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Die psychologische Natur der Kaufentscheidung

Immer mehr stellt sich die Frage, wie besonders im Business-to-Consumer (B2C) E-Commerce dem Kunden ein Einkaufserlebnis geboten werden kann, das maßgeschneidert auf seine Wünsche und Bedürfnisse eingeht. Ziel dieses Unterfangens ist dabei immer die Wahrscheinlichkeit eines Verkaufsabschluss zu erhöhen, und somit eine Umsatzsteigerung zu erlangen.

Nicht erst seit Gestern werden hierzu klassische Theorien der Psychologie zu Rate gezogen, um den Prozess, hin zu einem Verkaufsabschluss zu lenken und zu steuern. Forschungsergebnisse zur Kaufentscheidung offenbaren, dass zwei sogenannte psychologische „Prozessmodi“ (Versteege, 2017) für jede unserer Entscheidungen verantwortlich sind. Diese Prozesse unterscheiden sich darin, ob sie bewusst oder unbewusst stattfinden.

Aus dieser Erkenntnis wird vom Psychologen Daniel Kahneman als zwei Systeme beschrieben:

  • System 1 steht für den unbewussten Prozess der immer aktiv ist. Dieses System agiert schnell und automatisch, ist emotional getriggert.
  • System 2 hingegen funktioniert langsam und berechnend. Es ist nicht automatisch aktiv und erfordert Anstrengung.

Für den E-Commerce ergibt sich aus dieser Beschreibung der Systeme die Erkenntnis, dass jede Kaufentscheidung dem System 1 unterliegt. Die Kaufentscheidung also immer einen emotionalen und unbewussten Anteil hat.

Diese Erkenntnis wird immer noch im Marketing des E-Commerce unterschätzt. Dabei bietet sie ein ungeheures Potenzial direkt auf die Kaufentscheidung des Kunden einzuwirken.

Wenn verstanden wird, was den Kunden unbewusst anspricht, triggert und lockt, könnte die gesamte Einkaufserfahrung auf diese Bedürfnisse abgestimmt werden und mit einer höheren Wahrscheinlichkeit ein Verkaufsabschluss erzielt werden.

Es gilt also, die psychologischen Aspekte des Kaufentschluss zu berücksichtigen und in eine Optimierung des Online-Marketing umzusetzen. Doch wie können die unbewussten Faktoren, die den Kunden locken und triggern, aufgedeckt und genutzt werden? Diana Versteege schreibt in ihrem Artikel „Wie in Zukunft die Psychologie Einzug hält in den E-Commerce“ (Versteege, 2017), dass der Mensch aus zwei Motiven eine Kaufentscheidung trifft: entweder er rechnet mit einem emotionalen Gewinn oder er hat Angst etwas zu verpassen. Beide Motive sind fest verwoben mit dem ersten System, wie es zu einem Kaufentschluss kommt.

Wenn davon ausgegangen werden kann, dass jede Kaufentscheidung einem unbewussten Prozess unterliegt, das vorrangige Ziel der Entscheidung jedes Kunden ein emotionaler Gewinn beziehungsweise die Angst vor Verlust ist, dann bieten sich verschiedene psychologische Techniken an, die diese Erkenntnis aufgreifen und Optimierungsvorschläge für jedes Online-Geschäft liefern können.

Frau Versteege listet die Techniken basierend auf ihrer Systemzugehörigkeit auf:

Techniken, die das System 1 der Entscheidungsfindung ansprechen:

  • Decoy-Effekt: bei mehreren Varianten von ein und demselben Produkt kann eine weiter Variante, die unsinnig in der Preisgestaltung ist, weil sie überteuert oder nur einen vermeintlichen Mehrwert bei gleicher Preis/Leistung hat, die Kaufentscheidung beeinflussen. Hier können vermeintliche »Schnäppchen« gemacht werden oder ein »besondere« Deal erreicht werden.
  • Foot in the Door - Technik: der Kunde wird zunächst mit Angeboten gelockt, die es ihm einfach machen den ersten Schritt hin zum Geschäft zu machen. Kostenlose Angebote, freie Downloads von Inhalten etc. senken die Hemmschwelle in Kontakt mit dem Kunden zu kommen und ermöglichen es, in kleinen Schritten immer mehr Gegenleistungen vom Kunden zu erfragen.
  • Halo-Effekt: Erscheinungsbild und Design ist wichtig!
    Unbewusst wird von der Aufmachung einer Seite oder Online-Shops automatisch auf die Seriosität und Zuverlässigkeit geschlossen. Auch wenn das Design einer Seite eigentlich keine Aussagekraft über die wahren Qualitäten des vertretenen Geschäfts hat, suggeriert es doch sofort, wenn es passend gestaltet ist, ein positives Bild, dass das so präsentierte Geschäft beinhaltet.

Die Techniken des Systems 2 laufen, wie beschrieben, bewusst ab. Sie sind daher nicht »einfach« zu integrieren und erfordern immer die Aufmerksamkeit des Kunden.

