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Ihr Team von Personality Check

Wer bestimmt eigentlich den Trend beim Möbeldesign?

Möbel und Mode, beide fangen mit einem „M“ an. Es sind zwar unterschiedliche Welten, doch in einem ähneln sich die MM’chens perfekt: Jedes Jahr gibt es eine neue Stilrichtung. Und in jedem Jahr wird schon über den Trend des nachfolgenden Jahres spekuliert.

Die Frage stellt sich mir immer wieder: Wer macht den Trend?  Gibt es einen gottgleichen Schöpfer, der über allem thront und vorschreibt, 2017 wird’s kuschelig, zumindest in Deutschland? Da zieht die Gemütlichkeit ein. Bäder und Küchen sollen wohnlicher werden, die dicken Couches zum Faulenzen sind im Vormarsch und, und, und … Oder entsteht ein Trend aus den vielen tausend Köpfen von Möbeldesignern?

In ihrem Vortrag auf der diesjährigen IMM, der Internationalen Möbelmesse in Köln, stellte die Trend-Expertin Gudy Herder die Vermutung an, dass die Trends häufig ihren Ursprung in amerikanischen Serien hätten. Und das kann durchaus hinkommen. Denn wenn man sich die verschiedenen Serien anschaut, hat jede ihren unvergleichlichen Style.

Wie es die Bloggerin Ricarda auf ihrem Blog 23qmStil  sagt, holen sich die Designer viele Anregungen auch von älteren Serien. „Masters of Sex“ und „Mad Men“ haben den Stil der 50er und 60er Jahre nachempfunden. Sie dienen als reiche Inspirationsquelle für Möbelgestalter.

Dieser Retro-Stil findet heutzutage Anklang bei vielen, die neue Möbel suchen. Er vermittelt einem ein Gefühl von Behaglichkeit, gibt etwas Ruhe in der hektischen und auch politisch unruhigen Zeit. Nostalgie umhüllt diese Möbel und versetzt den Betrachter in die vermeintlich gute alte Zeit. Sie wirken wie ein Anker, der Verlässlichkeit ausstrahlt. Wie ein langjähriger  Freund, über den man sich freut, wenn man ihn wieder trifft.

Der neue Möbeltrend macht es sich gemütlich auf Plüsch, sitzt gern an Naturholz-Tischen und liebt die Farbe grün

Das hätte man eigentlich nicht erwartet, dass Samt und Plüsch wieder den Einzug ins häusliche Leben halten. Weich, kuschelig sollen sie sein, die Sessel. Aber auch Betten, Sofas und Longchairs kleiden sich gern plüschig.

Entweder im Retrostil, dann ist der Bezug samtig mit grafischen Mustern. Oder moderner mit samtigem einfarbigen Bezug und zusätzlicher Flokati-Umrahmung. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Da kann man es sich so richtig bequem machen mit einem Drink, einer Tasse Tee oder einem Smoothie. Überhaupt geht der Trend dahin, dass das Wohnzimmer zum Rückzugsort wird. Und nicht wie früher: Man isst mit Freunden am Esstisch oder trinkt Kaffee und geht dann zum gemütlichen Teil ins Wohnzimmer.

Heute lieben es die Menschen, mit den Gästen im Esszimmer zu bleiben. Die Esszimmerstühle haben sich ja auch gewandelt und sind gepolstert, damit das lange Sitzen nicht zu ungemütlich wird.

Gespräche sind so anregender und der Müdigkeitsgrad tritt nicht so schnell ein. Und sind die Gäste gegangen, folgt der entspannte Teil im plüschigen Wohnzimmer.

Plüschbetten bieten die absolute Wohlfühlzone. Vielfältig verstellbar lässt es sich paradiesisch fernsehen, lesen oder einfach nur kuscheln. Bequem soll es sein und flauschig. Bequemlichkeit generell bestimmt mehr und mehr unser häusliches Leben. Vielleicht weil es draußen immer hektischer wird. Stressiger Job und die digitale Zeit verlangen ihren Tribut. Da ist die eigene Wohnung wie eine Höhle, in die man sich zurückziehen kann. Ungestört und losgelöst von draußen.

Natur ist wieder in. Das merkt man nicht nur in der Esskultur, in der vegetarisch und vegan auf dem Vormarsch ist. Auch in der Möbelindustrie spürt man diesen Trend. Leder, Holz, Marmor, Kork und Metall sind geliebte Materialien, aus denen sich extravagante Wohnmöbel und -utensilien herstellen lassen.

Kein Furnierholz mehr, nein es sollte schon Massivholz sein aus Eiche, Buche oder Nussbaum. Schwere Esszimmertische mit dazu passenden gepolsterten Holzbänken, sie sind jetzt voll im Trend. Und ganz ehrlich, es sieht schon schön aus. Auf solch gepolsterten Bänken lässt es sich stundenlang gut essen, quatschen, diskutieren und das ein oder andere Fläschchen trinken.

Kontraste im Dekodesign beleben die Szene: Miami Style gegen Urban Jungle

Selbstverständlich ändern sich auch die Trendfarben jährlich. Grau liegt nach wie vor im Trend. Im Großen und Ganzen sind die Farben 2017 dunkler gehalten. Blaue, schwarze, dunkelgrüne oder kaffeebraune Töne in vielen Schattierungen geben auch hier das Gefühl von Heimeligkeit. Die Farben strahlen Eleganz und Ruhe aus und sind ideal für einen perfekten Rückzugsort.

In diesem Jahr hat die in puncto Farben weltweit einflussreiche Firma Pantone aus den USA den Farbton „Greenery“ als Farbe des Jahres ausgerufen. Das passt zum derzeitigen Zeittrend. Ökologie, Nachhaltigkeit, darauf besinnen sich die Menschen allgemein. Und grün ist auch die Farbe, die ökologische Produkte kennzeichnet.

