieses Pluralismus sind zu nennen: Unterschiede des Menschenbildes, die Wissenschaftskonzeption der Psychologie und die Absichten und der Geltungsbereich der Theorie.

Personenwahrnehmung und Alltagspsychologie

Die wissenschaftliche Persönlichkeitsforschung hat eine Entsprechung in der populären Psychologie. Auch in dieser Alltagspsychologie (engl. folk psychology) werden Eigenschaftsbegriffe gebildet und psychologische Erklärungsversuche der individuellen Verschiedenheiten versucht. Im Unterschied zu den wissenschaftlichen Theorien wird von subjektiven Theorien oder impliziter Persönlichkeitstheorie gesprochen.

Ein psychologisch wichtiger Bereich ist die Person-Wahrnehmung: Wie werden andere Menschen wahrgenommen, d. h. im Unterschied zur Dingwahrnehmung als Personen, die ja ebenfalls Wahrnehmende sind und sich deshalb dieses Beobachtet-Werdens in der Wechselbeziehung bewusst sind? (Kommunikationsforschung) Wie entsteht der Eindruck von einer anderen Person aufgrund des Aussehens, der Kleidung, der Sprache, als „erster Eindruck“ vom Verhalten und den typischen Eigenschaften dieser Persönlichkeit? Welchen Anteil haben Gefühle der Sympathie und der Antipathie oder die körperliche Attraktivität? Wie wirken sich populäre Vorurteile, stereotype Vorstellungen vom „normalen“ Menschen sowie soziale Bedingungen (eng. social perception) auf diese Bewertungen aus? – Welche Zusammenhänge bestehen zwischen der Fremdwahrnehmung und dem Selbstbild eines Menschen? Diese Fragen regten in der Persönlichkeitspsychologie und Sozialpsychologie sowie in der Interaktions- und Kommunikationsforschung viele empirische Untersuchungen an (Argyle 1983; Asendorpf 2007; Forgas, 1992; Mummendey 1995; Hassebrauck und Niketta 1993; Henss 1998).

An die Personwahrnehmung schließen sich alltagspsychologische Erklärungsversuche an, wie Persönlichkeitseigenschaften und die Unterschiede zwischen den Menschen zustande kommen (Laucken 1973; Herkner 1996). Spekulativ werden dem fremden und dem eigenen Verhalten bestimmte Ursachen (Motive) zugeschrieben (siehe: psychologische Attributionstheorie). Die subjektiven Theorien als sogenannte Menschenkenntnis haben im Alltag die wichtigen Funktionen, das Verhalten der Menschen verständlich, voraussagbar und auch kontrollierbar zu machen. Die subjektiven Theorien der Alltagspsychologie sind von den fachpsychologischen Theorien abzugrenzen, wenn auf genaue Begriffe, kritisches Methodenbewusstsein und unerlässliche empirische Überprüfungen geachtet wird. Subjektive Theorien dienen der Orientierung des Einzelnen in der persönlichen Lebenswelt, Persönlichkeitstheorien hingegen verlangen systematisches, gesichertes Wissen.

Die populären Persönlichkeitskonzepte sind auch deswegen interessant, weil sie in die wissenschaftliche Psychologie hineinwirken und umgekehrt auch Forschungsergebnisse durch die Medien als psychologisches Alltagswissen vermittelt werden. Psychologen werden in ihren Interviews und Fragebogen sowie in ihrer gesamten Berufspraxis häufig auf solche Vorstellungen stoßen. Alltagspsychologische Konzepte von Persönlichkeit und Persönlichkeitseigenschaften können in vieler Hinsicht Einfluss nehmen, beispielsweise in der Schule, im betrieblichen Personalwesen, in Kliniken oder Alters- und Pflegeheimen.

