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Chancen des personalisierten Marketings

Personalisiertes Marketing ist schon lang keine Empfehlung mehr für einen Onlineshop, sondern Pflicht für alle Betreiber. Nur so können Sie sich an die Konkurrenz anpassen und sich auch gegenüber den großen Unternehmen behaupten. Dabei ist es wichtig, dass das Marketing auf den Shop nicht nur abgestimmt ist, sondern dass auch die Kunden mit dieser Behandlung umgehen können.

Nichts ist schlimmer für die Kundengewinnung, wenn Sie über ein Marketingkonzept verfügen, dass zwar personalisiert ist, aber die Menschen mit Informationen überhäuft. Das bedeutet im ersten Moment für Sie zwar mehr Arbeit, aber nicht zwingend höhere Ausgaben. Mit einem hohen Eigenanteil von Arbeit können Sie hier mit den richtigen Programmen ein gutes Marketingkonzept aufrechterhalten und Ihre Kunden würdig behandeln.

Doch was macht das personalisierte Marketing aus?

Wenn ein Kunde sich für Ihre Seite entscheidet, dann ist dies von vielen Faktoren abhängig. Zuerst muss das Angebot stimmen. Dabei haben auch kleine Shops gute Chancen, wenn sie die Bedürfnisse des Kunden decken können. Viele User entscheiden sich gern für einen kleinen Shop, der sich in einem speziellen Bereich eingefunden hat, da hier das Angebot nicht nur überschaubar ist, sondern die Kunden auch davon ausgehen, dass mehr Sorgfalt in die Produktauswahl und damit die Qualität gelegt wurde.

Im Allgemeinen sollte die Seite dennoch gut nutzbar sein. Allein ein Shop, wo Waren bestellt werden können, ist nicht mehr animierend für den Kunden. Seiten mit vielen Informationen ohne richtige Steuerung der Kategorien und zahlreichen Einblendungen werden meist schnell wieder geschlossen.

Ist die Übersichtlichkeit gegeben, dass werden die Kunden schnell fündig und möchten einen Bestellvorgang starten. In den meisten Fällen ist der Kunde dazu angehalten sich einen Kundenaccount zu erstellen. Nur noch wenige Shops funktionieren ohne die Anmeldeoption. In diesem Zusammenhang können Sie wichtige Informationen generieren, die Sie für das weitere Marketing benötigen. Dabei sollten Sie darauf achten, dass die Anmeldung auf einer Seite zunächst keine weiteren persönlichen Daten erfordert. Die Mailadresse und der Name sollten hier ausreichend sein. Oftmals gibt es auch die Option, dass sich die Kunden für einen Nicknamen entscheiden können. Sie müssen also nicht zu viele persönliche Daten preisgeben.

Erst im Bestellvorgang werden weitere persönliche Angaben zwingend erforderlich. Name, Adresse, aber auch das Geburtsdatum sollte hier mit abgefragt werden, denn dieses ist nicht nur aus jugendschutzrechtlichen Gründen notwendig, sondern das Geburtsdatum kann für Ihr Marketing entscheidend sein.

Alle Vorgänge müssen für den Kunden leicht zu bewältigen sein und dürfen nicht durch umständliche Maßnahmen gebremst werden. Das erzeugt Frust beim Kunden und sie entscheiden sich automatisch für einen anderen Anbieter, wo der Bestellvorgang leichter abgeschlossen werden kann.

Wenn Sie die erste Bestellung oder auch die Abgabe der persönlichen Angaben unter datenschutzrechtlichen Aspekten korrekt abgeschlossen haben, dann haben Sie eine gute Grundlage, um das Marketingkonzept weiter zu verfolgen.

Mit Personality-Check können Sie von einer Software profitieren, die Ihnen die genaue Persönlichkeit Ihres Kunden analysiert und darauf Ihr Marketing aufbauen. Sie haben dabei den Vorteil, dass Ihr Kunde keine weiteren persönlichen Angaben machen muss und auch durch langwierige Befragungen nicht aufgehalten wird.

Die Software von Personality-Check wird mit einem Algorithmus betrieben, der aus dem Geburtsdatum eine Persönlichkeitsanalyse vornehmen kann. Dabei sind alle Menschen durch dieses Geburtsdatum mit bestimmten Merkmalen ausgestattet, die bedingt durch die Zahlenkombination unterschiedlich ausgeprägt sind. Wenn Sie sich diese Informationen zu Nutzen machen, können Sie nicht nur personalisierte Newsletter erstellen, sondern Ihrem Kunden auch die passenden Angebote unterbreiten, die ihn ansprechen. Dabei sollten Sie nur beachten, welche Aspekte noch eine Rolle spielen könnten.

Wenn Sie zum Beispiel eine Mutter als Kundin haben, die eigentlich sehr viel Wert auf gute Kleidung legt, die sich aber automatisch immer für praktische und belastbare Produkte entscheidet, dann können Sie anhand Ihrer Produktauswahl auf bestimmte Stücke aufmerksam machen, die nicht nur edel sind, sondern auch den Belastungen Standhalten können. Auch das Bestellen von Artikeln für Kinder geben Anzeichen dafür, dass Familie oder Kinder vorhanden sind. Kinder wachsen und werden älter. Beachten Sie diesen Punkt und bieten Sie mit der Zeit auch Produkte für ältere Kinder an, die sich an das Alter anpassen.

So haben Sie bereits die Aufmerksamkeit des Kunden gewonnen, weil Sie nicht nur dessen Persönlichkeit ansprechen, sondern auch die externen Bedürfnisse. Durch Personality-Check erhalten Sie eine Sammlung von Reizworten, die Sie verwenden können, um die Aufmerksamkeit und Beachtung des Kunden zu gewinnen und eine Vertrauensbasis zu ihm aufzubauen.