Unterstrichen wird der Trend, dass Indoor-Pflanzen wieder groß im Kommen sind. Entweder ausladend mit großen Blättern oder eher im urbanen Stil schlichte Kakteen oder Kakteen-Säulen. Wer gar kein lebendes Grün in seinen vier Wänden möchte, klebt sich eine bunte Tapete an die Wand mit üppigen floralen Motiven. Am besten gemischt mit viel Rosatönen. Das gibt einem ein gewisses Miami-Feeling.

Alles in allem kann man sagen, dass der Möbeltrend für 2017 eher den Blick rückwärts gerichtet hat. Klassische und puristische Formen aus der Bauhaus-Zeit, Retrostil der 50er und 60er Jahre, Möbel aus unbehandeltem Holz und natürliche Materialien bestimmen die Richtung.

Wie mit der Mode ist es jedoch auch hier. Man muss nicht jedem Trend hinterherlaufen, denn im nächsten Jahr gibt es schon wieder einen neuen. Und was macht man dann mit den alten Möbeln? Auf den Müll werfen und sich neue kaufen? Keineswegs.

Jeder hat einen anderen Geschmack. Und was jetzt in ist, muss einem noch lange nicht gefallen. Oberste Priorität hat doch, dass man sich wohlfühlt in seinen eigenen vier Wänden.

Wie sieht es mit Ihnen aus? Sind Sie gerade auf der Suche nach neuen Möbeln. Sind Sie jemand, der gern Neues ausprobiert? Oder lieben Sie es eher klassisch? Kurz gesagt:

Welcher Möbeltyp sind Sie? Sie wissen es nicht genau?

Dem können wir abhelfen.

Mit PersonalityCheck erfahren Sie in Sekundenschnelle, welche Möbel zu Ihnen passen!

Unser Team aus Wissenschaftlern, Programmieren und Psychologen hat ein Tool entwickelt, das manchmal besser weiß, wie Sie ticken als Sie selbst.

Einige Möbelanbieter haben schon einen Fragebogen entwickelt und bieten ihn auf ihrer Webpräsenz an. Doch die Auswahlkriterien sind recht eingeschränkt. Letztendlich kann niemand genau sagen, was Ihnen wirklich gefällt und ob Sie sich sicher sind, dass das tatsächlich Ihr Geschmack ist.

Kling verwirrend, ist es aber nicht. Denn wir Menschen kennen uns manchmal selbst nicht so gut oder sind wankelmütig in unseren Wünschen.

Sie kennen das sicher auch, man glaubt, etwas zu lieben, dann merkt man, dass es im Grunde doch nicht seinen Bedürfnissen entspricht. Eine bestimmte Farbe, von der man anfangs begeistert ist, nervt plötzlich, wenn man sie jeden Tag sieht. Oder die Form eines Tisches beeindruckt im Möbelgeschäft. Zuhause passt der Tisch aber nicht zu den anderen Möbeln, ist zu hoch, zu niedrig etc. Die ursprüngliche Freude ist regelrecht vom Tisch gewischt.

Wäre es da nicht hilfreich, wenn Ihr Möbelgeschäft mit solch einem Tool im Handumdrehen weiß, was zu Ihnen passt. Wofür Ihr Herz schlägt und bei welchem Möbelstück Sie in den Wohlfühl-Alarm versetzt werden?

Unser ausgetüfteltes System macht das wirklich in Sekunden klar. Dabei können wir Sie beruhigen, es ist weder Zauberei, noch Wahrsagerei oder Astrologie im Spiel. Eine rein wissenschaftliche Auswertung nach jahrelanger Arbeit und vielen vielen Tests. Eine durchgängige Trefferquote von 85 % bestätigt unsere Arbeit.

Wir haben unserem Tool den Namen „PersonalityCheck“ gegeben. Und wie es arbeitet, erfahren Sie hier:

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Welche Küche passt perfekt zu Ihnen?

Wie viel Zeit verbringen Sie in der Küche? Dies ist die wohl wichtigste Frage, die Sie sich stellen sollten, wenn Sie mit dem Gedanken spielen, eine neue Küche zu kaufen. Denn davon hängt es ab, wie Sie sie gestalten.

Vielleicht sind Sie ein Mensch, der leidenschaftlich gern kocht und für den die Küche einer seiner Lieblingsplätze ist. Es kann ja auch ungemein entspannend sein, sich nach getaner Arbeit ein leckeres Essen zuzubereiten. Für andere wiederum ist Essen und dessen Zubereitung ein notwendiges Übel und man verbringt in der Küche nur die Zeit, die absolut notwendig ist.

Generell geht heute der Trend wieder zu einer Wohnküche  hin. Der Platz, wo sich die Familienmitglieder treffen, wo Gedankenaustausch stattfindet oder besprochen wird. Dazu gehört auch ein gemütliches Frühstück und beim Mittagessen werden vielleicht schulische Belange der Kinder besprochen. Das Abendessen dann mit allen gemeinsam, bei dem Ereignisse des Tages erzählt werden.

Wenn die Küche groß genug ist, empfängt man auch gerne Gäste in der Küche, denn wer kocht, wird vom Gespräch nicht abgeschottet, sondern ist mittendrin. So macht Kochen Spaß. Früher wechselte man dann nach dem Essen ins Wohnzimmer. Heute bleibt man danach gern am Esstisch sitzen, weil es da einfach gemütlicher ist. Das Zusammensitzen fördert die Unterhaltung, der Geist schlafft nicht so schnell ab und – nicht zu vergessen – man ist auch näher an den Getränken ...

