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Die psychologische Natur der Kaufentscheidung

Immer mehr stellt sich die Frage, wie besonders im Business-to-Consumer (B2C) E-Commerce dem Kunden ein Einkaufserlebnis geboten werden kann, das maßgeschneidert auf seine Wünsche und Bedürfnisse eingeht. Ziel dieses Unterfangens ist dabei immer die Wahrscheinlichkeit eines Verkaufsabschluss zu erhöhen, und somit eine Umsatzsteigerung zu erlangen.

Nicht erst seit Gestern werden hierzu klassische Theorien der Psychologie zu Rate gezogen, um den Prozess, hin zu einem Verkaufsabschluss zu lenken und zu steuern. Forschungsergebnisse zur Kaufentscheidung offenbaren, dass zwei sogenannte psychologische „Prozessmodi“ (Versteege, 2017) für jede unserer Entscheidungen verantwortlich sind. Diese Prozesse unterscheiden sich darin, ob sie bewusst oder unbewusst stattfinden.

Aus dieser Erkenntnis wird vom Psychologen Daniel Kahneman als zwei Systeme beschrieben:

  • System 1 steht für den unbewussten Prozess der immer aktiv ist. Dieses System agiert schnell und automatisch, ist emotional getriggert.
  • System 2 hingegen funktioniert langsam und berechnend. Es ist nicht automatisch aktiv und erfordert Anstrengung.

Für den E-Commerce ergibt sich aus dieser Beschreibung der Systeme die Erkenntnis, dass jede Kaufentscheidung dem System 1 unterliegt. Die Kaufentscheidung also immer einen emotionalen und unbewussten Anteil hat.

Diese Erkenntnis wird immer noch im Marketing des E-Commerce unterschätzt. Dabei bietet sie ein ungeheures Potenzial direkt auf die Kaufentscheidung des Kunden einzuwirken.

Wenn verstanden wird, was den Kunden unbewusst anspricht, triggert und lockt, könnte die gesamte Einkaufserfahrung auf diese Bedürfnisse abgestimmt werden und mit einer höheren Wahrscheinlichkeit ein Verkaufsabschluss erzielt werden.

Es gilt also, die psychologischen Aspekte des Kaufentschluss zu berücksichtigen und in eine Optimierung des Online-Marketing umzusetzen. Doch wie können die unbewussten Faktoren, die den Kunden locken und triggern, aufgedeckt und genutzt werden? Diana Versteege schreibt in ihrem Artikel „Wie in Zukunft die Psychologie Einzug hält in den E-Commerce“ (Versteege, 2017), dass der Mensch aus zwei Motiven eine Kaufentscheidung trifft: entweder er rechnet mit einem emotionalen Gewinn oder er hat Angst etwas zu verpassen. Beide Motive sind fest verwoben mit dem ersten System, wie es zu einem Kaufentschluss kommt.

Wenn davon ausgegangen werden kann, dass jede Kaufentscheidung einem unbewussten Prozess unterliegt, das vorrangige Ziel der Entscheidung jedes Kunden ein emotionaler Gewinn beziehungsweise die Angst vor Verlust ist, dann bieten sich verschiedene psychologische Techniken an, die diese Erkenntnis aufgreifen und Optimierungsvorschläge für jedes Online-Geschäft liefern können.

Frau Versteege listet die Techniken basierend auf ihrer Systemzugehörigkeit auf:

Techniken, die das System 1 der Entscheidungsfindung ansprechen:

  • Decoy-Effekt: bei mehreren Varianten von ein und demselben Produkt kann eine weiter Variante, die unsinnig in der Preisgestaltung ist, weil sie überteuert oder nur einen vermeintlichen Mehrwert bei gleicher Preis/Leistung hat, die Kaufentscheidung beeinflussen. Hier können vermeintliche »Schnäppchen« gemacht werden oder ein »besondere« Deal erreicht werden.
  • Foot in the Door - Technik: der Kunde wird zunächst mit Angeboten gelockt, die es ihm einfach machen den ersten Schritt hin zum Geschäft zu machen. Kostenlose Angebote, freie Downloads von Inhalten etc. senken die Hemmschwelle in Kontakt mit dem Kunden zu kommen und ermöglichen es, in kleinen Schritten immer mehr Gegenleistungen vom Kunden zu erfragen.
  • Halo-Effekt: Erscheinungsbild und Design ist wichtig!
    Unbewusst wird von der Aufmachung einer Seite oder Online-Shops automatisch auf die Seriosität und Zuverlässigkeit geschlossen. Auch wenn das Design einer Seite eigentlich keine Aussagekraft über die wahren Qualitäten des vertretenen Geschäfts hat, suggeriert es doch sofort, wenn es passend gestaltet ist, ein positives Bild, dass das so präsentierte Geschäft beinhaltet.

Die Techniken des Systems 2 laufen, wie beschrieben, bewusst ab. Sie sind daher nicht »einfach« zu integrieren und erfordern immer die Aufmerksamkeit des Kunden.

  • Paradox of Choice: Verschieden Untersuchungen haben gezeigt, dass eine große Produktvielfalt zwar auch größere Besucherzahlen erbringt, jedoch garantiert sie nicht mehr Verkäufe. Studien zeigen sogar den gegenläufigen Effekt, da dem Kunden bei einer großen Produktvielfalt seiner Auswahlmöglichkeiten bewusst werden. Die Angst das Falsche zu wählen kommt auf. Diesem Prozess ist mit einer gezielten Hilfestellung bei der Auswahl der Produkte entgegen zu wirken. Zu wissen welche Produkte zum Kunden passen und diese ihm anpreisen sind das Mittel zum Erfolg
  • Post-Decision-Rationalization: Auch nachdem der Kunde ein Produkt gekauft hat, insbesondere im Online-Handel und mit Berücksichtigung des Fernabsatzgesetz, ist der Prozess der Kaufentscheidung beim Kunden noch nicht abgeschlossen. »Brauche ich den Artikel XY wirklich?« Solche oder ähnliche Fragen stellt sich jeder, selbst wenn der Fernseher schon an der Wand hängt und das Kleid im Schrank liegt. Zumeist rationalisiert der Kunde seine Kaufentscheidung im Nachhinein. Der alte Fernseher war zu klein und das neue Kleid liegt voll im Trend. Dieser Prozess kann vom Händler aufgegriffen und positiv verstärkt werden. Dadurch wird eine höhere Kundenzufriedenheit und Bindung geschaffen.Die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde wiederkehrt ist gesteigert und die Retouren sinken.

Diese Techniken sind Anregungen wie die Verschiedenen Aspekte im E-Commerce optimiert werden können. Einige haben allgemeine Gültigkeit (z.B. Halo-Effekt) andere müssen auf das jeweilige Geschäft angepasst werden.