Dabei ist Personality-Check die Grundlage für Ihre Arbeit und stellt auch keinen hohen finanziellen Aufwand dar. Personality-Check richtet sich nach Ihren Gewinnen und wird so in unterschiedlicher Höhe fällig, angepasst an ihr Unternehmen. Das bedeutet für Sie keine dauerhaft hohe Belastung, auch dann wenn die Geschäfte nicht so ertragreich sein sollten. Sie verfügen während der gesamten Zeit über die Nutzungsrechte der Software und profitieren von unseren Experten, die Ihnen eine umfangreiche Einführung in Personality-Check geben. Nutzen Sie die natürliche Persönlichkeit Ihres Kunden im Onlinebusiness und seien Sie der Shop des Vertrauens, der seinem Kunden jeden Wunsch von den Augen ablesen kann. Damit haben Sie den höchsten Punkt der Personalisierung erreicht.

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Welche Turbos treiben den E-Commerce an?

Bereits vor Ablauf des Jahres 2018 konnte festgestellt werden, dass der E-Commerce um 11% gewachsen ist. Dabei konnten aber noch nicht einmal die Zahlen aus dem Weihnachtsgeschäft berücksichtigt werden. Der E-Commerce gewinnt immer mehr an Bedeutung und ermöglicht die Ausstattung aller Kunden mit den gewünschten Waren. Vorbei sind nun die Zeiten, so teilweise sehr lange Reisen unternommen werden mussten, um das gewünschte Produkt zu erhalten. Es war vor vielen Jahren noch nicht selten, dass Kunden für den Kauf eines bestimmten Produktes mehrere hundert Kilometer auf sich genommen haben, um dieses zu erwerben. Nun können Sie dies meist leicht mit einem Klick durchführen. Sie bekommen das gewünschte Produkt ohne weitere Umstände nach Hause geliefert. Dabei sparen sie sich nicht nur die Fahrtkosten, sondern auch der zeitliche Aufwand kann so maximal minimiert werden.

Doch sind dies nur kleine Eigenschaften, die den E-Commerce so besonders machen. Inzwischen gibt es mehr Turbos, die auch Kunden überzeugen können, die noch bis heute an diesem Modell gezweifelt haben. Neben der leichten Form der Bestellung ist die künstliche Intelligenz eine Option, die immer mehr Kunden beeindruckt. Die Vorteile eine Chatbots sind hierbei nicht zu unterschätzen. Wenn diese in einem Shop richtig programmiert sind, dann bieten sie eine Plattform für den Kunden, um sich gut beraten zu fühlen. Dabei ist diese Technologie stark weiterentwickelt wurden. Noch zu Beginn der Chatbots bestand immer wieder das Problem, dass diese nicht richtig konfiguriert waren. Wenn ein Kunde eine Frage stellte, dann wurde er nicht weitergeleitet oder ihm konnte nur unzureichend geholfen werden.

Im Bereich der Customers-Journey bedeutet das ein Enttäuschung für den Kunden, der denkt, dass er etwas falsch gemacht und das System nicht verstanden hat. Das bedeutet, dass Frustration entsteht und das Interesse am Onlineshopping sinkt. Kann dieser Frust verhindert werden, dann bedeutet das, dass auch die Kunden mehr Interesse an der Sache zeigen und sich für den Shop interessieren.

Weiterer Faktor für den Schub im E-Commerce ist die Personalisierung, die nun auch von Personality-Check unterstützt wird. Dem Kunden ist es nicht mehr nur wichtig, dass er einen Account hat und hier auch mit seinem Namen angesprochen wird. Wichtig ist hierbei, dass auch die Bedürfnisse des Kunden erkannt werden. Nutzen Sie Personality-Check, dann haben Sie bereits einen großen Schritt in dieser Weiterentwicklung vorgenommen. Mit Personality-Check können Sie innerhalb weniger Minuten anhand des Geburtsdatums eine Persönlichkeit analysieren lassen. Diese Informationen können Sie als Grundlage für eine individuelle Beratung des Kunden nehmen. Ob Sie nun den Newsletter besonders gestalten oder auch den Shop nach dem Nutzer anpassen, ist dabei Ihnen überlassen. Wichtig ist, dass Sie sich immer mehr nach den Bedürfnissen der einzelnen Kunden richten.

Dabei ist aber nicht nur die Nutzung von Instrumenten, wie Personality-Check wichtig, sondern auch die Firmenphilosophie sollte nach den diesen Grundlagen ausgerichtet sein. Bislang agieren die meisten Unternehmen nach einem bestimmten Prinzip. Die Firmenziele müssen erreicht werden. Um diese zu erreichen, werden zwar auch Veränderungen für den Kunden vorgenommen, aber vordergründig ist es wichtig, dass das Unternehmen seine Bilanz halten kann.

Diese Denkweise ist im E-Commerce nicht mehr anerkannt und gilt als überholt. Nicht mehr das klassische Management muss genutzt werden, dass durch Hierarchien bestimmt ist, sondern ein agiles Strukturmanagement ist der Schlüssel für eine gute Basis in die Zukunft. Dabei ist immer das Interesse des Kunden wichtig. Das bedeutet für Unternehmen aber auch, dass eine Anpassung an den Kunden individualisiert stattfinden sollte und nicht pauschal bei allen Kunden angewendet wird. Die flexible Zusammenarbeit mit dem Kunden stellt dabei ein zentrales Mittel dar. Ähnlich können Sie dies auch mit Personality-Check umsetzen. Sie arbeiten allerdings nicht über die direkte Absprache mit dem Kunden, sondern Sie ergründen eigenständig dessen Persönlichkeit und erstellen so eine individuelle Grundlage, die Ihrem Kunden den versprochenen Komfort ihres Commerces bieten kann.

Mit der Analyse der Persönlichkeit ohne umständliche Fragebögen und die Preisgabe von höchstpersönlichen Informationen fühlen sich Ihre Kunden automatisch verstanden und möchten immer wieder Ihren Service in Anspruch nehmen. Je weniger Informationen ein Kunde von sich Preisgeben muss, desto überraschender ist es für ihn, wenn Sie ihn dennoch verstehen und ihm das bieten können, was er sucht. Aus diesem Grund sollten Sie den Turbo auch in Ihrem E-Commerce einschalten und ihn wachsen lassen. Denn die Entwicklung steigt immer mehr an und Sie können noch immer auf diese Welle aufspringen.