Küchen, Küchen, Küchen – Angebote ohne Ende

Nun sind wir Menschen ja bekanntlich und gottseidank alle verschieden.

Der eine liebt es, ausgiebig zu kochen, hat Freude daran. Er geht mit Kreativität an ein Gericht. Zaubert sogar aus Wenigem ein delikates Menü. Braucht Töpfe, Arbeitsplatz und am liebsten eine Kochinsel, wo er sich richtig küchentechnisch austoben kann.

Eine Mutter jedoch muss sich schnell was überlegen und das jeden Tag, um für Mann und Kinder was Bekömmliches auf den Tisch zu zaubern. Hier müssen einfache Dinge her. Es sollte aber auch genügend Platz sein, wenn sie mit den Kindern z.B. bäckt oder zusammen kocht. Auch die Vorratsschränke müssen gut gefüllt sein und erfordern dementsprechend Stauräume.

Singles hingegen haben oft keine Lust, sich selbst was zu kochen, sie bevorzugen dann entweder schnelle Fertiggerichte oder bringen sich Mitnahm-Gerichte vom Chinesen oder dem Italiener um die Ecke mit.

Je nach Verlangen, sollte die Küche seinen besten Zweck erfüllen. Hier gilt es, im Vorfeld schon zu sondieren und sich zu fragen: Was für ein Küchentyp bin ich eigentlich?

An Küchen-Angeboten mangelt es wahrlich nicht. Küchen gibt es in vielen Farben und Materialien. Und in allen Preisklassen. Von einer günstigen Vorzeigeküche eines Möbelladens oder IKEA bis hin zu den Ferraris unter den Küchen.

Doch bevor Sie hier ins Detail gehen, fangen Sie zuerst mit der Planung an.

So planen Sie Ihre Küche, damit Sie sich in und mit ihr rundum wohlfühlen

Die Planung gehört mit zu den schönsten und aufregendsten Dingen. Man bekommt so viel Input und Ideen, wenn man sich passende Zeitschriften anschaut oder sich in den Küchenabteilungen der Möbelhändler umsieht. Dazu kommen die eigenen Vorstellungen. Natürlich ist es auch manchmal eine Qual, sich entscheiden zu müssen. Dazu aber später noch mehr …

Wie soll die perfekte Traumküche aussehen? Stehen Sie mehr auf Holz- und Landhausküchen oder sind Sie eher der Typ, der moderne Küchen mit frischen Farben und Design liebt? Wird sie rot, türkis oder weiß? Oder soll es eher ein beruhigendes Beige sein?

Gefällt Ihnen eine glänzende oder eine Matte Oberfläche besser? Zu beachten ist, dass glänzende Oberflächen sich leichter reinigen lassen.

Beginnen Sie jedoch zunächst mit einigen nüchternen Fakten:

  1. Berechnen Sie den vorhandenen Platz für die Küche.
  2. Planen Sie Ihr genaues Budget ein, das Sie für Ihre Traumküche ausgeben wollen oder können.
  3. Messen Sie genau aus, wo Steckdosen angebracht sind, vor allem aber, wo sich der Starkstromanschluss für den Herd befindet.
  4. Wie viele Lichtquellen werden benötigt.
  5. Wo sind die Anschlüsse für das Spülbecken?
  6. Bezieht die Planung für die Küche auch eine Bar oder mehrere Sitzplätze mit ein?

Wenn Sie sich mit diesen sechs Punkten auseinandersetzen, haben Sie schon ein ganz brauchbares Gerüst für den Küchenkauf erstellt.

Viele Möbelhäuser bieten einen Beratungsservice an, um Ihnen bei der Küchenplanung behilflich zu sein. Auch online gibt es viele Möglichkeiten, sich mit einer guten Planung zu beschäftigen. Nutzen Sie diese Angebote, denn nichts ist ärgerlicher, als wenn die Küche geliefert wird und es passt an ein paar Ecken nicht.

Die Küchenplanung im Detail

Sie haben nun schon einige Küchen gesehen, sich beraten lassen und vielleicht haben Sie sich letztendlich auch schon für eine bestimmte entschieden. Gehen Sie jetzt an die Details.

Berechnen Sie die ergonomische Arbeitshöhe. Berücksichtigen Sie dabei, dass jede Küchentätigkeit eine andere Höhe erfordert. Sie brauchen z.B. für den Abwasch eine andere Höhe als für den Herd oder das Schneiden von Gemüse. Wenn Sie zu mehreren die Küche benutzen, richten Sie sich mit der Berechnung der Arbeitshöhe nach der Person, die dort die meiste Zeit verbringt. Wenn die Arbeitsplatte von der Höhe her falsch montiert wird, kann es zu schmerzhaften Rückenproblemen kommen. Schon eine länger anhaltende Beugung von 20 Grad kann dies verursachen.

Wenn Sie sich für ein Küchendesign entschieden haben, lassen Sie die Küche am besten von einem Experten Ihres Wunschlieferanten vermessen. Denn dann können Sie sicher sein, dass alles so eingebaut wird, wie Sie es sich vorstellen. Ein Pluspunkt für diese Lösung ist auch, dass nicht Sie verantwortlich sind, wenn etwas schief gehen sollte.

Überlegen Sie als Nächstes, wie die Schubladen aufgeteilt werden, welche Höhe die Hängeschränke haben und wo sie angebracht werden sollen. Achten Sie auf den Zwischenraum zwischen Hängeschrank und Arbeitsplatte, damit Sie sich nicht ständig am Kopf stoßen.

