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Ihr Team von Personality Check

Wie Sie das personalisierte Online-Shopping mit Personality-Check verbessern können

Wenn Sie einen Onlineshop besitzen, dann werden Sie wahrscheinlich schon zahlreiche Maßnahmen unternommen haben, um die Nutzung für Ihren Kunden zu personalisieren. Sie wissen bereits, dass eine individuelle Behandlung für den Kunden sehr wichtig ist und helfen kann die Kundenbindung zu festigen. Allerdings sind die meisten Maßnahmen in diesem Bereich standardisiert und können auch nur in einem bestimmten Rahmen umgesetzt werden. Das bedeutet für Sie, dass die Ansprache des Kunden zwar besser gestaltet werden kann, aber schlussendlich sind alle Prinzipien so gleich gestaltet, dass das Endprodukt eine gewisse Pauschalität aufweist.

Welche Mittel setzen Sie aktuell in Ihrem Onlineshop zur Personalisierung ein? Livechat? Oder auch eine Videoberatung? Wie erstellen Sie Ihre Angebote? Vermutlich verwenden Sie hier einen Algorithmus, der sich nach den häufigsten Suchanfragen richtet und in diesem Bereich auch das Angebot ausgibt. Damit können Sie zumindest eine Orientierung für den Kunden vornehmen. Aber die eigentlichen Bedürfnisse des Kunden können Sie so nicht zu 100% abdecken.

Dabei gibt es grundlegende Erkenntnisse der Persönlichkeitsanalyse, die diese Maßnahmen spezifiziert werden können. Auf diese Weise können Sie einen Schritt weiter auf Ihren Kunden zugehen und die Bindung zu Ihrem Kunden stärken. Nun werden Sie sich die Frage stellen, wie Sie das bei einer großen Anzahl an Kunden bewerkstelligen sollen. Denn auch wenn es leicht klingt, so ist ein großer Kundenbestand mit einem Arbeitsaufwand verbunden, der geregelt werden muss.

Wenn Sie sich für Personality-Check entscheiden, dann können Sie mit einer besonderen Software arbeiten, die Ihnen die Persönlichkeitsanalyse zur Verfügung stellt und die notwendigen Informationen übermittelt, die Sie benötigen, um persönlich auf Ihren Kunden zugehen zu können. Unter der Verwendung des Geburtsdatums Ihres Kunden kann Personality-Check mit seinem Algorithmus eine umfangreiche Analyse erstellen. Dabei ist Personality-Check auf neun Kundentypen aufgebaut. Diese können nach der Analyse der Zahlen des Geburtsdatums miteinander kombiniert werden und ergeben so eine individuelle und vielseitige Persönlichkeitsanalyse. In diesem Zusammenhang stellt Ihnen die Software nun nicht nur die passenden Eigenschaften des Kunden bereit, sondern auch die richtigen Trigger, die Sie verwenden müssen in der Anpassung. Dabei konzentrieren sich die Trigger auf bestimmte Schlagworte, die Ihren Kunden zu einem Kauf und vor allem zu einem Interesse an Ihrem Shop motiviert.

Diese Informationen können Sie nicht nur leicht in die Kundendatei übernehmen, dies geschieht automatisch mit der Software von Personality-Check. Anhand dieser Informationen können Sie die neuen Einstellungen vornehmen. Auch wenn Personality-Check die Persönlichkeit detailliert ermittelt, haben Sie die den Vorteil, dass die vorherrschenden Eigenschaften Ihres Kunden besonders hervorgehoben werden. Dadurch entsteht eine gewisse Übereinstimmung mit anderen Kunden. Diese können dann in den neun Kundentypen eingeordnet werden. Die allgemeinen Informationen können Sie dann in einem personalisierten Newsletter anwenden. Unterteilen Sie alle Kunden in die neun Bereiche und erstellen Sie zunächst neun Newsletter auf der persönlichen Ebene.

So können Sie bereits passenden Angebote an den Kunden übermitteln und sichern somit eine Grundinformation und dennoch die individuelle Behandlung des Kunden. Mit dem Ausbau Ihres Shops werden Sie feststellen, dass der persönliche Kontakt zum Kunden sehr wichtig sein kann. Darum ist es notwendig, dass Sie sich auch anderen Mitteln im Shop bedienen. Haben Sie bereits die Möglichkeit zum Livechat in Ihrem Shop integriert oder nutzen Sie den Videochat? Dann haben Sie eine gute Grundlage geschaffen, um hierbei das direkte Gespräch mit dem Kunden zu suchen. Dabei ist besonders die Kommunikation über den schriftlichen Weg davon geprägt, dass Sie nicht nur die passenden Worte für den Kunden finden, sondern auch seine Persönlichkeit mit in Betracht ziehen.

