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Die zwei Gesichter der Zahlen – Warum Ihr Geburtstag mehr erzählt, als Ihr Alter

Vielleicht ist es gar kein Zufall, dass Sie an diesem Tag geboren wurden? Immerhin mussten ja bestimmte Dinge und Entwicklungen vorausgehen, damit Sie überhaupt das Licht der Welt erblicken können.

Und das Ergebnis all dieser Prozesse gipfelte in den Zeitpunkt Ihrer Geburt. Die kleinste Abweichung im vorangegangenen Geschehen, nur eine winzige anders getroffene Entscheidung eines der Beteiligten hätte Ihr Schicksal komplett verändert.

Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht? Was wäre wenn…

Es könnte also vielleicht doch ganz spannend sein zu ergründen, ob die Zahlen, die Sie ausmachen wie Ihr Geburtsdatum und die zu Ihren Identifizierungsmerkmalen gehören, mehr bedeuten als ein zufälliges Datum. Oder ist das alles Hokuspokus?

Was Zahlen erzählen

Die Zahl ist das Maß aller Dinge“ lehrte Pythagoras bereits im 6. Jahrhundert vor Christus. Und er meinte tatsächlich „das Maß ALLER Dinge“. Für ihn hatten die Zahlen zwei Seiten: eine quantitative (zählende) und eine qualitative (erzählende), die in ihren archetypischen Botschaften unser Dasein spiegeln.

Die qualitative Seite der Zahlen zu leugnen, ist in einer dual aufgebauten Welt ja auch irgendwie unlogisch. Jede Medaille hat zwei Seiten, heißt es. Dennoch negiert die moderne Wissenschaft gern diese zweite Seite, so lange sie keine objektiven, wasserdichten Beweise dafür hat.

Aber die Wissenschaft findet immer neue, vorher scheinbar unsichtbar gewesene Dimensionen. So wie wir heute wissen, dass die Erde keine Scheibe und nicht das Zentrum des Universums ist, stehen auch heute gültige Perspektiven ständig auf dem Prüfstand. Ob in der Biologie, Medizin, Quantenphysik, Nanotechnologie oder den Neurowissenschaften – es wird immer mehr sichtbar, was vorher nicht zu existieren schien. Das lässt hoffen …

Zahlen zeigen uns, was die Welt im innersten zusammenhält.

Auf der mathematischen Ebene dienen uns Zahlen dazu, die Zusammenhänge in der Welt zu verstehen und sichtbar zu machen. Naturwissenschaften wie Chemie, Physik oder Biologie brauchen Zahlen, um Phänomene beschreiben und untersuchen zu können. Die chemischen Elemente, aus denen unsere Welt besteht, werden nach der Anzahl ihrer Elektronen im Atom geordnet.

Wie könnten wir je etwas korrekt messen, ohne die auf Zahlen beruhenden Maßeinheiten der Physik? Allein darum wurde und wird in der Wissenschaft gerungen. Obwohl längst der Urmeter als Grundmaß für Längeneinheiten in aller Welt als vereinbart gilt, scheiterte einst eine Marsmission daran, dass Programmierer die Entfernung zum Mars in englischen Fuß berechneten und die Berechnungen der amerikanischen Raumfahrtexperten auf Metern beruhten. Teurer Fehler in der Kommunikation.

Lasst Zahlen sprechen!

Apropos Kommunikation: Unsere heutige vielseitige digitale Welt fußt auf den Zahlen Eins und Null. Und welche Bedeutung geben wir bestimmten Kombinationen aus diesen zwei Ziffern?

Sie codieren Liebeserklärungen und Vertragstexte ebenso wie komplexe Programme, die Produktionsmaschinen steuern, Autos autonom fahren lassen und sprachgesteuerte Butler unsere Alltagsaufgaben erledigen lassen. Zahlen haben also durchaus nicht nur eine rein quantitative Bedeutung.

Sie werden vor allem zur Interpretation verschiedenster Dinge herangezogen. Zahlen veranschaulichen die Harmonielehre in der Musik. Sie geben zum Beispiel den Takt an. Und spätestens da lässt sich spüren, dass Zahlen auch eine „weiche“ Seite haben.

Zahlensymbolik im Sprachgebrauch

In der sprachlichen Kommunikation spielen Zahlen oft die Rolle, Aussagen zu komprimieren. Bei der „Nummer 1“ wissen wir, das ist der Beste. „Eins sein“ ist das Symbol für Ganzheit, Harmonie. Aller guten Dinge sind drei: Dreifaltigkeit, Dreieinigkeit, Dreigestirn.