Der Platz zwischen den verschiedenen Arbeitsbereichen sollte ca. 1,20 m betragen. Dann haben Sie genug Platz, sind aber auch nicht zu weit von den benötigten Küchengeräten oder Zutaten entfernt.

Hilfe, ich weiß nicht, welcher Küchentyp ich bin!

Nun haben Sie gesucht und gesucht … und am Ende können Sie sich einfach nicht entscheiden. Seien Sie beruhigt: Sie sind kein Einzelfall!

Viele Menschen schwanken, denn eine Küche hat man in der Regel 10-15 Jahre. Da sollte sie einem ja lange gefallen. Ein Küchenkauf sollte deshalb wohldurchdacht sein. Auch die dazugehörigen Großgeräte bedürfen einer guten Überlegung.

Wie wäre es, wenn es ein Tool gäbe, das Ihren Geschmack besser trifft, als Sie es sich vorstellen könnten? Glauben Sie nicht?

Wir von PersonalityCheck haben das geschafft und Sie können sich gleich selbst davon überzeugen. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, Psychologen und Programmierern ist es uns gelungen, tatsächlich dieses hochoptimierte und treffsichere Tool zu entwickeln. Allein anhand Ihres Geburtsdatums wirft es Ihnen in Sekundenschnelle präzise analytische Informationen zu Ihrer Person aus.

Ideal ist PersonalityCheck auch für Küchenmöbel-Hersteller und Küchenstudios. Denn Sie führen den Kunden gezielt an dessen Traumküche heran ohne viel Zeit mit den verschiedensten Küchendesigns zu verlieren, die nicht zum Typ des Interessenten passen. So haben beide Seiten nur einen Gewinn davon. Der Küchen-Anbieter weiß, was dem zukünftigen Kunden gefällt. Ob er lange Jahre mit einer Küche im Holz- oder Landhausstil glücklich ist oder ein junges farbiges Design bevorzugt.

Andererseits fühlt sich der Besucher gut und stilsicher beraten. Und wird den Experten gern weiterempfehlen. Er wird auf Anhieb spüren, welche Küche gut für ihn wäre und wird sich nicht verzetteln.

Machen Sie jetzt den Test mit PersonalityCheck und Sie werden staunen, wie Ihre Typberatung nur anhand Ihres Geburtsdatums ausfällt: 

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Leadgenerierung mit Personality-Check im Modebereich

Wie können Persönlichkeitsanalyse und Leadgenerierung in Verbindung stehen? Diese Frage kann schnell beantwortet werden. Menschen haben generell ein sehr großes Interesse an Persönlichkeiten. Ob es sich nun um die eigenen Eigenschaften handelt oder aber das Verständnis einer anderen Person. Die Persönlichkeit stellt noch immer ein nicht greifbares Objekt dar, dass alle Menschen besser verstehen möchten.

Leadgenerierung wiederum bildet die Grundlage für Onlinemarketer. Leads stellen den ersten Schritt zum Kundenkontakt dar, wobei die Angabe der Daten durch die Nutzer selbstbestimmt erfolgt ist, um eine bestimmte Leistung in Anspruch nehmen zu können.
Nun verhält es sich besonders im Modebereich so, dass viele Menschen sich nicht nur nach dem Zweck kleiden, sondern Mode auch ein Ausdruck der Persönlichkeit ist. Darum ist die Entscheidung für das passende Kleidungsstück oft nicht nur eine Geschmackssache, sondern kann dann besonders kompliziert werden, wenn es sich um ein Kleidungsstück für eine andere Person handelt. Aber auch dann, wenn das eigene Körperbewusstsein nicht ausgeprägt vorhanden ist, sind Stile und die tatsächliche Wirkung am Körper nicht leicht abzuschätzen.

Aus diesem Grund können heute schon Simulatoren anzeigen, wie sich das Kleidungsstück am Körper des Kunden verhält. Dies sagt aber noch nichts über den Tragekomfort und die eigentliche Wirkung des Kleidungsstücks aus. Dies sind sehr persönliche Ansichten, die auch das äußere Umfeld nicht beeinflussen kann.

Im Onlineshop Kleidung zu kaufen, ist inzwischen Alltag geworden. Aber allzu oft wird hier die Möglichkeit der Retoure genutzt, da die Vorstellung eine andere war oder der Kauf wird nicht abgeschlossen, weil das fehlende Berühren der Kleidung und das Tragegefühl fehlen.
Hier kann Personality-Check zur Erleichterung beitragen. Zum einen können Kunden die eigene Persönlichkeit entdecken, zum anderen kann der Shopbetreiber die Erkenntnisse für ein besseres Angebot nutzen. Das Problem liegt oftmals auch darin, dass es schwer ist einen Kunden für die Seite zu begeistern oder durch den vorhandenen Lead die passenden Angebote zu übermitteln.

Wenn hier Personality-Check zum Einsatz kommt, können Shopbetreiber hier zwei Nutzen gleichzeitig erfüllen. Zunächst wird dem interessierten Besucher angeboten, dass er seine eigenen Persönlichkeitsanalyse nur unter der Angabe des Geburtsdatums erhalten kann. Die einzige Leistung, die er hierfür erbringen muss, ist die Abgabe der Mailadresse und des Geburtsdatums. Dadurch erhält er automatisch seine persönliche Analyse der Persönlichkeit in einer detaillierten Ausführung.

Der Shopbetreiber selbst zieht aber auch einen Nutzen daraus. Neben dem Lead, den er erhalten hat, kann er diese Kontaktdaten nicht nur direkt in die Kundendatei übernehmen, sondern erhält auch alle persönlichkeitsrelevanten Informationen, die den Kunden betreffen, um die optimalen Angebote unterbreiten zu können. Neben den passenden Triggern für Newsletter werden auch Eigenschaften offengelegt, die bei der Auswahl und der Einschränkung der Produkte verwendet werden können.