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Die psychologische Natur der Kaufentscheidung

Immer mehr stellt sich die Frage, wie besonders im Business-to-Consumer (B2C) E-Commerce dem Kunden ein Einkaufserlebnis geboten werden kann, das maßgeschneidert auf seine Wünsche und Bedürfnisse eingeht. Ziel dieses Unterfangens ist dabei immer die Wahrscheinlichkeit eines Verkaufsabschluss zu erhöhen, und somit eine Umsatzsteigerung zu erlangen.

Nicht erst seit Gestern werden hierzu klassische Theorien der Psychologie zu Rate gezogen, um den Prozess, hin zu einem Verkaufsabschluss zu lenken und zu steuern. Forschungsergebnisse zur Kaufentscheidung offenbaren, dass zwei sogenannte psychologische „Prozessmodi“ (Versteege, 2017) für jede unserer Entscheidungen verantwortlich sind. Diese Prozesse unterscheiden sich darin, ob sie bewusst oder unbewusst stattfinden.

Aus dieser Erkenntnis wird vom Psychologen Daniel Kahneman als zwei Systeme beschrieben:

  • System 1 steht für den unbewussten Prozess der immer aktiv ist. Dieses System agiert schnell und automatisch, ist emotional getriggert.
  • System 2 hingegen funktioniert langsam und berechnend. Es ist nicht automatisch aktiv und erfordert Anstrengung.

Für den E-Commerce ergibt sich aus dieser Beschreibung der Systeme die Erkenntnis, dass jede Kaufentscheidung dem System 1 unterliegt. Die Kaufentscheidung also immer einen emotionalen und unbewussten Anteil hat.

Diese Erkenntnis wird immer noch im Marketing des E-Commerce unterschätzt. Dabei bietet sie ein ungeheures Potenzial direkt auf die Kaufentscheidung des Kunden einzuwirken.

Wenn verstanden wird, was den Kunden unbewusst anspricht, triggert und lockt, könnte die gesamte Einkaufserfahrung auf diese Bedürfnisse abgestimmt werden und mit einer höheren Wahrscheinlichkeit ein Verkaufsabschluss erzielt werden.

Es gilt also, die psychologischen Aspekte des Kaufentschluss zu berücksichtigen und in eine Optimierung des Online-Marketing umzusetzen. Doch wie können die unbewussten Faktoren, die den Kunden locken und triggern, aufgedeckt und genutzt werden? Diana Versteege schreibt in ihrem Artikel „Wie in Zukunft die Psychologie Einzug hält in den E-Commerce“ (Versteege, 2017), dass der Mensch aus zwei Motiven eine Kaufentscheidung trifft: entweder er rechnet mit einem emotionalen Gewinn oder er hat Angst etwas zu verpassen. Beide Motive sind fest verwoben mit dem ersten System, wie es zu einem Kaufentschluss kommt.

Wenn davon ausgegangen werden kann, dass jede Kaufentscheidung einem unbewussten Prozess unterliegt, das vorrangige Ziel der Entscheidung jedes Kunden ein emotionaler Gewinn beziehungsweise die Angst vor Verlust ist, dann bieten sich verschiedene psychologische Techniken an, die diese Erkenntnis aufgreifen und Optimierungsvorschläge für jedes Online-Geschäft liefern können.

Frau Versteege listet die Techniken basierend auf ihrer Systemzugehörigkeit auf:

Techniken, die das System 1 der Entscheidungsfindung ansprechen:

  • Decoy-Effekt: bei mehreren Varianten von ein und demselben Produkt kann eine weiter Variante, die unsinnig in der Preisgestaltung ist, weil sie überteuert oder nur einen vermeintlichen Mehrwert bei gleicher Preis/Leistung hat, die Kaufentscheidung beeinflussen. Hier können vermeintliche »Schnäppchen« gemacht werden oder ein »besondere« Deal erreicht werden.
  • Foot in the Door - Technik: der Kunde wird zunächst mit Angeboten gelockt, die es ihm einfach machen den ersten Schritt hin zum Geschäft zu machen. Kostenlose Angebote, freie Downloads von Inhalten etc. senken die Hemmschwelle in Kontakt mit dem Kunden zu kommen und ermöglichen es, in kleinen Schritten immer mehr Gegenleistungen vom Kunden zu erfragen.
  • Halo-Effekt: Erscheinungsbild und Design ist wichtig!
    Unbewusst wird von der Aufmachung einer Seite oder Online-Shops automatisch auf die Seriosität und Zuverlässigkeit geschlossen. Auch wenn das Design einer Seite eigentlich keine Aussagekraft über die wahren Qualitäten des vertretenen Geschäfts hat, suggeriert es doch sofort, wenn es passend gestaltet ist, ein positives Bild, dass das so präsentierte Geschäft beinhaltet.

Die Techniken des Systems 2 laufen, wie beschrieben, bewusst ab. Sie sind daher nicht »einfach« zu integrieren und erfordern immer die Aufmerksamkeit des Kunden.

  • Paradox of Choice: Verschieden Untersuchungen haben gezeigt, dass eine große Produktvielfalt zwar auch größere Besucherzahlen erbringt, jedoch garantiert sie nicht mehr Verkäufe. Studien zeigen sogar den gegenläufigen Effekt, da dem Kunden bei einer großen Produktvielfalt seiner Auswahlmöglichkeiten bewusst werden. Die Angst das Falsche zu wählen kommt auf. Diesem Prozess ist mit einer gezielten Hilfestellung bei der Auswahl der Produkte entgegen zu wirken. Zu wissen welche Produkte zum Kunden passen und diese ihm anpreisen sind das Mittel zum Erfolg
  • Post-Decision-Rationalization: Auch nachdem der Kunde ein Produkt gekauft hat, insbesondere im Online-Handel und mit Berücksichtigung des Fernabsatzgesetz, ist der Prozess der Kaufentscheidung beim Kunden noch nicht abgeschlossen. »Brauche ich den Artikel XY wirklich?« Solche oder ähnliche Fragen stellt sich jeder, selbst wenn der Fernseher schon an der Wand hängt und das Kleid im Schrank liegt. Zumeist rationalisiert der Kunde seine Kaufentscheidung im Nachhinein. Der alte Fernseher war zu klein und das neue Kleid liegt voll im Trend. Dieser Prozess kann vom Händler aufgegriffen und positiv verstärkt werden. Dadurch wird eine höhere Kundenzufriedenheit und Bindung geschaffen.Die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde wiederkehrt ist gesteigert und die Retouren sinken.