Bei einem Videochat sehen Sie nicht nur die Reaktion Ihres Kunden und dessen Anliegen können leichter vermittelt werden, sondern Sie können auch das Persönlichkeitsprofil gut erweitern. Mit einem schriftlichen Chat sollten Sie sich der Triggerworte bedienen, die Ihnen Personality-Check zur Verfügung stellt. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass Sie nicht allein auf diese Verwendung wert legen, sondern diese dann einsetzen, wenn es die Situation erfordert.

Das Gespräch sollte immer durch den Kunden bestimmt werden. Dabei ist es wichtig, dass Sie Ihrem Kunden keine Entscheidungen abnehmen, sondern ihm als Hilfe bereitstehen. Bieten Sie Ihrem Kunden so die Freiheit selbst Entscheidungen treffen zu können und kommen Sie ihm entgegen. Lassen Sie das Gespräch mit dem Kunden nie in einer Diskussion enden. Nehmen Sie vordergründig die Wünsche des Kunden wahr und versuchen Sie diese in Ihrem wirtschaftlichen Rahmen zu erfüllen. Sollte dies nicht möglich sein, dann können Sie auch hier durch die passenden Triggerworte einen Übergang schaffen. Erklären Sie Ihrem Kunden persönlich und vernünftig die Gründe, warum die Forderung nicht erfüllt werden kann, aber seien Sie immer zu einem Kompromiss bereit. Wenn Sie innerhalb der Unterhaltung die Erkenntnisse von Personality-Check zurückgreifen können, dann wird die Führung der Unterhaltung für Sie erleichtert ausfallen und die Zufriedenheit Ihres Kunden wird erhalten oder wiederhergestellt.

Modernisieren Sie Ihren Onlineshop mit Personality-Check und nutzen Sie die zahlreichen Möglichkeiten der Kundenbindung ohne Bedenken, dass Ihnen dabei Kunden verloren gehen.

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Effizienz und Effektivität im Online-Marketing

Besonders in heutigen Tagen, muss sich jeder Teilnehmer im E-Commerce, die Frage stellen wie er sich präsentieren und aufstellen will, um den immensen Konkurrenzdruck standhalten zu können.

Dabei sind die Verlockungen im Online-Geschäft mit zu mischen von Jahr zu Jahr größer. Immer höher steigende Umsatzzahlen der E-Commerce-Branche zeigen schon seit Jahren, dass diesem Handelsplatz nach wie vor die Zukunft gehört. Der Handelsverband Deutschland (HDE) prognostiziert, für den E-Commerce in Deutschland 2018, einen Umsatz im B2C-Bereich von 53,6 Milliarden. Das ist ein mehr als vierfach höherer Umsatz als noch 10 Jahre zuvor. 2017 legen laut HDE besonders die Branchen Fashion & Accessoires sowie CE/Elektro mit 1,1 Milliarden Umsatzzuwächsen besonders zu. Deutschland verzeichnet laut der Studie ein Plus von 17% bei der Anzahl von Online-Bestellungen und einen Zuwachs von 7% an neuen Online-Shoppern.
(Handelsverband Deutschland (HDE), 2018)

Ein Ende dieses Trends ist nicht in Sicht.

Mit Steigenden Verlockungen steigt jedoch auch die Konkurrenz. Immer mehr Händler bauen ihr E-Commerce Geschäft aus. Immer mehr wird der stationäre Handel gezwungen sich auch Online zu präsentieren. Hieraus ergibt sich mehr den Je die Notwendigkeit, dass jeder Händler im E-Commerce sich überlegen muss, wie er sein Geschäft präsentiert um den Kunden zu erreichen.

Besonders bei steigendem Konkurrenzdruck ist die Wahl der Mittel um ein funktionierendes und nachhaltiges Marketing durchzuführen, absolute Voraussetzung um sich erfolgreich im E-Commerce behaupten zu können. Nun gibt es viele Marketing-Lösungen für unterschiedliche Geschäftsmodelle, mit unterschiedlichen Techniken und letztendlich auch unterschiedlichen Preisen. Die richtige Wahl ist entscheiden über Erfolg und Misserfolg im Online-Geschäft. Dabei sind zwei Faktoren entscheidend bei der Bewertung jeder Marketing Kampagne:

Effizienz und Effektivität

Effektivität verrät dem Online-Händler, ob seine Marketingstrategie greift. Geht der Umsatz hoch? Werden höhere Besucherzahlen verzeichnet? Was sind die Ergebnisse von Split-Test, ist eine steigende Konversionsrate zu beobachten?
Ein hoch effektives Marketing erreicht den potentiellen Kunden und öffnet die Türe für neue Kunden. Gleichzeitig personalisiert es das Einkaufserlebnis für Neu- wie auch Bestandskunden, versetzt die Kundschaft in eine positive Stimmung und führt zielstrebig zur Kasse. Egal welches Ziel sich der Händler für seine Marketing Kampagne setzt, die Effektivität gibt ihm einen Überblick ob dieses Ziel reicht wurde oder nicht.
Eine wichtige Information aber, besonders mit Blick auf den Konkurrenzdruck im E-Commerce und der Schnelllebigkeit dieser Handelsplattform, ist zu welchem Preis diese Effektivität in Kauf genommen wird.
Effizienz ist das Schlüsselwort, verrät sie doch den Aufwand der betrieben werden muss, um eine Kampagne ins rollen zu bringen. Was nützt die effektivste Werbekampagne, wenn sie mehr kostet als es sich durch den gestiegenen Umsatz rechtfertigt? Wieviel Zeit und Geld wird tatsächlich in die Kampagne investiert?
Effektivität muss in einem sinnvollen Verhältnis zum Aufwand stehen, und dieses Verhältnis beschreibt die Effizienz.

