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Ihr Team von Personality Check

Welche Risiken gefährden die Reisebranche…

und wie kann sie reagieren.

Lösungen sind möglich. Dazu aber später.

Haben Sie es auch schon bemerkt?

Reiseanbieter überschütten uns förmlich mit Billigangeboten

Für schlappe 87 € p. P. für 4 Nächte in einem 4-Sterne-Hotel in Malta. Flug, Transfer und Frühstück inbegriffen. Das ist nur eins von zahlreichen Billig-Angeboten. Und will man die Seite schließen, erscheint ein Pop-Up, in dem man noch 100 Euro geschenkt bekommt, bucht man dort eine Reise ab einem bestimmten Wert.

Wenn man dann nachrechnet, kann man sich nicht vorstellen, dass Reiseanbieter und Hotels dabei noch Gewinn machen.

Schaut man sich die Angebote etwas genauer an, handelt es sich meist um Reisen in den Nahen Osten oder die Nähe davon. Also alles, was sich östlich im Mittelmeer befindet und natürlich Türkeireisen, Ägypten, Tunesien etc.

Vornehmlich sorgen Politische Unruhen gerade im Nahen Osten für die derzeit etwas schwächelnde Reisebranche.

Der stetige Klimawandel und die Klimaerwärmung dürften in einigen Jahren eine weitere große Gefahr für die Umsatzzahlen der Reiseveranstalter bedeuten.

Da, wo es gefährlich werden könnte, sacken die Preise bis zum Bodensatz. Frühere Traumurlaubsziele sind heute mit dem Gefühl von Angst besetzt. Man traut sich einfach nicht mehr dorthin aus Furcht vor Terroranschlägen. Ausländer und Urlauber könnten vielleicht zu Zielen von Angriffen werden.

Politische Unruhen sorgen für starken Rückgang in ehemals begehrte Reiseziele wie die Türkei

Das ist schade für beide Seiten. Denn die Hotels leiden auch unter der politischen Situation, die einfach nicht kalkulierbar ist. Die Türkei war früher eines der beliebtesten Reiseziele. Heute haben die Unruhen Ängste geschürt. Wenn man sich noch die Anschläge im Frühjahr 2016 in Istanbul ins Gedächtnis ruft, könnte einem wirklich weh ums Herz werden.

Viele Urlauber, darunter etliche deutsche, verloren ihr Leben in einem sinnlosen Kampf. Die Weltmetropole, aber auch die Landeshauptstadt Ankara wurden zur Zielscheibe von Organisationen, die keine Achtung vor dem Leben haben. Doch dies ist ein anderes Thema.

Die Anschläge geschahen zwar weit entfernt von den Urlaubszielen im Südwesten. Dennoch kann niemand sagen, ob sie sich nicht auch im Süden ereignen.

Laut einer Presseinformation des DRV (Deutscher Reiseverband) verzeichnet die Reisebranche für 2016 einen deutlichen Verlust von rund 1 Milliarde Euro im Gegensatz zum Vorjahr. Dies ist dem starken Rückgang von Buchungen für den Nahen Osten zuzuschreiben.

Allein die Türkei verzeichnet seit 1994 den stärksten Besucherrückgang mit über 41 Prozent. Politische Spannungen inner- und außerhalb der Türkei sorgten ebenfalls für einen merklichen Rückgang des Besucherstroms.

Zusätzlich macht die Flüchtlingskrise geraden den Ländern im östlichen Mittelmeer schwer zu schaffen. Die Buchungen gingen deutlich zurück.

Der Reisetrend orientiert sich eindeutig nach Westen

Hauptreiseziele sind die Kanaren, die Balearen, das spanische Festland und Portugal. Auch Griechenland, Italien und Rumänien rücken wieder mehr in den Fokus von Urlaubern. Nicht zu vergessen die USA und Kuba.

Daneben dürfen sich deutsche Urlaubsziele stärkerer Nachfrage erfreuen, denn sogenannte erdgebundene Reiseziele sind weiter im Anstieg. Unter erdgebundenen Zielen versteht man Reiseziele, die mit Auto, Bahn oder Bus erreichbar sind.

Nachteile für den Reisenden ergeben sich allerdings, weil die Hotelkapazitäten eingeschränkter sind. Plötzlich herrscht zu viel Bedarf. Es stehen nicht mehr so viele Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Bisher war es schon schwierig, in den Hauptreisezeiten etwas nach seinem Geschmack zu bekommen, wenn man nicht zeitig gebucht hat. Jetzt wird sicher ein noch größerer Run auf Urlaubsunterkünfte entstehen.

Aber wer möchte schon mit seinen Kindern in einem Land Urlaub machen, in denen Gefahr für Leib und Leben droht. Es ist doch der Wunsch der Eltern, dass ihre Kinder unbekümmert spielen können. Sich eine schwerelose Zeit mit der Familie gönnen, dafür fährt man in den Urlaub.

Wie eingangs schon erwähnt, sind politische Wirren für Buchungsrückgänge verantwortlich. Ein weiterer Faktor könnte in Zukunft der Klimawandel sein.

Klimatische Veränderungen stellen die Reisebranche vor neue Herausforderungen

Ein Artikel wird mit folgenden Worten überschrieben „Der Tourismus leidet unter dem Klimawandel. Und treibt ihn an“. Sehr treffend beschrieben.

In einem 16-seitigen Report, der vom „Weltklimarat“ erstellt wurde, wird u.a. aufgezeigt, mit welchen Folgen der Tourismus zu rechnen habe, wenn die Klimaerwärmung wie bisher fortschreitet. Und nichts dagegen unternommen wird.

Denn sicher trägt der Tourismus einiges dazu bei, dass sich die Erde erwärmt und die Meere versauern. Dies hat in ein paar Jahren schwerwiegende Folgen für uns alle.

Die schädlichen Emissionen, deren Ursachen die Menschen selbst sind, sind mit etwa 5 % dem Tourismus geschuldet. So die Hochrechnung vom Weltklimarat. Das hat zur Folge, dass die Meeresspiegel steigen und Gefahren für Land und Marinas bedeuten. Die Meeresbewohner müssen ihre Lebensräume verlagern oder sterben. Die Korallenriffe sind derzeit schon stark bedroht.

