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Big Data

Eines der Hype-Wörter im Online-Handel der letzten Jahre ist Big Data. Besonders im E-Commerce trifft man Big-Data immer wieder an, teilweise als Nutzen für das Online-Marketing, teilweise als Produkt. Doch was ist Big Data eigentlich?

Big Data bezeichnet zunächst alle Sammlungen von Daten, egal welches Thema sie abdecken. Darunter fällt das Surfverhalten ebenso wie die Steuerung des »smarten« Thermostat zuhause.

Wie diese Daten erhoben werden ist kaum aufzuzählen. Die Entwicklung immer neuer Produkte im Bereich der Technik ist so rasant, dass kaum mitzuhalten ist, was alles Daten erhebt. Immer mehr Sensoren werden verbaut und eingesetzt.

Der Trend des IoT (Internet of Things) verdeutlicht diese Entwicklung zunehmend. Das Auto, das per GPS permanent den Standort festhält und gleichzeitig das Fahrverhalten analysiert. Der Kühlschrank, der Einkaufslisten erstellt oder der Roboterstaubsauger, der die Wohnung vermisst.

Überall werden Daten gesammelt. Sie dienen der Vorhersage von Staus ebenso wie dem Wetter. Sie können die Finanzmärkte analysieren oder prognostizieren Ernteerträge.

Für den E-Commerce ist diese Datenflut Segen und Fluch zugleich. Immer mehr Daten werden im Online-Handel erhoben, immer ausgefeiltere Analyse Tools geben in Echtzeit Prognosen über Kundenverhalten und Interessen aus. Immer größere Datenmengen sammeln sich an und wollen verarbeitet werden.

»Big Data ist das neue Öl« ist ein bekannter Spruch, der seit einiger Zeit die runde macht. Wobei zunächst die gesammelten Daten als Rohöl bezeichnet werden müssen. Sie sprudeln in schier unermesslichen Mengen auf die Server, unsortiert und chaotisch. Alles wird gespeichert, weil dank IoT und Co alles Daten liefert. Terabyte bis hin zu Petabyte an Daten werden auf die Server geladen und wollen ausgewertet, bearbeitet und genutzt werden

Allein im Zeitraum von 2000 bis 2002 wurden so viele Daten erhoben, wie zuvor in 40.000 Jahren. In 2014 wird die gleiche Menge an Daten alle zehn Minuten erhoben.

(Müller, 2015, S. 44)

Wofür sie anschließen genutzt werden, wie sie aufgearbeitet und destilliert werden können, ist dabei eine ganz andere Frage. Das Wesen von Big Data unterliegt dabei in konzentrierter Form drei Charakteristika, welche die Aufgabenfelder und Potenziale beschreiben:

  1. Volumen: also die Quantität von Daten, wie viele Daten liegen vor?
  2. Velocity: wie schnell sind die gesammelten Daten zu verarbeiten?
  3. Variety: welche Bandbreite an Daten liegt vor?

(Müller, 2015, S. 44)

Alle drei Charakteristika wollen berücksichtigt werden in der Verarbeitung von Big Data. Sie stellen Unternehmen vor große technische wie auch rechtliche Herausforderungen. Für eine erfolgreiche Integration in ein Marketing-Konzept müssen die Daten schnell und zuverlässig verarbeitet werden können. Richtig umgesetzt, bieten die Daten ein effektives Plus an Informationen über die Kunden und lassen ein gezielteres Marketing zu.

Allerdings hat das seinen Preis. Neben der technischen Umsetzung muss auch der rechtliche Aspekt berücksichtigt werden. Nicht erst seit gestern ist ein Glaubenskrieg entbrannt über Nutzerrechte und Datenschutz. Rechtliche bedenken sind seit Jahren fester Bestandteil der politischen Debatten. Mit Einführung des DSGVO wurde auch auf europäischer Ebene ein strenger, rechtlicher Riegel vor das freie Sammeln von Daten geschoben. Die Umsetzung dieser Auflagen führt viele Unternehmen an die Belastungsgrenze. Aus Angst vor Abmahnungen kündigen viele Unternehmen ihren Newsletter-Versand auf. Immer kritischer wird das Sammeln von Daten gesehen und die Unternehmen fühlen sich genötigt, Stellung zu beziehen.

Big Data kommt in den Verruf zu sehr in die Privatsphäre einzugreifen und besonders im E-Commerce ist die Kundensicht zunehmend kritischer gegenüber den sogenannten »Datenkraken« wie Amazon und Google.

Der Spruch »Big Data ist das neue Öl« muss zunehmend die Erkenntnis aufnehmen, dass der Internetnutzer Öl sparen will. Image-Probleme durch eine unzureichende Datenschutz-Handhabung will sich kaum ein Unternehmen einhandeln. Die Reduktion des Daten-Hungers kann hingegen dem Kunden gegenüber als offen und ehrliche Marketingstrategie verkauft werden und trifft damit den Nerv der Zeit.