Wichtig ist die Auswahl und Umsetzung der Technik auf den jeweiligen Kundentyp anzupassen. Zu verstehen wie die Kundschaft »tickt« und welche Prozesse den meisten Erfolg versprechen. Dabei kommt besonders den Techniken des ersten Systems eine besondere Rolle zu. Da das System 1 immer beim Kunden aktiv ist, muss hier besonderen Wert darauf gelegt werden um die richtigen Mittel einzusetzen und zielgenau die individuellen, psychologischen Trigger-Punkte anzusprechen.

Wie »tickt« der Kunde, was motiviert ihn, was macht ihm Angst? Über diese Punkte informiert zu sein, entscheidet maßgeblich über den Erfolg der eingesetzten Methoden um den Kunden erfolgreich zur Kasse zu führen.

Und genau diese Informationen liefert »Personality Check«.

»Personality Check« schlüsselt jeden Kunden nach seinen psychologischen Triggerpunkten auf und zeigt genau welche Vorlieben und Ängste er hat. Zielgerichtet können Methoden eingesetzt werden, die den Kunden in das richtige »Mindset« versetzen den Kaufprozess von A bis Z positiv zu durchlaufen. Das Marketing-Tool öffnet die Black Box des Kunden und versetzt den E-Commerce in die Lage zielgerichtet und personalisiert auf die Kundschaft zu reagieren. »Personality Check« hilft nachhaltig bei beiden Systemen der Kaufentscheidung den Kunden zu verstehen und zu unterstützen. Dabei spielt es besonders im ersten System sein volles Potenzial aus.
»Personality Check« vermittelt ein so detailliertes Verständnis von den persönlichen Eigenschaften eines jeden Kunden, dass der Kunde unbewusst angesprochen werden kann und so ein wirklich personalisiertes Marketing möglich ist

Sprechen Sie uns an und lassen Sie sich über Ihre Möglichkeiten mit »Personality Check« beraten.

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Personalisiertes Marketing

Die neue Generation des personalisierten Marketings

Marketing ist nicht mehr nur eine Strategie, um die eigenen Produkte gezielt an den Endverbraucher zu vermittelt, sondern durch den vermehrten Einsatz der Psychologie, ist Marketing auch eine Disziplin geworden, die nicht mehr ohne weiteres zu beschreiten ist.

Unlängst war es für Onlinehändler einfach einem Kunden eine personalisierte Form des Marketings zu bieten. Dabei ging es nicht nur um die persönliche Ansprache innerhalb einer Mail oder des Kundenkontos, sondern die Käufe und Suchbegriffe der Kunden wurden mit den Suchoptionen anderer Kunden verglichen. So konnten leicht Empfehlungen ausgesprochen werden, die dem Kunden auch gefallen könnten. Dabei sind neue Strategien immer wieder ins Hintertreffen geraten, weil die Kunden offensichtlich damit zufrieden waren.

Doch laut zahlreicher Umfragen, ist die Kaufmotivation bei Kunden um Einiges höher, wenn sie nicht nur personalisiert behandelt werden, sondern auch das Gefühl haben, dass sie wie in einem stationären Handel wahrgenommen werden. Dazu ist es notwendig, dass jedem Kunden die individuelle Behandlung zu Teil wird, die er auch in einem Geschäft erwarten kann.

Doch wie kann dies im E-Commerce umgesetzt werden?

Wichtig ist die Analyse der Bedürfnisse der Kunden. Diese lassen sich leicht über Umfragen herausfinden. Dennoch stellt dies keine praktische Lösung dar. Denn viele Kunden haben weder die Zeit, noch die Motivation mit zeitraubenden Fragestellungen ihre Beweggründe darzulegen. Dennoch ist die Persönlichkeit eines Käufers entscheidend für das, was ihn tatsächlich zum Kauf bewegt.

Ohne die Persönlichkeit ist kein Mensch im Stande eine Entscheidung zu treffen. Dies beginnt schon bei alltäglichen Entscheidungen, wie der Frage, welche Essen heute gekocht wird. Hier zählen persönliche Vorlieben, aber auch allgemeine Voraussetzungen. Wie viel Zeit bleibt für das Essen? Wie viel Zeit bleibt für die Zubereitung? Wer isst mit?

Solche Entscheidungen werden selbstverständlich getroffen und können leicht umgesetzt werden. Sie stellen keine schwerwiegenden Veränderungen dar und haben keine versteckten Konsequenzen.

Menschen mögen es nicht mit Konsequenzen zu leben. Darum werden größere Entscheidungen meist vermeintlich rational getroffen. Durch das lange Abwägen einer Entscheidung und der Gegenüberstellung der verschiedenen Möglichkeiten, die für die Lösung bleiben. So verläuft auch der Entscheidungsprozess beim Kauf. Kunden möchte hier mehr begleitet werden und schneller das passende Objekt für sich finden. Dabei ist eine Auswahl an vielen unterschiedlichen Möglichkeiten meist lähmend statt förderlich. Eine Entscheidung bei einem großen Angebot zu fällen, stellt ein Hindernis dar, dass die Kunden oftmals nicht nehmen möchten.

Personality-Check bildet eine neue Grundlage für personalisiertes Marketing

Marketing auf Grundlage der Persönlichkeit ist nicht nur hilfreich, sondern bietet auch den Kunden einen hohen Komfort. In diesem Zusammenhang ist mit Personality-Check eine Option geschaffen wurden, die Onlinehändlern mit geringstem Aufwand die bestmöglichste Arbeitsgrundlage geben kann.

Dabei kommt es hier nicht auf zahlreiche Fragen an, die dem Kunden gestellt werden müssen, sondern seine Persönlichkeit kann aus dem Geburtsdatum analysiert werden. Dank des Algorithmus von Personality-Check. Onlinehändler können zu jedem Zeitpunkt damit starten. In der Kundenkartei befinden sich die relevanten Informationen, folglich das Geburtsdatum zumeist im Zuge der Anmeldung eines Kunden. Diese Daten werden übermittelt. Keine Namen, keine weiteren Daten sind dazu nötig, was auch die Betrachtung aus datenschutzrechtlicher Sicht erleichtert.

Mit der Zuweisung der Kundennummer kann die Analyse von Personality-Check direkt eingepflegt werden.

Doch worauf basiert Personality-Check?

Menschen, die in einer bestimmten Zeit geboren sind, weisen immer bestimmte Persönlichkeitsmerkmale auf. Somit ist das Geburtsdatum ausschlaggebend für diese Ausprägung. Neben Tag und Monat der Geburt kann der Algorithmus auch aus dem Geburtsjahr bestimmte Eigenschaften ableiten und diese in einem Persönlichkeitsprofil zusammenfassen. So können Kunden kategorisiert werden.

