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Sie wollen Karriere machen. Damit haben Sie sich große Ziele gesetzt. Vielleicht haben Sie sich auch ein anderes Ziel gesetzt, das Sie erreichen wollen. Sie stehen vor der Selbstständigkeit oder vor einem Marathonlauf. Da Sie dort nicht versagen möchten, ist verständlich. Doch oft stehen wir unserem Erfolg selbst im Weg. Wir machen uns das Leben schwer, obwohl es dabei so einfach sein könnte. Doch wir schieben die Schuld lieber auf die Umstände und andere Personen. Damit machen wir es uns sehr einfach, finden Sie nicht auch?

Wir sind es also selbst, die sich auf dem Weg zum Erfolg im Weg stehen. Die Verwirklichung der Träume und Ziele kommt Ihnen plötzlich unerreichbar vor? Woran dies liegen kann, verraten wir Ihnen in diesem Beitrag. Zudem können Sie sich mit unserem Persönlichkeitstest ein Bild davon machen, was Sie aufhält. Wir möchten Ihnen nun anhand des Karriere Beispiels zeigen, wie Sie sich mit Ihrem Verhalten selbst auf die Reservebank schicken.

Warum wir uns selbst am Erfolg hindern

Befinden Sie sich gerade auf der Karriereleiter, haben Sie ein ganz bestimmtes Ziel vor Augen. Doch anstatt voranzukommen, haben Sie den Eindruck, dass nichts für Sie spricht. Kollegen ziehen an Ihnen vorbei und werden befördert, aber Sie erhalten nichts. Gerne geben wir in diesen Situationen dem Chef oder Kollegen die Schuld. Wir fühlen uns unverstanden, doch übersehen viel zu oft, dass wir uns mit unserem Verhalten selbst sabotieren.

Der Grund für den Misserfolg oder das Scheitern sind unsere Gedanken. Wir denken zwar darüber nach, was unsere Schwächen und Fehler sind, fliehen aber lieber in andere Situationen. Hier werden wir nicht mit unseren Problemen konfrontiert und können uns mit anderen Dingen beschäftigen. Anstatt dass Sie sich auf die Jobsuche begeben, beklagen Sie sich lieber über das schlechte Arbeitsklima und die hohe Auslastung im Büro. Doch auch kurzfristige Ablenkungen sind ein typisches Phänomen bei Menschen, die nicht glücklich sind. Sie fliehen in noch mehr Arbeit oder verschwinden am Feierabend in eine Welt bei einem Glas Bier.

5 Aussagen, mit denen Sie sich selbst im Weg stehen

Sie können es an bestimmten Aussagen festmachen, ob auch Sie sich selbst von Ihrem Erfolg aufhalten. Entschuldigen Sie sich für jede Arbeit, die Sie abgeben und können Sie nicht nein sagen? Dies sind sichtliche Gründe dafür, dass Sie auf der Karriereleiter nicht vorankommen. Auch wenn Sie alles aufschieben oder alles im Alleingang machen, kann Ihnen das für Ihren Erfolg nicht unbedingt förderlich sein.

„Entschuldigen Sie“

Wenn Sie sich für alles entschuldigen, was Sie tun, werden Sie nicht weiterkommen. Es zählt zu den Schwächen vieler, sich für etwas zu entschuldigen, bevor sie überhaupt damit begonnen haben. Bleiben Sie selbstbewusst und stehen Sie zu Ihren Entscheidungen, wie Sie Ihre Arbeit ausführen. Sie werden sehen, dass Ihr Chef sowie auch Ihre Kollegen Ihre Entscheidungen respektieren und nachvollziehen werden.

„Darum kümmere ich mich“

Wenn Sie derjenige im Büro sind, zu dem alle Kollegen mit ihren Fragen kommen, ist das eine tolle Sache. Doch Sie sollten nicht die Arbeit Ihrer Kollegen übernehmen. Auch wenn Sie dies gerne für Ihre Kollegen tun, halten Sie sich durch die zusätzliche Arbeit in Ihrer eigentlich Tätigkeit nur auf. Setzen Sie Grenzen und geben Sie dies auch Ihrem Chef zu verstehen. Denn auch dieser sollte wissen, dass Sie nicht jeden Tag Überstunden machen, damit er früher in den Feierabend gehen kann. Schalten Sie abends Handy und Laptop ab und seien Sie für niemanden erreichbar. Sie werden bemerken, wie gut Ihnen das tun wird.

„Das muss ich noch fertigmachen“

Wir alle kennen das Problem, wenn eine Frist eingehalten werden muss oder der Tag mal wieder viel zu wenig Stunden hat. So viele Aufgaben wie möglich werden in den Tag gedrückt und wir vergessen regelrecht zu atmen. Dabei sollten Pausen von jedem eingehalten werden. Haben Sie erst einmal damit begonnen, eine Pause durchzuarbeiten, wird dies schnell zur Gewohnheit. Dabei braucht unser Gehirn diese Pausen, damit sich das Gedächtnis erholen kann. Indem Sie Ihre Pausen jeden Tag einhalten, werden Sie produktiver und leistungsfähiger.

„Das kann ich morgen erledigen“

Was wir heute nicht erledigen wollen, das schieben wir gerne auf den nächsten Tag. Doch auch am nächsten Tag spielen wir wieder dieses Spiel und schieben die Aufgabe vor uns her. Sie haben eine wichtige Aufgabe fertigzustellen, doch räumen lieber Ihr Büro auf oder führen ein längeres Telefonat. Unterbewusst haben Sie Angst, dass Sie die Aufgabe nicht den Anforderungen entsprechend ausführen werden. Die Angst führt dazu, dass Sie die Aufgabe lieber aufschieben, als dass Sie sie fertigstellen. Hierfür gibt es einen Fachbegriff: Prokrastination.

„Das schaffe ich alleine“

Wie oft wird Ihnen Hilfe bei Fertigstellung eines Projekts angeboten und Sie lehnen ab? Jeder von uns kennt das. Wir sitzen noch zu später Stunde am Schreibtisch und die Kollegen ziehen in den Feierabend. Anstatt das Angebot Ihres Kollegen anzunehmen, lehnen Sie lieber ab und arbeiten alleine weiter. Dabei kann die Arbeit im Team bereichernd sein und Ihnen nicht nur viel Zeit ersparen. Nehmen Sie das nächste Mal die Hilfe Ihres Kollegen an!

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