Aus diesem Grund bietet sich das Marketing-Tool »Personality Check« besonders in Zeiten gesteigerten Bewusstseins des Kunden gegenüber transparenten Datenschutzbestimmungen an. Weil mit »Personality Check« keine Daten-Berge anfallen, eignet es sich besonders gut für Unternehmen und E-Commerce-Treibende, die ein sensibles Ohr gegenüber den Wünschen der Kundschaft haben. Das Tool braucht keine detaillierten und langwierig gesammelten Informationen über die Kundschaft, sondern kann schon mit einem minimalen Datensatz direkt loslegen. Einzig das Geburtsdatum des Kunden muss verfügbar sein, um eine sichere Einteilung der Kundschaft in unterschiedliche Käufertypen zu erbringen. Für diese Einteilung muss nicht mal der Name des Kunden übermittelt werden. Eine anonymisierte Kundenliste mit den Geburtsdaten reicht vollkommen aus. Das ist aus Datenschutz-Sicht völlig sicher, da im Schnitt jedes Geburtsdatum 25.000-mal vergeben ist. Über einen Algorithmus werden die Datensätze in neun unterschiedliche Käufertypen unterteilt. Anschließend erhält der Auftraggeber die anonymisierte Liste mit der Einteilung zurück und kann seine Kontaktdaten um diese Informationen ergänzen. Ein gänzlich anonymisiertes Verfahren, da »Personality Check« nie die Namen der Kunden benötigt um eine treffsichere Analyse durchzuführen.
Datenberge werden vermieden, ein personalisiertes Marketing-Konzept kann entwickelt werden und dem Kunden kann vermittelt werden, dass seine Daten sicher gehandhabt werden. So können die Anstrengungen und Gefahren von Big Data umgangen werden und zu einem Big Win für Online-Händler und Kunde werden.

Lassen Sie sich kostenfrei und unverbindlich beraten. Wir stellen für jedes Geschäftsmodell ein passendes Leistungs- und Kostenmodell zur Verfügung. Egal ob erfahrener E-Commerce-Profi oder beginnender Online-Händler - »Personality Check« stellt Ihnen eine sichere und erfolgreiche Lösung zur Seite.

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren

Personalisiertes Marketing - was ist das ?

Die neue Generation des personalisierten Marketings

Marketing ist nicht mehr nur eine Strategie, um die eigenen Produkte gezielt an den Endverbraucher zu vermittelt, sondern durch den vermehrten Einsatz der Psychologie, ist Marketing auch eine Disziplin geworden, die nicht mehr ohne weiteres zu beschreiten ist.

Unlängst war es für Onlinehändler einfach einem Kunden eine personalisierte Form des Marketings zu bieten. Dabei ging es nicht nur um die persönliche Ansprache innerhalb einer Mail oder des Kundenkontos, sondern die Käufe und Suchbegriffe der Kunden wurden mit den Suchoptionen anderer Kunden verglichen. So konnten leicht Empfehlungen ausgesprochen werden, die dem Kunden auch gefallen könnten. Dabei sind neue Strategien immer wieder ins Hintertreffen geraten, weil die Kunden offensichtlich damit zufrieden waren.

Doch laut zahlreicher Umfragen, ist die Kaufmotivation bei Kunden um Einiges höher, wenn sie nicht nur personalisiert behandelt werden, sondern auch das Gefühl haben, dass sie wie in einem stationären Handel wahrgenommen werden. Dazu ist es notwendig, dass jedem Kunden die individuelle Behandlung zu Teil wird, die er auch in einem Geschäft erwarten kann.

Doch wie kann dies im E-Commerc umgesetzt werden?

Wichtig ist die Analyse der Bedürfnisse der Kunden. Diese lassen sich leicht über Umfragen herausfinden. Dennoch stellt dies keine praktische Lösung dar. Denn viele Kunden haben weder die Zeit, noch die Motivation mit zeitraubenden Fragestellungen ihre Beweggründe darzulegen. Dennoch ist die Persönlichkeit eines Käufers entscheidend für das, was ihn tatsächlich zum Kauf bewegt.

Ohne die Persönlichkeit ist kein Mensch im Stande eine Entscheidung zu treffen. Dies beginnt schon bei alltäglichen Entscheidungen, wie der Frage, welche Essen heute gekocht wird. Hier zählen persönliche Vorlieben, aber auch allgemeine Voraussetzungen. Wie viel Zeit bleibt für das Essen? Wie viel Zeit bleibt für die Zubereitung? Wer isst mit?

Solche Entscheidungen werden selbstverständlich getroffen und können leicht umgesetzt werden. Sie stellen keine schwerwiegenden Veränderungen dar und haben keine versteckten Konsequenzen.

Menschen mögen es nicht mit Konsequenzen zu leben. Darum werden größere Entscheidungen meist vermeintlich rational getroffen. Durch das lange Abwägen einer Entscheidung und der Gegenüberstellung der verschiedenen Möglichkeiten, die für die Lösung bleiben. So verläuft auch der Entscheidungsprozess beim Kauf. Kunden möchte hier mehr begleitet werden und schneller das passende Objekt für sich finden. Dabei ist eine Auswahl an vielen unterschiedlichen Möglichkeiten meist lähmend statt förderlich. Eine Entscheidung bei einem großen Angebot zu fällen, stellt ein Hindernis dar, dass die Kunden oftmals nicht nehmen möchten.

Personality-Check bildet eine neue Grundlage für personalisiertes Marketing

Marketing auf Grundlage der Persönlichkeit ist nicht nur hilfreich, sondern bietet auch den Kunden einen hohen Komfort. In diesem Zusammenhang ist mit Personality-Check eine Option geschaffen wurden, die Onlinehändlern mit geringstem Aufwand die bestmöglichste Arbeitsgrundlage geben kann.