Persönlichkeitsdiagnostik, Assessment

Die Persönlichkeitsdiagnostik soll die für eine psychologische Fragestellung interessierenden Persönlichkeitsmerkmale erfassen (siehe: Psychologische Diagnostik). Dazu gehören Begutachtungen und Prognosen in Schulpsychologie, Personalwesen, klinischer Psychologie. Gelegentlich wird die Diagnostik von individuellen Fähigkeiten einschließlich der Intelligenz von der Persönlichkeitsdiagnostik im engeren Sinn unterschieden. Da mit dem Begriff Diagnostik häufig eine medizinische Aufgabenstellung gemeint ist, wird heute oft der englische Begriff Assessment (Erfassung, Beurteilung) gebraucht. Assessment bedeutet gezielte Erfassung von psychologischen Unterschieden für einen bestimmten praktischen Zweck, insbesondere die Vorhersagen von Kriterien aufgrund bestimmter Prädiktoren (Prognose). Zum Verständnis der Strategien und der einzelnen Tests, Fragebogen usw. ist es notwendig, mit den Prinzipien der Differenziellen Psychologie und der Persönlichkeitstheorien vertraut zu sein.

Siehe auch: Assessment-Center, Ambulantes Assessment und Psychologische Tests

Doppelte Persönlichkeit

Der Begriff einer doppelten Persönlichkeit, eines Doppel-Ichs oder der Verdopplung der Persönlichkeit ist gleichbedeutend mit Verdopplung des Charakters[3] oder auch mit Doppeltem Bewusstsein.[4] Solche Beschreibungen sind nicht nur in der psychiatrisch-psychologischen Fachliteratur häufig,[5][6] sondern auch in der allgemeinen Literatur beliebt.[7]Hierunter werden mehrfach hintereinander auftretende Zustände verstanden, in denen der Mensch ein jeweils sicheres Identitätsgefühl mit dem eigenen Ich besitzt, jedoch von der jeweils anderen Existenzform keine Kenntnis besitzt. Carl Gustav Jung (1875–1961) betont, dass sich der soziale Charakter einerseits nach den sozialen Bedingungen und Notwendigkeiten orientiert, andererseits nach den sozialen Absichten und Bestrebungen des Subjekts. Die Begriffe doppeltes und alternierendes Bewusstsein werden nicht streng voneinander geschieden.[3] Bereits Heinrich Schüle (1840–1916) bemerkte, dass es sich um eine Ausdrucksform der Hysterie handelte (1880). Bis vor einigen Jahren fand sich der Begriff doppelte Persönlichkeit in der Psychiatrie in der Multiplen Persönlichkeitsstörung wieder. In der Psychologie wird auch von der Ich-Spaltung gesprochen, welche eine vorherrschende doppelte Persönlichkeit mit Hinblick auf frühkindliche Erfahrungen betrachtet. Die Annahme mehrerer selbstständiger Persönlichkeiten in einem Bewusstsein wurde jedoch verworfen: Heutzutage wird davon ausgegangen, dass die Persönlichkeit durch schwere Traumatisierungen in verschiedene Persönlichkeitsanteile aufgespalten ist, die durch schwere Dissoziation unzugänglich sind. Um dem Rechnung zu tragen, wurde die Störung in Dissoziative Identitätsstörung umbenannt.