Diese Techniken sind Anregungen wie die Verschiedenen Aspekte im E-Commerce optimiert werden können. Einige haben allgemeine Gültigkeit (z.B. Halo-Effekt) andere müssen auf das jeweilige Geschäft angepasst werden.

Wichtig ist die Auswahl und Umsetzung der Technik auf den jeweiligen Kundentyp anzupassen. Zu verstehen wie die Kundschaft »tickt« und welche Prozesse den meisten Erfolg versprechen. Dabei kommt besonders den Techniken des ersten Systems eine besondere Rolle zu. Da das System 1 immer beim Kunden aktiv ist, muss hier besonderen Wert darauf gelegt werden um die richtigen Mittel einzusetzen und zielgenau die individuellen, psychologischen Trigger-Punkte anzusprechen.

Wie »tickt« der Kunde, was motiviert ihn, was macht ihm Angst? Über diese Punkte informiert zu sein, entscheidet maßgeblich über den Erfolg der eingesetzten Methoden um den Kunden erfolgreich zur Kasse zu führen.

Und genau diese Informationen liefert »Personality Check«.

»Personality Check« schlüsselt jeden Kunden nach seinen psychologischen Triggerpunkten auf und zeigt genau welche Vorlieben und Ängste er hat. Zielgerichtet können Methoden eingesetzt werden, die den Kunden in das richtige »Mindset« versetzen den Kaufprozess von A bis Z positiv zu durchlaufen. Das Marketing-Tool öffnet die Black Box des Kunden und versetzt den E-Commerce in die Lage zielgerichtet und personalisiert auf die Kundschaft zu reagieren. »Personality Check« hilft nachhaltig bei beiden Systemen der Kaufentscheidung den Kunden zu verstehen und zu unterstützen. Dabei spielt es besonders im ersten System sein volles Potenzial aus.
»Personality Check« vermittelt ein so detailliertes Verständnis von den persönlichen Eigenschaften eines jeden Kunden, dass der Kunde unbewusst angesprochen werden kann und so ein wirklich personalisiertes Marketing möglich ist

Sprechen Sie uns an und lassen Sie sich über Ihre Möglichkeiten mit »Personality Check« beraten.

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Personalisiertes Marketing

Die neue Generation des personalisierten Marketings

Marketing ist nicht mehr nur eine Strategie, um die eigenen Produkte gezielt an den Endverbraucher zu vermittelt, sondern durch den vermehrten Einsatz der Psychologie, ist Marketing auch eine Disziplin geworden, die nicht mehr ohne weiteres zu beschreiten ist.

Unlängst war es für Onlinehändler einfach einem Kunden eine personalisierte Form des Marketings zu bieten. Dabei ging es nicht nur um die persönliche Ansprache innerhalb einer Mail oder des Kundenkontos, sondern die Käufe und Suchbegriffe der Kunden wurden mit den Suchoptionen anderer Kunden verglichen. So konnten leicht Empfehlungen ausgesprochen werden, die dem Kunden auch gefallen könnten. Dabei sind neue Strategien immer wieder ins Hintertreffen geraten, weil die Kunden offensichtlich damit zufrieden waren.

Doch laut zahlreicher Umfragen, ist die Kaufmotivation bei Kunden um Einiges höher, wenn sie nicht nur personalisiert behandelt werden, sondern auch das Gefühl haben, dass sie wie in einem stationären Handel wahrgenommen werden. Dazu ist es notwendig, dass jedem Kunden die individuelle Behandlung zu Teil wird, die er auch in einem Geschäft erwarten kann.

Doch wie kann dies im E-Commerce umgesetzt werden?

Wichtig ist die Analyse der Bedürfnisse der Kunden. Diese lassen sich leicht über Umfragen herausfinden. Dennoch stellt dies keine praktische Lösung dar. Denn viele Kunden haben weder die Zeit, noch die Motivation mit zeitraubenden Fragestellungen ihre Beweggründe darzulegen. Dennoch ist die Persönlichkeit eines Käufers entscheidend für das, was ihn tatsächlich zum Kauf bewegt.

Ohne die Persönlichkeit ist kein Mensch im Stande eine Entscheidung zu treffen. Dies beginnt schon bei alltäglichen Entscheidungen, wie der Frage, welche Essen heute gekocht wird. Hier zählen persönliche Vorlieben, aber auch allgemeine Voraussetzungen. Wie viel Zeit bleibt für das Essen? Wie viel Zeit bleibt für die Zubereitung? Wer isst mit?

Solche Entscheidungen werden selbstverständlich getroffen und können leicht umgesetzt werden. Sie stellen keine schwerwiegenden Veränderungen dar und haben keine versteckten Konsequenzen.

Menschen mögen es nicht mit Konsequenzen zu leben. Darum werden größere Entscheidungen meist vermeintlich rational getroffen. Durch das lange Abwägen einer Entscheidung und der Gegenüberstellung der verschiedenen Möglichkeiten, die für die Lösung bleiben. So verläuft auch der Entscheidungsprozess beim Kauf. Kunden möchte hier mehr begleitet werden und schneller das passende Objekt für sich finden. Dabei ist eine Auswahl an vielen unterschiedlichen Möglichkeiten meist lähmend statt förderlich. Eine Entscheidung bei einem großen Angebot zu fällen, stellt ein Hindernis dar, dass die Kunden oftmals nicht nehmen möchten.

Personality-Check bildet eine neue Grundlage für personalisiertes Marketing

Marketing auf Grundlage der Persönlichkeit ist nicht nur hilfreich, sondern bietet auch den Kunden einen hohen Komfort. In diesem Zusammenhang ist mit Personality-Check eine Option geschaffen wurden, die Onlinehändlern mit geringstem Aufwand die bestmöglichste Arbeitsgrundlage geben kann.