Sie haben alle bestimmte Eigenschaften, die ihnen zu Nutzen werden können. Ein Abenteurer und mutiger Mensch hat dabei andere Prioritäten als ein rationaler und überlegt handelnder Mensch. Hinzu kommen Eigenschaften, wie der Umgang mit Misserfolgen. Diese sind bei der Gestaltung des Online-Shops besonders wichtig. Je komplizierter ein Online-Shop aufgebaut ist, desto schwieriger ist es für einen Kunden sich darin zurecht zu finden.

Neben einer einfachen Anwendung kann durch Personality-Check ein individuelles Kundenprofil erstellt werden. Ein sicherer Mensch, der zu seinen Entscheidungen steht und dafür gern mehr Geld ausgeben würde, interessiert sich in der Regel nicht für Schnäppchen oder Auslaufmodelle. Er möchte Qualität und ein hochwertiges Angebot präsentiert bekommen.

Über Personality-Check können neun Kundentypen kategorisiert werden. Für alle können individuelle Angebote und Webseiten erstellt werden. Diese sind im Newsletter bereits umzusetzen. Durch die Verwendung von Triggern, Reize, die einen Kunden zum Kauf motivieren, kann ein Text innerhalb eines Newsletters auf Kunden der gleichen Kategorie angepasst werden. Enthalten sind hier Schlüsselworte, die die Persönlichkeit des Käufers animieren und damit die Motivation steigern können.

Folglich werden die Kunden auf die Webseite weitergeleitet, die auf ihre Bedürfnisse angepasst ist. Wichtig ist dabei kein überschwängliches Angebot, sondern eine konkrete Auswahl an Produkten, die auf die Persönlichkeit des Kunden abzielen. In Verbindung mit den passenden Triggern fühlen sich Kunden wie in einem stationären Handel. Beratung und Kauferlebnis in einem ohne große Umschweife und Fragen.

Personality-Check legt die Persönlichkeits-DNA zu Grunde und ermittelt dank dieses Algorithmus die passenden Strategien, die auf den Kunden angewendet werden können. Dabei verfügt der Onlinehändler dann über eine Grundlage, die er für die Erstellung der passenden Webseite und des richtigen Newsletters verwenden kann. Dabei erhält er Unterstützung von Personality-Check bei der Umsetzung und Installation aller Funktionen im laufenden Betrieb.

Welche Vorteile haben Kunden und Händler durch Personality-Check?

Aufgrund einer umfangreichen Analyse der Persönlichkeit, die in 85% der Fälle zutreffend ist, können Kunden Angebote erhalten, die sie nicht ohne Weiteres über einen Suchabgleich mit der Zielgruppe bekommen hätten. Der Händler kann über die Software mit nur wenigen Klicks einordnen, welche Produkte angeboten werden können.

Dadurch ist die Erstellung einer personalisierten Webseite und des personalisierten Newsletters einfach möglich.

Kunden erfahren hierdurch eine besondere Behandlung, die ihnen so zu Teil wird. Neben dem Gefühl der beratenden Individualität, wird ihnen vermittelt, wie schnell sie sich entscheiden können, da eine passende Auswahl für ihre Bedürfnisse getroffen werden konnte.

Hierzu können auch individuelle Angaben berücksichtigt werden, die im Normalfall die Persönlichkeit einschränken. Familie, finanzielle Voraussetzungen oder zeitliche Bedingungen. Dabei ist Personality-Check in allen Gebieten einsatzbereit. Ob bei Reisen, Mode oder anderen Produkten. Die Persönlichkeit eines Menschen verändert sich nicht.

Hierdurch wird Marketing auf eine neue Stufe befördert. Persönlichkeitsorientiert und ansprechend auf jeder Ebene.

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Welche Risiken gefährden die Reisebranche…

und wie kann sie reagieren.

Lösungen sind möglich. Dazu aber später.

Haben Sie es auch schon bemerkt?

Reiseanbieter überschütten uns förmlich mit Billigangeboten

Für schlappe 87 € p. P. für 4 Nächte in einem 4-Sterne-Hotel in Malta. Flug, Transfer und Frühstück inbegriffen. Das ist nur eins von zahlreichen Billig-Angeboten. Und will man die Seite schließen, erscheint ein Pop-Up, in dem man noch 100 Euro geschenkt bekommt, bucht man dort eine Reise ab einem bestimmten Wert.

Wenn man dann nachrechnet, kann man sich nicht vorstellen, dass Reiseanbieter und Hotels dabei noch Gewinn machen.

Schaut man sich die Angebote etwas genauer an, handelt es sich meist um Reisen in den Nahen Osten oder die Nähe davon. Also alles, was sich östlich im Mittelmeer befindet und natürlich Türkeireisen, Ägypten, Tunesien etc.

Vornehmlich sorgen Politische Unruhen gerade im Nahen Osten für die derzeit etwas schwächelnde Reisebranche.

Der stetige Klimawandel und die Klimaerwärmung dürften in einigen Jahren eine weitere große Gefahr für die Umsatzzahlen der Reiseveranstalter bedeuten.

Da, wo es gefährlich werden könnte, sacken die Preise bis zum Bodensatz. Frühere Traumurlaubsziele sind heute mit dem Gefühl von Angst besetzt. Man traut sich einfach nicht mehr dorthin aus Furcht vor Terroranschlägen. Ausländer und Urlauber könnten vielleicht zu Zielen von Angriffen werden.

Politische Unruhen sorgen für starken Rückgang in ehemals begehrte Reiseziele wie die Türkei

Das ist schade für beide Seiten. Denn die Hotels leiden auch unter der politischen Situation, die einfach nicht kalkulierbar ist. Die Türkei war früher eines der beliebtesten Reiseziele. Heute haben die Unruhen Ängste geschürt. Wenn man sich noch die Anschläge im Frühjahr 2016 in Istanbul ins Gedächtnis ruft, könnte einem wirklich weh ums Herz werden.

Viele Urlauber, darunter etliche deutsche, verloren ihr Leben in einem sinnlosen Kampf. Die Weltmetropole, aber auch die Landeshauptstadt Ankara wurden zur Zielscheibe von Organisationen, die keine Achtung vor dem Leben haben. Doch dies ist ein anderes Thema.

Die Anschläge geschahen zwar weit entfernt von den Urlaubszielen im Südwesten. Dennoch kann niemand sagen, ob sie sich nicht auch im Süden ereignen.

Laut einer Presseinformation des DRV (Deutscher Reiseverband) verzeichnet die Reisebranche für 2016 einen deutlichen Verlust von rund 1 Milliarde Euro im Gegensatz zum Vorjahr. Dies ist dem starken Rückgang von Buchungen für den Nahen Osten zuzuschreiben.