  • Paradox of Choice: Verschieden Untersuchungen haben gezeigt, dass eine große Produktvielfalt zwar auch größere Besucherzahlen erbringt, jedoch garantiert sie nicht mehr Verkäufe. Studien zeigen sogar den gegenläufigen Effekt, da dem Kunden bei einer großen Produktvielfalt seiner Auswahlmöglichkeiten bewusst werden. Die Angst das Falsche zu wählen kommt auf. Diesem Prozess ist mit einer gezielten Hilfestellung bei der Auswahl der Produkte entgegen zu wirken. Zu wissen welche Produkte zum Kunden passen und diese ihm anpreisen sind das Mittel zum Erfolg
  • Post-Decision-Rationalization: Auch nachdem der Kunde ein Produkt gekauft hat, insbesondere im Online-Handel und mit Berücksichtigung des Fernabsatzgesetz, ist der Prozess der Kaufentscheidung beim Kunden noch nicht abgeschlossen. »Brauche ich den Artikel XY wirklich?« Solche oder ähnliche Fragen stellt sich jeder, selbst wenn der Fernseher schon an der Wand hängt und das Kleid im Schrank liegt. Zumeist rationalisiert der Kunde seine Kaufentscheidung im Nachhinein. Der alte Fernseher war zu klein und das neue Kleid liegt voll im Trend. Dieser Prozess kann vom Händler aufgegriffen und positiv verstärkt werden. Dadurch wird eine höhere Kundenzufriedenheit und Bindung geschaffen.Die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde wiederkehrt ist gesteigert und die Retouren sinken.

Diese Techniken sind Anregungen wie die Verschiedenen Aspekte im E-Commerce optimiert werden können. Einige haben allgemeine Gültigkeit (z.B. Halo-Effekt) andere müssen auf das jeweilige Geschäft angepasst werden.

Wichtig ist die Auswahl und Umsetzung der Technik auf den jeweiligen Kundentyp anzupassen. Zu verstehen wie die Kundschaft »tickt« und welche Prozesse den meisten Erfolg versprechen. Dabei kommt besonders den Techniken des ersten Systems eine besondere Rolle zu. Da das System 1 immer beim Kunden aktiv ist, muss hier besonderen Wert darauf gelegt werden um die richtigen Mittel einzusetzen und zielgenau die individuellen, psychologischen Trigger-Punkte anzusprechen.

Wie »tickt« der Kunde, was motiviert ihn, was macht ihm Angst? Über diese Punkte informiert zu sein, entscheidet maßgeblich über den Erfolg der eingesetzten Methoden um den Kunden erfolgreich zur Kasse zu führen.

Und genau diese Informationen liefert »Personality Check«.

»Personality Check« schlüsselt jeden Kunden nach seinen psychologischen Triggerpunkten auf und zeigt genau welche Vorlieben und Ängste er hat. Zielgerichtet können Methoden eingesetzt werden, die den Kunden in das richtige »Mindset« versetzen den Kaufprozess von A bis Z positiv zu durchlaufen. Das Marketing-Tool öffnet die Black Box des Kunden und versetzt den E-Commerce in die Lage zielgerichtet und personalisiert auf die Kundschaft zu reagieren. »Personality Check« hilft nachhaltig bei beiden Systemen der Kaufentscheidung den Kunden zu verstehen und zu unterstützen. Dabei spielt es besonders im ersten System sein volles Potenzial aus.
»Personality Check« vermittelt ein so detailliertes Verständnis von den persönlichen Eigenschaften eines jeden Kunden, dass der Kunde unbewusst angesprochen werden kann und so ein wirklich personalisiertes Marketing möglich ist

Sprechen Sie uns an und lassen Sie sich über Ihre Möglichkeiten mit »Personality Check« beraten.

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Welche Risiken gefährden die Reisebranche…

und wie kann sie reagieren.

Lösungen sind möglich. Dazu aber später.

Haben Sie es auch schon bemerkt?

Reiseanbieter überschütten uns förmlich mit Billigangeboten

Für schlappe 87 € p. P. für 4 Nächte in einem 4-Sterne-Hotel in Malta. Flug, Transfer und Frühstück inbegriffen. Das ist nur eins von zahlreichen Billig-Angeboten. Und will man die Seite schließen, erscheint ein Pop-Up, in dem man noch 100 Euro geschenkt bekommt, bucht man dort eine Reise ab einem bestimmten Wert.

Wenn man dann nachrechnet, kann man sich nicht vorstellen, dass Reiseanbieter und Hotels dabei noch Gewinn machen.

Schaut man sich die Angebote etwas genauer an, handelt es sich meist um Reisen in den Nahen Osten oder die Nähe davon. Also alles, was sich östlich im Mittelmeer befindet und natürlich Türkeireisen, Ägypten, Tunesien etc.

Vornehmlich sorgen Politische Unruhen gerade im Nahen Osten für die derzeit etwas schwächelnde Reisebranche.

Der stetige Klimawandel und die Klimaerwärmung dürften in einigen Jahren eine weitere große Gefahr für die Umsatzzahlen der Reiseveranstalter bedeuten.

Da, wo es gefährlich werden könnte, sacken die Preise bis zum Bodensatz. Frühere Traumurlaubsziele sind heute mit dem Gefühl von Angst besetzt. Man traut sich einfach nicht mehr dorthin aus Furcht vor Terroranschlägen. Ausländer und Urlauber könnten vielleicht zu Zielen von Angriffen werden.

Politische Unruhen sorgen für starken Rückgang in ehemals begehrte Reiseziele wie die Türkei

Das ist schade für beide Seiten. Denn die Hotels leiden auch unter der politischen Situation, die einfach nicht kalkulierbar ist. Die Türkei war früher eines der beliebtesten Reiseziele. Heute haben die Unruhen Ängste geschürt. Wenn man sich noch die Anschläge im Frühjahr 2016 in Istanbul ins Gedächtnis ruft, könnte einem wirklich weh ums Herz werden.