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Psychologie

  • Gordon W. Allport: Persönlichkeit. Struktur, Entwicklung und Erfassung der menschlichen Eigenart. (2. Aufl.). Beltz, Meisenheim a. Gl. 1959. - Link zum Produkt
  • Manfred Amelang: 100 Jahre Psychologie: Differenzielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik. Zeitschrift für Differenzielle und Diagnostische Psychologie, 2004, Volume 25, 265-276.- nicht gefunden
  • Manfred Amelang und Lothar Schmidt-Atzert: Psychologische Diagnostik und Intervention (5. überarbeitete Aufl.). Springer, Berlin 2012, ISBN 978-3-540-28507-6. - Link zum Produkt 
  • Michael Argyle: The psychology of interpersonal behavior. Penguin, Harmondsworth 1983. - Link zum Produkt
  • Jens B. Asendorpf: Psychologie der Persönlichkeit (4. Aufl.). Springer, Berlin 2007, ISBN 978-3-540-71684-6 -  Link zum Produkt
  • Klaus Boerner: Das psychologische Gutachten. Ein praktischer Leitfaden (7. Aufl.). Beltz, Weinheim 2004, ISBN 3-407-22163-0. - Link zum Produkt 
  • David M. Buss (Ed.): The handbook of evolutionary psychology. Wiley, Hoboken, NJ. 2005. - Link zum Produkt
  • Charles S. Carver und Michael F. Scheier: Perspectives on personality (5th ed.). Allyn and Bacon, Boston 2004, ISBN 0-205-37576-6. - Link zum Produkt
  • Ekkehard Crisand, Horst-Joachim Rahn: Psychologie der Persönlichkeit (9. Aufl.). Hamburg 2010, ISBN 978-3-937444-64-2. - Link zum Produkt
  • Hermann-Josef Fisseni: Persönlichkeitspsychologie: auf der Suche nach einer Wissenschaft; ein Theorienüberblick (4. Aufl.). Hogrefe, Göttingen 1998, ISBN 3-8017-0981-7. - Link zum Produkt
  • Hermann-Josef Fisseni: Lehrbuch der psychologischen Diagnostik: mit Hinweisen zur Intervention.(3. Aufl.). Hogrefe, Göttingen 2004, ISBN 3-8017-1756-9. - Link zum Produkt
  • Joseph P. Forgas: Soziale Kommunikation und Interaktion. Eine Einführung in die Sozialpsychologie (4. Aufl.). Weinheim: Psychologie Verlags Union, Weinheim 1999, ISBN 3-621-27145-7. - Link zum Produkt
  • Manfred Hassebrauck, Reiner Niketta (Hrsg.).Physische Attraktivität. Hogrefe, Göttingen 1993, ISBN 3-8017-0600-1. - Link zum Produkt
  • Roland Henss: Gesicht und Persönlichkeitseindruck. Hogrefe, Göttingen 1998, ISBN 978-3-8017-1146-7. - Link zum Produkt
  • Werner Herkner: Lehrbuch Sozialpsychologie (5. Aufl.). Huber, Bern 1996, ISBN 3-456-81989-7. - Link zum Produkt
  • Oliver P. John, Richard W. Robins und Lawrence A. Pervin: Handbook of personality: Theory and Research (3rd. ed.). Guilford Press, New York 2008. - Link zum Produkt
  • Uwe Peter Kanning: Die Psychologie der Personenbeurteilung. Hogrefe, Göttingen 1999, ISBN 3-8017-1312-1. - Link zum Produkt
  • Julius Kuhl: Motivation und Persönlichkeit. Interaktionen psychischer Systeme. Hogrefe, Göttingen 2001, ISBN 3-8017-1307-5. - Link zum Produkt
  • Uwe Laucken (1973) Naive Verhaltenstheorie. Ein Ansatz zur Analyse des Konzeptrepertoires, mit dem im alltäglichen Lebensvollzug das Verhalten der Mitmenschen erklärt und vorhergesagt wird. Klett, Stuttgart 1974, ISBN 3-12-925260-6. - Link zum Produkt
  • Dan P. McAdams (Ed.): Identity and story: creating self in narrative. APA, Washington, D.C. 2006, ISBN 1-59147-356-X. - Link zum Produkt
  • Hans Dieter Mummendey: Psychologie der Selbstdarstellung. (2. Aufl.). Hogrefe, Göttingen 1995, ISBN 3-8017-0709-1. - Link zum Produkt
  • Rolf Oerter und Leo Montada: Entwicklungspsychologie (6. Aufl.). PVU, Weinheim 2008, ISBN 978-3-621-27607-8. - Link zum Produkt
  • Kurt Pawlik und Manfred Amelang (Hrsg.): Differentielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung. Enzyklopädie der Psychologie. Themenbereich C, Serie 8 (4 Bände). Hogrefe, Göttingen 1995–2000, ISBN 3-8017-0533-1  - Link zum Produkt
  • Lawrence A. Pervin, Daniel Cervone und Oliver P. John: Persönlichkeitstheorien. Reinhardt, München 2005, ISBN 3-8252-8035-7. - Link zum Produkt
  • Gerhard Stemmler, Dirk Hagemann, Manfred Amelang, Dieter Bartussek: Differentielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung (7. Aufl.). Kohlhammer, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-17-021008-0. - Link zum Produkt
  • Hans Thomae: Das Individuum und seine Welt: eine Persönlichkeitstheorie. Hogrefe, Göttingen 1968. - Link zum Produkt
  • Hannelore Weber und Thomas Rammsayer (Hrsg.): Handbuch der Persönlichkeitspsychologie und Differentiellen Psychologie. Hogrefe, Göttingen 2005, ISBN 3-8017-1855-7. - Link zum Produkt