Allein die Türkei verzeichnet seit 1994 den stärksten Besucherrückgang mit über 41 Prozent. Politische Spannungen inner- und außerhalb der Türkei sorgten ebenfalls für einen merklichen Rückgang des Besucherstroms.

Zusätzlich macht die Flüchtlingskrise geraden den Ländern im östlichen Mittelmeer schwer zu schaffen. Die Buchungen gingen deutlich zurück.

Der Reisetrend orientiert sich eindeutig nach Westen

Hauptreiseziele sind die Kanaren, die Balearen, das spanische Festland und Portugal. Auch Griechenland, Italien und Rumänien rücken wieder mehr in den Fokus von Urlaubern. Nicht zu vergessen die USA und Kuba.

Daneben dürfen sich deutsche Urlaubsziele stärkerer Nachfrage erfreuen, denn sogenannte erdgebundene Reiseziele sind weiter im Anstieg. Unter erdgebundenen Zielen versteht man Reiseziele, die mit Auto, Bahn oder Bus erreichbar sind.

Nachteile für den Reisenden ergeben sich allerdings, weil die Hotelkapazitäten eingeschränkter sind. Plötzlich herrscht zu viel Bedarf. Es stehen nicht mehr so viele Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Bisher war es schon schwierig, in den Hauptreisezeiten etwas nach seinem Geschmack zu bekommen, wenn man nicht zeitig gebucht hat. Jetzt wird sicher ein noch größerer Run auf Urlaubsunterkünfte entstehen.

Aber wer möchte schon mit seinen Kindern in einem Land Urlaub machen, in denen Gefahr für Leib und Leben droht. Es ist doch der Wunsch der Eltern, dass ihre Kinder unbekümmert spielen können. Sich eine schwerelose Zeit mit der Familie gönnen, dafür fährt man in den Urlaub.

Wie eingangs schon erwähnt, sind politische Wirren für Buchungsrückgänge verantwortlich. Ein weiterer Faktor könnte in Zukunft der Klimawandel sein.

Klimatische Veränderungen stellen die Reisebranche vor neue Herausforderungen

Ein Artikel wird mit folgenden Worten überschrieben „Der Tourismus leidet unter dem Klimawandel. Und treibt ihn an“. Sehr treffend beschrieben.

In einem 16-seitigen Report, der vom „Weltklimarat“ erstellt wurde, wird u.a. aufgezeigt, mit welchen Folgen der Tourismus zu rechnen habe, wenn die Klimaerwärmung wie bisher fortschreitet. Und nichts dagegen unternommen wird.

Denn sicher trägt der Tourismus einiges dazu bei, dass sich die Erde erwärmt und die Meere versauern. Dies hat in ein paar Jahren schwerwiegende Folgen für uns alle.

Die schädlichen Emissionen, deren Ursachen die Menschen selbst sind, sind mit etwa 5 % dem Tourismus geschuldet. So die Hochrechnung vom Weltklimarat. Das hat zur Folge, dass die Meeresspiegel steigen und Gefahren für Land und Marinas bedeuten. Die Meeresbewohner müssen ihre Lebensräume verlagern oder sterben. Die Korallenriffe sind derzeit schon stark bedroht.

Viele Traumurlaube in ferne Länder fordern so ihren Tribut, vor allem wegen der An- und Abreise. Lt. der Welttourismusorganisation UNWTO verursacht ein Flug über die Kontinente, im internationalen Mittel gerechnet, etwa 0,25 Tonnen CO2 Ausstoß. Der gemeinnützige Umweltverein WWF (World Wide Fund for Nature) empfiehlt deshalb, bei der Urlaubsplanung darauf zu achten, die Entfernung der Reisedauer anzupassen und Anbieter zu wählen, die Energiespar- und Umweltmaßnahmen vorbildlich umsetzen.

Auf der einen Seite haben wir also steigende Meeresspiegel, auf der anderen Seite kann es vermehrt zu Dürre und Trockenheit kommen. Erosionen und Schäden, die aus der Luft kommen, verunreinigen Städte, Wälder, Meere und Strände. Extreme Wettersituationen gefährden Urlaubsorte und verjagen die Touristen.

Urlauber sind dann sicher nicht gewillt, den vollen Preis zu bezahlen.

Wie kann die Reisebranche auf solche Herausforderungen reagieren?

Es laufen innerhalb der Reisebranche Bestrebungen, Nachhaltigkeit einzubringen. Futouris setzt sich für eine Verbesserung in den Urlaubsländern ein, aber bittet auch beitragende Unternehmen, ressourcenschützend zu arbeiten.

Umwelt- und Klimaschutz stehen dabei im Vordergrund genauso wie die Erhaltung der biologischen Vielfalt in den verschiedensten Ländern.

Große Reiseanbieter und Flugunternehmen sowie viele mittlere Unternehmen, aber auch Reisebegeisterte sind Mitglieder geworden und man kann nur hoffen, dass sie die Verantwortung für unsere Erde ernst nehmen.

Anfänge sind ja schon gemacht, indem man in Hotels anbietet, Handtücher mehrfach zu benutzen und damit die Wasserressourcen zu schonen.

Neue Flugzeuge verbrauchen in der Regel zwischen 20 und 30 Prozent weniger Kraftstoff. Zudem gibt es inzwischen die Möglichkeiten, z.B. Flugzeuge statt mit Kerosin mit umweltfreundlicheren Agrarkraftstoffen zu betanken.

Eine weitere Möglichkeit, wie Reiseveranstalter auf Gefahren und Risiken reagieren können, stellen wir zur Verfügung.

Reiseveranstalter können ihren Kunden anhand unserer Persönlichkeits-Tools die perfekten Reisen anbieten

Denn mit diesem Tool erfährt man allein über das Geburtsdatum des Reisewilligen, welche Vorlieben er hat. Und welche Urlaubsart er bevorzugt. Zieht es ihn in die Berge oder lieber ans Meer. Liebt er Städte- oder Bildungsreisen oder will er lieber faul am Strand liegen und sich total entspannen.

Der Kunde verlässt sich in der Regel darauf, dass er vom Reiseanbieter gut beraten wird und der alles im Griff hat. Wenn nun ein Reiseunternehmen merkt, dass z.B. politische Wirren in einem Land herrschen, kann er aufgrund des Persönlichkeits-Tools dem Kunden das ideale Ausweich-Urlaubsdomizil anbieten. Eines, das perfekt auf seine Bedürfnisse und Vorstellungen ausgerichtet ist.