Viele Traumurlaube in ferne Länder fordern so ihren Tribut, vor allem wegen der An- und Abreise. Lt. der Welttourismusorganisation UNWTO verursacht ein Flug über die Kontinente, im internationalen Mittel gerechnet, etwa 0,25 Tonnen CO2 Ausstoß. Der gemeinnützige Umweltverein WWF (World Wide Fund for Nature) empfiehlt deshalb, bei der Urlaubsplanung darauf zu achten, die Entfernung der Reisedauer anzupassen und Anbieter zu wählen, die Energiespar- und Umweltmaßnahmen vorbildlich umsetzen.

Auf der einen Seite haben wir also steigende Meeresspiegel, auf der anderen Seite kann es vermehrt zu Dürre und Trockenheit kommen. Erosionen und Schäden, die aus der Luft kommen, verunreinigen Städte, Wälder, Meere und Strände. Extreme Wettersituationen gefährden Urlaubsorte und verjagen die Touristen.

Urlauber sind dann sicher nicht gewillt, den vollen Preis zu bezahlen.

Wie kann die Reisebranche auf solche Herausforderungen reagieren?

Es laufen innerhalb der Reisebranche Bestrebungen, Nachhaltigkeit einzubringen. Futouris setzt sich für eine Verbesserung in den Urlaubsländern ein, aber bittet auch beitragende Unternehmen, ressourcenschützend zu arbeiten.

Umwelt- und Klimaschutz stehen dabei im Vordergrund genauso wie die Erhaltung der biologischen Vielfalt in den verschiedensten Ländern.

Große Reiseanbieter und Flugunternehmen sowie viele mittlere Unternehmen, aber auch Reisebegeisterte sind Mitglieder geworden und man kann nur hoffen, dass sie die Verantwortung für unsere Erde ernst nehmen.

Anfänge sind ja schon gemacht, indem man in Hotels anbietet, Handtücher mehrfach zu benutzen und damit die Wasserressourcen zu schonen.

Neue Flugzeuge verbrauchen in der Regel zwischen 20 und 30 Prozent weniger Kraftstoff. Zudem gibt es inzwischen die Möglichkeiten, z.B. Flugzeuge statt mit Kerosin mit umweltfreundlicheren Agrarkraftstoffen zu betanken.

Eine weitere Möglichkeit, wie Reiseveranstalter auf Gefahren und Risiken reagieren können, stellen wir zur Verfügung.

Reiseveranstalter können ihren Kunden anhand unserer Persönlichkeits-Tools die perfekten Reisen anbieten

Denn mit diesem Tool erfährt man allein über das Geburtsdatum des Reisewilligen, welche Vorlieben er hat. Und welche Urlaubsart er bevorzugt. Zieht es ihn in die Berge oder lieber ans Meer. Liebt er Städte- oder Bildungsreisen oder will er lieber faul am Strand liegen und sich total entspannen.

Der Kunde verlässt sich in der Regel darauf, dass er vom Reiseanbieter gut beraten wird und der alles im Griff hat. Wenn nun ein Reiseunternehmen merkt, dass z.B. politische Wirren in einem Land herrschen, kann er aufgrund des Persönlichkeits-Tools dem Kunden das ideale Ausweich-Urlaubsdomizil anbieten. Eines, das perfekt auf seine Bedürfnisse und Vorstellungen ausgerichtet ist.

Das klingt nicht nur einfach, es ist einfach. Nicht in der Programmierung des Tools, aber in der fertigen Form. Mit unserem Personalitycheck erreichen wir innerhalb weniger Sekunden eine Persönlichkeitsanalyse, die bis zu 85 % auf die Person passt. Wie maßgeschneidert.

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Mit diesem 15-Punkte-Check bereiten Sie sich optimal auf Ihren Flug vor

Wenn Sie nicht gerade zur den Menschen gehören, die ständig fliegen, dann haben Sie eventuell immer Organisationsprobleme vor einem Flug. Berufliche Vielflieger wissen bereits aus dem „ff“, was man alles beim Fliegen beachten muss.

Vielleicht fliegen Sie jedoch zum ersten Mal oder nur alle Jubeljahre. Dann soll Ihnen dieser Beitrag helfen, stressfrei Ihren Flug anzutreten. Gerade beim Fliegen gelten strengere Regeln. Halten Sie diese nicht ein, kann es leicht zu Komplikationen führen, die im schlimmsten Fall damit enden, dass Sie den Flug nicht antreten können.

Aber das wäre wirklich der „worst case“. Damit es nicht so weit kommt, nehmen Sie einfach diesen 15-Punkte Check und haken Punkt für Punkt ab:

Was ist vor dem Flug zu beachten?

  1. Nachdem Sie online oder über Ihr Reisebüro einen Flug gebucht haben, haben Sie Ihre Tickets erhalten. Bewahren Sie sie an einem Ort auf, wo Sie diese ganz sicher wiederfinden. Nicht selten geraten Menschen in Panik, weil sie kurz vor der Abreise die Tickets nicht mehr finden.
  2. Machen Sie vom bequemen Online Check-In Gebrauch. Das können Sie in aller Ruhe von Zuhause aus erledigen. Sie drucken sich dann die Boardingkarten aus und müssen am Flughafen nicht lange am Schalter einchecken. Ein weiterer Vorteil: Sie können sich meist noch die besseren Plätze aussuchen.
  3. Auf Ihren Buchungsunterlagen steht die vorgegebene Gepäckmenge. Planen Sie dies in Ihre Vorbereitungen mit ein. Wiegen Sie Ihren Koffer, wenn er noch leer ist. So haben Sie ein Gefühl dafür, wie viel Sie einpacken dürfen. Im Zweifelsfall lassen Sie einige Gepäckstücke zu Hause. Denn manche Airlines erheben empfindliche Extragebühren bei Gepäckstücken, die deutlich über der angegebenen Höchstmenge liegen.
  4. Ihre Airline teilt Ihnen in den Unterlagen mit, wann Sie spätestens beim Check-In sein sollten. Um zum Flughafen zu kommen, stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung:

a) mit dem Auto

b) mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Wenn Sie mit dem eigenen PKW fahren, erkundigen Sie sich im Vorfeld, wo Sie ihn stehen lassen können und welche Kosten auf Sie zukommen.