Dabei kommt es hier nicht auf zahlreiche Fragen an, die dem Kunden gestellt werden müssen, sondern seine Persönlichkeit kann aus dem Geburtsdatum analysiert werden. Dank des Algorithmus von Personality-Check. Onlinehändler können zu jedem Zeitpunkt damit starten. In der Kundenkartei befinden sich die relevanten Informationen, folglich das Geburtsdatum zumeist im Zuge der Anmeldung eines Kunden. Diese Daten werden übermittelt. Keine Namen, keine weiteren Daten sind dazu nötig, was auch die Betrachtung aus datenschutzrechtlicher Sicht erleichtert.

Mit der Zuweisung der Kundennummer kann die Analyse von Personality-Check direkt eingepflegt werden.

Doch worauf basiert Personality-Check?

Menschen, die in einer bestimmten Zeit geboren sind, weisen immer bestimmte Persönlichkeitsmerkmale auf. Somit ist das Geburtsdatum ausschlaggebend für diese Ausprägung. Neben Tag und Monat der Geburt kann der Algorithmus auch aus dem Geburtsjahr bestimmte Eigenschaften ableiten und diese in einem Persönlichkeitsprofil zusammenfassen. So können Kunden kategorisiert werden.

Sie haben alle bestimmte Eigenschaften, die ihnen zu Nutzen werden können. Ein Abenteurer und mutiger Mensch hat dabei andere Prioritäten als ein rationaler und überlegt handelnder Mensch. Hinzu kommen Eigenschaften, wie der Umgang mit Misserfolgen. Diese sind bei der Gestaltung des Online-Shops besonders wichtig. Je komplizierter ein Online-Shop aufgebaut ist, desto schwieriger ist es für einen Kunden sich darin zurecht zu finden.

Neben einer einfachen Anwendung kann durch Personality-Check ein individuelles Kundenprofil erstellt werden. Ein sicherer Mensch, der zu seinen Entscheidungen steht und dafür gern mehr Geld ausgeben würde, interessiert sich in der Regel nicht für Schnäppchen oder Auslaufmodelle. Er möchte Qualität und ein hochwertiges Angebot präsentiert bekommen.

Über Personality-Check können neun Kundentypen kategorisiert werden. Für alle können individuelle Angebote und Webseiten erstellt werden. Diese sind im Newsletter bereits umzusetzen. Durch die Verwendung von Triggern, Reize, die einen Kunden zum Kauf motivieren, kann ein Text innerhalb eines Newsletters auf Kunden der gleichen Kategorie angepasst werden. Enthalten sind hier Schlüsselworte, die die Persönlichkeit des Käufers animieren und damit die Motivation steigern können.

Folglich werden die Kunden auf die Webseite weitergeleitet, die auf ihre Bedürfnisse angepasst ist. Wichtig ist dabei kein überschwängliches Angebot, sondern eine konkrete Auswahl an Produkten, die auf die Persönlichkeit des Kunden abzielen. In Verbindung mit den passenden Triggern fühlen sich Kunden wie in einem stationären Handel. Beratung und Kauferlebnis in einem ohne große Umschweife und Fragen.

Personality-Check legt die Persönlichkeits-DNA zu Grunde und ermittelt dank dieses Algorithmus die passenden Strategien, die auf den Kunden angewendet werden können. Dabei verfügt der Onlinehändler dann über eine Grundlage, die er für die Erstellung der passenden Webseite und des richtigen Newsletters verwenden kann. Dabei erhält er Unterstützung von Personality-Check bei der Umsetzung und Installation aller Funktionen im laufenden Betrieb.

Welche Vorteile haben Kunden und Händler durch Personality-Check?

Aufgrund einer umfangreichen Analyse der Persönlichkeit, die in 85% der Fälle zutreffend ist, können Kunden Angebote erhalten, die sie nicht ohne Weiteres über einen Suchabgleich mit der Zielgruppe bekommen hätten. Der Händler kann über die Software mit nur wenigen Klicks einordnen, welche Produkte angeboten werden können.

Dadurch ist die Erstellung einer personalisierten Webseite und des personalisierten Newsletters einfach möglich.

Kunden erfahren hierdurch eine besondere Behandlung, die ihnen so zu Teil wird. Neben dem Gefühl der beratenden Individualität, wird ihnen vermittelt, wie schnell sie sich entscheiden können, da eine passende Auswahl für ihre Bedürfnisse getroffen werden konnte.

Hierzu können auch individuelle Angaben berücksichtigt werden, die im Normalfall die Persönlichkeit einschränken. Familie, finanzielle Voraussetzungen oder zeitliche Bedingungen. Dabei ist Personality-Check in allen Gebieten einsatzbereit. Ob bei Reisen, Mode oder anderen Produkten. Die Persönlichkeit eines Menschen verändert sich nicht.

Hierdurch wird Marketing auf eine neue Stufe befördert. Persönlichkeitsorientiert und ansprechend auf jeder Ebene.

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Personalisiertes Marketing

Die neue Generation des personalisierten Marketings

Marketing ist nicht mehr nur eine Strategie, um die eigenen Produkte gezielt an den Endverbraucher zu vermittelt, sondern durch den vermehrten Einsatz der Psychologie, ist Marketing auch eine Disziplin geworden, die nicht mehr ohne weiteres zu beschreiten ist.

Unlängst war es für Onlinehändler einfach einem Kunden eine personalisierte Form des Marketings zu bieten. Dabei ging es nicht nur um die persönliche Ansprache innerhalb einer Mail oder des Kundenkontos, sondern die Käufe und Suchbegriffe der Kunden wurden mit den Suchoptionen anderer Kunden verglichen. So konnten leicht Empfehlungen ausgesprochen werden, die dem Kunden auch gefallen könnten. Dabei sind neue Strategien immer wieder ins Hintertreffen geraten, weil die Kunden offensichtlich damit zufrieden waren.

Doch laut zahlreicher Umfragen, ist die Kaufmotivation bei Kunden um Einiges höher, wenn sie nicht nur personalisiert behandelt werden, sondern auch das Gefühl haben, dass sie wie in einem stationären Handel wahrgenommen werden. Dazu ist es notwendig, dass jedem Kunden die individuelle Behandlung zu Teil wird, die er auch in einem Geschäft erwarten kann.

Doch wie kann dies im E-Commerce umgesetzt werden?

Wichtig ist die Analyse der Bedürfnisse der Kunden. Diese lassen sich leicht über Umfragen herausfinden. Dennoch stellt dies keine praktische Lösung dar. Denn viele Kunden haben weder die Zeit, noch die Motivation mit zeitraubenden Fragestellungen ihre Beweggründe darzulegen. Dennoch ist die Persönlichkeit eines Käufers entscheidend für das, was ihn tatsächlich zum Kauf bewegt.

Ohne die Persönlichkeit ist kein Mensch im Stande eine Entscheidung zu treffen. Dies beginnt schon bei alltäglichen Entscheidungen, wie der Frage, welche Essen heute gekocht wird. Hier zählen persönliche Vorlieben, aber auch allgemeine Voraussetzungen. Wie viel Zeit bleibt für das Essen? Wie viel Zeit bleibt für die Zubereitung? Wer isst mit?

Solche Entscheidungen werden selbstverständlich getroffen und können leicht umgesetzt werden. Sie stellen keine schwerwiegenden Veränderungen dar und haben keine versteckten Konsequenzen.

Menschen mögen es nicht mit Konsequenzen zu leben. Darum werden größere Entscheidungen meist vermeintlich rational getroffen. Durch das lange Abwägen einer Entscheidung und der Gegenüberstellung der verschiedenen Möglichkeiten, die für die Lösung bleiben. So verläuft auch der Entscheidungsprozess beim Kauf. Kunden möchte hier mehr begleitet werden und schneller das passende Objekt für sich finden. Dabei ist eine Auswahl an vielen unterschiedlichen Möglichkeiten meist lähmend statt förderlich. Eine Entscheidung bei einem großen Angebot zu fällen, stellt ein Hindernis dar, dass die Kunden oftmals nicht nehmen möchten.

Personality-Check bildet eine neue Grundlage für personalisiertes Marketing

Marketing auf Grundlage der Persönlichkeit ist nicht nur hilfreich, sondern bietet auch den Kunden einen hohen Komfort. In diesem Zusammenhang ist mit Personality-Check eine Option geschaffen wurden, die Onlinehändlern mit geringstem Aufwand die bestmöglichste Arbeitsgrundlage geben kann.

Dabei kommt es hier nicht auf zahlreiche Fragen an, die dem Kunden gestellt werden müssen, sondern seine Persönlichkeit kann aus dem Geburtsdatum analysiert werden. Dank des Algorithmus von Personality-Check. Onlinehändler können zu jedem Zeitpunkt damit starten. In der Kundenkartei befinden sich die relevanten Informationen, folglich das Geburtsdatum zumeist im Zuge der Anmeldung eines Kunden. Diese Daten werden übermittelt. Keine Namen, keine weiteren Daten sind dazu nötig, was auch die Betrachtung aus datenschutzrechtlicher Sicht erleichtert.

Mit der Zuweisung der Kundennummer kann die Analyse von Personality-Check direkt eingepflegt werden.

Doch worauf basiert Personality-Check?

Menschen, die in einer bestimmten Zeit geboren sind, weisen immer bestimmte Persönlichkeitsmerkmale auf. Somit ist das Geburtsdatum ausschlaggebend für diese Ausprägung. Neben Tag und Monat der Geburt kann der Algorithmus auch aus dem Geburtsjahr bestimmte Eigenschaften ableiten und diese in einem Persönlichkeitsprofil zusammenfassen. So können Kunden kategorisiert werden.

Sie haben alle bestimmte Eigenschaften, die ihnen zu Nutzen werden können. Ein Abenteurer und mutiger Mensch hat dabei andere Prioritäten als ein rationaler und überlegt handelnder Mensch. Hinzu kommen Eigenschaften, wie der Umgang mit Misserfolgen. Diese sind bei der Gestaltung des Online-Shops besonders wichtig. Je komplizierter ein Online-Shop aufgebaut ist, desto schwieriger ist es für einen Kunden sich darin zurecht zu finden.

Neben einer einfachen Anwendung kann durch Personality-Check ein individuelles Kundenprofil erstellt werden. Ein sicherer Mensch, der zu seinen Entscheidungen steht und dafür gern mehr Geld ausgeben würde, interessiert sich in der Regel nicht für Schnäppchen oder Auslaufmodelle. Er möchte Qualität und ein hochwertiges Angebot präsentiert bekommen.

Über Personality-Check können neun Kundentypen kategorisiert werden. Für alle können individuelle Angebote und Webseiten erstellt werden. Diese sind im Newsletter bereits umzusetzen. Durch die Verwendung von Triggern, Reize, die einen Kunden zum Kauf motivieren, kann ein Text innerhalb eines Newsletters auf Kunden der gleichen Kategorie angepasst werden. Enthalten sind hier Schlüsselworte, die die Persönlichkeit des Käufers animieren und damit die Motivation steigern können.

Folglich werden die Kunden auf die Webseite weitergeleitet, die auf ihre Bedürfnisse angepasst ist. Wichtig ist dabei kein überschwängliches Angebot, sondern eine konkrete Auswahl an Produkten, die auf die Persönlichkeit des Kunden abzielen. In Verbindung mit den passenden Triggern fühlen sich Kunden wie in einem stationären Handel. Beratung und Kauferlebnis in einem ohne große Umschweife und Fragen.

Personality-Check legt die Persönlichkeits-DNA zu Grunde und ermittelt dank dieses Algorithmus die passenden Strategien, die auf den Kunden angewendet werden können. Dabei verfügt der Onlinehändler dann über eine Grundlage, die er für die Erstellung der passenden Webseite und des richtigen Newsletters verwenden kann. Dabei erhält er Unterstützung von Personality-Check bei der Umsetzung und Installation aller Funktionen im laufenden Betrieb.

Welche Vorteile haben Kunden und Händler durch Personality-Check?

Aufgrund einer umfangreichen Analyse der Persönlichkeit, die in 85% der Fälle zutreffend ist, können Kunden Angebote erhalten, die sie nicht ohne Weiteres über einen Suchabgleich mit der Zielgruppe bekommen hätten. Der Händler kann über die Software mit nur wenigen Klicks einordnen, welche Produkte angeboten werden können.

Dadurch ist die Erstellung einer personalisierten Webseite und des personalisierten Newsletters einfach möglich.

Kunden erfahren hierdurch eine besondere Behandlung, die ihnen so zu Teil wird. Neben dem Gefühl der beratenden Individualität, wird ihnen vermittelt, wie schnell sie sich entscheiden können, da eine passende Auswahl für ihre Bedürfnisse getroffen werden konnte.

Hierzu können auch individuelle Angaben berücksichtigt werden, die im Normalfall die Persönlichkeit einschränken. Familie, finanzielle Voraussetzungen oder zeitliche Bedingungen. Dabei ist Personality-Check in allen Gebieten einsatzbereit. Ob bei Reisen, Mode oder anderen Produkten. Die Persönlichkeit eines Menschen verändert sich nicht.

Hierdurch wird Marketing auf eine neue Stufe befördert. Persönlichkeitsorientiert und ansprechend auf jeder Ebene.

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Datenschutz

Einer der großen Unterschiede im stationären Einzelhandel und jeglichem E-Commerce Geschäft ist die Kommunikation und der Austausch mit dem Kunden.
Kann im stationären Einzelhandel noch direkt mit dem Kunden kommuniziert werden, so ist dies im Onlinegeschäft nicht möglich. Der E-Commerce ist zum Großteilen auf den digitalen Datenaustausch mit dem Kunden angewiesen. E-Mail, Kundenprofile, Kontaktdaten, Kontoverbindungen und und und…
Daraus ergeben sich folgende Herausforderungen:

  1. Wie erreiche ich meine Kundschaft effektiv und nachhaltig? Im anonymen Internet ist es schwierig den Kunden einzuschätzen, bekommt man ihn doch selten zu Gesicht. Ein Vorteil für den stationären Handel, was sich besonders in den wichtigen Punkten der personalisierten Kommunikation mit dem Kunden bemerkbar macht.

  2. Zweitens: wie geht der E-Commerce sicher und nachhaltig mit den Kundendaten um?Da der Kontakt und die Kommunikation mit dem Kunden meist über einen Austausch von Daten stattfindet, muss sich der online Händler Gedanken über den Datenschutz machen. Aus rechtlicher Sicht ist dieses Thema nicht zuletzt mit dem am 25.5.2018 in Kraft tretenden Datenschutz-Grundverordnung, oder kurz DSGVO, der Europäische Union von größter Wichtigkeit.

Mit dem Inkrafttreten des DSGVO verschärfen sich viele grundlegende Aspekte, wie im E-Commerce mit dem Kunden umgegangen wird. Die Verwahrung und Verwaltung von E-Mail-Adressen, Kundenkonten, E-Mail-Nachrichten und Newslettern sind dabei nur einige Punkte von vielen. Die Sicherung von Nutzerdaten und Profilen wird erheblich strenger gehandhabt und stellt selbst Branchengrößen wie Amazon und Google vor Probleme.

Diese Entwicklung, stellt den E-Commerce daher vor große Aufgaben.

Wie soll effektiv mit dem Kunden kommuniziert werden, wenn das Hauptmittel der Kommunikation, der Datenaustausch, solch strengen Regeln unterworfen ist?

Hinzukommend zur verschärften rechtlichen Situation ist es genauso wichtig zu berücksichtigen, dass die Kundschaft sehr viel sensibler mit dem Thema Datenschutz umgeht. Spätestens seitdem das DSGVO groß in den Medien bearbeitet wurde, muss sich die E-Commerce-Branche Gedanken dazu machen, wie ein vertrauensvolles, sicheres und erfolgreiches Marketing möglich ist.

Die bisherigen Methoden ein personalisiertes Marketing aufzubauen stehen nun nicht nur aus technischer Sicht vor einem Problem, sondern auch vor der Frage wie der Kunde zu dieser Personalisierung steht.

Das Ergebnis einer Befragung von 120.000 Internet-Nutzern zum Thema „Haben Sie bei personalisierter Werbung in Bezug auf den Datenschutz große Bedenken?“ zeigt diese Entwicklung sehr deutlich:

  • Der Aussage „Ich fürchte, dass der Datenschutz missachtet wird“ stimmten 62 % zu.

  • Der Aussage „beachte ich gar nicht” stimmten hingegen nur 38,1 % zu.

(© Statista 2018)

Es zeigt sich, der Datenschutz ist nicht nur eine technische/rechtliche Aufgabe die gemeistert werden will. Er ist im kritischen Blickfeld des Kunden gelandet und will auch aus Image-Gründen richtig umgesetzt werden.

Abermals steht der E-Commerce am Scheideweg und muss die Gratwanderung machen ein Marketing aufzubauen, dass sicher und vertrauensvoll ist und gleichzeitig den Kunden erreicht. Ein Marketing, dass die strengen Auflagen des DSGVO rechtssicher abdeckt, den Kunden einen verantwortungsvollen Umgang mit ihren Daten beweist und gleichzeitig persönlich und zielsicher ist.

Für diese Problematik stellt »Personality Check« die perfekte Lösung dar.

Unser Marketing Tool benötigt nur ein Minimum an persönlichen Daten. Einzig das Geburtsdatum des Kunden wird verwendet um eine personalisierte Kommunikation und Werbung zu garantieren. Unser Algorithmus benötigt nicht einmal den Namen von ihren Kunden, um Ihnen detaillierte und aussagekräftige Informationen zur Persönlichkeit und Einkaufsverhalten zu liefern. Da im Schnitt jedes Geburtsdatum rund 25.000-mal vergeben ist, wird eine anonyme und sichere Datenverarbeitung garantiert. Trotz diesem hohen Grad an Anonymität und Datenschutz ist die Trefferrate des Algorithmus, Ihre Kundschaft richtig einzuschätzen zu können, mit über 85 % weit höher als die der branchenüblichen Methoden.

Sie können Ihrer Kundschaft mit Gewissheit eine sichere Datenverarbeitung garantieren und gleichzeitig ein extrem hohes Maß an personalisierter Kommunikation und Werbung anbieten.

Diese Vorteile sind mit Sicht auf die aktuellen Debatten um den Datenschutz nicht zu unterschätzen. »Personality Check« nimmt die Bedenken der Internetnutzer in Bezug auf den Datenschutz ernst. Da es nur ein Minimum an Daten benötigt, kann dem Kunden gegenüber offen in Bezug auf Datenschutz aufgetreten werden. Dies ist ein deutliches Plus in der Datenschutz-Thematik, die auch so kommuniziert werden kann und so zusätzliches Vertrauen erweckt.

Gleichzeitig gibt »Personality Check« dem E-Commerce ein mächtiges Marketing-Tool in die Hand, dass es trotz DSGVO ermöglicht, ein funktionierendes und personalisiertes Online-Marketing zu betreiben.

Überzeugen Sie sich selbst wie einfach und sicher »Personality Check« anzuwenden ist. Wir beraten Sie gerne kostenfrei und unverbindlich auf ihrem Weg in ein sicheres und funktionierendes Online-Marketing.

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Warum Kunden einen Check-out abbrechen

Der Check-out einer Seite kann dann erreicht sein, wenn der Kunde diese das erste Mal betreten hat. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass Sie diesen Austritt vermeiden, denn nur so können Sie sicherstellen, dass Sie einen weiteren Kunden gewinnen. Weiterhin findet der Check-out dann statt, wenn ein Vorgang innerhalb der Seite zu kompliziert ablaufen würde und der Kunde dafür keine Motivation hat.

Dies ist meist die Stelle, die kurz vor einem Produktkauf erreicht ist. Worin liegen aber die Gründe, dass Kunden diesen Schritt hier noch wählen und den Kauf nicht abschließen möchten?

Die Seite lädt zu lang

Dies ist ein Punkt, den Sie selbst auf der Customers Journey ergründen sollten. Manchmal sind gewisse Server überlastet und die Kaufseite lädt über einen langen Zeitraum. Dies ist Zeit in denen sich der Kunde einen Kauf noch einmal überlegen kann. In den meisten Fällen möchten Kunden aber nicht lange warten und suchen das gleiche Produkt einfach auf einer anderen Seite. Diese ist schneller und somit ist ihr Gewinn verloren gegangen.

Zusätzliche Kosten

Expresslieferung oder auch die Lieferung der Ware selbst kann Kosten verursachen. Viele Onlinehändler beugen dem vor in dem die erste Bestellung versandkostenfrei ist. Aber dennoch gibt es bestimmte Optionen, die genutzt werden, um die Lieferung schneller zu erhalten. Diese Optionen sind dann nicht im Kaufpreis enthalten und verursachen Kosten, auf die der Kunden zuvor nicht hingewiesen wurde. Dies ist eine Enttäuschung, die den Kunden vom Kauf weg demotiviert.

Registrierung

Viele Kunden mögen es nicht, wenn sie einen Kauf abschließen möchten und müssen sich davor registrieren. Sie wollen eigentlich die Möglichkeit nutzen und zunächst einen Kauf auf Probe machen, der ihnen einen besseren Eindruck der allgemeinen Konditionen vermittelt. Wenn ein Gastzugang ohne Registrierung nicht möglich ist, wird der Kauf meist abgebrochen.

Zu kompliziert

Alle Bestellvorgänge sollten immer so übersichtlich sein, dass sie schnell und einfach durchgeführt werden können. Ab und zu kommt es auf Seiten vor, dass die Übersichten sich stark unterscheiden, die Buttons an unterschiedlichen Stellen sind und die Bestellung kompliziert gestalten. Auch online erwarten Kunden einen gewissen Komfort, der sich nicht darin ausleben sollte, dass seine Zeit für diese Vorgänge unnötig in Anspruch genommen werden.

Transparenz

Lieferkosten und alle anderen Modalitäten einer Bestellung sollten immer gut einsehbar sein. Sofern ein Kunde keine Unterscheidungen machen kann und auch keine Auskunft über die Konditionen erhält oder leicht finden kann, ist der Kauf keine Option mehr. Kunden schließen daraus, dass alle anderen Vorgänge mit diesem Online-Shop dann auch nicht transparent ausgeführt werden. Zum Nachteil des Kunden.

Lieferung

Viele Lieferungen werden kurzfristig erwartet. Sobald ein geschätzter Liefertermin vorliegt, der außerhalb dieser Frist liegt, brechen die Kunden den Kauf einfach ab, weil dann auch die Investition nicht lohnenswert ist.

Was kann man als Shopbesitzer gegen diese Ursachen des Check-outs tun?

Alle Informationen rund um die Lieferung, deren Kosten und zusätzliche Optionen, wie besondere Lieferkonditionen müssen transparent für den Kunden innerhalb der Bestellung ersichtlich sein, dass er auch die Wahl behält für welche Option er sich entscheidet. Im Allgemeinen sollten diese Optionen immer erklärt werden. Diese sind im besten Fall gut sichtbar im unteren Teil der Webseite vorhanden und können zu jedem Zeitpunkt aufgerufen werden.

Auch die Gastnutzung sollte aktiviert werden. In diesem Fall kann auch ohne die Registrierung eine Bestellung abgeschlossen werden. Möchten Sie Ihren Kunden zur Registrierung animieren, dann können Sie weitere Zahlungsoptionen vorschlagen, die mit einem registrierten Account genutzt werden können. Hierzu zählen auch die Verwendung der gängigen Kreditkarten-Logos und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die zu jeder Zeit einsehbar sein müssen.

Kontrollieren Sie Ihre Seite ständig auf Optimierungsbedarf. Welche Vorgänge sind nicht transparent oder könnten zu Gunsten des Kunden verbessert werden. Hierzu zählt auch, dass die Auswahl der Versanddienstleister mit der passenden Lieferzeit immer verfügbar ist. So können Ihre Kunden schnell einen Überblick darüber gewinnen, ob Ihr Kauf auch das eigentliche Ziel erreichen kann.

Schlussendlich sollten Sie alle Kunden triggern, die Waren in den Warenkorb gelegt haben, aber den Kauf nicht abschließen konnten. Meist können hier andere Gründe als ein besseres Angebot vorliegen. Private Verpflichtungen oder der Abbruch der Internetverbindung kann hier der Grund sein. Daher ist es wichtig, dass Sie ihre Kunden triggern. Erinnern Sie sie originell und vorsichtig daran, dass Sie etwas in Ihrem Warenkorb vergessen haben. Im besten Falle können Sie dies mit einer Angebotsfrist verbinden, die das Produkt zum gewünschten Preis nur noch für eine gewisse Zeit zur Verfügung stellt.

So können Sie gewährleisten, dass der Check-out weniger häufig abgebrochen wird und erfolgreiche Käufe die Folge sind.

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Wie kann Kundentreue gefördert werden?

Das oberste Ziel eines jeden Shopbetreibers sollte es sein Frust bei seinen Kunden zu vermeiden. Dabei geschehen jeden Tag die unterschiedlichsten Fehler in Online-Shops, die dazu führen, dass ein Kunde maximale Frustration erlebt. Dabei sind es meist nur Kleinigkeiten, die dazu führen, dass Kunden nicht mehr in einem Shop bleiben möchten. Besonders beim ersten Besuch kann dies bedeuten, dass der Kunde nicht mehr zurückkommt und eine Kundenbindung kann nicht mehr aufgebaut werden.

Dabei können Shopbetreiber mit nur kleinen Tätigkeiten eine Win-Win-Situation für beide Seite erarbeiten. Treue bei den Kunden ist immer eine Kopfsache und entscheidet sich rein aus dem Bauch heraus. Dafür muss der erste Eindruck des Shops, aber auch die Betreuung des Kunden genau abgestimmt sein, dass dieser erste Eindruck erzeugt werden kann.

Jeder Onlinehändler ist daher angehalten sich selbst auf eine Customers Journey zu begeben. Er selbst muss die Erfahrungen machen, die ein Kunde macht, wenn er seinen Shop das erste Mal betritt. Dabei fallen meist leicht Probleme auf, die einen Kunden von weiteren Aktionen abhalten. Die Navigation im Shop, die Gestaltung, aber auch die Überfüllung mit Angeboten und Aktionen führen meist zu einer Schockstarre. Je mehr Informationen ein Kunde in den ersten Momenten verarbeiten muss, desto schwerer wird es eine Entscheidung für den Shop zu treffen. Auch der Kaufvorgang kann hier zum Problem werden. Sind Zahlungsmöglichkeiten oder der Bestellabschluss nicht eindeutig zu identifizieren, neigen Kunden dazu einen Vorgang abzubrechen, anstatt sich die Zeit zu nehmen und den Prozess zu durchlaufen.

Oberste Priorität gilt dem ersten Eindruck

Je positiver der Gesamteindruck eines Online-Shops ausfällt, umso leichter ist es die Kundenbindung aufzubauen und dabei ein vertrauensvolles Verhältnis zu schaffen. Daher gibt es vier goldene Regeln, die beachtet werden sollten, bei der Gestaltung eines Online-Shops.

  1. Der erste Eindruck: Sobald Kunden mit einem Klick auf die Seite mit Informationen überschüttet werden brechen sie meistens den Vorgang wieder ab. Wer auf der Suche nach einem bestimmten Produkt ist, hat kein Interesse an allen Angeboten, die es sonst noch gibt oder Aktionen, die für Bestandskunden angeboten werden.
  2. Expertenmeinungen: Wer seinen Onlineshop mit den richtigen Expertenmeinungen untermalt, kann hingegen das Vertrauen des Kunden schon aufbauen, bevor diese sich genauer um Shop umgesehen haben. Kunden lassen sich gern von hochwertigen Meinungen und Bewertungen leiten. Dies bedeutet zwar nicht automatisch eine Kauf, steigert aber das Interesse am Shop signifikant.
  3. Sicherheit: Wie können Sie Ihrem Kunden Sicherheit vermitteln? Versprechungen sind eine Grundlage, die Kunden nicht würdigen, denn nur ein Wort, dass auch Taten folgen lässt, baut Vertrauen auf. Allerdings haben Sie bereits zuvor Möglichkeiten Sicherheit an Ihre Kunden zu vermitteln. Gütesiegel oder Prüfsiegel sind dabei sehr gefragt. Wichtig ist, dass Sie diese auch wirklich erworben und verdient haben. Einige Shopbesitzer bedienen sich eines Siegels, dass Ihnen gar nicht zusteht. Kunden verlassen sich darauf und sind dann umso mehr enttäuscht, wenn es zu Komplikationen kommt. Bei allen Punkten sollten Sie immer bedenken, dass Sie in der Beweispflicht sind, dass die Expertenmeinungen und Siegel tatsächlich verdient wurden sind.
  4. Attraktivität: Ein Online-Shop zeichnet sich durch einen guten optischen Eindruck aus, der durch Übersichtlichkeit, aber auch einfache Bedienung zu einem interessanten Shop wird. Je mehr Vorgänge innerhalb der ersten Minuten durchlaufen werden müssen, je mehr Angebote auf den Kunden einströmen, desto schneller kann er sich zwar ein Bild des Shops machen, aber umso schneller möchte er hier auch keine Entscheidung mehr treffen. Einfache Strukturen und Übersichtlichkeit sind das Maß aller Dinge. Ebenso sollte die farbliche Gestaltung immer dezent sein und auf die Thematik abgestimmt. Nichtsdestotrotz ist eine professionelle Gestaltung unerlässlich und vermittelt den Eindruck von Kompetenz und Professionalität.

Jeder Kunde möchte in eine Entscheidung mit einbezogen werden. Treffen Sie also nie die Entscheidung für Ihren Kunden, sondern stellen Sie die richtigen Fragen. Sorgen Sie somit auch durch kleine Erklärungen und Anmerkungen für mehr Transparenz innerhalb Ihres Shops.

Wenn Sie die Möglichkeit haben Ihrem Kunden Rabatte anzubieten, dass sorgen Sie immer dafür, dass diese echt sind.

Ihr Kunde wird enttäuscht sein, wenn er feststellen muss, dass ihm ein Produkt angeboten wird, dass vor wenigen Stunden noch 20% günstiger war und er nun einen Rabatt von 15% darauf bekommt. Kunden haben das Bedürfnis, dass sie und ihre Bedürfnisse ernst genommen werden. So kann eine wachsende und stabile Kundenbindung aufgebaut werden, die auch die notwendige Treue assoziiert. Von dieser Treue werden Sie dauerhaft profitieren können. Aber dafür müssen Sie zunächst in Ihren Kunden investieren. Zeit und Mühe.

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren

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