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Ihr Team von Personality Check

Warum Persönlichkeit der Grund für einen guten Umsatz ist

Wenn Sie Ihren E-Commerce aufbauen wollen oder schon aufgebaut haben, dann werden Sie feststellen, dass besonders in der Anfangszeit viele Veränderungen gemacht werden müssen. Niemandem gelingt es vom ersten Moment an die richtigen Worte und das richtige Design zu finden. Selbstredend ist das Angebot und auch die preisliche Gestaltung für viele Kunden entscheidend, aber der Mensch hinter dem Bildschirm ist noch viel mehr als ein Sparfuchs oder ein Luxusliebhaber.

Eine Webseite an den Kunden zu optimieren, ist sehr umfangreich und kann an verschiedenen Stellschrauben verändert werden. Dabei handelt es sich zumeist um technische Regelungen, die so umgesetzt werden müssen, dass sie dem Kunden ein angenehmes Bedienen möglich machen. Aber was ist die angenehme Bedienung und wann fühlt sich ein Kunde wohl? Das kann Technik selbst nicht erreichen. Hierzu sind tiefe psychologische Kenntnisse von Nöten, die sich auf die Persönlichkeit eines Menschen damit auf das Erleben der Customers Journey ausweiten.

Persönlichkeit ist die eigentliche Stellschraube des E-Commerce. Sie bildet die Grundlage für alle Tätigkeiten und Veränderungen, die vorgenommen werden müssen, damit ein Kunde die Bildung zum Shop, aber auch das Vertrauen aufbauen kann. Nur ein Kunde, der einer Seite vertraut und dessen persönliche Bedürfnisse erfüllt werden, wird sich auch dauerhaft zum Bleiben entscheiden.

Dabei stehen Ihnen viele Möglichkeiten offen, für die Sie nur eine Grundlage benötigen. Personality-Check. Mit diesem Algorithmus und der passenden Software können Sie anhand des Geburtsdatums eines Kunden eine umfangreiche Analyse der Persönlichkeit in nur wenigen Minuten durchführen lassen. Dabei unterteilt Personality-Check Personen nicht in feste Zielgruppen, sondern analysiert die tatsächlichen Bedürfnisse, die sich aus der Persönlichkeit ergeben. Daraus entstehen für Sie bestimmte Trigger, die Sie nun bei der Individualisierung und Gestaltung Ihrer Seite und Ihres Newsletters verwenden können.

Persönlichkeit ist der wichtigste Faktor im Umgang mit Menschen. Auch wenn der Onlinehandel eine Option darstellt, die mit Menschen kommuniziert, aber keinen direkten Kontakt zu Ihnen aufbaut, liegt es in der Natur des Kunden, dass er diesen Komfort nutzen möchte. Dabei sind seine Bedürfnisse an erster Stelle. Es geht nicht nur um die Erledigung eines Einkaufs, sondern auch um die Befriedigung eines Wunsches oder einer Notwendigkeit.