Günstiger ist es sicher mit Variante b). Informieren Sie sich zuvor genau, zu welcher Zeit Sie fahren können und ob Sie umsteigen müssen, um pünktlich zum Check-In am Flughafen zu sein. In vielen Städten werden auch Fahrten mit Shuttles angeboten, die die Fluggäste unterwegs an bestimmten Haltestellen aufsammeln und direkt zum Airport fahren. Informationen dazu finden Sie im Internet oder auf den Websites der Flughäfen.

Dokumente nicht vergessen

  1. Vergessen Sie nicht, vor der Abreise Ihren Ausweis oder Reisepass ins Handgepäck zu nehmen. Benötigen Sie einen Impfpass, auch diesen nicht zuhause lassen.
  2. Beachten Sie bestimmte Regeln Ihres Ziellandes. Vor allem, wenn es sich um ein Nicht-EU-Land handelt, sollten Sie Sorgfalt walten lassen, was die Einreisebestimmungen betrifft und die dafür notwendigen Dokumente dabei haben.

Beachten Sie die Regeln über Flüssigkeiten und spitze Gegenstände im Handgepäck

  1. Kurz bevor Sie zum Flughafen fahren, kontrollieren Sie die Flüssigkeiten, die Sie im Handgepäck mitnehmen möchten. Seit dem Jahr 2006 gibt es aus Sicherheitsgründen auf allen EU-Flughäfen verschärfte Bestimmungen, die die Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck betreffen.

Was ist hier zu beachten? Flüssigkeiten sind nur noch in Behältern von max. 100 Millilitern zugelassen. Diese müssen in einem wiederverschließbaren, durchsichtigen Plastikbeutel mit dem maximalen Fassungsvermögen von 1 Liter verstaut werden. Die Flüssigkeiten selbst sollten möglichst in einem Kunststoffbehälter sein. Glasbehälter könnten als Schlaggegenstand eingestuft werden und werden dann entsorgt.

Zu diesen Flüssigkeiten zählen Deos, Parfums, Cremes, Lotions, Rasierschaum, Lippenstift, Zahnpasta, Haargel u.a.

  1. Das Mitführen von spitzen Gegenständen im Handgepäck ist nicht erlaubt. Werden sie entdeckt, werden sie sofort weggenommen. Lieber in den Koffer tun.

Was darf nicht in den Koffer?

  1. Es gibt auch Gesetze, die das Mitführen von bestimmten Gegenständen im Koffer nicht erlauben. Dazu gehören generell alle Gegenstände und Stoffe, die zur Gefahr für Flugzeug und Fluggäste werden könnten.

Farben, Lacke, Verdünner, Wunderkerzen, Spraydosen, komprimierte Gase, leicht entzündliche und giftige Stoffe wie Gas oder Benzin, Munition sowie Feuerwerkskörper und Batterien sind verboten.

Scharfe Gegenstände dürfen im Koffer, aber nicht im Handgepäck ihren Platz finden.

Einige Tipps, damit Sie sich auch bei einem Langstreckenflug wohl fühlen

  1. Im Flugzeug hat ein Passagier nur begrenzten Raum. Kleiden Sie sich deshalb so, dass Sie durch die Kleidung nicht noch mehr eingeschränkt werden. Haben Sie einen Langstreckenflug gebucht, darf es ruhig etwas legerer sein. Also Jogging-Anzug oder bequeme Hose, bzw. Kleid ist durchaus erlaubt. Natürlich kommt es auch darauf an, ob Sie einen Businessflug mit direkt anschließendem Geschäftstreffen gebucht haben oder einen Flug in Ihren Urlaubsort.
  2. Im Flugzeug ist es vor allem in der Nachtflugzeit meist kühl, denken Sie daran, sich eine leichte Jacke oder einen Pullover und einen Schal mitzunehmen. Wenn es Ihnen warm genug ist, kann man sich dieser Kleidungsstücke schnell entledigen.
  3. Nehmen Sie sich ein weiches kleines Kopfkissen mit. Wenn Sie schlafen möchten, kann dies Wunder bewirken und der Nacken wird nicht überanstrengt. Die Folge könnte anderenfalls ein steife Nacken, Schulter- oder Kopfschmerzen sein.
  4. Bei weiten Strecken sollten Sie sich auch etwas zum Frischmachen mitnehmen. Zahnpasta und -bürste, Mini-Seife und ein kleines Handtuch tun hier gute Dienste. Versuchen Sie bei einem Langstreckenflug nicht zu den Hauptzeiten, wie z. B.nach dem Frühstück, die Toiletten aufzusuchen, sondern möglichst vor den Essenszeiten. Denn die Erfahrung zeigt, dass sich gerade nach den Mahlzeiten Schlangen zu den Toiletten bilden.
  5. Vergessen Sie nicht, sich eine für Sie passende Leselektüre mit zunehmen. Sollten Sie unter Flugangst leiden, ist das eine prima Möglichkeit, sich von Start oder Landung abzulenken. Lesen Sie nicht so gern, packen Sie Ihre Lieblingsmusik als mp3 ein oder hören Podcasts, die Sie sich vor dem Flug heruntergeladen haben.
  6. Trinken Sie genügend, am besten stilles Wasser, denn durch die Klimaanlage im Flieger werden die Schleimhäute schnell trocken. Dies könnte sonst zu Hustenreiz und angeschwollenen Schleimhäuten in der Nase führen. Auch die Augen reagieren oft gereizt auf trockene Luft aus Klimaanlagen.