Das klingt nicht nur einfach, es ist einfach. Nicht in der Programmierung des Tools, aber in der fertigen Form. Mit unserem Personalitycheck erreichen wir innerhalb weniger Sekunden eine Persönlichkeitsanalyse, die bis zu 85 % auf die Person passt. Wie maßgeschneidert.

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Mit diesem 15-Punkte-Check bereiten Sie sich optimal auf Ihren Flug vor

Wenn Sie nicht gerade zur den Menschen gehören, die ständig fliegen, dann haben Sie eventuell immer Organisationsprobleme vor einem Flug. Berufliche Vielflieger wissen bereits aus dem „ff“, was man alles beim Fliegen beachten muss.

Vielleicht fliegen Sie jedoch zum ersten Mal oder nur alle Jubeljahre. Dann soll Ihnen dieser Beitrag helfen, stressfrei Ihren Flug anzutreten. Gerade beim Fliegen gelten strengere Regeln. Halten Sie diese nicht ein, kann es leicht zu Komplikationen führen, die im schlimmsten Fall damit enden, dass Sie den Flug nicht antreten können.

Aber das wäre wirklich der „worst case“. Damit es nicht so weit kommt, nehmen Sie einfach diesen 15-Punkte Check und haken Punkt für Punkt ab:

Was ist vor dem Flug zu beachten?

  1. Nachdem Sie online oder über Ihr Reisebüro einen Flug gebucht haben, haben Sie Ihre Tickets erhalten. Bewahren Sie sie an einem Ort auf, wo Sie diese ganz sicher wiederfinden. Nicht selten geraten Menschen in Panik, weil sie kurz vor der Abreise die Tickets nicht mehr finden.
  2. Machen Sie vom bequemen Online Check-In Gebrauch. Das können Sie in aller Ruhe von Zuhause aus erledigen. Sie drucken sich dann die Boardingkarten aus und müssen am Flughafen nicht lange am Schalter einchecken. Ein weiterer Vorteil: Sie können sich meist noch die besseren Plätze aussuchen.
  3. Auf Ihren Buchungsunterlagen steht die vorgegebene Gepäckmenge. Planen Sie dies in Ihre Vorbereitungen mit ein. Wiegen Sie Ihren Koffer, wenn er noch leer ist. So haben Sie ein Gefühl dafür, wie viel Sie einpacken dürfen. Im Zweifelsfall lassen Sie einige Gepäckstücke zu Hause. Denn manche Airlines erheben empfindliche Extragebühren bei Gepäckstücken, die deutlich über der angegebenen Höchstmenge liegen.
  4. Ihre Airline teilt Ihnen in den Unterlagen mit, wann Sie spätestens beim Check-In sein sollten. Um zum Flughafen zu kommen, stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung:

a) mit dem Auto

b) mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Wenn Sie mit dem eigenen PKW fahren, erkundigen Sie sich im Vorfeld, wo Sie ihn stehen lassen können und welche Kosten auf Sie zukommen.

Günstiger ist es sicher mit Variante b). Informieren Sie sich zuvor genau, zu welcher Zeit Sie fahren können und ob Sie umsteigen müssen, um pünktlich zum Check-In am Flughafen zu sein. In vielen Städten werden auch Fahrten mit Shuttles angeboten, die die Fluggäste unterwegs an bestimmten Haltestellen aufsammeln und direkt zum Airport fahren. Informationen dazu finden Sie im Internet oder auf den Websites der Flughäfen.

Dokumente nicht vergessen

  1. Vergessen Sie nicht, vor der Abreise Ihren Ausweis oder Reisepass ins Handgepäck zu nehmen. Benötigen Sie einen Impfpass, auch diesen nicht zuhause lassen.
  2. Beachten Sie bestimmte Regeln Ihres Ziellandes. Vor allem, wenn es sich um ein Nicht-EU-Land handelt, sollten Sie Sorgfalt walten lassen, was die Einreisebestimmungen betrifft und die dafür notwendigen Dokumente dabei haben.

Beachten Sie die Regeln über Flüssigkeiten und spitze Gegenstände im Handgepäck

  1. Kurz bevor Sie zum Flughafen fahren, kontrollieren Sie die Flüssigkeiten, die Sie im Handgepäck mitnehmen möchten. Seit dem Jahr 2006 gibt es aus Sicherheitsgründen auf allen EU-Flughäfen verschärfte Bestimmungen, die die Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck betreffen.

Was ist hier zu beachten? Flüssigkeiten sind nur noch in Behältern von max. 100 Millilitern zugelassen. Diese müssen in einem wiederverschließbaren, durchsichtigen Plastikbeutel mit dem maximalen Fassungsvermögen von 1 Liter verstaut werden. Die Flüssigkeiten selbst sollten möglichst in einem Kunststoffbehälter sein. Glasbehälter könnten als Schlaggegenstand eingestuft werden und werden dann entsorgt.

Zu diesen Flüssigkeiten zählen Deos, Parfums, Cremes, Lotions, Rasierschaum, Lippenstift, Zahnpasta, Haargel u.a.

  1. Das Mitführen von spitzen Gegenständen im Handgepäck ist nicht erlaubt. Werden sie entdeckt, werden sie sofort weggenommen. Lieber in den Koffer tun.

Was darf nicht in den Koffer?

  1. Es gibt auch Gesetze, die das Mitführen von bestimmten Gegenständen im Koffer nicht erlauben. Dazu gehören generell alle Gegenstände und Stoffe, die zur Gefahr für Flugzeug und Fluggäste werden könnten.

Farben, Lacke, Verdünner, Wunderkerzen, Spraydosen, komprimierte Gase, leicht entzündliche und giftige Stoffe wie Gas oder Benzin, Munition sowie Feuerwerkskörper und Batterien sind verboten.

Scharfe Gegenstände dürfen im Koffer, aber nicht im Handgepäck ihren Platz finden.