Dabei kommt es hier nicht auf zahlreiche Fragen an, die dem Kunden gestellt werden müssen, sondern seine Persönlichkeit kann aus dem Geburtsdatum analysiert werden. Dank des Algorithmus von Personality-Check. Onlinehändler können zu jedem Zeitpunkt damit starten. In der Kundenkartei befinden sich die relevanten Informationen, folglich das Geburtsdatum zumeist im Zuge der Anmeldung eines Kunden. Diese Daten werden übermittelt. Keine Namen, keine weiteren Daten sind dazu nötig, was auch die Betrachtung aus datenschutzrechtlicher Sicht erleichtert.

Mit der Zuweisung der Kundennummer kann die Analyse von Personality-Check direkt eingepflegt werden.

Doch worauf basiert Personality-Check?

Menschen, die in einer bestimmten Zeit geboren sind, weisen immer bestimmte Persönlichkeitsmerkmale auf. Somit ist das Geburtsdatum ausschlaggebend für diese Ausprägung. Neben Tag und Monat der Geburt kann der Algorithmus auch aus dem Geburtsjahr bestimmte Eigenschaften ableiten und diese in einem Persönlichkeitsprofil zusammenfassen. So können Kunden kategorisiert werden.

Sie haben alle bestimmte Eigenschaften, die ihnen zu Nutzen werden können. Ein Abenteurer und mutiger Mensch hat dabei andere Prioritäten als ein rationaler und überlegt handelnder Mensch. Hinzu kommen Eigenschaften, wie der Umgang mit Misserfolgen. Diese sind bei der Gestaltung des Online-Shops besonders wichtig. Je komplizierter ein Online-Shop aufgebaut ist, desto schwieriger ist es für einen Kunden sich darin zurecht zu finden.

Neben einer einfachen Anwendung kann durch Personality-Check ein individuelles Kundenprofil erstellt werden. Ein sicherer Mensch, der zu seinen Entscheidungen steht und dafür gern mehr Geld ausgeben würde, interessiert sich in der Regel nicht für Schnäppchen oder Auslaufmodelle. Er möchte Qualität und ein hochwertiges Angebot präsentiert bekommen.

Über Personality-Check können neun Kundentypen kategorisiert werden. Für alle können individuelle Angebote und Webseiten erstellt werden. Diese sind im Newsletter bereits umzusetzen. Durch die Verwendung von Triggern, Reize, die einen Kunden zum Kauf motivieren, kann ein Text innerhalb eines Newsletters auf Kunden der gleichen Kategorie angepasst werden. Enthalten sind hier Schlüsselworte, die die Persönlichkeit des Käufers animieren und damit die Motivation steigern können.

Folglich werden die Kunden auf die Webseite weitergeleitet, die auf ihre Bedürfnisse angepasst ist. Wichtig ist dabei kein überschwängliches Angebot, sondern eine konkrete Auswahl an Produkten, die auf die Persönlichkeit des Kunden abzielen. In Verbindung mit den passenden Triggern fühlen sich Kunden wie in einem stationären Handel. Beratung und Kauferlebnis in einem ohne große Umschweife und Fragen.

Personality-Check legt die Persönlichkeits-DNA zu Grunde und ermittelt dank dieses Algorithmus die passenden Strategien, die auf den Kunden angewendet werden können. Dabei verfügt der Onlinehändler dann über eine Grundlage, die er für die Erstellung der passenden Webseite und des richtigen Newsletters verwenden kann. Dabei erhält er Unterstützung von Personality-Check bei der Umsetzung und Installation aller Funktionen im laufenden Betrieb.

Welche Vorteile haben Kunden und Händler durch Personality-Check?

Aufgrund einer umfangreichen Analyse der Persönlichkeit, die in 85% der Fälle zutreffend ist, können Kunden Angebote erhalten, die sie nicht ohne Weiteres über einen Suchabgleich mit der Zielgruppe bekommen hätten. Der Händler kann über die Software mit nur wenigen Klicks einordnen, welche Produkte angeboten werden können.

Dadurch ist die Erstellung einer personalisierten Webseite und des personalisierten Newsletters einfach möglich.

Kunden erfahren hierdurch eine besondere Behandlung, die ihnen so zu Teil wird. Neben dem Gefühl der beratenden Individualität, wird ihnen vermittelt, wie schnell sie sich entscheiden können, da eine passende Auswahl für ihre Bedürfnisse getroffen werden konnte.

Hierzu können auch individuelle Angaben berücksichtigt werden, die im Normalfall die Persönlichkeit einschränken. Familie, finanzielle Voraussetzungen oder zeitliche Bedingungen. Dabei ist Personality-Check in allen Gebieten einsatzbereit. Ob bei Reisen, Mode oder anderen Produkten. Die Persönlichkeit eines Menschen verändert sich nicht.

Hierdurch wird Marketing auf eine neue Stufe befördert. Persönlichkeitsorientiert und ansprechend auf jeder Ebene.

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Welche Risiken gefährden die Reisebranche…

und wie kann sie reagieren.

Lösungen sind möglich. Dazu aber später.

Haben Sie es auch schon bemerkt?

Reiseanbieter überschütten uns förmlich mit Billigangeboten

Für schlappe 87 € p. P. für 4 Nächte in einem 4-Sterne-Hotel in Malta. Flug, Transfer und Frühstück inbegriffen. Das ist nur eins von zahlreichen Billig-Angeboten. Und will man die Seite schließen, erscheint ein Pop-Up, in dem man noch 100 Euro geschenkt bekommt, bucht man dort eine Reise ab einem bestimmten Wert.

Wenn man dann nachrechnet, kann man sich nicht vorstellen, dass Reiseanbieter und Hotels dabei noch Gewinn machen.

Schaut man sich die Angebote etwas genauer an, handelt es sich meist um Reisen in den Nahen Osten oder die Nähe davon. Also alles, was sich östlich im Mittelmeer befindet und natürlich Türkeireisen, Ägypten, Tunesien etc.