Mit diesem 15 Punkte-Check treten Sie Ihren Flug relativ stressfrei an. Trotzdem macht sich bei dem ein oder anderen immer ein mulmiges Gefühl breit, wenn es ums Fliegen geht. Die Angst vor einem möglichen Absturz ist bei manchen allgegenwärtig.

Welcher Flugtyp bin ich eigentlich?

Fliegen Sie gern oder bleiben Sie lieber mit den Füßen am Boden? Vielleicht stecken Sie wie so viele in einer Zwickmühle. Auf der einen Seite locken Sie ferne Länder, auf der anderen hemmt Sie Ihre Abneigung gegen das Fliegen.

Manchmal weiß man selbst nicht so genau, was einem am liebsten ist. Um sich darüber klar zu werden, benutzen Sie unser Tool, den Personality Check. Ein ausgereiftes Mittel, um sich selbst besser kennenzulernen. Denn oft sind im Lauf unseres Lebens unsere ureigensten Wünsche, Sehnsüchte, Vorlieben oder Abneigungen verschütt gegangen. Im Personality Check werden sie wieder hervorgeholt.

Mit Hilfe dieses Tools ergründen Sie, welcher Typ Sie sind: eher bodenständig oder eher risikobereit.

Entwickelt von Wissenschaftlern, Psychologen und Programmierern präsentieren wir hier eine Weltneuheit. Kein Hokuspokus, keine Astrologie oder Zauberei, sondern klare Ansagen nur anhand Ihres Geburtsdatums.

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren

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„Wie trennt man bei Reiseangeboten die Spreu vom Weizen …“

oder besser gesagt, warum bekomme ich als Reisewilliger jedes Angebot, ob ich will oder nicht.

Ist es Ihnen nicht auch schon so gegangen: Sie haben eine Reise gebucht bei dem Online-Reisevermarkter xyz. Natürlich geben Sie alles brav in die Formular-Maske ein: Ihre Adresse, Geburtstag, E-Mail, Telefonnummer etc.

Und ab jetzt bekommen Sie ständig Angebote dieses Reiseanbieters. Ok, ist klar, Sie haben Ihre Daten da gelassen. Wäre ja auch nicht weiter schlimm …

Was dann aber nervt, ist der Fakt, dass Sie ab diesem Zeitpunkt mit Reise-Werbeangeboten aller Art überschüttet werden.

Reisebüros feuern häufig aus allen Rohren und überfluten den Kunden mit Werbung

Da ist eine Reise in die Berge, eine nach Thailand, wieder eine andere nach London. Die nächste möchte Sie auf einen Bauernhof entführen oder zu den Lipizzanern nach Wien. Sie hassen jedoch Berge und Städtereisen noch mehr.

Sie finden Ihre innere Ruhe nur am Wasser, am liebsten am Meer. Hier können Sie voll und ganz entspannen. Sie lieben das Rauschen, können stundenlang auf die heranrollenden Wellen schauen und sind dabei glücklich.

Sie sind nämlich der Typ, der immer nur ans Meer fährt. Allein schon der Gedanke, dass Sie an einem Restaurant am Meer sitzen, Wein und den Sonnenuntergang genießen, hebt Ihre Lebensfreude.

Ob Sie das nun wirklich sind oder doch eher das Gegenteil, nämlich der begeisterte Bergsteiger, das weiß das Reisebüro nicht. Deshalb werden Sie einfach mit allen zur Verfügung stehenden Werbemitteln zugeschüttet. Hier wird mit Schrotflinten geschossen in der Hoffnung, dass ein Bleikorn trifft. Und Sie können sich der Werbeflut kaum erwehren. Es sei denn, Sie bestellen den Newsletter ab.

Hhmm … Aber dann könnte einem genau die eine tolle Reise, bei der man auch noch sparen könnte, entgehen ...

Also sitzen Sie als reiselustiger Mensch etwas in der Klemme. Sie lassen über sich die E-Mail-Flut ergehen und kämpfen sich weiter tapfer durch den Angebotsdschungel. So landen die meisten Werbe-E-Mails mit einem Klick im virtuellen Papierkorb.

Die Reisebranche verliert eine Menge an Umsatzchancen durch Verschwendung von Ressourcen und nicht zielgerichtetem E-Mail-Marketing

Die Reisebranche tut sich schwer, den Kunden mit genau den Themen anzuschreiben, die er sucht. Gut, es gibt gewisse Auswahlkriterien, aber auch die beinhalten für zielgerichtete Anschreiben nicht immer genug Informationen.

Soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook oder Google+ bringen in der letzten Zeit etwas mehr Licht in die digitale Überflutung. Hier tauschen sich Reisewillige und Reiseplattformen aus. Auf den individuellen Wunsch eines Kunden kann hier schneller und direkter eingegangen werden.

Denn auch die Reisebranche ist nicht glücklich über die Pauschalaussendungen von Newslettern. Es wird zu viel gestreut und nicht fokussiert geworben.

Doch wie Abhilfe schaffen? Es laufen Bestrebungen einzelner Großanbieter wie die TUI, für jeden Kunden eigene Portale anzulegen. Dort hinterlegt dieser seine relevanten Daten. Über SMS z.B. kann er dann zu Reiseänderungen benachrichtigt werden oder erhält Infos zu dem jeweiligen Ort, an dem er sich befindet.

Hier sind wir aber schon beim zweiten oder dritten Schritt. Zunächst geht es aber darum, der übermäßigen Versendung und Verschwendung von Werbematerialien Herr zu werden. Eine direkte Lösung zeichnet sich hier noch nicht ab.

Dabei gibt es schon bei verschiedenen Reiseanbietern die Möglichkeit, seine Vorlieben und individuellen Reisewünsche einzugeben. Doch machen sich viele Anbieter nicht die Mühe, wirklich auf die Individualität eines Interessenten einzugehen.

Wer das aber tut, ist sicher im Vorteil, zumindest auf lange Strecke gesehen.