Ein Balanceakt zwischen Effektivität und Aufwand den alle Onlinehändler meistern müssen. Besonders für Unternehmen mit kleinen und mittleren Marketing-Budget ist das eine Herausforderung. Hier muss auf Marketing-Lösungen zurückgegriffen werden, die das Budget nicht überfordern und effektive Ergebnisse bringen. Kurz gesagt: ein effizientes Marketing-Tool muss her.

Aus dieser Überlegung ist »Personality Check« entstanden.
Zeit und Geld sind für jeden professionellen Händler sensible Güter. Egal ob ein E-Commerce-Geschäft erst im Aufbau ist oder ob das bestehende Modell optimiert werden soll: Marketing ist ein wichtiger Teil jedes Geschäfts, jedoch in den meisten Fällen nicht das Kerngeschäft.

Dieser Tatsache folgend, muss ein Marketingkonzept gewählt werden, dass sich gut integrieren lässt, effektive Erfolge nachweist und gleichzeitig das Budget nicht strapaziert. »Personality Check« bietet daher eine Lösung, die sich genau auf diese Bereiche fokussiert und so einen extrem hohen Grad an Effizienz aufweist.

»Personality Check« lässt sich mit einem minimalen Datensatz, der hinzukommend komplett anonym sein kann, einsetzen. Nicht jeder Online-Händler kann und will riesige Datenberge anhäufen. Steht das Unternehmen noch ganz am Anfang vor dem Einstieg in den E-Commerce, sind diese Daten meist schlicht nicht vorhanden. »Personality Check« bietet hier eine Lösung, die einzig auf Basis des Geburtsdatums eines Kunden basiert und ein hoch effektives Marketing erlaubt.
Grundpfeiler von »Personality Check« ist ein Algorithmus der, je nach Geburtsdatum, detaillierte Informationen zu jedem Kunden liefert. Diese Informationen beinhalten klare Vorlieben und Verhaltensmuster und teilen die Kundschaft, basierend auf psychologischen Triggerpunkten, in neun Käufertypen ein. Diese Typen können gezielt und effektiv angesprochen werden. Punkt genau können die jeweiligen Bedürfnisse angesprochen werden und so ein personalisiertes Einkaufserlebnis geboten werden, dass sich in den Umsatzzahlen bemerkbar macht.

Die Einfachheit mit der »Personality Check« zu integrieren ist, war bei der Entwicklung ebenso wichtig wie der hohe Grad an Effektivität. Kombiniert mit einer fairen und planbaren Preispolitik, wird »Personality Check« zu einem nicht nur hoch effektiven, sondern auch effizienten Marketing-Tool. Ein Tool, dass bei der Erschließung immer größerer Potentiale im E-Commerce Unterstützung bietet und sowohl für Neueinsteiger wie auch etablierte Online-Händler funktioniert.

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Verweise
Handelsverband Deutschland (HDE). (2018). MARKTVOLUMEN. Handel digital Online-Monitor 2018, S. 4-5.

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Künstliche Intelligenz im E-Commerce

Einer der boomenden Sektoren im IT-Bereich der letzten Jahre ist künstliche Intelligenz (KI). Basierend auf immer leistungsstärkerer Hardware und einem immer schneller wachsenden Berg an Daten, ist die fortlaufende Entwicklung von KI rasant. Was den E-Commerce in diesem Bereich am meisten beeinflusst, ist jedoch nicht die technische Entwicklung von KI, sondern deren Anwendung.

Wie lässt sich eine künstliche Intelligenz erfolgreich in den E-Commerce integrieren?

Die rasante Entwicklung der technologischen Seite von KI trifft hier auf eine ebenso rasante Entwicklung im Onlinehandel. Täglich präsentieren sich neue Geschäftsmodelle im Internet, immer mehr Produkte und Angebote aus dem stationären Handel werden online angeboten. Gleichzeitig werden immer höhere Ansprüche gegenüber dem Onlinehandel erhoben. Der Kunde will mehr und mehr, die Vorteile des Einkaufs im stationären Handel auch beim Online-Shopping erleben. Das Beste beider Welten soll sich hier vereinen, eine Herausforderung für Händler und Technik

Dabei ergeben sich enorme Potenziale für die Entwicklung immer komplexeren KI-Modellen und neuen E-Commerce-Geschäften. Eine Entwicklung, bei der beide Bereiche voneinander profitieren.
Die künstliche Intelligenz benötigt Rohdaten, die der E-Commerce generiert, um immer ausgefeiltere Systeme zu entwickeln. Auf der anderen Seite kann der E-Commerce stark von der KI profitieren, da sie die Rohdaten auswertet und verwendet, um sinnvolle Tools für den Onlinehandel zu schaffen.