Viele Urlauber, darunter etliche deutsche, verloren ihr Leben in einem sinnlosen Kampf. Die Weltmetropole, aber auch die Landeshauptstadt Ankara wurden zur Zielscheibe von Organisationen, die keine Achtung vor dem Leben haben. Doch dies ist ein anderes Thema.

Die Anschläge geschahen zwar weit entfernt von den Urlaubszielen im Südwesten. Dennoch kann niemand sagen, ob sie sich nicht auch im Süden ereignen.

Laut einer Presseinformation des DRV (Deutscher Reiseverband) verzeichnet die Reisebranche für 2016 einen deutlichen Verlust von rund 1 Milliarde Euro im Gegensatz zum Vorjahr. Dies ist dem starken Rückgang von Buchungen für den Nahen Osten zuzuschreiben.

Allein die Türkei verzeichnet seit 1994 den stärksten Besucherrückgang mit über 41 Prozent. Politische Spannungen inner- und außerhalb der Türkei sorgten ebenfalls für einen merklichen Rückgang des Besucherstroms.

Zusätzlich macht die Flüchtlingskrise geraden den Ländern im östlichen Mittelmeer schwer zu schaffen. Die Buchungen gingen deutlich zurück.

Der Reisetrend orientiert sich eindeutig nach Westen

Hauptreiseziele sind die Kanaren, die Balearen, das spanische Festland und Portugal. Auch Griechenland, Italien und Rumänien rücken wieder mehr in den Fokus von Urlaubern. Nicht zu vergessen die USA und Kuba.

Daneben dürfen sich deutsche Urlaubsziele stärkerer Nachfrage erfreuen, denn sogenannte erdgebundene Reiseziele sind weiter im Anstieg. Unter erdgebundenen Zielen versteht man Reiseziele, die mit Auto, Bahn oder Bus erreichbar sind.

Nachteile für den Reisenden ergeben sich allerdings, weil die Hotelkapazitäten eingeschränkter sind. Plötzlich herrscht zu viel Bedarf. Es stehen nicht mehr so viele Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Bisher war es schon schwierig, in den Hauptreisezeiten etwas nach seinem Geschmack zu bekommen, wenn man nicht zeitig gebucht hat. Jetzt wird sicher ein noch größerer Run auf Urlaubsunterkünfte entstehen.

Aber wer möchte schon mit seinen Kindern in einem Land Urlaub machen, in denen Gefahr für Leib und Leben droht. Es ist doch der Wunsch der Eltern, dass ihre Kinder unbekümmert spielen können. Sich eine schwerelose Zeit mit der Familie gönnen, dafür fährt man in den Urlaub.

Wie eingangs schon erwähnt, sind politische Wirren für Buchungsrückgänge verantwortlich. Ein weiterer Faktor könnte in Zukunft der Klimawandel sein.

Klimatische Veränderungen stellen die Reisebranche vor neue Herausforderungen

Ein Artikel wird mit folgenden Worten überschrieben „Der Tourismus leidet unter dem Klimawandel. Und treibt ihn an“. Sehr treffend beschrieben.

In einem 16-seitigen Report, der vom „Weltklimarat“ erstellt wurde, wird u.a. aufgezeigt, mit welchen Folgen der Tourismus zu rechnen habe, wenn die Klimaerwärmung wie bisher fortschreitet. Und nichts dagegen unternommen wird.

Denn sicher trägt der Tourismus einiges dazu bei, dass sich die Erde erwärmt und die Meere versauern. Dies hat in ein paar Jahren schwerwiegende Folgen für uns alle.

Die schädlichen Emissionen, deren Ursachen die Menschen selbst sind, sind mit etwa 5 % dem Tourismus geschuldet. So die Hochrechnung vom Weltklimarat. Das hat zur Folge, dass die Meeresspiegel steigen und Gefahren für Land und Marinas bedeuten. Die Meeresbewohner müssen ihre Lebensräume verlagern oder sterben. Die Korallenriffe sind derzeit schon stark bedroht.

Viele Traumurlaube in ferne Länder fordern so ihren Tribut, vor allem wegen der An- und Abreise. Lt. der Welttourismusorganisation UNWTO verursacht ein Flug über die Kontinente, im internationalen Mittel gerechnet, etwa 0,25 Tonnen CO2 Ausstoß. Der gemeinnützige Umweltverein WWF (World Wide Fund for Nature) empfiehlt deshalb, bei der Urlaubsplanung darauf zu achten, die Entfernung der Reisedauer anzupassen und Anbieter zu wählen, die Energiespar- und Umweltmaßnahmen vorbildlich umsetzen.

Auf der einen Seite haben wir also steigende Meeresspiegel, auf der anderen Seite kann es vermehrt zu Dürre und Trockenheit kommen. Erosionen und Schäden, die aus der Luft kommen, verunreinigen Städte, Wälder, Meere und Strände. Extreme Wettersituationen gefährden Urlaubsorte und verjagen die Touristen.

Urlauber sind dann sicher nicht gewillt, den vollen Preis zu bezahlen.

Wie kann die Reisebranche auf solche Herausforderungen reagieren?