Einige Tipps, damit Sie sich auch bei einem Langstreckenflug wohl fühlen

  1. Im Flugzeug hat ein Passagier nur begrenzten Raum. Kleiden Sie sich deshalb so, dass Sie durch die Kleidung nicht noch mehr eingeschränkt werden. Haben Sie einen Langstreckenflug gebucht, darf es ruhig etwas legerer sein. Also Jogging-Anzug oder bequeme Hose, bzw. Kleid ist durchaus erlaubt. Natürlich kommt es auch darauf an, ob Sie einen Businessflug mit direkt anschließendem Geschäftstreffen gebucht haben oder einen Flug in Ihren Urlaubsort.
  2. Im Flugzeug ist es vor allem in der Nachtflugzeit meist kühl, denken Sie daran, sich eine leichte Jacke oder einen Pullover und einen Schal mitzunehmen. Wenn es Ihnen warm genug ist, kann man sich dieser Kleidungsstücke schnell entledigen.
  3. Nehmen Sie sich ein weiches kleines Kopfkissen mit. Wenn Sie schlafen möchten, kann dies Wunder bewirken und der Nacken wird nicht überanstrengt. Die Folge könnte anderenfalls ein steife Nacken, Schulter- oder Kopfschmerzen sein.
  4. Bei weiten Strecken sollten Sie sich auch etwas zum Frischmachen mitnehmen. Zahnpasta und -bürste, Mini-Seife und ein kleines Handtuch tun hier gute Dienste. Versuchen Sie bei einem Langstreckenflug nicht zu den Hauptzeiten, wie z. B.nach dem Frühstück, die Toiletten aufzusuchen, sondern möglichst vor den Essenszeiten. Denn die Erfahrung zeigt, dass sich gerade nach den Mahlzeiten Schlangen zu den Toiletten bilden.
  5. Vergessen Sie nicht, sich eine für Sie passende Leselektüre mit zunehmen. Sollten Sie unter Flugangst leiden, ist das eine prima Möglichkeit, sich von Start oder Landung abzulenken. Lesen Sie nicht so gern, packen Sie Ihre Lieblingsmusik als mp3 ein oder hören Podcasts, die Sie sich vor dem Flug heruntergeladen haben.
  6. Trinken Sie genügend, am besten stilles Wasser, denn durch die Klimaanlage im Flieger werden die Schleimhäute schnell trocken. Dies könnte sonst zu Hustenreiz und angeschwollenen Schleimhäuten in der Nase führen. Auch die Augen reagieren oft gereizt auf trockene Luft aus Klimaanlagen.

Mit diesem 15 Punkte-Check treten Sie Ihren Flug relativ stressfrei an. Trotzdem macht sich bei dem ein oder anderen immer ein mulmiges Gefühl breit, wenn es ums Fliegen geht. Die Angst vor einem möglichen Absturz ist bei manchen allgegenwärtig.

Welcher Flugtyp bin ich eigentlich?

Fliegen Sie gern oder bleiben Sie lieber mit den Füßen am Boden? Vielleicht stecken Sie wie so viele in einer Zwickmühle. Auf der einen Seite locken Sie ferne Länder, auf der anderen hemmt Sie Ihre Abneigung gegen das Fliegen.

Manchmal weiß man selbst nicht so genau, was einem am liebsten ist. Um sich darüber klar zu werden, benutzen Sie unser Tool, den Personality Check. Ein ausgereiftes Mittel, um sich selbst besser kennenzulernen. Denn oft sind im Lauf unseres Lebens unsere ureigensten Wünsche, Sehnsüchte, Vorlieben oder Abneigungen verschütt gegangen. Im Personality Check werden sie wieder hervorgeholt.

Mit Hilfe dieses Tools ergründen Sie, welcher Typ Sie sind: eher bodenständig oder eher risikobereit.

Entwickelt von Wissenschaftlern, Psychologen und Programmierern präsentieren wir hier eine Weltneuheit. Kein Hokuspokus, keine Astrologie oder Zauberei, sondern klare Ansagen nur anhand Ihres Geburtsdatums.

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„Wie trennt man bei Reiseangeboten die Spreu vom Weizen …“

oder besser gesagt, warum bekomme ich als Reisewilliger jedes Angebot, ob ich will oder nicht.

Ist es Ihnen nicht auch schon so gegangen: Sie haben eine Reise gebucht bei dem Online-Reisevermarkter xyz. Natürlich geben Sie alles brav in die Formular-Maske ein: Ihre Adresse, Geburtstag, E-Mail, Telefonnummer etc.

Und ab jetzt bekommen Sie ständig Angebote dieses Reiseanbieters. Ok, ist klar, Sie haben Ihre Daten da gelassen. Wäre ja auch nicht weiter schlimm …

Was dann aber nervt, ist der Fakt, dass Sie ab diesem Zeitpunkt mit Reise-Werbeangeboten aller Art überschüttet werden.

Reisebüros feuern häufig aus allen Rohren und überfluten den Kunden mit Werbung

Da ist eine Reise in die Berge, eine nach Thailand, wieder eine andere nach London. Die nächste möchte Sie auf einen Bauernhof entführen oder zu den Lipizzanern nach Wien. Sie hassen jedoch Berge und Städtereisen noch mehr.

Sie finden Ihre innere Ruhe nur am Wasser, am liebsten am Meer. Hier können Sie voll und ganz entspannen. Sie lieben das Rauschen, können stundenlang auf die heranrollenden Wellen schauen und sind dabei glücklich.

Sie sind nämlich der Typ, der immer nur ans Meer fährt. Allein schon der Gedanke, dass Sie an einem Restaurant am Meer sitzen, Wein und den Sonnenuntergang genießen, hebt Ihre Lebensfreude.

Ob Sie das nun wirklich sind oder doch eher das Gegenteil, nämlich der begeisterte Bergsteiger, das weiß das Reisebüro nicht. Deshalb werden Sie einfach mit allen zur Verfügung stehenden Werbemitteln zugeschüttet. Hier wird mit Schrotflinten geschossen in der Hoffnung, dass ein Bleikorn trifft. Und Sie können sich der Werbeflut kaum erwehren. Es sei denn, Sie bestellen den Newsletter ab.

Hhmm … Aber dann könnte einem genau die eine tolle Reise, bei der man auch noch sparen könnte, entgehen ...

Also sitzen Sie als reiselustiger Mensch etwas in der Klemme. Sie lassen über sich die E-Mail-Flut ergehen und kämpfen sich weiter tapfer durch den Angebotsdschungel. So landen die meisten Werbe-E-Mails mit einem Klick im virtuellen Papierkorb.

Die Reisebranche verliert eine Menge an Umsatzchancen durch Verschwendung von Ressourcen und nicht zielgerichtetem E-Mail-Marketing

Die Reisebranche tut sich schwer, den Kunden mit genau den Themen anzuschreiben, die er sucht. Gut, es gibt gewisse Auswahlkriterien, aber auch die beinhalten für zielgerichtete Anschreiben nicht immer genug Informationen.

Soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook oder Google+ bringen in der letzten Zeit etwas mehr Licht in die digitale Überflutung. Hier tauschen sich Reisewillige und Reiseplattformen aus. Auf den individuellen Wunsch eines Kunden kann hier schneller und direkter eingegangen werden.

Denn auch die Reisebranche ist nicht glücklich über die Pauschalaussendungen von Newslettern. Es wird zu viel gestreut und nicht fokussiert geworben.