Schon heute gibt es eine Vielzahl von KI-gestützten Systemen, die im Onlinehandel eingesetzt werden. Der oft kritisierte Datenhunger der Internetgiganten, wie Amazon und Google, wird dazu genutzt, künstliche Intelligenzen aufzubauen, die in Produkten Verwendung finden, welche den Internetnutzer neue Zugänge zu Onlineangeboten geben.

Ein Paradebeispiel hierfür, ist die von Amazon entwickelte Assistenz »Alexa«.
Alexa ist in der Lage Sprachbefehle zu verstehen und umzusetzen. Es kann Fragen zum Wetter beantworten genauso, wie auch Funktionen im »Smart Home« bedienen. Neben diesen Eigenschaften, kann Alexa allerdings auch Unterstützung bieten, bei Einkäufen auf Amazon.de. Der Übergang zum Onlineshopping ist fließend. Das Thermostat im Badezimmer kann gesteuert werden, gleichzeitig aber auch ein Einkaufszettel generiert werden der direkt online bestellt wird.

Hier zeigt sich die Stärke, wie künstliche Intelligenz den E-Commerce unterstützen kann: einen vereinfachten Zugang zu Onlineangeboten durch intuitive Kommunikation und personalisierte Beratung jedes Kunden.

Am Beispiel Alexa zeigt sich wie eng verknüpft die Entwicklung von Technologie und Onlinehandel sind. Amazon nutzt seine Vorherrschaft im Onlinehandel, und die dadurch verbundene enorme Menge von Kundendaten und Kapital, um eine Technologie weiterzuentwickeln, die es dem Kunden einfacher macht einzukaufen. Daher erweitert Amazon auch immer wieder die Funktionsvielfalt von Alexa.

KIs sollen helfen, die Stärken beider Welten von Stationären- und Onlinehandel zu vereinen, und dem Kunden zur Verfügung zu stellen. Dabei ist das Element der persönlichen Beratung am schwierigsten umzusetzen. Mit »Echo Look« hat Amazon den Versuch gestartet, mittels Kamera und Bildauswertung, dem Kunden ein Einkaufserlebnis im Bereich Mode zu bieten, wie es sonst nur im stationären Einzelhandel möglich ist. Dabei geht es vor allen Dingen um Interaktion mit dem Kunden, während er im Entscheidungsprozess über den Kauf ist. »Echo Look« wertet über die Kamera die getragenen Klamotten aus, gibt eine Empfehlung welches Teil besser passt und kann individuelle Vorschläge für weitere Produkte geben. Der klassische Verkäufer, der dem Kunden seine Einschätzung und Empfehlung gibt, soll so simuliert werden und so zu einer höheren Kaufbereitschaft und Zufriedenheit beitragen.
Das Bestreben von Amazon an dieser Stelle ist klar, der Umsatz soll gesteigert und die Marktposition gehalten werden. Das Ziel all dieser technischen und finanziellen Aufwendungen ist es, den Kunden in die Stimmung zu versetzen, einkaufen zu wollen. Die KI dient hier als Tool des personalisierten Marketings.

Die Potenziale dieses Bereichs durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz sind riesig. Gleichzeitig zeigt sich aber auch, welchen technologischen und datenschutztechnischen Hürden dieser Sektor unterliegt. De facto beherrschen Google und Amazon gänzlich die Entwicklung künstlicher Intelligenz für den E-Commerce. Der Vorsprung beider Unternehmen ist so groß, dass Konkurrenten für eine eigene Entwicklung unüberschaubare Mengen an Kapital und Zeit investieren müssten, um ernsthaft Marktanteile gut zu machen.

Für den E-Commerce ist das gut und schlecht. Gut ist, dass es bereits fertige KI- gestützte Tools gibt die immer weiterentwickelt werden. Schlecht hingegen ist, dass diese Tools in fester Hand von großen Konzernen sind, die deren Nutzung nach Belieben diktieren können. Ein Monopol entwickelt sich, dessen Diktat sich nicht jeder Online-Händler unterwerfen will.

Daraus ergibt sich für den E-Commerce, dass nach anderen Wegen gesucht werden muss, eine »intelligente« und zeitgemäße Kommunikation mit dem Kunden aufzubauen. Wege, die finanzierbar, durchführbar und erfolgversprechend sind.

»Personality Check« ist einer dieser Wege.