Vornehmlich sorgen Politische Unruhen gerade im Nahen Osten für die derzeit etwas schwächelnde Reisebranche.

Der stetige Klimawandel und die Klimaerwärmung dürften in einigen Jahren eine weitere große Gefahr für die Umsatzzahlen der Reiseveranstalter bedeuten.

Da, wo es gefährlich werden könnte, sacken die Preise bis zum Bodensatz. Frühere Traumurlaubsziele sind heute mit dem Gefühl von Angst besetzt. Man traut sich einfach nicht mehr dorthin aus Furcht vor Terroranschlägen. Ausländer und Urlauber könnten vielleicht zu Zielen von Angriffen werden.

Politische Unruhen sorgen für starken Rückgang in ehemals begehrte Reiseziele wie die Türkei

Das ist schade für beide Seiten. Denn die Hotels leiden auch unter der politischen Situation, die einfach nicht kalkulierbar ist. Die Türkei war früher eines der beliebtesten Reiseziele. Heute haben die Unruhen Ängste geschürt. Wenn man sich noch die Anschläge im Frühjahr 2016 in Istanbul ins Gedächtnis ruft, könnte einem wirklich weh ums Herz werden.

Viele Urlauber, darunter etliche deutsche, verloren ihr Leben in einem sinnlosen Kampf. Die Weltmetropole, aber auch die Landeshauptstadt Ankara wurden zur Zielscheibe von Organisationen, die keine Achtung vor dem Leben haben. Doch dies ist ein anderes Thema.

Die Anschläge geschahen zwar weit entfernt von den Urlaubszielen im Südwesten. Dennoch kann niemand sagen, ob sie sich nicht auch im Süden ereignen.

Laut einer Presseinformation des DRV (Deutscher Reiseverband) verzeichnet die Reisebranche für 2016 einen deutlichen Verlust von rund 1 Milliarde Euro im Gegensatz zum Vorjahr. Dies ist dem starken Rückgang von Buchungen für den Nahen Osten zuzuschreiben.

Allein die Türkei verzeichnet seit 1994 den stärksten Besucherrückgang mit über 41 Prozent. Politische Spannungen inner- und außerhalb der Türkei sorgten ebenfalls für einen merklichen Rückgang des Besucherstroms.

Zusätzlich macht die Flüchtlingskrise geraden den Ländern im östlichen Mittelmeer schwer zu schaffen. Die Buchungen gingen deutlich zurück.

Der Reisetrend orientiert sich eindeutig nach Westen

Hauptreiseziele sind die Kanaren, die Balearen, das spanische Festland und Portugal. Auch Griechenland, Italien und Rumänien rücken wieder mehr in den Fokus von Urlaubern. Nicht zu vergessen die USA und Kuba.

Daneben dürfen sich deutsche Urlaubsziele stärkerer Nachfrage erfreuen, denn sogenannte erdgebundene Reiseziele sind weiter im Anstieg. Unter erdgebundenen Zielen versteht man Reiseziele, die mit Auto, Bahn oder Bus erreichbar sind.

Nachteile für den Reisenden ergeben sich allerdings, weil die Hotelkapazitäten eingeschränkter sind. Plötzlich herrscht zu viel Bedarf. Es stehen nicht mehr so viele Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Bisher war es schon schwierig, in den Hauptreisezeiten etwas nach seinem Geschmack zu bekommen, wenn man nicht zeitig gebucht hat. Jetzt wird sicher ein noch größerer Run auf Urlaubsunterkünfte entstehen.

Aber wer möchte schon mit seinen Kindern in einem Land Urlaub machen, in denen Gefahr für Leib und Leben droht. Es ist doch der Wunsch der Eltern, dass ihre Kinder unbekümmert spielen können. Sich eine schwerelose Zeit mit der Familie gönnen, dafür fährt man in den Urlaub.

Wie eingangs schon erwähnt, sind politische Wirren für Buchungsrückgänge verantwortlich. Ein weiterer Faktor könnte in Zukunft der Klimawandel sein.

Klimatische Veränderungen stellen die Reisebranche vor neue Herausforderungen

Ein Artikel wird mit folgenden Worten überschrieben „Der Tourismus leidet unter dem Klimawandel. Und treibt ihn an“. Sehr treffend beschrieben.

In einem 16-seitigen Report, der vom „Weltklimarat“ erstellt wurde, wird u.a. aufgezeigt, mit welchen Folgen der Tourismus zu rechnen habe, wenn die Klimaerwärmung wie bisher fortschreitet. Und nichts dagegen unternommen wird.

Denn sicher trägt der Tourismus einiges dazu bei, dass sich die Erde erwärmt und die Meere versauern. Dies hat in ein paar Jahren schwerwiegende Folgen für uns alle.

Die schädlichen Emissionen, deren Ursachen die Menschen selbst sind, sind mit etwa 5 % dem Tourismus geschuldet. So die Hochrechnung vom Weltklimarat. Das hat zur Folge, dass die Meeresspiegel steigen und Gefahren für Land und Marinas bedeuten. Die Meeresbewohner müssen ihre Lebensräume verlagern oder sterben. Die Korallenriffe sind derzeit schon stark bedroht.

Viele Traumurlaube in ferne Länder fordern so ihren Tribut, vor allem wegen der An- und Abreise. Lt. der Welttourismusorganisation UNWTO verursacht ein Flug über die Kontinente, im internationalen Mittel gerechnet, etwa 0,25 Tonnen CO2 Ausstoß. Der gemeinnützige Umweltverein WWF (World Wide Fund for Nature) empfiehlt deshalb, bei der Urlaubsplanung darauf zu achten, die Entfernung der Reisedauer anzupassen und Anbieter zu wählen, die Energiespar- und Umweltmaßnahmen vorbildlich umsetzen.

Auf der einen Seite haben wir also steigende Meeresspiegel, auf der anderen Seite kann es vermehrt zu Dürre und Trockenheit kommen. Erosionen und Schäden, die aus der Luft kommen, verunreinigen Städte, Wälder, Meere und Strände. Extreme Wettersituationen gefährden Urlaubsorte und verjagen die Touristen.

