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Was ist eine Persönlichkeitsanalyse, welche Methoden gibt es und wofür werden sie verwendet?

Persönlichkeitsanalyse

Jeder Mensch trägt eine angeborene Persönlichkeit in sich. Sie ist wie ein genetischer Fingerabdruck in unserer DNA gespeichert und ändert sich im Laufe des Lebens kaum. Stärken, Schwächen, Talente, Fähigkeiten, Vorlieben, Werte, Verhaltensmuster, Beziehungsfähigkeit … aus diesen Eigenschaften setzt sich die Persönlichkeit zusammen. Doch erst die Stärke der Ausprägung und das Mischungsverhältnis dieser Eigenschaften formen das Gesamtbild.

Deshalb gibt es auch keine zwei Menschen auf der Welt, die ein identisches Persönlichkeitsprofil aufweisen. Selbst eineiige Zwillinge unterscheiden sich in ihrer Persönlichkeits-Struktur voneinander. Persönlichkeitsanalysen machen diese Struktur sichtbar. Sie zerlegen die Persönlichkeit eines Menschen sozusagen in seine Einzelteile. Sie zeigen uns, was in uns steckt. Warum wir so sind, wie wir sind. Und warum wir - oft unbewusst - so handeln, wie wir es eben tun.

Welche Methoden für die Persönlichkeitsanalyse es gibt, für welchen Zweck sie eingesetzt werden und welchen Nutzen Sie selber daraus ziehen können, erfahren Sie in diesem Artikel.

Inhaltsverzeichnis:

  • Was ist eine Persönlichkeitsanalyse?
  • Wer hat die Persönlichkeitsanalyse erfunden? Auf wen geht sie zurück?
  • Wozu werden Persönlichkeitstests verwendet?
  • Wie lässt sich die Persönlichkeit eines Menschen analysieren?
  • Welche Möglichkeiten gibt es sonst noch?
  • Welche Rolle spielen Zahlen bei der Entwicklung unserer Persönlichkeit?
  • Was ist eine Geburtsdatenanalyse?
  • Fazit

Was ist eine Persönlichkeitsanalyse?

Wikipedia definiert „Persönlichkeit“ folgendermaßen:

„Der Begriff Persönlichkeit hat die Individualität des Menschen zum Gegenstand und die Fragestellung, hinsichtlich welcher einzigartigen psychischen Eigenschaften sich Menschen von anderen unterscheiden.“

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Pers%C3%B6nlichkeit

Und im Duden wird der Begriff Analyse mit „Untersuchung, bei der etwas zergliedert, ein Ganzes in seine Bestandteile zerlegt wird“ erklärt.

Bei der Persönlichkeitsanalyse wird versucht, die Gesamtheit einer Persönlichkeit in die verschiedensten Teilbereiche zu zerlegen. Ziel ist, ein besseres Verständnis für die individuellen Persönlichkeits-Merkmale und Verhaltensweisen einer Person zu erhalten. Dafür werden unterschiedliche psychologische Tests verwendet. Meist in Form von Fragebögen, die von der Testperson selber ausgefüllt werden. Die Antworten werden anschließend ausgewertet und daraus wird ein Persönlichkeitsprofil erstellt.

So können etwa Vorhersagen über das Handeln eines Menschen in bestimmten Situationen getroffen werden. Oder Erklärungen, warum das bisherige Leben so verlaufen ist. Ebenso werden Stärken, Schwächen, Talente und Fähigkeiten und deren Ausprägung aufgezeigt.

Wer hat die Persönlichkeitsanalyse erfunden? Auf wen geht sie zurück?

Die ersten Versuche, die Persönlichkeit eines Menschen zu beschreiben, lassen sich bis in die Antike zurückverfolgen. Schon der griechische Arzt Hippokrates (460-377 v. Chr.) teilte auf Grundlage seiner Temperamentenlehre Menschen in vier verschiedene Persönlichkeitstypen ein. Er ging davon aus, dass im Körper vier Säfte vorhanden sind: Blut, Schleim, schwarze Galle und gelbe Galle.

Das Mischverhältnis dieser vier Körperflüssigkeiten sah Hippokrates nicht nur als Ursache für Krankheiten an, sondern es beeinflusste auch das Temperament eines Menschen. Folglich war ein Übermaß einer der Flüssigkeiten für ihn ein Indikator für einen der vier Persönlichkeitstypen:

Blut = Der Sanguiniker: Er hat ein hoffnungsvolles, sorgloses Wesen und ist gesellig, heiter und aktiv.

Schleim = Der Phlegmatiker: Ist eher passiv und ruhig, aber auch schwerfällig und teilnahmslos.

Schwarze Galle = Der Melancholiker: Ist von seiner Grundstimmung her traurig, grüblerisch, reserviert und schwermütig.

Gelbe Galle = Der Choleriker: Er ist ruhelos, impulsiv, leicht reizbar und jähzornig.

Obwohl diese Definitionen mittlerweile überholt sind, waren die Theorien des Hippokrates sozusagen die Grundlage für spätere Forschungen von Immanuel Kant, Wilhelm Wundt (der heute als Begründer der Psychologie als eigenständige Wissenschaft gilt) und Gordon Allport. Seit dem hat die Persönlichkeitspsychologie enorme Fortschritte gemacht. Nicht zuletzt durch die Arbeiten von Sigmund Freud, C. G. Jung, Alfred Adler, Henry A. Murray, Paul Baltes, Raymond B. Cattell und vielen anderen namhaften Wissenschaftlern.

Wozu werden Persönlichkeitstests verwendet?

Heute finden Persönlichkeits-Auswertungen in fast jedem Lebensbereich Anwendung. Zur Selbstfindung und Selbsteinschätzung. In der Therapie. In der Wirtschaft. Bei Coachings und Beratungen. Selbst für Marketing- und Werbezwecke.

Lassen Sie uns die verschiedenen Anwendungsgebiete näher betrachten:

1. Zur persönlichen Weiterentwicklung:

Der Wunsch, sich selber besser zu kennen und sein eigenes Verhalten besser zu verstehen, liegt in der Natur des Menschen. Wir sind nicht für Stillstand geschaffen, sondern für Weiterentwicklung. Wir alle wollen das Beste aus unserem Leben machen. Und dazu ist es notwendig, sich seiner grundlegenden Persönlichkeits-Eigenschaften bewusst zu sein. Wir müssen wissen, welche Potentiale wir von Geburt an mitbringen und diese ausschöpfen, um unser Leben nach unseren Vorstellungen zu gestalten. Ein Persönlichkeitstest kann dafür sehr aufschlussreich sein. Zeigt er uns doch Facetten unserer Persönlichkeit, die wir möglicherweise noch gar nicht erkannt haben.

Was bringen Ihnen diese Erkenntnisse?

  • Sie lernen sich selber besser kennen und verstehen
  • Sie erkennen Ihre Stärken, Fähigkeiten und Talente
  • Sie finden heraus, wo Ihre Schwachpunkte liegen
  • Sie erfahren, welcher Beruf zu Ihnen passt
  • Sie verstehen Ihr Verhalten in bestimmten Situationen besser
  • Sie erkennen, was Ihnen in Beziehungen mit anderen Menschen wichtig ist
  • Sie können Ihre eigene soziale Kompetenz besser einschätzen

2. Um andere Menschen besser einschätzen zu können:

Nicht nur zur Selbstfindung sind psychologische Tests geeignet, sondern auch um andere Menschen besser einschätzen zu können. Sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld. Konflikte entstehen ja meist, weil wir den anderen und seine Handlungsweisen nicht verstehen. Wir können seine Sicht auf die Dinge nicht nachvollziehen und fühlen uns deshalb nicht verstanden, nicht respektiert oder verletzt. Viele Beziehungen scheitern deswegen, weil sich die beiden Partner nicht gut genug kennen. Dabei müssen wir uns vor Augen halten, dass die meisten Menschen nicht so handeln, weil sie uns schaden wollen, sondern weil sie aufgrund ihres Persönlichkeitstyps gar nicht anders können.

Wenn wir wissen, wie der andere tickt, entwickeln wir Empathie und Verständnis - die Basis für glückliche, harmonische Beziehungen und Partnerschaften. Ein Blick hinter die Fassade von anderen Menschen kann viele Missverständnisse beseitigen und so manchen Konflikt vermeiden. Etwa mit dem Chef oder mit Kollegen. Genauso ist es bei der Erziehung von Kindern. Wenn wir wissen, welche angeborene, aber noch nicht voll entwickelte Persönlichkeit in ihnen steckt, können wir viel verständnisvoller mit ihnen umgehen. Wir können ihre Talente frühzeitig fördern und ihre Schwächen akzeptieren.

Tipp: Wie Sie mit nur einem Klick jeden Menschen durchschauen können, erfahren Sie am Ende dieses Artikels.

3. Bei Therapien, Beratungen und Coachings

Die Wissenschaft weiß heute, dass etwa ein Drittel aller Krankheiten eine psychische Ursache haben. Psychologen, Psychiater, Therapeuten und Ärzte müssen ihre Klienten und Patienten deshalb sehr gut kennen, um ihnen bestmöglich helfen zu können. Das ist oft gar nicht so einfach. Besonders wenn die Menschen sich nicht öffnen können oder wollen. Das macht es schwierig, die richtigen Schlüsse zu ziehen und gute Entscheidungen zu treffen.

Psychologische Tests sind dabei eine unschätzbare Hilfe, weil sie die Persönlichkeit eines Menschen offenlegen und selbst tief vergrabene Störungen aufspüren können. Trainer, Berater und Coaches gewinnen ebenfalls wertvolle Erkenntnisse über die Personen, mit denen sie arbeiten. Mit einem Psychotest kann herausgefunden werden:

  • warum es in Ehen immer wieder zu Streit kommt
  • warum Menschen mit Problemen aller Art zu kämpfen haben
  • warum Klienten gesundheitliche Risiken, wie etwa Übergewicht, nicht in den Griff bekommen
  • warum sich manche im Alltag oder beruflich komplett überfordert fühlen
  • oder warum Menschen in gefährliches Suchtverhalten abrutschen

Nicht nur äußere Umstände spielen bei vielen Problemen eine Rolle. Viele Ursachen lassen sich auch in der Persönlichkeit eines Menschen finden.

4. Bei Partnervermittlungen und Partnersuche

Ob zwei Menschen zusammenpassen hängt zu einem großen Teil von deren Persönlichkeit ab. Es gibt Menschen, die harmonieren perfekt miteinander. Andere unterscheiden sich in ihrem Charakter, ihrer Persönlichkeit, Ihren Werten und ihren Vorstellungen von einer Partnerschaft so sehr, dass eine dauerhafte Beziehung gar nicht funktionieren kann. Seriöse Partnervermittlungen bieten ihren Kunden deshalb professionelle Persönlichkeitsanalysen an. Sie lernen sich damit erstens selber besser kennen und zweitens werden die Ergebnisse von den Agenturen für die Partnersuche genutzt.

5. Bei der Berufsfindung

Wir verbringen einen großen Teil unseres Lebens mit Arbeit. Und doch sind zigtausende Menschen alleine in Deutschland mit ihrem Beruf unzufrieden. Wie kann das sein? Eine mögliche Erklärung ist, weil viele gar nicht wissen, welcher Beruf für sie geeignet ist. Weil sie ihre Stärken, Talente und Fähigkeiten nicht kennen und deshalb auch nicht nutzen können. Und weil sie nicht wissen, welche Tätigkeit für sie Sinn macht und sie mit Stolz erfüllt.

Ein Persönlichkeitstest oder auch ein Stärken und Schwächen Test kann eine wertvolle Hilfe bei der Berufswahl sein. Ebenso eine genaue Analyse der Soft Skills. Auch für Berufsberater, Bewerbungstrainer, Jobcenter und Arbeitsämter ist ein Persönlichkeitsprofil des oder der Arbeitssuchenden sehr hilfreich. Denn damit lassen sich anhand der individuellen Persönlichkeits-Merkmale Schlüsse für einen geeigneten Beruf ziehen.

6. Bei der Personalauswahl

Bei der Personalsuche ist es schon lange üblich, geeignete Bewerber, Mitarbeiter und Führungskräfte anhand eines Persönlichkeitstests auszufiltern. Denn ob jemand in ein Unternehmen passt oder nicht, hängt nicht nur von Ausbildung und Erfahrung ab, sondern zu einem großen Teil von seiner Persönlichkeit und seinen Soft Skills.

Die Soft Skills zeigen persönliche und soziale Kompetenzen. Kommunikationsfähigkeit, Hilfsbereitschaft, Empathie, Loyalität und die Bereitschaft zur Teamarbeit. Sie beeinflussen das Verhältnis zu Kollegen, Chef und Kunden, die Herangehensweise und Einstellung zur Arbeit. Ob jemand ausdauernd und ehrgeizig ist, seine Aufgaben mit Selbstbewusstsein und Leidenschaft ausführt, etc. Nur wenn der Bewerber sowohl die fachlichen Fertigkeiten als auch die persönlichen Fähigkeiten mitbringt, ist er ein Top-Kandidat und eine Bereicherung für das Unternehmen. Diese Soft Skills, Talente und Fähigkeiten lassen sich mit einem Persönlichkeitstest herausfinden.

7. Für Werbe- und Marketingzwecke

Fast jedes Unternehmen sammelt Daten seiner Kunden und Interessenten. Aus Kaufverhalten, demografischen Merkmalen wie Alter und Geschlecht, Öffnungs- und Klickraten bei E-Mails, Verhalten in sozialen Netzwerken usw. Daraus können mit Hilfe von Software-Tools Kundenprofile erstellt werden. Für Marktanalysen, Zielgruppenanalysen, Werbung und Marketing sind solche Daten unverzichtbar. Denn anhand dieser Informationen lassen sich zielgerichtete Marketing-Kampagnen entwickeln.

Wie lässt sich die Persönlichkeit eines Menschen analysieren?

Dafür gibt es zahlreiche standardisierte Testverfahren. Solche psychologischen Tests dienen dazu, die Persönlichkeitsstruktur und das Verhalten eines Menschen in bestimmten Situationen zu erfassen.

Die Fachwelt unterscheidet grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Arten von Persönlichkeitstests:

1. Psychometrische Tests

Damit werden vor allem die Fähigkeiten, Persönlichkeits-Merkmale, Stärken, Schwächen und das Verhalten eines Menschen getestet. Dazu beantwortet die Testperson eine Reihe von Fragen in einem Fragebogen. Die Antworten werden anschließend manuell oder computergestützt ausgewertet und daraus ein Persönlichkeitsprofil der Person erstellt.

Psychometrische Tests werden in den verschiedensten Bereichen eingesetzt: Zur Selbstanalyse, in der Therapie, bei Bewerbungsverfahren, in Coachings und Beratungen.

Bekannte psychometrische Tests sind:

  • Das Big-Five-Modell
  • Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI)
  • Reiss Profile
  • DISG
  • Insights
  • BIP (Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung)

Diese Tests liefern ein ziemlich genaues Bild der Persönlichkeit eines Menschen. Trotzdem muss dabei berücksichtigt werden, dass die Ergebnisse von der Testperson selbst beeinflusst werden können. Bewusst oder unbewusst. Sie sind stark abhängig von der Tagesverfassung, vom Zweck, von der Erwartungshaltung oder von dem Wunsch, die Fragen „richtig“ zu beantworten.

Darüber hinaus sind sie oft sehr aufwändig und es lassen sich meist nur Teilbereiche der Persönlichkeit analysieren.

2. Projektive Tests

Diese Tests werden vor allem in der psychotherapeutischen Arbeit eingesetzt. Der Testperson werden Muster oder Bilder vorgelegt, die interpretiert werden sollen. Dadurch werden unbewusste Motive, Emotionen und Eigenschaften erkennbar.

Ein bekannter projektiver Test ist zum Beispiel der Rohrschach-Test, bei dem man aus der Form eines Tintenklecks deuten soll, was das sein könnte.

Bei einer anderen Methode wird die Testperson gebeten, selber Bilder oder Muster zu malen. Etwa beim Baumzeichentest, bei dem man sich selbst als Baum zeichnen soll.

Ein wesentlicher Unterschied zu psychometrischen Tests ist, dass die Testpersonen die Ergebnisse nicht bewusst beeinflussen können, weil sie nicht wissen, wie sie interpretiert werden.

Viele der oben genannten Persönlichkeitstests sind zwar wissenschaftlich anerkannt, aber in Fachkreisen nicht unumstritten. Denn ein hundertprozentig genaues Persönlichkeitsbild eines Menschen kann kein Persönlichkeitstest zeichnen.

AWelche Möglichkeiten gibt es sonst noch?

Neben mehr oder weniger wissenschaftlichen Methoden zur Persönlichkeitsanalyse gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, einen Blick in die Persönlichkeit eines Menschen zu werfen. Dazu zählen unter anderem:

Astrologie und Horoskope

Die Astrologie beschäftigt sich mit dem Zusammenhang des Sonnensystems und den Ereignissen auf der Erde. Bereits vor etwa 5.000 Jahren begannen die Menschen, diese Zusammenhänge zu beobachten.

Ein Horoskop ist die Darstellung der Gestirnskonstellationen für einen bestimmten Zeitpunkt und Ort. Für die Erstellung eines Horoskops sind Geburtstag, Geburtsstunde und Geburtsort notwendig. Astrologen deuten diese Darstellung und können daraus auf die grundlegenden Persönlichkeits-Strukturen eines Menschen schließen.

In der Wissenschaft hat die Astrologie unter dem Begriff „Psychologische Astrologie“ Einzug gehalten. Sie beleuchtet die Persönlichkeit eines Menschen, seine Stärken, Schwächen und Potentiale aus astrologischer Sicht.

Numerologie

Auch die Numerologie ist eine Methode, um die Persönlichkeit eines Menschen zu entschlüsseln. Erste Hinweise darauf finden sich schon in den Aufzeichnungen der Babylonier. Die Numerologie, auch Zahlenmystik genannt, beschäftigt sich mit der Zahlendeutung des Namens und des Geburtsdatums. Jeder Buchstabe hat einen Zahlenwert. Und jeder Zahl wird eine gewisse Qualität zugeordnet.

Die Kombination und die Gewichtung dieser Zahlen lässt Rückschlüsse auf das Charakterbild und die individuellen Eigenschaften einer Person zu. Astrologie und Numerologie werden schon seit Jahrtausenden von allen Kulturen der Erde praktiziert, um mehr über die Persönlichkeit, den Lebenssinn und das Verhalten von Menschen zu erfahren. Ein gewisser Wahrheitsgehalt muss also dran sein.

Welche Rolle spielen Zahlen bei der Entwicklung unserer Persönlichkeit?

Zahlen sind wie unsere Schrift, sie sind allgegenwärtig. Wir werden jeden Tag mit Zahlen konfrontiert. In Form von Prognosen, Preisen, Bilanzen, Schulnoten, Sportergebnissen, Kostennutzungsanalysen, um nur einige wenige zu benennen.

Zahlen gehen weit über Mathematik hinaus. Während der gesamten Geschichte haben Zahlen der Menschheit gedient, um das Leben zu verstehen. Es gibt Beweise dafür, dass Zahlen bereits vor Jahrtausenden unter anderem in China, Griechenland, Rom und Ägypten eine ganz besondere Bedeutung für die Menschen hatten. Zahlen und Zahlenverhältnisse beeinflussen die gesamte Ordnung im Universum. Und natürlich auch unseren Körper und unsere Persönlichkeit.

"Die Zahl ist das Maß aller Dinge" erkannte schon der griechische Philosoph und Mathematiker Pythagoras (ca. 570 - 510 v. Chr.). Auch Pietro Bongo, Leonardo Da Vinci, Albert Einstein und viele andere mehr wussten um die Bedeutung der Zahlen. Selbst die Wissenschaft belegt eindeutig, welchen ungeheuren Einfluss Zahlen auf unser Leben haben. Der Neurowissenschaftler David Eagleman schreibt: „Zahlen spielen in der Mathematik, der Literatur und im Leben eine weitaus größere Rolle, als wir jemals geahnt hätten“.

Aufgrund dieser Erkenntnisse ist es naheliegend, dass auch die Zahlen in unserem Geburtsdatum einen gewissen Einfluss auf unsere Persönlichkeit haben müssen. Und dem ist tatsächlich so.

Was ist eine Geburtsdatenanalyse

Auch die Geburtsdatenanalyse verwendet als Grundlage die Zahlen des Geburtsdatums. Anders als in der Numerologie ist sie jedoch in der Lage, den genetischen Geburtszahlen-Code zu entschlüsseln. Sie beruht nicht auf Annahmen oder Deutungen, sondern auf beobachtbaren Naturgesetzen.

Entdeckt wurde der genetische Geburtszahlen-Code um das Jahr 1050 nach Christus von tibetischen Mönchen. Sie verbanden die klassische vedische Astrologie mit ihrem traditionellen Wissen über Zahlendeutung und entwickelten eine mathematisch berechenbare Formel, die diesen Code entschlüsseln kann.

Selbst die Wissenschaft ist sich heute einig, dass uns am Tag unserer Geburt gewisse Eigenschaften verliehen werden, die uns bis zu unserem letzten Atemzug erhalten bleiben. Diese „Persönlichkeits-DNA“ ist fest in unseren Genen verankert. Genauso wie unsere körperlichen Merkmale. Und so wie die Gentechnik heute das menschliche Genom dekodieren kann, kann eine psychologisch fundierte Geburtsdatenanalyse die angeborene Persönlichkeit eines Menschen entschlüsseln.

Solche Berechnungen sind jedoch sehr aufwändig und nur noch wenige Menschen sind in der Lage, sie durchzuführen. Deshalb haben wir in Zusammenarbeit mit erfahrenen Psychologen einen Algorithmus zur Entschlüsselung der Persönlichkeits-DNA entwickelt.

Personality Check erstellt mit nur einem Klick ein geburtsdatengestütztes psychologisches Persönlichkeitsprofil jedes Menschen.

Unsere Software schließt damit die Lücke zwischen psychologischen Persönlichkeitsanalysen und dem uralten Wissen um die Bedeutung der Zahlen in unserem Geburtsdatum. Das Ergebnis ist viel objektiver als jeder Persönlichkeitstest, der auf Fragen und Antworten basiert. Denn auf unser Geburtsdatum haben wir keinen Einfluss und die Ergebnisse können somit auch nicht manipuliert werden.

Fazit:

In allen Epochen und Kulturen suchten die Menschen nach Antworten auf Fragen wie:

  • Wer bin ich?
  • Wozu bin ich hier? Was ist meine Aufgabe hier auf der Erde?
  • Wie finde ich meinen Lebenssinn?
  • Was sind meine persönlichen Stärken und Schwächen?
  • Welcher Partner / welche Partnerin passt zu mir?
  • Welche Potentiale stecken in mir und wie kann ich das Beste aus meinem Leben machen?

Persönlichkeitsanalysen können diese und viele weitere Fragen beantworten. Und mit den heutigen technischen Möglichkeiten ist es einfacher als je zuvor, sich selber und andere besser kennenzulernen und zu verstehen. Dieses Verständnis ist eine wichtige Voraussetzung für unseren beruflichen Erfolg, für harmonische Beziehungen und für unser Lebensglück.

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