Die Ergebnisse, die die Entwicklung künstlicher Intelligenz der letzten Jahre erbracht haben, sind letztendlich der Versuch ein immer mehr personalisiertes Einkaufserlebnis für den Kunden zu ermöglichen. Mit einem enormen Aufwand an Kapital und Daten wird hier ein Produkt entwickelt, das »Personality Check« in wesentlichen Teilen auf andere Art und Weise erbringt.
Versucht die KI ein personalisiertes Shopping-Erlebnis durch datenhungrige Auswertung und große Hardwareressourcen zu errechnen, kann »Personality Check« mit viel wenige Aufwand ein gleiches Ergebnis liefern. Effizienz ist die Stärke vom »Personality Check«. Wofür Amazon unglaubliche Energien aufbringen muss, um ein personalisiertes Marketing aufzubauen, braucht »Personality Check« nur das Geburtsdatum des Kunden. Der ausgeklügelte Algorithmus errechnet mit einer Trefferquote von über 85% die kritischen Merkmale eines jeden Kunden.

Kein Mikrofon oder Kamera wird benötigt, um den Kunden einschätzen zu können. Kein Supercomputer muss zusammenhänge berechnen, um personalisierte Produktempfehlungen auszugeben. »Personality Check« kann ohne Umwege direkte Ergebnisse liefern, die es ermöglichen den Kunden genau in die Stimmung zu versetzen den »Kauf«-Button zu klicken.
Neben der Schlankheit im Datenverbrauch ist »Personality Check« ein klar kalkulierbares Marketing-Tool, dessen Ergebnisse frei anwendbar und in fast jedes Marketingkonzept integrierbar sind. Kein Diktat in der Anwendung, keine finanziellen Hürden und hardwarelastigen Umsetzungen sind benötigt um schnell und sicher ein individualisiertes Einkaufserlebnis zu bieten.

»Personality Check« ist die »intelligente« Lösung im personalisierten Marketing, weil es ohne Umwege direkt zum Ziel kommt: zufriedene Kunden und steigende Umsatzzahlen.

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Nie mehr zu wenig Interessenten

Sie sind Online Marketer, Affiliate Marketer oder Networker und haben schon verschiedene Produkte und Systeme ausprobiert, aber das Richtige war noch nicht dabei. Sie haben viel Geld ausgegeben aber nur sehr wenig oder gar keine Ergebnisse. Sie sind auf die Versprechen reingefallen und wurden enttäuscht.

Bei Personality Check erhalten Sie ein komplettes Business ein fertiges und getestetes System mit viel Potential. Sie haben verschiedene Möglichkeiten sich mit dem System eine Liste aufzubauen und Geld zu verdienen.

In unserer Webinarreihe erfahren Sie, wie und wo Sie Personality Check einsetzen können um Leads (Interessenten) zu gewinnen. Es gibt zwei verschiedenen Lizenzen, die White Label Lizenz für Einsteiger und die Reseller Lizenz für Profis, die das Potential dahinter verstanden haben. Mit allen Lizenzen können Sie im In- und Ausland Leads generieren und Geld verdienen, da die Module in 4 in verschiedenen Sprachen erhältlich sind, weitere Sprachen sind geplant.

Wir lassen Sie nicht allein, alles ist für Sie vorbereitet und eingerichtet, Sie brauchen nur noch Ihre persönlichen Daten und Ihr Logo einzutragen und schon kann es losgehen. Alle Texte, Formulare und Vorlagen sind im Backend Bereich hinterlegt und können individuell genutzt werden. Der komplette Ablauf wird Ihnen in kurzen Videosequenzen erklärt, so dass Sie genau wissen, wo Sie was eingetragen müssen.

Im Mitglieder- und Backendbereich bekommen Sie alle notwendigen Hilfen und Erklärungen um erfolgreich alles umzusetzen. Es gibt Videomaterial, eine Mastermind Gruppe, den FAQ Bereich und den Support der Sie unterstützt und Ihnen hilft.
Personality Check arbeitet nach der Einrichtung voll automatisch und kann mit weniger als einer Stunde am Tag betrieben werden. Man kann sich mit dem System eine große Email Liste oder eine Downline aufbauen.

Alles ist wie eine Schubladen System aufgebaut man kann sich eine Verdienstmöglichkeit nach der anderen einrichten und das ganze dann ausbauen. Aber überzeugen Sie sich am besten selber, melden Sie sich zum Webinar an.

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Big Data

Eines der Hype-Wörter im Online-Handel der letzten Jahre ist Big Data. Besonders im E-Commerce trifft man Big-Data immer wieder an, teilweise als Nutzen für das Online-Marketing, teilweise als Produkt. Doch was ist Big Data eigentlich?

Big Data bezeichnet zunächst alle Sammlungen von Daten, egal welches Thema sie abdecken. Darunter fällt das Surfverhalten ebenso wie die Steuerung des »smarten« Thermostat zuhause.

Wie diese Daten erhoben werden ist kaum aufzuzählen. Die Entwicklung immer neuer Produkte im Bereich der Technik ist so rasant, dass kaum mitzuhalten ist, was alles Daten erhebt. Immer mehr Sensoren werden verbaut und eingesetzt.