Urlauber sind dann sicher nicht gewillt, den vollen Preis zu bezahlen.

Wie kann die Reisebranche auf solche Herausforderungen reagieren?

Es laufen innerhalb der Reisebranche Bestrebungen, Nachhaltigkeit einzubringen. Futouris setzt sich für eine Verbesserung in den Urlaubsländern ein, aber bittet auch beitragende Unternehmen, ressourcenschützend zu arbeiten.

Umwelt- und Klimaschutz stehen dabei im Vordergrund genauso wie die Erhaltung der biologischen Vielfalt in den verschiedensten Ländern.

Große Reiseanbieter und Flugunternehmen sowie viele mittlere Unternehmen, aber auch Reisebegeisterte sind Mitglieder geworden und man kann nur hoffen, dass sie die Verantwortung für unsere Erde ernst nehmen.

Anfänge sind ja schon gemacht, indem man in Hotels anbietet, Handtücher mehrfach zu benutzen und damit die Wasserressourcen zu schonen.

Neue Flugzeuge verbrauchen in der Regel zwischen 20 und 30 Prozent weniger Kraftstoff. Zudem gibt es inzwischen die Möglichkeiten, z.B. Flugzeuge statt mit Kerosin mit umweltfreundlicheren Agrarkraftstoffen zu betanken.

Eine weitere Möglichkeit, wie Reiseveranstalter auf Gefahren und Risiken reagieren können, stellen wir zur Verfügung.

Reiseveranstalter können ihren Kunden anhand unserer Persönlichkeits-Tools die perfekten Reisen anbieten

Denn mit diesem Tool erfährt man allein über das Geburtsdatum des Reisewilligen, welche Vorlieben er hat. Und welche Urlaubsart er bevorzugt. Zieht es ihn in die Berge oder lieber ans Meer. Liebt er Städte- oder Bildungsreisen oder will er lieber faul am Strand liegen und sich total entspannen.

Der Kunde verlässt sich in der Regel darauf, dass er vom Reiseanbieter gut beraten wird und der alles im Griff hat. Wenn nun ein Reiseunternehmen merkt, dass z.B. politische Wirren in einem Land herrschen, kann er aufgrund des Persönlichkeits-Tools dem Kunden das ideale Ausweich-Urlaubsdomizil anbieten. Eines, das perfekt auf seine Bedürfnisse und Vorstellungen ausgerichtet ist.

Das klingt nicht nur einfach, es ist einfach. Nicht in der Programmierung des Tools, aber in der fertigen Form. Mit unserem Personalitycheck erreichen wir innerhalb weniger Sekunden eine Persönlichkeitsanalyse, die bis zu 85 % auf die Person passt. Wie maßgeschneidert.

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren

 

Mit diesem 15-Punkte-Check bereiten Sie sich optimal auf Ihren Flug vor

Wenn Sie nicht gerade zur den Menschen gehören, die ständig fliegen, dann haben Sie eventuell immer Organisationsprobleme vor einem Flug. Berufliche Vielflieger wissen bereits aus dem „ff“, was man alles beim Fliegen beachten muss.

Vielleicht fliegen Sie jedoch zum ersten Mal oder nur alle Jubeljahre. Dann soll Ihnen dieser Beitrag helfen, stressfrei Ihren Flug anzutreten. Gerade beim Fliegen gelten strengere Regeln. Halten Sie diese nicht ein, kann es leicht zu Komplikationen führen, die im schlimmsten Fall damit enden, dass Sie den Flug nicht antreten können.

Aber das wäre wirklich der „worst case“. Damit es nicht so weit kommt, nehmen Sie einfach diesen 15-Punkte Check und haken Punkt für Punkt ab:

Was ist vor dem Flug zu beachten?

  1. Nachdem Sie online oder über Ihr Reisebüro einen Flug gebucht haben, haben Sie Ihre Tickets erhalten. Bewahren Sie sie an einem Ort auf, wo Sie diese ganz sicher wiederfinden. Nicht selten geraten Menschen in Panik, weil sie kurz vor der Abreise die Tickets nicht mehr finden.
  2. Machen Sie vom bequemen Online Check-In Gebrauch. Das können Sie in aller Ruhe von Zuhause aus erledigen. Sie drucken sich dann die Boardingkarten aus und müssen am Flughafen nicht lange am Schalter einchecken. Ein weiterer Vorteil: Sie können sich meist noch die besseren Plätze aussuchen.
  3. Auf Ihren Buchungsunterlagen steht die vorgegebene Gepäckmenge. Planen Sie dies in Ihre Vorbereitungen mit ein. Wiegen Sie Ihren Koffer, wenn er noch leer ist. So haben Sie ein Gefühl dafür, wie viel Sie einpacken dürfen. Im Zweifelsfall lassen Sie einige Gepäckstücke zu Hause. Denn manche Airlines erheben empfindliche Extragebühren bei Gepäckstücken, die deutlich über der angegebenen Höchstmenge liegen.
  4. Ihre Airline teilt Ihnen in den Unterlagen mit, wann Sie spätestens beim Check-In sein sollten. Um zum Flughafen zu kommen, stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung:

a) mit dem Auto

b) mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Wenn Sie mit dem eigenen PKW fahren, erkundigen Sie sich im Vorfeld, wo Sie ihn stehen lassen können und welche Kosten auf Sie zukommen.

Günstiger ist es sicher mit Variante b). Informieren Sie sich zuvor genau, zu welcher Zeit Sie fahren können und ob Sie umsteigen müssen, um pünktlich zum Check-In am Flughafen zu sein. In vielen Städten werden auch Fahrten mit Shuttles angeboten, die die Fluggäste unterwegs an bestimmten Haltestellen aufsammeln und direkt zum Airport fahren. Informationen dazu finden Sie im Internet oder auf den Websites der Flughäfen.