Individualisierte Reise-Angebote per Newsletter bringen langfristig mehr Kunden, die immer wieder kommen

Jeder Reiselustige informiert sich im Vorfeld einer Reise. Oftmals weiß er noch nicht so ganz genau, wo es hingehen soll. Doch hat ja jeder seine Vorlieben und dahingehend wird er die auch in eine Suchmaske eines Reiseveranstalters eingeben. Einige wenige reagieren darauf schon vorbildlich. Der Kundenwunsch wird in der Datenbank gespeichert und dementsprechend wird der Kunde beim nächsten Newsletter angesprochen.

Ein solcher Kunde fühlt sich wahrgenommen und gut aufgehoben. Er wird wieder kommen. Allerdings um den Preis, dass er persönliche Daten weitergibt.

Nun leben wir zunehmend in einer digitalen Welt und jedes Reiseportal bietet inzwischen Newsletter an. Doch verzichten die meisten darauf, sich hier zielgerichtete Informationen vom Abonnenten einzuholen. Wird der Newsletter dann nicht gut gepflegt, hat man ihn schon wieder verloren. Zumindest ist er nicht mehr sehr interessiert und heiß auf diese Angebote. Ihn dann wieder neu zu begeistern, wird um ein Vielfaches schwieriger.

Warum also nicht schon von Anfang an die Newsletter so ausrichten, dass sie den entsprechenden Neigungen eines potenziellen Kunden entgegen kommen. Den Lohn für diesen Aufwand wird man in vermehrten Buchungen spüren, die der so umworbene Kunde machen wird.

Wie sieht ein Newsletter aus, auf den ein Abonnent geradezu wartet? Folgende Punkte sollte man beachten:

  • Persönliche Ansprache des Empfängers.
  • Individuelles E-Mail-Template. Also jemandem, der Städtereisen liebt, keine Bilder vom Urlaub auf den Bauernhof senden.
  • Passende Bilder verwenden, die Emotionen und Begeisterung hervorrufen.
  • Zeitnahe Versendung nach der Eintragung.
  • Keine zu langen Wartezeiten zwischen den einzelnen Newsletter-Aussendungen.

Wer das beherzigt, wird Freude an seinen Lesern haben und mehr treue Kunden gewinnen.

Targetiertes Marketing verhilft der Reisebranche zu weiterem Aufschwung

Wäre es nicht hilfreich, wenn ein Reisebüro ein Tool für targetiertes Marketing benutzen könnte? Was heißt das schon wieder, fragen Sie sich jetzt vielleicht.

Unter „targetiertem Marketing“ versteht man, seine Werbemaßnahmen exakt auf die Wünsche des Kunden auszurichten. Wie schon vorher umrissen, geben einige Plattformen in die Eingabemaske dem Besucher die Möglichkeit, seine individuellen Ansprüche einzugeben.

Stellen Sie sich vor, Sie würden als Leser nur noch die Angebote bekommen, die Sie wirklich interessieren? Keine Strandurlaubsangebote, wenn Ihnen der Sinn doch nach Bildungsurlaub steht. Sie würden Newsletter mit den tollsten Wandertouren bekommen, weil Sie es lieben, lange Touren zu machen. Oder Sie erhalten Fernreisen mit genau den Besichtigungsvorschlägen, die Ihnen schon immer im Kopf herumschwirrten.

Das alles mit Angeboten und Bildern bestückt, die zu Ihnen passen.

Wäre das nicht enorm erleichternd? Und Sie müssten nicht diese wahre Überschwemmung an E-Mails über sich ergehen lassen, von denen das meiste Sie tatsächlich nicht interessiert und im Papierkorb landet.

Da wäre nur noch eine Frage:

Wissen Sie eigentlich, welcher Reisetyp Sie tatsächlich sind?

Wir Menschen sind hie und da wankelmütig in unseren Entscheidungen. Heute möchte ich noch in die Berge, morgen finde ich vielleicht einen Städtetrip schöner.

Dann sind da noch diese lästigen Formulare, die man bei jeder Anfrage in den Online-Reiseportalen ausfüllen sollte. Ändere ich meinen Reisewunsch, geht das Procedere von vorne los. Das kostet Zeit und letztlich auch Nerven. Man arbeitet sich durch die vielen Frageformulare durch und kommt doch seinem Ziel nur mühsam näher. Hat schon irgendwie Ähnlichkeit mit Sisyphus …

Unsere Welt ist hektischer geworden. Zeit haben und sich Zeit nehmen, ist nicht mehr selbstverständlich. Der moderne Mensch liebt es deshalb zunehmend, online alles auf Knopfdruck zu erledigen. Und seien wir ehrlich, wir sind in dieser Hinsicht auch bequem geworden.

Dazu kommt, dass wir alle auf dem besten Weg sind, zum gläsernen Menschen zu werden. Viele scheuen sich gerade aus diesem Grund, ihre Daten immer und immer wieder erfassen zu lassen.

Haben sich die Daten des Reisewilligen oder die Fragebögen seitens des Anbieters geändert, heißt es, sich wieder Zeit nehmen, alles ausfüllen und updaten.

Sowohl Kunde als auch Reiseanbieter sitzen hier in einer Zwickmühle. Der Kunde möchte Angebote bekommen, die auf seinen Geschmack zugeschnitten sind. Im Gegenzug dazu aber möglichst wenig von sich preisgeben. Das Reiseunternehmen will seine Werbung versenden und Umsatz daraus generieren.

Entdecken Sie jetzt, wie sich das Problem elegant lösen lässt.

Wie die Reisebranche mit unserem Persönlichkeits-Tool zielgerichtet werben kann und damit die Kundenzufriedenheit signifikant erhöht“

Wie das gehen soll, wollen Sie wissen? Wir haben es auf den einfachsten Nenner hin entwickelt, Ihrem Geburtsdatum.

Und sonst nichts.

Wir haben ein Tool in Zusammenarbeit mit Psychologen, Wissenschaftlern und Technikern programmiert, welches speziell dafür geschaffen wurde, dem Kunden individuelle, auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Angebote zukommen zu lassen.