Der Trend des IoT (Internet of Things) verdeutlicht diese Entwicklung zunehmend. Das Auto, das per GPS permanent den Standort festhält und gleichzeitig das Fahrverhalten analysiert. Der Kühlschrank, der Einkaufslisten erstellt oder der Roboterstaubsauger, der die Wohnung vermisst.

Überall werden Daten gesammelt. Sie dienen der Vorhersage von Staus ebenso wie dem Wetter. Sie können die Finanzmärkte analysieren oder prognostizieren Ernteerträge.

Für den E-Commerce ist diese Datenflut Segen und Fluch zugleich. Immer mehr Daten werden im Online-Handel erhoben, immer ausgefeiltere Analyse Tools geben in Echtzeit Prognosen über Kundenverhalten und Interessen aus. Immer größere Datenmengen sammeln sich an und wollen verarbeitet werden.

»Big Data ist das neue Öl« ist ein bekannter Spruch, der seit einiger Zeit die runde macht. Wobei zunächst die gesammelten Daten als Rohöl bezeichnet werden müssen. Sie sprudeln in schier unermesslichen Mengen auf die Server, unsortiert und chaotisch. Alles wird gespeichert, weil dank IoT und Co alles Daten liefert. Terabyte bis hin zu Petabyte an Daten werden auf die Server geladen und wollen ausgewertet, bearbeitet und genutzt werden

Allein im Zeitraum von 2000 bis 2002 wurden so viele Daten erhoben, wie zuvor in 40.000 Jahren. In 2014 wird die gleiche Menge an Daten alle zehn Minuten erhoben.

(Müller, 2015, S. 44)

Wofür sie anschließen genutzt werden, wie sie aufgearbeitet und destilliert werden können, ist dabei eine ganz andere Frage. Das Wesen von Big Data unterliegt dabei in konzentrierter Form drei Charakteristika, welche die Aufgabenfelder und Potenziale beschreiben:

  1. Volumen: also die Quantität von Daten, wie viele Daten liegen vor?
  2. Velocity: wie schnell sind die gesammelten Daten zu verarbeiten?
  3. Variety: welche Bandbreite an Daten liegt vor?

(Müller, 2015, S. 44)

Alle drei Charakteristika wollen berücksichtigt werden in der Verarbeitung von Big Data. Sie stellen Unternehmen vor große technische wie auch rechtliche Herausforderungen. Für eine erfolgreiche Integration in ein Marketing-Konzept müssen die Daten schnell und zuverlässig verarbeitet werden können. Richtig umgesetzt, bieten die Daten ein effektives Plus an Informationen über die Kunden und lassen ein gezielteres Marketing zu.

Allerdings hat das seinen Preis. Neben der technischen Umsetzung muss auch der rechtliche Aspekt berücksichtigt werden. Nicht erst seit gestern ist ein Glaubenskrieg entbrannt über Nutzerrechte und Datenschutz. Rechtliche bedenken sind seit Jahren fester Bestandteil der politischen Debatten. Mit Einführung des DSGVO wurde auch auf europäischer Ebene ein strenger, rechtlicher Riegel vor das freie Sammeln von Daten geschoben. Die Umsetzung dieser Auflagen führt viele Unternehmen an die Belastungsgrenze. Aus Angst vor Abmahnungen kündigen viele Unternehmen ihren Newsletter-Versand auf. Immer kritischer wird das Sammeln von Daten gesehen und die Unternehmen fühlen sich genötigt, Stellung zu beziehen.

Big Data kommt in den Verruf zu sehr in die Privatsphäre einzugreifen und besonders im E-Commerce ist die Kundensicht zunehmend kritischer gegenüber den sogenannten »Datenkraken« wie Amazon und Google.

Der Spruch »Big Data ist das neue Öl« muss zunehmend die Erkenntnis aufnehmen, dass der Internetnutzer Öl sparen will. Image-Probleme durch eine unzureichende Datenschutz-Handhabung will sich kaum ein Unternehmen einhandeln. Die Reduktion des Daten-Hungers kann hingegen dem Kunden gegenüber als offen und ehrliche Marketingstrategie verkauft werden und trifft damit den Nerv der Zeit.

Aus diesem Grund bietet sich das Marketing-Tool »Personality Check« besonders in Zeiten gesteigerten Bewusstseins des Kunden gegenüber transparenten Datenschutzbestimmungen an. Weil mit »Personality Check« keine Daten-Berge anfallen, eignet es sich besonders gut für Unternehmen und E-Commerce-Treibende, die ein sensibles Ohr gegenüber den Wünschen der Kundschaft haben. Das Tool braucht keine detaillierten und langwierig gesammelten Informationen über die Kundschaft, sondern kann schon mit einem minimalen Datensatz direkt loslegen. Einzig das Geburtsdatum des Kunden muss verfügbar sein, um eine sichere Einteilung der Kundschaft in unterschiedliche Käufertypen zu erbringen. Für diese Einteilung muss nicht mal der Name des Kunden übermittelt werden. Eine anonymisierte Kundenliste mit den Geburtsdaten reicht vollkommen aus. Das ist aus Datenschutz-Sicht völlig sicher, da im Schnitt jedes Geburtsdatum 25.000-mal vergeben ist. Über einen Algorithmus werden die Datensätze in neun unterschiedliche Käufertypen unterteilt. Anschließend erhält der Auftraggeber die anonymisierte Liste mit der Einteilung zurück und kann seine Kontaktdaten um diese Informationen ergänzen. Ein gänzlich anonymisiertes Verfahren, da »Personality Check« nie die Namen der Kunden benötigt um eine treffsichere Analyse durchzuführen.
Datenberge werden vermieden, ein personalisiertes Marketing-Konzept kann entwickelt werden und dem Kunden kann vermittelt werden, dass seine Daten sicher gehandhabt werden. So können die Anstrengungen und Gefahren von Big Data umgangen werden und zu einem Big Win für Online-Händler und Kunde werden.