Es laufen innerhalb der Reisebranche Bestrebungen, Nachhaltigkeit einzubringen. Futouris setzt sich für eine Verbesserung in den Urlaubsländern ein, aber bittet auch beitragende Unternehmen, ressourcenschützend zu arbeiten.

Umwelt- und Klimaschutz stehen dabei im Vordergrund genauso wie die Erhaltung der biologischen Vielfalt in den verschiedensten Ländern.

Große Reiseanbieter und Flugunternehmen sowie viele mittlere Unternehmen, aber auch Reisebegeisterte sind Mitglieder geworden und man kann nur hoffen, dass sie die Verantwortung für unsere Erde ernst nehmen.

Anfänge sind ja schon gemacht, indem man in Hotels anbietet, Handtücher mehrfach zu benutzen und damit die Wasserressourcen zu schonen.

Neue Flugzeuge verbrauchen in der Regel zwischen 20 und 30 Prozent weniger Kraftstoff. Zudem gibt es inzwischen die Möglichkeiten, z.B. Flugzeuge statt mit Kerosin mit umweltfreundlicheren Agrarkraftstoffen zu betanken.

Eine weitere Möglichkeit, wie Reiseveranstalter auf Gefahren und Risiken reagieren können, stellen wir zur Verfügung.

Reiseveranstalter können ihren Kunden anhand unserer Persönlichkeits-Tools die perfekten Reisen anbieten

Denn mit diesem Tool erfährt man allein über das Geburtsdatum des Reisewilligen, welche Vorlieben er hat. Und welche Urlaubsart er bevorzugt. Zieht es ihn in die Berge oder lieber ans Meer. Liebt er Städte- oder Bildungsreisen oder will er lieber faul am Strand liegen und sich total entspannen.

Der Kunde verlässt sich in der Regel darauf, dass er vom Reiseanbieter gut beraten wird und der alles im Griff hat. Wenn nun ein Reiseunternehmen merkt, dass z.B. politische Wirren in einem Land herrschen, kann er aufgrund des Persönlichkeits-Tools dem Kunden das ideale Ausweich-Urlaubsdomizil anbieten. Eines, das perfekt auf seine Bedürfnisse und Vorstellungen ausgerichtet ist.

Das klingt nicht nur einfach, es ist einfach. Nicht in der Programmierung des Tools, aber in der fertigen Form. Mit unserem Personalitycheck erreichen wir innerhalb weniger Sekunden eine Persönlichkeitsanalyse, die bis zu 85 % auf die Person passt. Wie maßgeschneidert.

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren

 

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Mit diesem 15-Punkte-Check bereiten Sie sich optimal auf Ihren Flug vor

Wenn Sie nicht gerade zur den Menschen gehören, die ständig fliegen, dann haben Sie eventuell immer Organisationsprobleme vor einem Flug. Berufliche Vielflieger wissen bereits aus dem „ff“, was man alles beim Fliegen beachten muss.

Vielleicht fliegen Sie jedoch zum ersten Mal oder nur alle Jubeljahre. Dann soll Ihnen dieser Beitrag helfen, stressfrei Ihren Flug anzutreten. Gerade beim Fliegen gelten strengere Regeln. Halten Sie diese nicht ein, kann es leicht zu Komplikationen führen, die im schlimmsten Fall damit enden, dass Sie den Flug nicht antreten können.

Aber das wäre wirklich der „worst case“. Damit es nicht so weit kommt, nehmen Sie einfach diesen 15-Punkte Check und haken Punkt für Punkt ab:

Was ist vor dem Flug zu beachten?

  1. Nachdem Sie online oder über Ihr Reisebüro einen Flug gebucht haben, haben Sie Ihre Tickets erhalten. Bewahren Sie sie an einem Ort auf, wo Sie diese ganz sicher wiederfinden. Nicht selten geraten Menschen in Panik, weil sie kurz vor der Abreise die Tickets nicht mehr finden.
  2. Machen Sie vom bequemen Online Check-In Gebrauch. Das können Sie in aller Ruhe von Zuhause aus erledigen. Sie drucken sich dann die Boardingkarten aus und müssen am Flughafen nicht lange am Schalter einchecken. Ein weiterer Vorteil: Sie können sich meist noch die besseren Plätze aussuchen.
  3. Auf Ihren Buchungsunterlagen steht die vorgegebene Gepäckmenge. Planen Sie dies in Ihre Vorbereitungen mit ein. Wiegen Sie Ihren Koffer, wenn er noch leer ist. So haben Sie ein Gefühl dafür, wie viel Sie einpacken dürfen. Im Zweifelsfall lassen Sie einige Gepäckstücke zu Hause. Denn manche Airlines erheben empfindliche Extragebühren bei Gepäckstücken, die deutlich über der angegebenen Höchstmenge liegen.
  4. Ihre Airline teilt Ihnen in den Unterlagen mit, wann Sie spätestens beim Check-In sein sollten. Um zum Flughafen zu kommen, stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung:

a) mit dem Auto

b) mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Wenn Sie mit dem eigenen PKW fahren, erkundigen Sie sich im Vorfeld, wo Sie ihn stehen lassen können und welche Kosten auf Sie zukommen.