Mit unserem Tool, dem Personalitycheck, benötigen Reiseveranstalter oder Reiseportale lediglich das Geburtsdatum. Anhand dessen erhalten diese innerhalb weniger Sekunden eine Persönlichkeits-Auswertung mit bis zu 85-prozentiger Trefferquote.

Und Sie Ihr Traumziel!

Denn anhand dieser Auswertung wissen Unternehmen, was Ihnen gefällt und wogegen Sie eine Abneigung haben. Und meist besser als Sie selbst …Nein, einfach war es nicht, aber es funktioniert. Sind Sie neugierig, wie das Ganze zusammenhängt?

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Kommunikations-Tricks zur Kundensteuerung

Im Online-Shop ist eine direkte Kommunikation mit dem Kunden meistens nicht möglich. Zwar können Chats aufgebaut werden, aber das persönliche Gespräch von Angesicht zu Angesicht ist nicht aufzubauen. Das bedeutet für Sie als Shopbetreiber, dass die Kommunikation auf einem anderen Weg hergestellt werden muss, denn sie ist das direkte Bindeglied zu Ihrem Kunden. Dabei können Sie mit nur wenigen Mitteln schnell ein gutes Gespräch zum Kunden aufbauen, dass nicht zwingend seine Antwort erforderlich macht und dennoch an Wirkung nicht verfehlt.

Der erste Eindruck ist immer entscheidend, aber auch der letzte Eindruck, den ein Kunde von einem Onlineshop erhält. Dabei kommt es nicht auf die direkte Ansprache des Kunden an oder einen personalisierten Account, sondern der gesamte Aufenthalt im Online-Shop muss gut gestaltet werden. Hierzu zählen neben übersichtlichen Kundenbewertungen, die aussagekräftig sind, auch die richtige Navigation durch den Shop. Welche Reihenfolge haben Ihre Produktkategorien? Diese sollten immer mit dem Hauptangebot Ihres Shops korrespondieren und daher logisch aufgebaut sein.

Ebenso möchte Ihr Kunde nach einem Kauf betreut werden. Jede Kaufentscheidung ist emotional getroffen wurden und benötigt Bestätigung. Eine Mail mit der Beglückwünschung zum Kauf, aber auch dem passenden Wow-Effekt ist hier wichtig. Hierzu kann zählen, dass Sie in der Mail angeben wie viele Kunden das Produkt bereits gekauft haben. In Kombination mit Kundenbewertungen über das gekaufte Produkt, die realistisch ausfallen, wird die Entscheidung des Kunden bestätigt.

Versuchen Sie immer einen Fuß in der Tür des Kunden zu behalten. Wichtig dabei ist, dass Sie an seinen Interessen angreifen. Kunden möchten nicht mit anderen Kunden und deren Kaufverhalten verglichen werden, sondern ihr Interesse soll aufgegriffen und vertieft werden. Dies bedeutet mitunter mehr Aufwand, aber ist lohnend bei der Steuerung des Kunden. Hier können Ihnen Programm, wie Personality-Check behilflich sein. Sie kategorisieren den Kunden anhand seines Geburtsdatums in eine bestimmte Persönlichkeit, die bestimmte Eigenschaften aufweist. Dies bedeutet auch, dass Sie sich diese Eigenschaften zu Nutze machen können. Abenteuerlustige Kunden können verrückte Angebote erhalten und freuen sich darüber. Wiederum Kunden, die mehr auf Sicherheit bedacht sind, möchten ein direktes und einfaches Angebot haben, dass ausschließlich ihre Ansprüche abdeckt.

Geben Sie Ihrem Kunden immer einen Mehrwert bei allen Nachrichten, die Sie ihm senden. Achten Sie darauf, dass Sie sich dadurch besonders machen. Für eine Anmeldung im Shop sollten Sie sich nicht nur bedanken und dann direkt mit Angeboten fortfahren. Erklären Sie Ihrem Kunden, warum seine Anmeldung bei Ihnen richtig war. Stellen Sie Ihr Merkmal heraus, dass Sie und Ihren Shop ausmacht und von anderen unterscheidet.

Produkte anbieten ist ein wichtiger Vertriebszweig. Allerdings sollten Sie auch nur Produkte anbieten, die im Kontext mit der eigentlichen Aktivität des Kunden auf der Seite stehen. Wenn ihr Kunde nach Cremes sucht, dann ist es nicht produktiv, wenn Sie diesem Kunden ein Angebot mit Hosen oder anderer Bekleidung unterbreiten. Je nach dem Kundengeschlecht könnten aber andere Kosmetika interessant sein und damit die Tagespflege komplettieren.

Sorgen Sie innerhalb Ihres Shops für eine Wiedererkennung, die Ihrem Kunden direkt auffallen wird. Besondere Formulierungen, aber auch Call-to-action an der richtigen Position sind dabei unerlässlich und „routinieren“ den Kunden in seiner Anwendung. Heben Sie außergewöhnliche Produkte hervor und gliedern Sie alle Produkte immer in eine Geschichte ein. Wichtig ist dabei, dass diese Geschichte jedem Ihrer Kunden passieren könnte. Wenn Sie Gummistiefel verkaufen, dann sollten Sie sich in der Geschichte nicht auf eine Wattwanderung spezialisieren, sondern alltägliche Situationen wählen. Ein langer Regenschauer und tiefe Pfützen auf der Straße, die es nur schwer machen trocknen Fußes nach Hause zu kommen. Dies wäre ein Beispiel für eine alltagsnahe Geschichte, die jeder Kunde auch nachfühlen kann.

Alle Käufer, die etwas intuitiv gekauft haben oder auch intuitive Käufer sind, sollten nach einem Kauf bestärkt werden in dem, was sie getan haben. Geben Sie hier aber Acht darauf, dass Sie selbst in diesen Nachrichten nicht in Floskeln verfallen, die Sie dann bei allen Kunden pauschal verwenden. In diesem Moment können Sie Ihren Kunden nicht mehr steuern, da dieser sich wie einer von vielen fühlt.