Lassen Sie sich kostenfrei und unverbindlich beraten. Wir stellen für jedes Geschäftsmodell ein passendes Leistungs- und Kostenmodell zur Verfügung. Egal ob erfahrener E-Commerce-Profi oder beginnender Online-Händler - »Personality Check« stellt Ihnen eine sichere und erfolgreiche Lösung zur Seite.

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Die psychologische Natur der Kaufentscheidung

Immer mehr stellt sich die Frage, wie besonders im Business-to-Consumer (B2C) E-Commerce dem Kunden ein Einkaufserlebnis geboten werden kann, das maßgeschneidert auf seine Wünsche und Bedürfnisse eingeht. Ziel dieses Unterfangens ist dabei immer die Wahrscheinlichkeit eines Verkaufsabschluss zu erhöhen, und somit eine Umsatzsteigerung zu erlangen.

Nicht erst seit Gestern werden hierzu klassische Theorien der Psychologie zu Rate gezogen, um den Prozess, hin zu einem Verkaufsabschluss zu lenken und zu steuern. Forschungsergebnisse zur Kaufentscheidung offenbaren, dass zwei sogenannte psychologische „Prozessmodi“ (Versteege, 2017) für jede unserer Entscheidungen verantwortlich sind. Diese Prozesse unterscheiden sich darin, ob sie bewusst oder unbewusst stattfinden.

Aus dieser Erkenntnis wird vom Psychologen Daniel Kahneman als zwei Systeme beschrieben:

  • System 1 steht für den unbewussten Prozess der immer aktiv ist. Dieses System agiert schnell und automatisch, ist emotional getriggert.
  • System 2 hingegen funktioniert langsam und berechnend. Es ist nicht automatisch aktiv und erfordert Anstrengung.

Für den E-Commerce ergibt sich aus dieser Beschreibung der Systeme die Erkenntnis, dass jede Kaufentscheidung dem System 1 unterliegt. Die Kaufentscheidung also immer einen emotionalen und unbewussten Anteil hat.

Diese Erkenntnis wird immer noch im Marketing des E-Commerce unterschätzt. Dabei bietet sie ein ungeheures Potenzial direkt auf die Kaufentscheidung des Kunden einzuwirken.

Wenn verstanden wird, was den Kunden unbewusst anspricht, triggert und lockt, könnte die gesamte Einkaufserfahrung auf diese Bedürfnisse abgestimmt werden und mit einer höheren Wahrscheinlichkeit ein Verkaufsabschluss erzielt werden.

Es gilt also, die psychologischen Aspekte des Kaufentschluss zu berücksichtigen und in eine Optimierung des Online-Marketing umzusetzen. Doch wie können die unbewussten Faktoren, die den Kunden locken und triggern, aufgedeckt und genutzt werden? Diana Versteege schreibt in ihrem Artikel „Wie in Zukunft die Psychologie Einzug hält in den E-Commerce“ (Versteege, 2017), dass der Mensch aus zwei Motiven eine Kaufentscheidung trifft: entweder er rechnet mit einem emotionalen Gewinn oder er hat Angst etwas zu verpassen. Beide Motive sind fest verwoben mit dem ersten System, wie es zu einem Kaufentschluss kommt.

Wenn davon ausgegangen werden kann, dass jede Kaufentscheidung einem unbewussten Prozess unterliegt, das vorrangige Ziel der Entscheidung jedes Kunden ein emotionaler Gewinn beziehungsweise die Angst vor Verlust ist, dann bieten sich verschiedene psychologische Techniken an, die diese Erkenntnis aufgreifen und Optimierungsvorschläge für jedes Online-Geschäft liefern können.