Doch wie Abhilfe schaffen? Es laufen Bestrebungen einzelner Großanbieter wie die TUI, für jeden Kunden eigene Portale anzulegen. Dort hinterlegt dieser seine relevanten Daten. Über SMS z.B. kann er dann zu Reiseänderungen benachrichtigt werden oder erhält Infos zu dem jeweiligen Ort, an dem er sich befindet.

Hier sind wir aber schon beim zweiten oder dritten Schritt. Zunächst geht es aber darum, der übermäßigen Versendung und Verschwendung von Werbematerialien Herr zu werden. Eine direkte Lösung zeichnet sich hier noch nicht ab.

Dabei gibt es schon bei verschiedenen Reiseanbietern die Möglichkeit, seine Vorlieben und individuellen Reisewünsche einzugeben. Doch machen sich viele Anbieter nicht die Mühe, wirklich auf die Individualität eines Interessenten einzugehen.

Wer das aber tut, ist sicher im Vorteil, zumindest auf lange Strecke gesehen.

Individualisierte Reise-Angebote per Newsletter bringen langfristig mehr Kunden, die immer wieder kommen

Jeder Reiselustige informiert sich im Vorfeld einer Reise. Oftmals weiß er noch nicht so ganz genau, wo es hingehen soll. Doch hat ja jeder seine Vorlieben und dahingehend wird er die auch in eine Suchmaske eines Reiseveranstalters eingeben. Einige wenige reagieren darauf schon vorbildlich. Der Kundenwunsch wird in der Datenbank gespeichert und dementsprechend wird der Kunde beim nächsten Newsletter angesprochen.

Ein solcher Kunde fühlt sich wahrgenommen und gut aufgehoben. Er wird wieder kommen. Allerdings um den Preis, dass er persönliche Daten weitergibt.

Nun leben wir zunehmend in einer digitalen Welt und jedes Reiseportal bietet inzwischen Newsletter an. Doch verzichten die meisten darauf, sich hier zielgerichtete Informationen vom Abonnenten einzuholen. Wird der Newsletter dann nicht gut gepflegt, hat man ihn schon wieder verloren. Zumindest ist er nicht mehr sehr interessiert und heiß auf diese Angebote. Ihn dann wieder neu zu begeistern, wird um ein Vielfaches schwieriger.

Warum also nicht schon von Anfang an die Newsletter so ausrichten, dass sie den entsprechenden Neigungen eines potenziellen Kunden entgegen kommen. Den Lohn für diesen Aufwand wird man in vermehrten Buchungen spüren, die der so umworbene Kunde machen wird.

Wie sieht ein Newsletter aus, auf den ein Abonnent geradezu wartet? Folgende Punkte sollte man beachten:

  • Persönliche Ansprache des Empfängers.
  • Individuelles E-Mail-Template. Also jemandem, der Städtereisen liebt, keine Bilder vom Urlaub auf den Bauernhof senden.
  • Passende Bilder verwenden, die Emotionen und Begeisterung hervorrufen.
  • Zeitnahe Versendung nach der Eintragung.
  • Keine zu langen Wartezeiten zwischen den einzelnen Newsletter-Aussendungen.

Wer das beherzigt, wird Freude an seinen Lesern haben und mehr treue Kunden gewinnen.

Targetiertes Marketing verhilft der Reisebranche zu weiterem Aufschwung

Wäre es nicht hilfreich, wenn ein Reisebüro ein Tool für targetiertes Marketing benutzen könnte? Was heißt das schon wieder, fragen Sie sich jetzt vielleicht.

Unter „targetiertem Marketing“ versteht man, seine Werbemaßnahmen exakt auf die Wünsche des Kunden auszurichten. Wie schon vorher umrissen, geben einige Plattformen in die Eingabemaske dem Besucher die Möglichkeit, seine individuellen Ansprüche einzugeben.

Stellen Sie sich vor, Sie würden als Leser nur noch die Angebote bekommen, die Sie wirklich interessieren? Keine Strandurlaubsangebote, wenn Ihnen der Sinn doch nach Bildungsurlaub steht. Sie würden Newsletter mit den tollsten Wandertouren bekommen, weil Sie es lieben, lange Touren zu machen. Oder Sie erhalten Fernreisen mit genau den Besichtigungsvorschlägen, die Ihnen schon immer im Kopf herumschwirrten.

Das alles mit Angeboten und Bildern bestückt, die zu Ihnen passen.

Wäre das nicht enorm erleichternd? Und Sie müssten nicht diese wahre Überschwemmung an E-Mails über sich ergehen lassen, von denen das meiste Sie tatsächlich nicht interessiert und im Papierkorb landet.

Da wäre nur noch eine Frage:

Wissen Sie eigentlich, welcher Reisetyp Sie tatsächlich sind?

Wir Menschen sind hie und da wankelmütig in unseren Entscheidungen. Heute möchte ich noch in die Berge, morgen finde ich vielleicht einen Städtetrip schöner.

Dann sind da noch diese lästigen Formulare, die man bei jeder Anfrage in den Online-Reiseportalen ausfüllen sollte. Ändere ich meinen Reisewunsch, geht das Procedere von vorne los. Das kostet Zeit und letztlich auch Nerven. Man arbeitet sich durch die vielen Frageformulare durch und kommt doch seinem Ziel nur mühsam näher. Hat schon irgendwie Ähnlichkeit mit Sisyphus …

Unsere Welt ist hektischer geworden. Zeit haben und sich Zeit nehmen, ist nicht mehr selbstverständlich. Der moderne Mensch liebt es deshalb zunehmend, online alles auf Knopfdruck zu erledigen. Und seien wir ehrlich, wir sind in dieser Hinsicht auch bequem geworden.

Dazu kommt, dass wir alle auf dem besten Weg sind, zum gläsernen Menschen zu werden. Viele scheuen sich gerade aus diesem Grund, ihre Daten immer und immer wieder erfassen zu lassen.

Haben sich die Daten des Reisewilligen oder die Fragebögen seitens des Anbieters geändert, heißt es, sich wieder Zeit nehmen, alles ausfüllen und updaten.

Sowohl Kunde als auch Reiseanbieter sitzen hier in einer Zwickmühle. Der Kunde möchte Angebote bekommen, die auf seinen Geschmack zugeschnitten sind. Im Gegenzug dazu aber möglichst wenig von sich preisgeben. Das Reiseunternehmen will seine Werbung versenden und Umsatz daraus generieren.

Entdecken Sie jetzt, wie sich das Problem elegant lösen lässt.

Wie die Reisebranche mit unserem Persönlichkeits-Tool zielgerichtet werben kann und damit die Kundenzufriedenheit signifikant erhöht“

Wie das gehen soll, wollen Sie wissen? Wir haben es auf den einfachsten Nenner hin entwickelt, Ihrem Geburtsdatum.