Auf dieser Basis kann der Zugang zum Kunden leichter geschaffen werden und die Auswahl zum richtigen Produkt wird besser gefunden. Kunden bevorzugen auf diese Weise Produkte, die zu Ihnen passen oder auch für andere Personen in passender Weise angezeigt werden.

Mehr Info bitte hier bekommen

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Personalisierung im E-Commerce gewinnt an Bedeutung

Der E-Commerce gilt nicht nur als großer Bereich des Handels, sondern kann auch im Vergleich mit dem Einzelhandel immer mehr an Marktanteilen zulegen. Dies liegt nicht nur daran, dass das Einkaufen online bequemer und leichter geworden ist, sondern auch das Angebot gegenüber dem stationären Einzelhandel sehr umfangreich bestückt wird. Mit nur wenig Aufwand kann die passende Ware ausgesucht werden. Preisvergleiche und Onlineportale unterstützen bei der Suche und machen das Kauferlebnis noch effektiver.

Dennoch wünschen sich viele Kunden mehr Bindung zu den einzelnen Shops und mehr Beachtung durch die Shopbetreiber. Das dies nicht einfach so zu regeln ist, wie in einem stationären Einzelhandel, aber dennoch ist den Kunden bewusst, dass der aktuelle Stand der Technologie weitaus mehr Möglichkeiten bietet.

Kunden möchten nicht mehr nur nach ihrem Suchverhalten oder der bestehenden Einordnung in der Zielgruppe angetriggert werden, sondern legen auch gesteigerten Wert auf die persönliche Behandlung und individuelle Beratung.

Dabei haben Umfragen ergeben, dass ein Shop mit dem passenden Marketingtool seine Umsätze um mehr als 60% steigern kann und auch die Klickraten um mehr als ein Zehntel ansteigen. Das personalisierte Marketing ist zu einem wichtigen Baustein geworden, dass über der Preisgestaltung und einer hochwertigen Ware steht. Denn nur wenn der Kunde auch das Vertrauen zum Onlineshop aufbauen kann, wird er sich hier für die kommenden Käufe auch in diesem Shop einfinden.

Doch warum fällt es vielen Shops noch so schwer, diese Strategien umzusetzen? Sie entscheiden sich oftmals für die falschen Tools. Die Personalisierung des Kunden ist meistens immer noch auf die Zielgruppe oder bestimmte Suchergebnisse beschränkt. Auf diese Weise kann man einen Kunden nur schwer kennenlernen. Die Ergründung der Persönlichkeit ist hier von tragender Rolle. Denn alle Menschen sind mit Eigenschaften geboren wurden, die ihr ganzes Leben über Bestand haben. Sie prägen einen Menschen nicht nur in seiner Entwicklung, sondern auch in den Entscheidungen, die er trifft. Dabei sind alle diese Eigenschaften leicht zu triggern. Der Reiz muss nur zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle gesetzt werden.

Wenn Sie Personality-Check verwenden, dann werden Sie schnell feststellen, dass Ihr Umsatz in nur kurzer Zeit um mehrere Prozent ansteigen kann. Dabei nutzen Sie eine geniale und einfache Technologie. Die Entschlüsselung der Persönlichkeit auf Basis des Geburtsdatums.

Eine Komponente, die sich das ganze Leben nicht verändert.

Wie haben Sie bis jetzt Ihre Kunden persönlich angesprochen und versucht mehr über sie herauszufinden? Umfragen oder Fragebögen nach einem Kauf. Die Überwachung und Auswertung der Suchkriterien? Eventuell auch die persönliche Anfrage über eine Email?

Auch auf Basis der Daten, die im Kundenservice gewonnen werden, kann eine solche Personalisierung vorgenommen werden. Allerdings handelt es sich hierbei nur um einen Auszug des menschlichen Denkens und der Ansichten der Kunden. Die meisten haben die Umfragen unter Zeitdruck beantwortet oder weggeklickt, weil sie keine Lust hatten diese persönlichen Angaben zu machen oder etwas über sich preiszugeben.

Dabei wird in diesen Umfragen oftmals nicht bedacht, dass diese nicht nur abhängig sind von der Zeit sind, sondern auch von der Stimmung des Kunden zum Zeitpunkt der Umfrage. Je nach dem Gemütszustand können hier die Antworten immer unterschiedlich ausfallen und so werden auch die Suchvorschläge für den Kunden immer wieder individuell neu ausfallen. Effektiv sind diese Maßnahmen dann nicht.

Im Gegensatz hierzu steht Personality-Check. Hier haben Sie den Vorteil, dass Sie lediglich eine Angabe des Kunden benötigen und dies ist sein Geburtsdatum. Bei dem Geburtsdatum handelt es sich um eine feste Größe, die sich nie verändern wird, aber auch eine Angabe, die viele Menschen freiwillig machen, weil sie in nahezu jedem Prozess notwendig wird.

Menschen fühlen sich hier nicht in ihrer Freiheit beschnitten und müssen auch keine persönlichen Details angeben. Das wird die Begeisterung für die Plattform schon entschieden steigern. Auf Grundlage dieser Informationen kann der Algorithmus von Personality-Check dann eine detaillierte Persönlichkeitsanalyse erstellen, die zu unterschiedlichen Eigenschaften eines Menschen hinführt. Diese Persönlichkeitsanalyse kann auch als Wortlaut über die White-Label-Tätigkeit zur Eigenanalyse an den Kunden übermittelt werden, sofern Sie diesen Service wünschen und der Kunde sich dafür interessiert.