Dokumente nicht vergessen

  1. Vergessen Sie nicht, vor der Abreise Ihren Ausweis oder Reisepass ins Handgepäck zu nehmen. Benötigen Sie einen Impfpass, auch diesen nicht zuhause lassen.
  2. Beachten Sie bestimmte Regeln Ihres Ziellandes. Vor allem, wenn es sich um ein Nicht-EU-Land handelt, sollten Sie Sorgfalt walten lassen, was die Einreisebestimmungen betrifft und die dafür notwendigen Dokumente dabei haben.

Beachten Sie die Regeln über Flüssigkeiten und spitze Gegenstände im Handgepäck

  1. Kurz bevor Sie zum Flughafen fahren, kontrollieren Sie die Flüssigkeiten, die Sie im Handgepäck mitnehmen möchten. Seit dem Jahr 2006 gibt es aus Sicherheitsgründen auf allen EU-Flughäfen verschärfte Bestimmungen, die die Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck betreffen.

Was ist hier zu beachten? Flüssigkeiten sind nur noch in Behältern von max. 100 Millilitern zugelassen. Diese müssen in einem wiederverschließbaren, durchsichtigen Plastikbeutel mit dem maximalen Fassungsvermögen von 1 Liter verstaut werden. Die Flüssigkeiten selbst sollten möglichst in einem Kunststoffbehälter sein. Glasbehälter könnten als Schlaggegenstand eingestuft werden und werden dann entsorgt.

Zu diesen Flüssigkeiten zählen Deos, Parfums, Cremes, Lotions, Rasierschaum, Lippenstift, Zahnpasta, Haargel u.a.

  1. Das Mitführen von spitzen Gegenständen im Handgepäck ist nicht erlaubt. Werden sie entdeckt, werden sie sofort weggenommen. Lieber in den Koffer tun.

Was darf nicht in den Koffer?

  1. Es gibt auch Gesetze, die das Mitführen von bestimmten Gegenständen im Koffer nicht erlauben. Dazu gehören generell alle Gegenstände und Stoffe, die zur Gefahr für Flugzeug und Fluggäste werden könnten.

Farben, Lacke, Verdünner, Wunderkerzen, Spraydosen, komprimierte Gase, leicht entzündliche und giftige Stoffe wie Gas oder Benzin, Munition sowie Feuerwerkskörper und Batterien sind verboten.

Scharfe Gegenstände dürfen im Koffer, aber nicht im Handgepäck ihren Platz finden.

Einige Tipps, damit Sie sich auch bei einem Langstreckenflug wohl fühlen

  1. Im Flugzeug hat ein Passagier nur begrenzten Raum. Kleiden Sie sich deshalb so, dass Sie durch die Kleidung nicht noch mehr eingeschränkt werden. Haben Sie einen Langstreckenflug gebucht, darf es ruhig etwas legerer sein. Also Jogging-Anzug oder bequeme Hose, bzw. Kleid ist durchaus erlaubt. Natürlich kommt es auch darauf an, ob Sie einen Businessflug mit direkt anschließendem Geschäftstreffen gebucht haben oder einen Flug in Ihren Urlaubsort.
  2. Im Flugzeug ist es vor allem in der Nachtflugzeit meist kühl, denken Sie daran, sich eine leichte Jacke oder einen Pullover und einen Schal mitzunehmen. Wenn es Ihnen warm genug ist, kann man sich dieser Kleidungsstücke schnell entledigen.
  3. Nehmen Sie sich ein weiches kleines Kopfkissen mit. Wenn Sie schlafen möchten, kann dies Wunder bewirken und der Nacken wird nicht überanstrengt. Die Folge könnte anderenfalls ein steife Nacken, Schulter- oder Kopfschmerzen sein.
  4. Bei weiten Strecken sollten Sie sich auch etwas zum Frischmachen mitnehmen. Zahnpasta und -bürste, Mini-Seife und ein kleines Handtuch tun hier gute Dienste. Versuchen Sie bei einem Langstreckenflug nicht zu den Hauptzeiten, wie z. B.nach dem Frühstück, die Toiletten aufzusuchen, sondern möglichst vor den Essenszeiten. Denn die Erfahrung zeigt, dass sich gerade nach den Mahlzeiten Schlangen zu den Toiletten bilden.
  5. Vergessen Sie nicht, sich eine für Sie passende Leselektüre mit zunehmen. Sollten Sie unter Flugangst leiden, ist das eine prima Möglichkeit, sich von Start oder Landung abzulenken. Lesen Sie nicht so gern, packen Sie Ihre Lieblingsmusik als mp3 ein oder hören Podcasts, die Sie sich vor dem Flug heruntergeladen haben.
  6. Trinken Sie genügend, am besten stilles Wasser, denn durch die Klimaanlage im Flieger werden die Schleimhäute schnell trocken. Dies könnte sonst zu Hustenreiz und angeschwollenen Schleimhäuten in der Nase führen. Auch die Augen reagieren oft gereizt auf trockene Luft aus Klimaanlagen.

Mit diesem 15 Punkte-Check treten Sie Ihren Flug relativ stressfrei an. Trotzdem macht sich bei dem ein oder anderen immer ein mulmiges Gefühl breit, wenn es ums Fliegen geht. Die Angst vor einem möglichen Absturz ist bei manchen allgegenwärtig.

Welcher Flugtyp bin ich eigentlich?

Fliegen Sie gern oder bleiben Sie lieber mit den Füßen am Boden? Vielleicht stecken Sie wie so viele in einer Zwickmühle. Auf der einen Seite locken Sie ferne Länder, auf der anderen hemmt Sie Ihre Abneigung gegen das Fliegen.

Manchmal weiß man selbst nicht so genau, was einem am liebsten ist. Um sich darüber klar zu werden, benutzen Sie unser Tool, den Personality Check. Ein ausgereiftes Mittel, um sich selbst besser kennenzulernen. Denn oft sind im Lauf unseres Lebens unsere ureigensten Wünsche, Sehnsüchte, Vorlieben oder Abneigungen verschütt gegangen. Im Personality Check werden sie wieder hervorgeholt.

Mit Hilfe dieses Tools ergründen Sie, welcher Typ Sie sind: eher bodenständig oder eher risikobereit.

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