Günstiger ist es sicher mit Variante b). Informieren Sie sich zuvor genau, zu welcher Zeit Sie fahren können und ob Sie umsteigen müssen, um pünktlich zum Check-In am Flughafen zu sein. In vielen Städten werden auch Fahrten mit Shuttles angeboten, die die Fluggäste unterwegs an bestimmten Haltestellen aufsammeln und direkt zum Airport fahren. Informationen dazu finden Sie im Internet oder auf den Websites der Flughäfen.

Dokumente nicht vergessen

  1. Vergessen Sie nicht, vor der Abreise Ihren Ausweis oder Reisepass ins Handgepäck zu nehmen. Benötigen Sie einen Impfpass, auch diesen nicht zuhause lassen.
  2. Beachten Sie bestimmte Regeln Ihres Ziellandes. Vor allem, wenn es sich um ein Nicht-EU-Land handelt, sollten Sie Sorgfalt walten lassen, was die Einreisebestimmungen betrifft und die dafür notwendigen Dokumente dabei haben.

Beachten Sie die Regeln über Flüssigkeiten und spitze Gegenstände im Handgepäck

  1. Kurz bevor Sie zum Flughafen fahren, kontrollieren Sie die Flüssigkeiten, die Sie im Handgepäck mitnehmen möchten. Seit dem Jahr 2006 gibt es aus Sicherheitsgründen auf allen EU-Flughäfen verschärfte Bestimmungen, die die Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck betreffen.

Was ist hier zu beachten? Flüssigkeiten sind nur noch in Behältern von max. 100 Millilitern zugelassen. Diese müssen in einem wiederverschließbaren, durchsichtigen Plastikbeutel mit dem maximalen Fassungsvermögen von 1 Liter verstaut werden. Die Flüssigkeiten selbst sollten möglichst in einem Kunststoffbehälter sein. Glasbehälter könnten als Schlaggegenstand eingestuft werden und werden dann entsorgt.

Zu diesen Flüssigkeiten zählen Deos, Parfums, Cremes, Lotions, Rasierschaum, Lippenstift, Zahnpasta, Haargel u.a.

  1. Das Mitführen von spitzen Gegenständen im Handgepäck ist nicht erlaubt. Werden sie entdeckt, werden sie sofort weggenommen. Lieber in den Koffer tun.

Was darf nicht in den Koffer?

  1. Es gibt auch Gesetze, die das Mitführen von bestimmten Gegenständen im Koffer nicht erlauben. Dazu gehören generell alle Gegenstände und Stoffe, die zur Gefahr für Flugzeug und Fluggäste werden könnten.

Farben, Lacke, Verdünner, Wunderkerzen, Spraydosen, komprimierte Gase, leicht entzündliche und giftige Stoffe wie Gas oder Benzin, Munition sowie Feuerwerkskörper und Batterien sind verboten.

Scharfe Gegenstände dürfen im Koffer, aber nicht im Handgepäck ihren Platz finden.

Einige Tipps, damit Sie sich auch bei einem Langstreckenflug wohl fühlen

  1. Im Flugzeug hat ein Passagier nur begrenzten Raum. Kleiden Sie sich deshalb so, dass Sie durch die Kleidung nicht noch mehr eingeschränkt werden. Haben Sie einen Langstreckenflug gebucht, darf es ruhig etwas legerer sein. Also Jogging-Anzug oder bequeme Hose, bzw. Kleid ist durchaus erlaubt. Natürlich kommt es auch darauf an, ob Sie einen Businessflug mit direkt anschließendem Geschäftstreffen gebucht haben oder einen Flug in Ihren Urlaubsort.
  2. Im Flugzeug ist es vor allem in der Nachtflugzeit meist kühl, denken Sie daran, sich eine leichte Jacke oder einen Pullover und einen Schal mitzunehmen. Wenn es Ihnen warm genug ist, kann man sich dieser Kleidungsstücke schnell entledigen.
  3. Nehmen Sie sich ein weiches kleines Kopfkissen mit. Wenn Sie schlafen möchten, kann dies Wunder bewirken und der Nacken wird nicht überanstrengt. Die Folge könnte anderenfalls ein steife Nacken, Schulter- oder Kopfschmerzen sein.
  4. Bei weiten Strecken sollten Sie sich auch etwas zum Frischmachen mitnehmen. Zahnpasta und -bürste, Mini-Seife und ein kleines Handtuch tun hier gute Dienste. Versuchen Sie bei einem Langstreckenflug nicht zu den Hauptzeiten, wie z. B.nach dem Frühstück, die Toiletten aufzusuchen, sondern möglichst vor den Essenszeiten. Denn die Erfahrung zeigt, dass sich gerade nach den Mahlzeiten Schlangen zu den Toiletten bilden.
  5. Vergessen Sie nicht, sich eine für Sie passende Leselektüre mit zunehmen. Sollten Sie unter Flugangst leiden, ist das eine prima Möglichkeit, sich von Start oder Landung abzulenken. Lesen Sie nicht so gern, packen Sie Ihre Lieblingsmusik als mp3 ein oder hören Podcasts, die Sie sich vor dem Flug heruntergeladen haben.
  6. Trinken Sie genügend, am besten stilles Wasser, denn durch die Klimaanlage im Flieger werden die Schleimhäute schnell trocken. Dies könnte sonst zu Hustenreiz und angeschwollenen Schleimhäuten in der Nase führen. Auch die Augen reagieren oft gereizt auf trockene Luft aus Klimaanlagen.