Basierend auf diesen Erkenntnissen können Sie nun alle Bereiche des Marketings innerhalb des E-Commerce optimieren und an den Kunden anpassen. Sie müssen nicht mehr nur auf klassische Tools zurückgreifen, sondern können auch spezielle Rhythmen für Ihre Kunden erstellen. Triggern Sie Nachrichten nur dann, wenn dies auch zur Persönlichkeit passt und schicken Sie keine Standard-Newsletter mehr an alle Kunden. Zeigen Sie, dass Ihnen wichtig ist, dass Ihre Kunden sich gut behandelt fühlen. Passen Sie Ihr Webseiten-Design an und nutzen die Lehre der Farben für die Beachtung der Persönlichkeit.

Tauchen Sie mehr in der Bewusstsein Ihres Kunden ein, ohne ihn dabei zu manipulieren und bieten Sie ihm alle Möglichkeiten, die er sich nur erträumt hat. Reagieren Sie schnell auf positives Feedback und passen Sie Probleme schnell an, wenn diese konkret werden.

Das bedeutet Personalisierung im Jahr 2019. Aufbauend an der Persönlichkeit eines jeden Kunden.

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren

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Was Algorithmen wirklich können und wie sie Personality-Check multifunktional machen

Algorithmen sind nicht einfach nur mathematische Formeln, die auf Basis einer existierenden Statistik Werte berechnen können, sondern Sie sind auch in der Lage die passenden Vorhersagen und Eigenschaften einer Person zu konkretisieren, ohne dabei das Gegenüber genau zu kennen.

Dabei haben Algorithmen in der Geschichte der Menschheit bereits eine große Bedeutung gewonnen, als Computer und die Technologie der heutigen Zeit noch Hexenwerk waren.

Geschichte der Algorithmen

Jeder Algorithmus bezeichnet eine feste Handlungsvorschrift, die auf einen bestimmten Sachverhalt angewendet werden kann. Dabei sind diese Sachverhalte oftmals nicht nur mathematischer Natur, sondern können auch sozialer Herkunft sein. Bereits die Festlegung von Gesetzen und Geboten als Handlungsvorschriften bildeten die ersten Algorithmen aus. Diese werden nicht durch eine mathematische Formel ausgedrückt, sondern allein durch Worte.

Sprache wiederum stellt einen eigenen Algorithmus dar, der sich aus vielen kleinen Teilen zusammensetzt und so die Kommunikation und die Weiterentwicklung eines Menschen fördern kann.

Das Denken des Menschen wird aus psychologischer Sicht immer mit einem Algorithmus gleichgesetzt, weil Handlungsstränge sich in einem großen Teil sehr ähnlich sind und nur die Veränderung einer Komponente dazu führt, dass ein anderes Ergebnis in Form einer Aussage oder Handlung erzielt werden kann.

Auf dem Aufbau dieser Erkenntnis konnten Algorithmen auch in alle anderen Bereiche der Wissenschaften übertragen werden. Unter anderem auch die Mathematik oder die Informatik. Durch das Verständnis eines funktionierenden Algorithmus sind Vorgänge berechenbar geworden, die allein basierend auf menschlichen Ansichten und Logiken nicht ergründet werden können.

So konnte auch die Persönlichkeit eines Menschen entschlüsselbar gemacht werden. Anhand eines festen Algorithmus. Dieser besteht allein aus Zahlen und verändert sich mit dem Tag der Geburt nicht mehr. Das Geburtsdatum. Diese Kombination aus Zahlen ermöglicht es Menschen bestehende Eigenschaften zuzuschreiben, die in einem bestimmten Verhältnis nachzuweisen sind. Auf diese Weise kann ein Shop, aber auch ein Unternehmen sowie jeder Mensch auf der Welt seine Persönlichkeit bis ins Detail ergründen.

Dabei haben Algorithmen den Vorteil, dass alle Störfaktoren ausgemerzt werden können. Stimmungen, Launen oder auch zeitweise variierende Ansichten, die aus dem Einfluss des bestehenden Umfeldes erzeugt werden, können bei der Betrachtung der Persönlichkeit außer Acht gelassen werden.

So gewinnen Algorithmen immer mehr an Bedeutung. Nicht nur im Bereich der Personalführung, sondern auch im Marketing.

Diese Vorteile haben Algorithmen

Jeder Algorithmus ist mit einer bestimmten Funktion belegt und kann unter Umständen auch auf die entsprechende Situation angepasst werden. Dabei ist die Kombination von Algorithmen für bestimmte Zwecke zu jedem Zeitpunkt möglich und zeigen, dass für besondere Verwendungszwecke auch die passenden Berechnungen erstellt werden können.

Personality-Check konzentriert sich hierbei aber nicht auf den passenden Verwendungszweck, sondern die Persönlichkeit, die hinter einer Person steckt. Diese Ergebnisse, die sich aus der Analyse der Persönlichkeit ergeben, können wiederum multifunktional eingesetzt werden. Ob für das personalisierte Marketing oder auch im Personalbereich. Sogar die Erziehung von Kindern kann mit dem passenden Tool so verbessert werden.

Wichtig ist, dass Personality-Check immer auf dem gleichen Algorithmus basiert, der ein einheitliches Ergebnis zu jedem Zeitpunkt produziert. In dessen Folge können diese Ergebnisse auf die unterschiedlichen Bereiche angewendet werden.

  1.       Marketing

Haben Sie schon einmal überlegt, dass es für Ihre Kunden hilfreich sein kann, wenn Sie ihn auch ohne Worte verstehen? Das kann nur dann erfolgen, wenn Sie einen unschlagbaren Algorithmus verwenden, der sich mit der Persönlichkeit einer Person auseinandersetzt. Sie identifizieren auf diese Weise auch kleine Feinheiten und Details eines Menschen, die Ihnen unter Umständen verborgen geblieben wären. Dabei sind diese Feinheiten oft der entscheidende Unterschied zwischen einem Massenmarketing und einem personalisierten Ansatz, der jeden Kunden auf seine Weise berührt.

Algorithmen haben dabei den Vorteil, dass sie keinen Wert auf Vorurteile legen. Wie auch immer Sie einen Kunden kennengelernt haben. Durch diese Form der Persönlichkeitsanalyse werden Sie feststellen, was wirklich in der Person steckt.

Genau diese Erkenntnisse können Sie dann im weiteren Marketing verwenden und Angebote spezifisch und leicht mit dem passenden Tool auf Ihren Kunden anpassen. Seien Sie das Unternehmen, dass nicht mehr nur zahlreiche Newsletter einfach so an den Kunden verschickt, sondern personalisieren Sie die Inhalte und sprechen Sie ihren Kunden damit gezielt an.

  1.       Erziehung

Viele Eltern haben das Problem, dass Kinder immer wieder in einer Phase der Entwicklung stecken, wo das Verständnis zum eigenen Kind und mit dem eigenen Kind gestört ist. In diesem Zusammenhang kann es passieren, dass sich nicht nur ein Kind ungerecht behandelt und missverstanden fühlt, sondern auch die Eltern geraten hier oft an ihre Grenzen. Auch wenn die Argumentation im ersten Moment schlüssig scheint und die eigenen Erfahrungen hier eine tragende Rolle spielen, so ist es dennoch wichtig, dass die Persönlichkeit des Kindes hier nicht außer Acht gelassen wird. Denn auch wenn Eltern der Ansicht sind, dass ihre Kinder durch Erziehung geprägt werden, so sind auch sie schon mit den festen Persönlichkeitseigenschaften geboren wurden.

Personality-Check arbeitet hier auf die gleiche Weise und legt nur das Geburtsdatum der Analyse zu Grunde. Auf dieser Basis entsteht das tatsächliche Bild des Kindes für die Eltern und sie können sich leichter nach diesen Eigenschaften richten. Hier sollte auch bedacht werden, dass der Einsatz des passenden Tools mit hilfreichen Erziehungstipps nicht fehlschlagen kann, wenn Sie gezielter auf das Kind eingehen möchten.

Sie können Ihrem Kind so nicht nur das Zusammenleben leichter gestalten, sondern haben auch einige Sorgen weniger, weil Sie ihr Kind leichter verstehen werden. In diesem Zusammenhang können Sie die Fertigkeiten Ihres Kindes fördern, die es wirklich besitzt und zwingen es nicht in eine vermeintlich ideale Vorstellung. Durch diese Form der Förderung können Sie erreichen, dass die besten Voraussetzungen für die Zukunft geschaffen werden.

Und das nur durch einen Algorithmus.

  1.       Personalführung

Umfragen haben gezeigt, dass nur wenige Arbeitgeber auf einen Algorithmus zurückgreifen, um die Einstellung und die Persönlichkeit der Mitarbeiter zu entdecken. Dabei ist es wichtig, dass diese Fähigkeiten bei einem neuen Mitarbeiter nicht nur erkannt, sondern auch entsprechend gefördert werden können. Durch die Belastung und den Druck, der sich in einem Vorstellungsgespräch oder auch im Arbeitsalltag ergibt, können viele Menschen ihre tatsächliche Art oder auch die Eigenschaften nicht klar zeigen.

In diesem Zusammenhang kann die Persönlichkeitsanalyse mit dem Algorithmus von Personality-Check auch unterstützen.

Nicht nur, dass Vorurteile oder auch der erste Eindruck hier keine Rolle mehr spielen, sondern dieser Algorithmus zeigt auch, wo das Potential des zukünftigen Mitarbeiters liegt. Vielleicht haben Sie den passenden Mitarbeiter für einen anderen Bereich so schneller gefunden als sie gedacht haben.

Auch andere Algorithmen kommen in dem Bereich zur Anwendung, werden aber noch nicht umfangreich von den Firmen akzeptiert. Somit können nicht nur Bewerbungsverfahren abgekürzt werden, da die eigentliche Persönlichkeit offengelegt wird, sondern die Algorithmen sind so lernfähig, dass sie sich an die vorgegebenen Informationen anpassen können. Qualifikationen und Abschlüsse können hier dann in bestimmten Bereichen direkt eingeschlossen werden und ermitteln zuverlässig, ob der betreffende Bewerber dem Stellenprofil entspricht.

So sparen Sie nicht nur Zeit, sondern auch viel Geld. Und das Wichtigste ist, dass Sie sich nicht nur auf die Fähigkeiten spezialisieren, die Sie für Ihre Stellenausschreibung brauchen. Mit der Persönlichkeitsanalyse von Personality-Check haben Sie auch einen Überblick in alle Soft-Skills, die bei einem Bewerber vorhanden sind und können so beruhigt das Baugefühl entscheiden lassen, ob eine gemeinsame Zusammenarbeit so zu Stande kommen kann.

Diese Form der Soft-Skills kann auch im Marketingbereich angewendet werden, wenn bestimmte Eigenschaften eines Menschen genau auf eine passende Produktpalette abzielen würden, dann brauchen Sie Ihren Kunden nur antriggern und schon haben Sie die Chancen den Umsatz zu steigern.

Durch einen einfachen Algorithmus kann so viel bewirkt und vereinfacht werden. Es wird Zeit, dass auch Sie sich trauen und entdecken, was für Vorteile eine einfache Persönlichkeitsanalyse mit sich bringen kann.

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren

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Datenschutz in der Werbung und was Personality-Check besser machen kann

Datenschutz ist seit dem Mai 2018 wieder ein schwerwiegendes Thema für User, aber auch Unternehmen geworden. Die Achtung der persönlichen Rechte und die Verschärfung der datenschutzrechtlichen Maßnahmen führte dazu, dass auch die User der Onlineplattformen vermehrt über das nachgedacht haben, was mit ihren Daten täglich unternommen werden kann. Nicht zu Letzt durch diverse reißerische Berichterstattungen konnten aber auch Zweifel aus dem Boden gehoben werden, die lange Zeit keine Relevanz hatten und auch keine direkte Gefährdung darstellten.

Im Bereich des Marketings und der Werbung hat der Datenschutz eine besonders hohe Bedeutung, denn er ist nur treibende Kraft, sondern auch Bremse in diesem Bereich. Menschen sollen mehr über ihre Rechte bestimmen können und haben auch von diesen Rechten zahlreich Gebrauch gemacht. Die Abmeldung von Newslettern, die Verweigerung der Verwendung der Daten oder auch die Löschung aus den Kundendateien hat Unternehmen getroffen und macht es ihnen meist umso schwerer, wieder neue Kunden zu gewinnen oder alte Kunden von der Zuverlässigkeit zu überzeugen.

Was denken Kunden über den Datenschutz im Bereich der Werbung?

Werbung wird von allen Kunden unterschiedlich aufgenommen. Dabei kann es in gewissen Teilbereichen förderlich sein, wenn der Kunde über Werbung immer wieder stimuliert wird, in anderen Bereichen sollte auf übermäßige Bewerbung verzichtet werden. Das Feingefühl für diesen Bereich kann oft nur schwer identifiziert werden, da auch die Einstellung der Nutzer oft nicht klar erkennbar ist.

Die meisten User sehen den Datenschutz und dessen Wahrung innerhalb der Bewerbung der Kunden und Nutzer als problematisch an. Mehr als zwei Drittel haben nach der Meinungsumfrage der Statista aus dem Jahr 2018 Angst davor, dass der Datenschutz ihrer Angaben missachtet werden könnte. Dies wird bestärkt durch Berichte über den massiven Missbrauch von Daten, aber auch die technologischen Möglichkeiten, die es Hackern immer leichter machen, um an Daten zu gelangen. Nur ungern geben Nutzer noch Zahlungsdaten frei oder weitere persönliche Angaben.

Ebenso sind zwei Drittel (Mehrfachnennung war hierbei möglich) der Ansicht, dass sie innerhalb des Datenschutzes beobachtet werden. Alle Angaben, die gemacht werden, bekommen nun eine besondere Aufmerksamkeit, da sie besonders geschützt werden müssen. Das bedeutet aber auch im Umkehrschluss für den Nutzer, dass der Eindruck entsteht, dass diesen Daten eine besonders große Beachtung geschenkt wird. So können diese Angaben noch leichter in anderen Kanälen verwendet werden.

Lediglich ein Drittel macht sich hier keine weiteren Gedanken, was im Umgang mit den Daten passieren könnte.

Es ist auch nicht verwunderlich, dass die Methoden der Werbeindustrie immer undurchsichtiger für den Anwender werden. Denn neben umfangreichen Umfragen sind auch Registrierungen für Plattformen nicht immer einfach durchzuführen. Unternehmen sollte es möglich sein, dass die Mindestanforderungen an eine Einschreibung lediglich aus den Mailadressen, dem Namen und dem Geburtsdatum der Nutzer bestehen sollten. Auf diese Weise werden den Kunden keine Daten abverlangt, die sie in der Ausübung der weiteren Nutzung hemmen und Bedenken aufkommen lassen.

Wie die Umfrage zeigt, sollte der Datenschutz immer ein Thema innerhalb der Unternehmen bleiben, aber auch das Erreichen der eigenen Vorgaben muss umsetzbar gestaltet werden. Hier kann Personality-Check eingreifen. Sie profitieren hier von einer Persönlichkeitsanalyse, die ausschließlich auf der Basis eines Geburtsdatums erstellt wird. Dabei sind die Effekte bereits erwiesen. Die Aussagen, die so getroffen werden, sind in 85% der Fälle in vollem Umfang zutreffend und können so für den Kunden aber auch die Garantie des Unternehmens verwendet werden. Das Geburtsdatum ist eine Angabe, die für die meisten Personen im Rahmen des vertretbaren liegen und keine weiteren Gefahren darstellen, besonders aus datenschutzrechtlicher Sicht.

Auf Angaben, wie Adresse, Anzahl der Kinder oder auch Lebensverhältnisse und Einkommen kann hier zu 100% verzichtet werden. Dadurch fühlen sich Nutzer weniger beobachtet und bewegen sich freier bei Unternehmen und Plattformen. Sie im Gegenzug können auf Basis dieser persönlichen Eigenschaften des Kunden ein Konzept verfolgen, dass den Kunden selbst anspricht und ihn dazu motiviert Ihnen und Ihrem Angebot zu vertrauen. Die Persönlichkeitsanalyse muss dabei nicht einmal Bestandteil der Sache sein, sondern stellt auch nur einen besonderen Service dar, den Sie Ihren Kunden zur Verfügung stellen können. Personality-Check verpflichtet sie nicht zur Verwendung der Angaben, sondern eröffnet Ihnen lediglich neue Freiräume, die Sie nach Ihren Bedürfnissen nutzen können.

Zeigen Sie Ihrem Kunden, dass der Schutz seiner Daten für Sie wichtig ist und Sie dennoch gezielt auf Ihn eingehen können. Personality-Check unterstützt Sie hierbei gern.

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