Um Ihren Kunden steuern zu können, müssen nicht nur die psychologischen Komponenten beachtet werden, sondern die korrekte Umsetzung muss auch möglich sein. So können Sie sicherstellen, dass Sie mit der Methode erfolgreich sind.

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Wie gelingt es Ihnen die Persönlichkeit mit Personality-Check zu erkennen?

Hierzu ist es nicht wichtig, dass Sie das komplette System von Personality-Check verinnerlicht haben, denn die eigentliche Analyse übernimmt Personality-Check für Sie. Dabei durchlaufen Sie immer denselben gleichen Prozess.

Schon hier ergibt sich für Sie, aber auch für Ihre Kunden ein großer Vorteil. Durch die Reduzierung rein auf die Analyse der Geburtsdaten erübrigt es sich, dass Sie Ihrem Kunden Formulare zur Befragung der Vorlieben und Wünsche zur Verfügung stellen. Neben der Zeit, die der Kunde in die Komplettierung des Formulars investieren müsste, würde auch die Zeit durch Sie anfallen, die Sie zur Auswertung bräuchten. Mit Personality-Check übersenden Sie nur das Geburtsdatum Ihres Kunden und erhalten eine direkte Typisierung des Kunden.

Aus dieser Typisierung ergibt sich für Ihren Kunden eine direkte Kategorisierung seines Typen. Dieser Kategorie werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben, die Sie für die Erstellung der Angebote verwenden können. In diesem Zusammenhang kann erkannt werden, welche Art von Bucher Ihr Kunde ist. Haben Sie einen spontan Reisenden, der Last-Minute bevorzugt? Oder ist Ihr Kunde der Planer, der bereits im Jahr zuvor ausgiebig den Urlaub für das kommende Jahr bucht? Dies können Sie nun nicht mehr nur mit praktischen Angeboten kombinieren, sondern auch mit der Beachtung der Bedürfnisse, die sich daraus für den Kunden ergeben.

Durch diese Einstufung können Sie bereits erkennen, wann Sie als Online-Händler aktiv werden müssen. Es ist nicht von Vorteil, wenn Sie einem Frühbucher noch nach seiner Buchung für den aktuellen Urlaub immer wieder Angebote übermitteln. Hierdurch können Sie Ihren Kunden verschrecken. Wenn Ihnen bekannt ist, dass Ihr Kunde persönlich ein Frühbucher ist und deshalb auch auf Sicherheit bucht, dann ist es nicht mehr notwendig, drei Tage vor Antritt der Reise zusätzliche Angebote verschickt werden.

Mit der Analyse von Personality-Check können Sie Ihren Kunden auch unterschiedliche Themen zuordnen. Welche Bedürfnisse müssen erfüllt werden. Ist Ihr Kunde spontan und abenteuerlustig? Dann sollten zusätzliche Ausflüge als Angebot stehen, aber nicht offensichtlich präsentiert werden. Dies würde bedeuten, dass die Ausflüge nicht optional bestehen bleiben, sondern zu festen Zeiten in eine Reise eingegliedert sind. Spontane Aktionen können somit nicht mehr in Anspruch genommen werden. Dies wäre kontraproduktiv für die Gewinnung des Kunden.

Was hierbei auch bedacht werden muss, ist eine Anpassung an die Bedürfnisse Ihres Kunden. Neben der Analyse durch Personality-Check können Sie anhand der Suche feststellen, welches Suchprofil Ihr Kunde verfolgt. Es kommt hierbei immer zu Konkurrenzen zwischen Persönlichkeitsanalyse und privaten Voraussetzungen. Allein Kinder und Familie stellen immer eine gewisse Einschränkung dar, die Sie in der Erstellung der Angebote beachten sollten. Bei einem Bestandskunden können Sie nach einer gewissen Zeit auch immer die Angebote variieren, denn auch die Kinder werden groß. Beginnt Ihr Kunde nach einem anderen Reiseprofil zu suchen, dann können Sie dies mit Personality-Check kombinieren.

Wichtig ist, dass Sie mit Personality-Check einen Reiz für Ihren Kunden setzen, dass er sich für eine Reise interessiert. Dabei sind immer wieder persönliche Verhältnisse zu beachten, die das Interesse schmälern können (preisliches Budget). Dennoch haben Sie Ihrem Kunden bewiesen, dass Sie sich für seine Bedürfnisse interessieren und ihm Reisen bieten können, die seiner Persönlichkeit gerecht werden.

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Wie Sie auf Trainerportalen die Zahl der Website Besucher erhöhen

Die Anzahl der Website Besucher erhöhen ist eine der Stellschrauben, um den Onlineerfolg von Trainerportalen zu optimieren. Üblicherweise wird viel Trommelwirbel mit Anzeigen, Artikeln oder Direktwerbung für Kurse und Seminare gemacht, um Teilnehmer zu gewinnen.

Eine zuverlässig hohe Teilnehmerzahl garantiert den Erfolg eines Trainerportals. Denn nur dann möchten auch möglichst viele und vor allem namhafte Trainer Anbieter auf diesen Plattformen sein. Werbung kann dann auch mit den Namen der Trainer gemacht werden, nicht nur mit Inhalten. Umso attraktiver ist wiederum die Plattform für Teilnehmer und die Empfehlungsquote steigt. Daher ist die Zahl der Website Besucher erhöhen, ein wichtiger erster Schritt einer erfolgreichen Marketingstrategie.

Machen Sie diesen Fehler im Marketing auch?