Mit diesem 15 Punkte-Check treten Sie Ihren Flug relativ stressfrei an. Trotzdem macht sich bei dem ein oder anderen immer ein mulmiges Gefühl breit, wenn es ums Fliegen geht. Die Angst vor einem möglichen Absturz ist bei manchen allgegenwärtig.

Welcher Flugtyp bin ich eigentlich?

Fliegen Sie gern oder bleiben Sie lieber mit den Füßen am Boden? Vielleicht stecken Sie wie so viele in einer Zwickmühle. Auf der einen Seite locken Sie ferne Länder, auf der anderen hemmt Sie Ihre Abneigung gegen das Fliegen.

Manchmal weiß man selbst nicht so genau, was einem am liebsten ist. Um sich darüber klar zu werden, benutzen Sie unser Tool, den Personality Check. Ein ausgereiftes Mittel, um sich selbst besser kennenzulernen. Denn oft sind im Lauf unseres Lebens unsere ureigensten Wünsche, Sehnsüchte, Vorlieben oder Abneigungen verschütt gegangen. Im Personality Check werden sie wieder hervorgeholt.

Mit Hilfe dieses Tools ergründen Sie, welcher Typ Sie sind: eher bodenständig oder eher risikobereit.

Entwickelt von Wissenschaftlern, Psychologen und Programmierern präsentieren wir hier eine Weltneuheit. Kein Hokuspokus, keine Astrologie oder Zauberei, sondern klare Ansagen nur anhand Ihres Geburtsdatums.

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Beeinflussung der Preiswahrnehmung

Wenn Sie Ihren Online-Shop gestalten, dann möchten Sie immer die besten Preise für Ihre Kunden anbieten können. Oftmals ist der Grat zwischen eine attraktive Preisgestaltung und einer guten Gewinnrechnung für Sie nur sehr schmal. Daher sollten Sie verstehen, wie Preise wahrgenommen werden. Kunden haben zu Beginn meist keine Beurteilung des Preisverhältnisses, da die Höhe eines Preises nur über einen direkten Vergleich festgestellt werden kann. Viele Preisportale bieten diese Vergleiche leicht an und geben damit allen Nutzern Zugang auf die geltenden Preisbestimmungen. Dabei ist es wichtig, dass die Darstellung der Preise für den Kunden immer realistisch stattfindet und durch bestimmte Informationen untermauert wird.

Sie als Shopbetreiber müssen zu Ihrer Preisgestaltung stehen und diese nicht vor dem Kunden rechtfertigen müssen. Sie sollten lediglich Informationen zur Verfügung stellen, die einen Preis berechtigt machen. Hierfür gibt es unterschiedliche Modelle, die Sie nutzen können. Diese können Sie auch miteinander kombinieren, sofern sie dann noch eine sinnvolle Gestaltung des Preises zulassen.

Loss Price Aversion

Kunden leiden immer unter der Angst Verlust machen zu können. Dabei kann dies auch in der Preisgestaltung zum Tragen kommen. Wenn Sie einem Kunden ein Angebot unterbreiten, dass für ihn einmalig sein soll, dann sollten Sie dies auch nur in einer gewissen Frist zur Verfügung stellen. Dabei spielt auch die Preisgestaltung eine wichtige Rolle. Informieren Sie sich zunächst über einen passenden Referenzpreis für Ihr Angebot. Diesen können Sie selbst auf den unterschiedlichen Plattformen leicht ermitteln. Über diesen Preis haben Sie nun die Grundlage auf dem Sie ihr Angebot aufbauen können. Bieten Sie Ihrem Kunden einen guten Rabatt innerhalb einer bestimmten Zeit an. Kunden sind dadurch zum Kauf verleitet. Handelt es sich um ein Produkt, dass sie schon die ganze Zeit haben wollten, dann können sie nur schwer umhin dieses Angebot nicht anzunehmen. Im direkten Vergleich sehen sie den Preis, der eigentlich entstehen würde. Folglich ist die Lust zum Kauf größer.

Sie müssen hier beachten, dass nach Ablauf der Frist auch der Referenzpreis zum Tragen kommt. Stellen Ihre Kunden fest, dass der Angebotspreis auch dem eigentlichen Preis in Ihrem Shop entspricht, würde dies eine Enttäuschung darstellen.

Ankereffekt

Produkte können als Anker genutzt werden. Sie sind die direkte Referenz zu dem Produkt, was darunter aufgelistet wird. Dies liegt in der optischen Wahrnehmung. Zuerst sehen Kunden ein Produkt mit einem wesentlich höheren Preis. Der eigentliche Besteller steht darunter. Er liegt im Vergleich gesehen im mittleren Preissegment ist aber wesentlich günstiger als der Ankerpreis. Somit unterstützt die automatische Referenz das Denken des Kunden.

Köder

Viele Shop zeichnen sich durch Mitgliedschaften aus, die genutzt werden können. Dabei wählen die meisten Kunden die günstigste Mitgliedschaft in dem Denken, dass sie zu jeder Zeit auch eine Option darüber wählen können. Mehr Gewinne erzielen Sie hier mit einem Köder. Bieten Sie neben der klassischen Mitgliedschaft auch eine höherpreisige an, die mit einem Bonus versehen ist. Wenn sich Kunden auf Ihrer Seite informieren, werden Sie feststellen, dass der kostenfreie Bonus unter Umständen wesentlich mehr Kosten verursachen würde. Somit können Sie das Mittelpreissegment weiter ausbauen.