Diese Wünsche entstehen mit der Persönlichkeit und geben einen Einblick auf die Person, die hinter einem Kunden steht. Dafür ist die Entschlüsselung der Persönlichkeit das probate Mittel. Personality-Check beruft sich dabei auf die Aussagekraft der Zahlen, die durch das Geburtsdatum fest bestimmt sind. Sie vermitteln bestehende Eigenschaften und Wesenszüge, die bei einem Menschen bereits im Mutterleib vorhanden sind. Wenn diese Züge angesprochen werden, kann der Handel leichter zum Abschluss gebracht werden.

Menschen müssen gefördert und berührt werden. Wenn sie an den grundlegenden Wünschen und Zügen Ihrer Persönlichkeit beachtet werden, dann können Sie innerhalb einer virtuellen Plattform das Gefühl erzeugen, dass Sie wirklich nur für Ihren Kunden da sind. Erstellen Sie individuelle Newsletter, gestalten Sie Seiten so, dass sie Ihren Kunden einfangen und ihm das passende Produkt liefern. Lernen Sie dessen Voraussetzungen kennen.

Auch wenn Sie selbst sehr bewandert auf dem Gebiet der Informatik und des E-Commerce sind, so kann es vorkommen, dass es bei anderen Menschen nicht so aussieht. Sie sind unsicher im Umgang mit neuen Erfahrungen. Hinterfragen Informationen, können aber auch nicht alle Anwendungen direkt begreifen. Je schneller Frust und Unmut auftreten, desto schneller sind Sie mit Ihrem Angebot ins Hintertreffen geraten. Denn eine noch so schöne Seite und noch so gute Preise führen nicht zur Zufriedenheit des Kunden. Das bedeutet für Sie im ersten Moment vielleicht einen Kauf, den der Kunde qualvoll abgeschlossen hat. Ist aber gefolgt von Verdruss, dass er die Seite nicht mehr nutzen mag oder einer Retoure, weil er seine Entscheidung in Frage stellt.

Dies können Sie nur dann vermeiden, wenn Sie Ihren Kunden kennen und ihm helfen seine Entscheidung als richtig anzusehen. Dabei darf kein Kunde pauschalisiert behandelt werden. Wichtig wird die Entschlüsselung der Persönlichkeit auch dann, wenn es zu Problemen kommen sollte. Ihr Kundenservice muss mit dem Kunden kommunizieren. Durch die richtige Gesprächsführung, aber auch die passenden Trigger in einer Antwortmail können Sie den Kunden besänftigen und dazu bewegen, dass dieser dennoch bei Ihnen bleibt und Ihnen vertraut

Personality-Check gibt Ihnen den Grundstein für eine erfolgreiche und dauerhafte Steigerung des Umsatzes. Wenn Sie somit Ihren Kunden ehrlich und angepasst behandeln können, seine Bedürfnisse wahrnehmen und direkt umsetzen, steigern Sie Ihren Umsatz nicht nur kurzzeitig um mehrere Prozent, sondern halten ihn dauerhaft auf einem hohen Niveau.

Die Analyse von Personality-Check bietet ausreichend Grundlagen, die Ihnen bei der Gestaltung der unterschiedlichen Seiten und Angebote helfen können. Wenn Sie berücksichtigen, dass jeder Mensch andere Voraussetzungen hat, die er nutzen will und muss, dann können Sie aus diesen Erkenntnissen unendlich viele Neuerungen schöpfen. Das bedeutet für Sie auch, dass Sie nicht auf die technische Weiterentwicklung verzichten müssen. Aber kennen Sie die Persönlichkeit Ihres Kunden, dann wissen Sie schnell, welche Veränderungen zumutbar sind und welche Sie nicht allen Kunden anbieten sollten.

Schaffen Sie so ein einheitliches Konzept mit Freiräumen für die Wünsche Ihrer Kunden und konzentrieren Sie sich auf die Persönlichkeit hinter dem Namen und dem Geburtsdatum.

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren