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Sie kennen Ihre Stärken, wollen Sie aber nicht einsetzen, weil Sie dann als überheblich und anmaßend bezeichnet werden? In der Gesellschaft existieren Werte und Normen, die uns eine Handlungsweise aufzeigen, die optimal ist. Dabei ist nicht bedacht, dass Werte und Normen nicht optimal für den Einzelnen sind. Wenn uns die Geschichte eines lehrt, dann dass man es nie recht machen kann. Der Mittelweg hat immer Befürworter, aber auch Gegner. Wichtig ist vordergründig, dass Sie einen Weg für sich selbst finden, um sich nicht verstecken zu müssen.

Das hat nichts mit Rücksichtslosigkeit zu tun. Leben ist im Grunde genommen ein Kampf, in dem jeder eine Position einnimmt. Allerdings haben wir als Menschen gelernt, dass dieser Wettbewerb mit Worten und Talenten geführt wird. Dabei spielen alle Fähigkeiten der Menschen zusammen und ergeben ein harmonisches Bild. Querschläger in der Harmonie lassen sich leider nicht vermeiden. Manche Menschen bleiben auf ihrem Standpunkt bestehen. Die einen sind damit erfolgreich, reißen aber viele andere ins Verderben. Wieder andere haben daraus nur Nachteile, tun aber nichts dagegen, um diese Nachteile zu kompensieren. Im Gegenteil: Sie ergeben sich.

Dabei sind es unsere Stärken, die uns schon früh zu einem besonderen Individuum machen. Der eine kann gut reden, der andere gut zeichnen, der Dritte kümmert sich um andere Menschen und ist auf deren Wohlergehen bedacht. Wieder ein anderer hat das Talent Probleme schnell zu erkennen und vorausschauend zu lösen.

Was uns in der Schule vermittelt wird, ist der Zusammenhalt. Zum einen die Akzeptanz eines jeden in der Gruppe, zum anderen das Nutzen der unterschiedlichen Fähigkeiten für ein gesamtes Ergebnis. In der Gesamtheit hat von diesem Ergebnis jeder einen Nutzen.

Betrachtet man eine Gruppenarbeit zeigt sich dies. In einer Gruppe gibt es unterschiedliche Aufteilungen. Arbeiten alle an dem Projekt, dann ist es ein gemeinsames Ergebnis. Doch viele Gruppen zeichnen sich durch eine andere Verteilung aus. Die Erarbeitung und die Konzeption obliegen Menschen, die dies gern tun und die Materie gut beherrschen. Andere der Gruppe wirken teilnahmslos und haben kein Interesse. Dennoch können sie die Ergebnisse am Ende gut verkaufen und runden so die Gruppenleistung ab. Wieder andere Gruppen zeichnen sich allgemein durch ein fehlendes Interesse aus. Sie bearbeiten die Aufgabe nur mit halbem Auge, haben keine guten Ergebnisse. Die Gruppenleistung ist mangelhaft.

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Dabei haben viele der schlechten Gruppe das nicht genutzt, was sie können. Dann wäre es besser geworden. Hier kommt eine Eigenschaft der Persönlichkeit zum Tragen. Ignoranz. Dabei ist es nicht nur die Ignoranz der Gruppe, sondern die der eigenen Leistung. In der Schule zeigt sich das in einer schlechten Note, deren Bedeutung für viele nicht wichtig ist. Werden die Kinder aber erwachsen, dann versuchen Sie sich zu ändern. Sie arbeiten dann auch mit Menschen, die sie vielleicht nicht mögen und an Themen, die sie weniger interessieren. Dabei ist dann das Ergebnis wichtig. Jeder gibt sein Bestes und alle behalten den Job oder kommen voran.

Wer seine Stärken kennt, sollte diese immer nutzen, egal wie schlecht die Voraussetzungen sind. Es zeigt sich, dass Jugendliche selbst ein Problem damit haben Stärken zu nutzen. Sie sind rebellisch, auch gegen sich selbst. Das ist ein Teil der Persönlichkeitsentwicklung, den jeder durchlebt, den die meisten überleben und sich gut entwickeln. Dann sind sie wieder im Stande die Fähigkeiten anzuwenden. Sinnbringend, sei an dieser Stelle vermerkt.

Stärken haben nicht immer einen guten Tenor in der Gesellschaft, sind gleichzeitig aber die Grundlage für einen positiven Effekt. Aus diesem Grund sollte sich jeder dieser Grundlage bewusst sein und sie einsetzen. Einfacher kann es einem die eigene Persönlichkeit nicht machen, in dem wir nutzen, was wir haben.

Angst vor einer negativen Reaktion ist dabei unbegründet. Im ersten Moment sind Menschen mit hoher Durchsetzungsfähigkeit beispielweise zwar forsch, aber am Ende bewahrheitet sich, dass es gut ist, wie es gemacht wurde. Die erste Reaktion und der erste Eindruck lassen sich nicht vermeiden. Aber lernen sich Menschen kennen und akzeptieren sich so, wie sie sind, dann ist die Chance größer, dass alle von einer Stärke profitieren und gewinnen auch so mehr an Sicherheit. Diese übertragen sie nicht nur auf die Person, sondern auch in ihr eigenes Leben. Das Endergebnis ist hier von Bedeutung.

Überheblichkeit bringt den schlechten Tenor, schaut  man aber hinter die Fassade, ist es vielleicht die selbstbewusste Stärke, die zeigt, dass alle einen Vorteil erfahren, wenn sie es akzeptieren.

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