Preislänge

Haben Sie sich schon einmal mit der Länge Ihres Preises beschäftigt? Wie schreiben Sie Ihre Preise aus? Mit einem einfachen Bindestrich und einem Komma am Ende? Oder verwenden Sie bei vollen Preisen ,00 für die Centbeträge? Vielleicht vereinfachen Sie auch das Lesen eines vierstelligen Betrages durch einen Punkt nach dem Tausender.

All das soll zwar das Lesen für den Kunden erleichtern, bedeutet aber auch für Sie einen Nachteil. Je länger der Preis erscheint, desto eher lassen sich Kunden vom Kauf abschrecken. Dies ist ein optischer Effekt, der sehr viel genutzt wird und gute Ergebnisse erzielt. Durch den Verzicht von Kommastellen und ähnlichem, erscheinen Preise kurz und leicht zahlbar.

Die magische Zahl 9

Schon früher haben Sie sich im Geschäft gefragt, warum kostet das Buch 9,99€ und nicht 10€. Der eine Cent sollte doch nicht das Problem sein? Tatsächlich ist er ein Problem. Alle Preise, die auf 9 enden, haben immer nur die niedrigere Zahl voranstehen. Menschen nehmen es eher als Schnäppchen wahr, wenn Sie einen Grill für 59,99 anstatt für 60€ erstehen können und schlagen leichter zu.

Pay what you want

Haben Sie schon einmal in Erwägung gezogen, dass Sie Ihrem Kunden 3 Preise für einen Artikel zur Auswahl stellen aus denen er wählen kann, welchen er zahlen möchte?

Durch Pay want you want haben Sie die Möglichkeit diese Option für den Kunden bereitzustellen und können dies mit einer Spendenaktion oder anderen Wohltätigkeiten verbinden. Wichtig ist hier, dass der niedrigste Preis Ihre Kosten für den Artikel und den Versand deckt. In der mittleren Option bieten Sie ihrem Kunden eine gesonderte Kondition an, z.b. kostenfreien Versand. In der teuersten Ausführung können Sie eine Spendenaktion mit eingliedern. So geht ein bestimmter Prozentsatz des Kaufpreises an eine wohltätige Organisation. Achten Sie bei der Preisgestaltung darauf, dass die Abstände nicht zu groß sind. Ihre Kunden werden oft den höchsten Preis wählen, weil dieser auch einen positiven Effekt hat und den Drang nach Gemeinnützigkeit beim Kunden weckt.

Grundsätzlich müssen Sie nicht auf all diese Modelle zurückgreifen. Es ist wichtig, dass die Preispolitik in Ihrem Online-Shop stabil ist und die Preise nicht ständig verändert werden. Dies führt zur Verunsicherung der Kunden und erkennt Ihnen die Treue des Kunden ab. Da Unbeständigkeit nicht für eine gute Zusammenarbeit mit dem Kunden stehen.

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Mit Personality-Check neue Zielgruppen definieren

Vorurteile sind leider auch im Bereich des Handels weit verbreitet. Wenn Sie sich vielleicht noch an Ihre Jugend erinnern können, dann war derjenige in der Klasse, der keine Markenjeans getragen hat, nicht angesehen und hatte einen schweren Stand. Er konnte nicht cool sein. Wie auch mit der Kleidung. Die Definition eines Menschen über sein Äußeres ist nicht die einzige Option, die zur Wahl steht. Denn obgleich, ein alter Mensch körperlich noch fit ist und im Geiste jung, so spricht sein Alter für viele für sich.

Ein Mann von 70 Jahren kann nicht mehr in einer Achterbahn fahren, weil er zu alt ist dafür. Dabei passt er sehr gut in diese Achterbahn, wenn er Spaß daran hat und sich fit dafür fühlt. Fahrgeschäfte auf dem Rummel verbieten einem alten Menschen nicht, dass er etwas nutzen kann, worauf er Lust hat, wenn es ihm gut geht. Aber der Handel schafft es mit einfachen Werbemethoden immer wieder, dass auch junggebliebene sich nicht mehr so jung fühlen. Denn graues Haar und ein gewisses Alter bedingen auch, dass Beschwerden auftreten müssen.

Schauen Sie sich einmal Ihre Kunden an. Sie haben einen großen Stamm an Kunden, die schon das höhere Alter erreicht haben und nach einer Reise zu zweit suchen. Auslandsbesuche sind kein Problem, denn bei jeder Suche verändert sich das Zielland. Aber das Alter, dass Ihr Kunden Ihnen durch sein Geburtsdatum verrät, zeigt automatisch, dass er ein Hotel braucht mit altersgerechten Zugängen und Ebenerdigkeit. Auch wenn er es in den Optionen nicht verlangt wird es ihm angeboten. Aber will er das überhaupt?

Mit Personality-Check werden Sie feststellen, dass Sie Ihre Kunden vielleicht ab und an nicht richtig eingeschätzt haben. Denn Ihr 70-jähriger Kunde ist von seiner Persönlichkeit her spontan und abenteuerlustig. Warum auch nicht, er wird wahrscheinlich Rente beziehen und wenn die Familie nicht all zu groß ist, hat er viel Zeit mit seiner Reisepartnerin spontan in ein Flugzeug zu steigen und die Welt zu erkunden. Dabei lehnt er immer wieder die Angebote ab, die ihn in eine organisierte Reise lotsen wollen. Er will Abenteuer und selbst entscheiden, was er probiert und was nicht.