Um die Zahl der Website Besucher erhöhen zu können, braucht es einigen Aufwand und / oder Budget für Maßnahmen mit großer Reichweite. Der Fehler, den viele im Marketingprozess machen, nicht nur Trainerportale, ist folgender:

Sie konzentrieren ihre gesamten Marketinganstrengungen auf die Spitze des Eisbergs. Also auf die potenziellen Kunden, die schon wissen, welche Lösung sie brauchen und bereits aktiv danach suchen. Dann müssen die Interessenten „nur“ noch überzeugt werden, bei ihnen statt woanders zu buchen. Und genau darin liegt das Problem:

Alle stürzen sich auf diese Kunden

Klar scheint es am einfachsten und effizientesten, die „tief hängenden Früchte“ zu ernten. Doch um die kaufbereiten Kunden reißen sich alle im Markt. Deshalb ist ein immer größerer Aufwand nötig, um Website Besucher erhöhen und diese Kunden gewinnen zu können. Nicht, weil diese mühsam vom Nutzen der Veranstaltungen überzeugt werden müssen, sondern, um sich von all den vielen Mitbewerbern abzuheben. Es gibt einfach zu viele Alternativen. Warum sollten die Interessenten Ihr Angebot wählen?

Die Kaufentscheidung reift schrittweise heran

Der Markt für Trainerportale ist ja viel größer, wenn man die gesamte Customer Journey betrachtet. Es ist ein mehrstufiger Entwicklungsprozess vom Wahrnehmen eines Problems oder der Lücke

zwischen Anspruch und Wirklichkeit bis zur Kaufbereitschaft für eine bestimmte Lösung, zum Beispiel ein Seminar.

Wenn ein Trainerportal mit seinem Marketing in einer der frühen Phasen des Kaufentscheidungsprozesses ansetzt, lässt sich nicht nur die Zahl der Website Besucher erhöhen. Auch die Conversion in Buchungen verbessert sich.

Der lange Weg ist cleverer und preiswerter

Die sogenannte Customer Journey beginnt, bevor der avisierte Kunde weiß, dass er ein Problem hat. Oft äußern sich erste Zeichen von Veränderungsbedarf schlicht in Neugier an einem bestimmten Thema. Setzt Marketing in dieser frühen Phase an, festigen sich Vertrauen und Bindung zu einem bestimmten Trainerportal. Der Interessent wird dort abgeholt, wo er sich gerade im Kaufentscheidungsprozess befindet, und durch Content bis zur Kaufentscheidung begleitet.

Ist der Kunde entschlossen, ein Seminar oder einen Vortrag zu buchen, stellt sich ihm die Frage nach dem „bei wem“ gar nicht mehr. Der ideale Anbieter steht längst fest, denn er hat ihn schließlich an diesen Punkt gebracht.

Womit können Trainerportale die Zahl der Website Besucher erhöhen?

Für Themen der persönlichen Entwicklung, Führungskräftetrainings, Karriere fördernde Trainings etc. eignen sich beispielsweise Persönlichkeitstests zum Anzahl der Website Besucher Erhöhen. Die Nachfrage nach Persönlichkeitsanalysen wächst seit Jahren. Das schlägt sich unter anderem in den zehntausenden Anfragen in Suchmaschinen nieder. Und bei Facebook sind täglich 75 000 Menschen aktiv, die sich für Persönlichkeitstests interessieren.

Neugier, etwas Überraschendes über sich selbst zu erfahren, ist bei manchen Menschen der erste Impuls, sich mit der eigenen Persönlichkeit auseinanderzusetzen. Mit dieser Ambition lässt sich gut die Zahl der Website Besucher erhöhen. Zum Wie kommen wir gleich …

Das ist erst der Anfang ...

Im nächsten Schritt möchten Menschen sich selbst besser kennenlernen und verstehen, aber auch ihre nächsten Mitmenschen. Aus den Ergebnissen von Persönlichkeitstests erwächst dann in der Regel die Erkenntnis, dass es Entwicklungs- und Veränderungspotenzial gibt.

Erst dann beginnt die intensivere Beschäftigung mit sich selbst, die Suche nach Lösungen. Sind Lösungswege gefunden, beginnt dann in der Regel die Suche nach Literatur, Vorträgen und Seminaren sowie Coachings und nach konkreten Anbietern dafür.

Am Anfang war der Persönlichkeitstest ...

Nutzt ein Trainerportal Persönlichkeitsanalysen als kostenfreies Tool auf seiner Webseite, kann es damit die Zahl der Website Besucher erhöhen und frühzeitig im Kaufentscheidungsprozess potenzielle Kunden an sich binden.

Auch das Angebot als kostenpflichtiges Zusatzprodukt kann interessant sein, um mehr Umsatz zu generieren und gleichzeitig mehr Besucher auf die Webseite zu locken. Für diesen Zweck hat jetzt ein Team aus erfahrenen Psychologen und IT-Experten ein Instrument entwickelt: „Personality Check“. Ein komplizierter Algorithmus wurde in ein einfaches WordPress-Plugin gepackt, das sich problemlos im gewünschten Corporate Design auf der Portalseite integrieren lässt.

Wie auch Sie mit „Personality Check“ die Zahl Ihrer Website Besucher erhöhen

Dieses Tool generiert eine objektive, umfangreiche und detaillierte Persönlichkeitsauswertung auf Knopfdruck. Dazu ist lediglich das Geburtsdatum des Interessenten erforderlich. Die Trefferquote der Persönlichkeitsanalyse wurde von bisherigen Nutzern im Durchschnitt mit 85 % angegeben.

Auf der Basis der Ergebnisse von „Personality Check“ sehen die Interessenten, welche Talente in ihnen verborgen sind, welche Charakterzüge, Stärken und Schwächen sie ausmachen und welcher Weg sie zu Erfüllung führt. Die Persönlichkeitsauswertung zeigt, wo Potenziale ungenutzt sind und wie sich die Person in Beziehungen verhält.

So steigert „Personality Check“ Seminarbuchungen

Die gesamte Persönlichkeits-DNA wird offenbart. Der Interessent kann danach gut einschätzen, wo sein nächster Entwicklungsbedarf liegt, dass er eventuell dazu Begleitung oder Training braucht. Und wo er das bekommt, weiß er auch: Dort, wo er all diese Erkenntnisse über sich gewinnen durfte. Bei dem Trainerportal, das ihm „Personality Check“ zur Verfügung gestellt hat.

Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten und „Personality Check“ als Ihr Produkt nutzen wollen zum Zahl Ihrer Website Besucher Erhöhen, finden Sie hier alle Details

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren

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