Und sonst nichts.

Wir haben ein Tool in Zusammenarbeit mit Psychologen, Wissenschaftlern und Technikern programmiert, welches speziell dafür geschaffen wurde, dem Kunden individuelle, auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Angebote zukommen zu lassen.

Mit unserem Tool, dem Personalitycheck, benötigen Reiseveranstalter oder Reiseportale lediglich das Geburtsdatum. Anhand dessen erhalten diese innerhalb weniger Sekunden eine Persönlichkeits-Auswertung mit bis zu 85-prozentiger Trefferquote.

Und Sie Ihr Traumziel!

Denn anhand dieser Auswertung wissen Unternehmen, was Ihnen gefällt und wogegen Sie eine Abneigung haben. Und meist besser als Sie selbst …Nein, einfach war es nicht, aber es funktioniert. Sind Sie neugierig, wie das Ganze zusammenhängt?

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren

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Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!
Ihr Team von Personality Check

Warum Kunden einen Check-out abbrechen

Der Check-out einer Seite kann dann erreicht sein, wenn der Kunde diese das erste Mal betreten hat. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass Sie diesen Austritt vermeiden, denn nur so können Sie sicherstellen, dass Sie einen weiteren Kunden gewinnen. Weiterhin findet der Check-out dann statt, wenn ein Vorgang innerhalb der Seite zu kompliziert ablaufen würde und der Kunde dafür keine Motivation hat.

Dies ist meist die Stelle, die kurz vor einem Produktkauf erreicht ist. Worin liegen aber die Gründe, dass Kunden diesen Schritt hier noch wählen und den Kauf nicht abschließen möchten?

Die Seite lädt zu lang

Dies ist ein Punkt, den Sie selbst auf der Customers Journey ergründen sollten. Manchmal sind gewisse Server überlastet und die Kaufseite lädt über einen langen Zeitraum. Dies ist Zeit in denen sich der Kunde einen Kauf noch einmal überlegen kann. In den meisten Fällen möchten Kunden aber nicht lange warten und suchen das gleiche Produkt einfach auf einer anderen Seite. Diese ist schneller und somit ist ihr Gewinn verloren gegangen.

Zusätzliche Kosten

Expresslieferung oder auch die Lieferung der Ware selbst kann Kosten verursachen. Viele Onlinehändler beugen dem vor in dem die erste Bestellung versandkostenfrei ist. Aber dennoch gibt es bestimmte Optionen, die genutzt werden, um die Lieferung schneller zu erhalten. Diese Optionen sind dann nicht im Kaufpreis enthalten und verursachen Kosten, auf die der Kunden zuvor nicht hingewiesen wurde. Dies ist eine Enttäuschung, die den Kunden vom Kauf weg demotiviert.

Registrierung

Viele Kunden mögen es nicht, wenn sie einen Kauf abschließen möchten und müssen sich davor registrieren. Sie wollen eigentlich die Möglichkeit nutzen und zunächst einen Kauf auf Probe machen, der ihnen einen besseren Eindruck der allgemeinen Konditionen vermittelt. Wenn ein Gastzugang ohne Registrierung nicht möglich ist, wird der Kauf meist abgebrochen.

Zu kompliziert

Alle Bestellvorgänge sollten immer so übersichtlich sein, dass sie schnell und einfach durchgeführt werden können. Ab und zu kommt es auf Seiten vor, dass die Übersichten sich stark unterscheiden, die Buttons an unterschiedlichen Stellen sind und die Bestellung kompliziert gestalten. Auch online erwarten Kunden einen gewissen Komfort, der sich nicht darin ausleben sollte, dass seine Zeit für diese Vorgänge unnötig in Anspruch genommen werden.

Transparenz

Lieferkosten und alle anderen Modalitäten einer Bestellung sollten immer gut einsehbar sein. Sofern ein Kunde keine Unterscheidungen machen kann und auch keine Auskunft über die Konditionen erhält oder leicht finden kann, ist der Kauf keine Option mehr. Kunden schließen daraus, dass alle anderen Vorgänge mit diesem Online-Shop dann auch nicht transparent ausgeführt werden. Zum Nachteil des Kunden.

Lieferung

Viele Lieferungen werden kurzfristig erwartet. Sobald ein geschätzter Liefertermin vorliegt, der außerhalb dieser Frist liegt, brechen die Kunden den Kauf einfach ab, weil dann auch die Investition nicht lohnenswert ist.

Was kann man als Shopbesitzer gegen diese Ursachen des Check-outs tun?

Alle Informationen rund um die Lieferung, deren Kosten und zusätzliche Optionen, wie besondere Lieferkonditionen müssen transparent für den Kunden innerhalb der Bestellung ersichtlich sein, dass er auch die Wahl behält für welche Option er sich entscheidet. Im Allgemeinen sollten diese Optionen immer erklärt werden. Diese sind im besten Fall gut sichtbar im unteren Teil der Webseite vorhanden und können zu jedem Zeitpunkt aufgerufen werden.

Auch die Gastnutzung sollte aktiviert werden. In diesem Fall kann auch ohne die Registrierung eine Bestellung abgeschlossen werden. Möchten Sie Ihren Kunden zur Registrierung animieren, dann können Sie weitere Zahlungsoptionen vorschlagen, die mit einem registrierten Account genutzt werden können. Hierzu zählen auch die Verwendung der gängigen Kreditkarten-Logos und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die zu jeder Zeit einsehbar sein müssen.

Kontrollieren Sie Ihre Seite ständig auf Optimierungsbedarf. Welche Vorgänge sind nicht transparent oder könnten zu Gunsten des Kunden verbessert werden. Hierzu zählt auch, dass die Auswahl der Versanddienstleister mit der passenden Lieferzeit immer verfügbar ist. So können Ihre Kunden schnell einen Überblick darüber gewinnen, ob Ihr Kauf auch das eigentliche Ziel erreichen kann.

Schlussendlich sollten Sie alle Kunden triggern, die Waren in den Warenkorb gelegt haben, aber den Kauf nicht abschließen konnten. Meist können hier andere Gründe als ein besseres Angebot vorliegen. Private Verpflichtungen oder der Abbruch der Internetverbindung kann hier der Grund sein. Daher ist es wichtig, dass Sie ihre Kunden triggern. Erinnern Sie sie originell und vorsichtig daran, dass Sie etwas in Ihrem Warenkorb vergessen haben. Im besten Falle können Sie dies mit einer Angebotsfrist verbinden, die das Produkt zum gewünschten Preis nur noch für eine gewisse Zeit zur Verfügung stellt.

So können Sie gewährleisten, dass der Check-out weniger häufig abgebrochen wird und erfolgreiche Käufe die Folge sind.

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren

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