Mit Personality-Check können Sie ihm das richtige Angebot für seine Persönlichkeit machen und dennoch auf Nummer sicher gehen. Wie sieht es denn mit einer Last-Minute-Reise aus? Ein Schönes Hotel und inkludiert ein Mietwagen. Keine festen Tagestouren, sondern die Freiheit zur freien Entscheidung zum fairen Preis. Abgestimmt auf die Persönlichkeit Ihres Kunden. Sie treten ihm hier mit seinem Alter nicht zu nah und bieten ihm gleichzeitig die Option, dass er eine Reise selbst bestimmen kann. Wann er etwas macht. Und genauso können Sie es auch mit allen anderen Kunden machen, wo bestimmte Angaben vielleicht nicht den Wunsch der Persönlichkeit selbst abgedeckt haben. Erfinden Sie Ihre Reise-Portal neu und machen Sie aus einem armen Studenten einen weitgereisten Kunden und aus einem älteren Menschen einen mutigen Abenteurer mit allen Optionen für alle Eventualitäten. Definieren Sie Zielgruppen mit Personality-Check neu. Nach Ihren Eigenschaften und für mehr Zufriedenheit auf Reisen.

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Studien belegen schon heute den Erfolg, den Personality-Check erreichen will

Reimagining Commerce lautet der Beweis für die kommende Entwicklung Ihres E-Commerce, die zeigt, dass Kunden immer mehr Wert auf eine persönliche Behandlung legen. Dieses Prinzip verfolgt nun auch Personality-Check. Mit einem einmaligen Algorithmus ist es Personality-Check gelungen durch die Analyse der Persönlichkeit allein durch die Geburtsdaten einer Person ein komplettes Profil zu erstellen. Durch die Visualisierung der Eigenschaften wird es möglich, dass Personality-Check Ihnen zu einem verbesserten Angebot für Ihre Kunden helfen kann. Und diese werden immer anspruchsvoller.

Noch vor einigen Jahren war das Shopping im Netz ein Erlebnis. Denn die meisten standen der Materie sehr kritisch gegenüber. Auch wenn es leicht war, das Produkt seiner Wahl direkt in einem Online-Shop zu finden, so war der Versand und der Zustand der Ware entscheidend, der das eigentliche Kauferlebnis abschloss. Mit den Jahren sind auch die Erfahrungswerte gestiegen. Inzwischen können zuverlässige Shops und Dienstleister einen großen Kundenstamm verzeichnen, der sich immer mehr online zum Shoppen niederlässt.

Viel zu leicht ist es auf der Couch die gewünschte Kleidung oder das passende Geschenk zu bestellen und dabei noch einiges zu sparen. Doch die Kunden möchten nicht mehr stundenlang suchen. Online-Shopping ist umfangreich geworden und auch die Buchung einer Reise kann online möglich gemacht werden. Bordkarten sind digital oder als Ausdruck direkt am Schreibtisch erhältlich und die eigentliche Buchungsbestätigung rundet den Kauf ab. Dennoch wünschen sich Kunden mehr. Sie möchten nun auch online ein bequemes und personalisiertes Einkaufen möglich gemacht bekommen.

Kunden fühlen sich inzwischen nicht mehr nur in einem Geschäft wohl, in dem die Verkäufer direkt auf Ihre Bedürfnisse eingehen, sondern auch in einem Online-Shop, der eine gute Kommunikation zu seinem Kunden aufrechterhält. Neben einem Beraterchat oder ausreichend Informationen über den Kauf, der gemacht werden soll, wünschen Sie sich auch individuelle Angebote, die sich nicht nur aus den Empfehlungen ähnlicher Kundenprofile ableiten.

Hier setzt Personality-Check an. Personality-Check macht sich die Persönlichkeit eines Kunden zu Nutze. Einfach durch die persönlichkeitsbezogene Analyse des Geburtsdatums. Jeder Mensch bringt durch die Zahlen seines Geburtsdatums bestimmte Eigenschaften mit sich, die als Triggerpunkte verwendet werden können. Das bedeutet, dass diese Eigenschaften angesprochen werden können durch die Verwendung gewisser Keywords. Hierdurch werden Schlüsselreize gesetzt, die das Kaufinteresse eines Kunden anheben.

Laut der aktuellen Studie sind mehr als zwei Drittel der Online-Shopper daran interessiert Angebote zu nutzen, die auf sie personalisiert wurden sind. Sie versprechen sich dadurch nicht nur ein schnelleres und einfacheres Einkaufserlebnis, sondern auch das passende Produkt ohne umständliche Suche. Hier ist nicht nur der Zeitfaktor entscheidend, sondern auch die Bequemlichkeit. Denn ein Händler, der seinen Kunden schnell zufriedenstellen kann, ermöglicht seinem Kunden mehr Zeit für andere Wünsche und Bedürfnisse. Kunden, die einen guten Draht zu Ihrem Online-Shop haben und sich hier aufgehoben fühlen, entscheiden sich auch gern für die teurere Jacke oder die optional teurere Reise. Denn Sie können nicht enttäuscht werden.

Mit Personality-Check stellen Sie als Online-Händler sicher, dass Sie den Geschmack Ihres Kunden anhand seiner Persönlichkeit optimal treffen können und ihn somit glücklich machen.

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