Frau Versteege listet die Techniken basierend auf ihrer Systemzugehörigkeit auf:

Techniken, die das System 1 der Entscheidungsfindung ansprechen:

  • Decoy-Effekt: bei mehreren Varianten von ein und demselben Produkt kann eine weiter Variante, die unsinnig in der Preisgestaltung ist, weil sie überteuert oder nur einen vermeintlichen Mehrwert bei gleicher Preis/Leistung hat, die Kaufentscheidung beeinflussen. Hier können vermeintliche »Schnäppchen« gemacht werden oder ein »besondere« Deal erreicht werden.
  • Foot in the Door - Technik: der Kunde wird zunächst mit Angeboten gelockt, die es ihm einfach machen den ersten Schritt hin zum Geschäft zu machen. Kostenlose Angebote, freie Downloads von Inhalten etc. senken die Hemmschwelle in Kontakt mit dem Kunden zu kommen und ermöglichen es, in kleinen Schritten immer mehr Gegenleistungen vom Kunden zu erfragen.
  • Halo-Effekt: Erscheinungsbild und Design ist wichtig!
    Unbewusst wird von der Aufmachung einer Seite oder Online-Shops automatisch auf die Seriosität und Zuverlässigkeit geschlossen. Auch wenn das Design einer Seite eigentlich keine Aussagekraft über die wahren Qualitäten des vertretenen Geschäfts hat, suggeriert es doch sofort, wenn es passend gestaltet ist, ein positives Bild, dass das so präsentierte Geschäft beinhaltet.

Die Techniken des Systems 2 laufen, wie beschrieben, bewusst ab. Sie sind daher nicht »einfach« zu integrieren und erfordern immer die Aufmerksamkeit des Kunden.

  • Paradox of Choice: Verschieden Untersuchungen haben gezeigt, dass eine große Produktvielfalt zwar auch größere Besucherzahlen erbringt, jedoch garantiert sie nicht mehr Verkäufe. Studien zeigen sogar den gegenläufigen Effekt, da dem Kunden bei einer großen Produktvielfalt seiner Auswahlmöglichkeiten bewusst werden. Die Angst das Falsche zu wählen kommt auf. Diesem Prozess ist mit einer gezielten Hilfestellung bei der Auswahl der Produkte entgegen zu wirken. Zu wissen welche Produkte zum Kunden passen und diese ihm anpreisen sind das Mittel zum Erfolg
  • Post-Decision-Rationalization: Auch nachdem der Kunde ein Produkt gekauft hat, insbesondere im Online-Handel und mit Berücksichtigung des Fernabsatzgesetz, ist der Prozess der Kaufentscheidung beim Kunden noch nicht abgeschlossen. »Brauche ich den Artikel XY wirklich?« Solche oder ähnliche Fragen stellt sich jeder, selbst wenn der Fernseher schon an der Wand hängt und das Kleid im Schrank liegt. Zumeist rationalisiert der Kunde seine Kaufentscheidung im Nachhinein. Der alte Fernseher war zu klein und das neue Kleid liegt voll im Trend. Dieser Prozess kann vom Händler aufgegriffen und positiv verstärkt werden. Dadurch wird eine höhere Kundenzufriedenheit und Bindung geschaffen.Die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde wiederkehrt ist gesteigert und die Retouren sinken.

Diese Techniken sind Anregungen wie die Verschiedenen Aspekte im E-Commerce optimiert werden können. Einige haben allgemeine Gültigkeit (z.B. Halo-Effekt) andere müssen auf das jeweilige Geschäft angepasst werden.

Wichtig ist die Auswahl und Umsetzung der Technik auf den jeweiligen Kundentyp anzupassen. Zu verstehen wie die Kundschaft »tickt« und welche Prozesse den meisten Erfolg versprechen. Dabei kommt besonders den Techniken des ersten Systems eine besondere Rolle zu. Da das System 1 immer beim Kunden aktiv ist, muss hier besonderen Wert darauf gelegt werden um die richtigen Mittel einzusetzen und zielgenau die individuellen, psychologischen Trigger-Punkte anzusprechen.

Wie »tickt« der Kunde, was motiviert ihn, was macht ihm Angst? Über diese Punkte informiert zu sein, entscheidet maßgeblich über den Erfolg der eingesetzten Methoden um den Kunden erfolgreich zur Kasse zu führen.

Und genau diese Informationen liefert »Personality Check«.

»Personality Check« schlüsselt jeden Kunden nach seinen psychologischen Triggerpunkten auf und zeigt genau welche Vorlieben und Ängste er hat. Zielgerichtet können Methoden eingesetzt werden, die den Kunden in das richtige »Mindset« versetzen den Kaufprozess von A bis Z positiv zu durchlaufen. Das Marketing-Tool öffnet die Black Box des Kunden und versetzt den E-Commerce in die Lage zielgerichtet und personalisiert auf die Kundschaft zu reagieren. »Personality Check« hilft nachhaltig bei beiden Systemen der Kaufentscheidung den Kunden zu verstehen und zu unterstützen. Dabei spielt es besonders im ersten System sein volles Potenzial aus.
»Personality Check« vermittelt ein so detailliertes Verständnis von den persönlichen Eigenschaften eines jeden Kunden, dass der Kunde unbewusst angesprochen werden kann und so ein wirklich personalisiertes Marketing möglich ist

Sprechen Sie uns an und lassen Sie sich über Ihre Möglichkeiten mit »Personality Check« beraten.

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