Die 7 ist die Lieblingszahl der meisten Menschen. Wir sollen über sieben Brücken gehen, um endlich das große Glück und Erleuchtung zu finden. Und im Märchen spielt die Sieben immer wieder eine besondere Rolle, z. B. „Die sieben Schwäne“, „Sieben auf einen Streich“, „Die 7 Zwerge“.

Der Schlüssel zum Universum

Für Pythagoras waren die Zahlen der Schlüssel zur Harmonie der kosmischen Gesetze und das Symbol der göttlichen Weltordnung. So wird geraden Zahlen zum Beispiel das weibliche und ungeraden Zahlen das männliche Prinzip zugeordnet. In der Psychologie nach C. G. Jung finden sich diese Prinzipien in den Archetypen Anima und Animus wieder. Über Archetypen lässt sich die Verbindung von Zahlen zur Psyche herstellen. Doch dazu später …

Null ist der Ursprung. Die Eins steht für Ganzheit. Die Zwei verkörpert die Dualität. Die Drei spielt eine besondere Rolle. Vereint sie doch die untrennbare Gesamtheit und Harmonie mit der Dualität, der Welt der Gegensätze. Sie ist das Symbol der Vollkommenheit.

Zahlen spielen in unserem Leben fraglos eine zentrale Rolle. Die Bedeutung, die ihnen zugeschrieben wird, hat sich u.a. aus Volksglaube, Religionen, biologischen Lebenszyklen (z. B. Schwangerschaft), Naturphänomenen (Ebbe und Flut, Tag und Nacht, Jahreszeiten) etc. entwickelt. Verschiedenste Religionen haben sich mit der Zahlensymbolik befasst. Gerüchte ranken um geheime Zahlencodes in der Bibel.

Leben nach Zahlen

Platon forderte sogar, dass jeder Mächtige im Staat die Zahlen genau kennen sollte. Nicht nur, um damit zu rechnen. Sondern um anhand ihres Wesens, anhand der ihnen zugeschriebenen Eigenschaften wichtige Entscheidungen bestmöglich treffen zu können. In früheren Kulturen gehörten zu den politischen Beratern Astrologen. Sie deuteten auf der Grundlage von Zahlen und Himmelsgeometrie die Zukunft bzw. bewerteten wichtige Entscheidungen.

Und tatsächlich schreiben seit jeher zahlreiche Religionen und Kulturen den Zahlen bestimmte Bedeutungen zu. Allerdings sehr unterschiedliche. So wird in unseren Breiten die 13 als Unglückszahl angesehen, in China ist es die 4. Dagegen gilt bei uns das vierblättrige Kleeblatt als Glücksbringer. Bis heute verzichten z B. Hotels auf ein Zimmer 13. In Flugzeugen gibt es keine 13. Sitzreihe.

Also alles nur Aberglaube?

Im Laufe der Jahrhunderte haben sich verschiedene Weisheitslehren mit der Deutung der Zahlen befasst. Die Kabbalah deutet beispielsweise die Zahlen in Verbindung mit dem Lebensbaum.

Die Numerologie basiert auf dem dekadischen Zahlensystem von Pythagoras. Sie beschäftigt sich damit, wie Zahlen und Namen unser Leben beeinflussen. Beispielsweise gibt sie sehr konkrete Anhaltspunkte, welche Fähigkeiten und Eigenschaften uns in die Wiege gelegt wurden und welchen Weg wir einschlagen (sollten), um das Beste daraus zu machen. Aber auch, welcher Firmenname den Erfolg eines Unternehmens unterstützt, oder ob man unter einer bestimmten Adresse glücklich wird. Sie dient als Hilfsmittel bei Entscheidungen.

Zahlen und Archetypen – Verbindung von Mystik und Wissenschaft

Die Zahlenmystik schreibt den Zahlen bestimmte Schwingungen und archetypische Eigenschaften zu. Der Psychologe C.G. Jung arbeitete mit Archetypen und archetypischen Erscheinungsformen z. B. in Träumen, um das menschliche Verhalten zu ergründen. Jung erkannte Archetypen als unbewusste Strukturen der menschlichen Psyche.

Archetypen sind in gewisser Weise vergleichbar mit Schablonen menschlicher Eigenschaften und Verhaltensweisen. Die unzähligen Kombinationen archetypischer Eigenschaften in einer Person kann man als Persönlichkeits-DNA betrachten.

Wir alle kennen Archetypen z. B. aus den Märchen wie den Helden, Hexen, Prinzessinnen, den Wolf etc. Sie dienen durch ihre Symbolkraft der Vereinfachung und Fokussierung der Kommunikation und der Dramaturgie z. B. eben in Kunst und Literatur.

Archetypen werden in verschiedenen psychologischen und mystischen Modellen bestimmten Zahlen zugeordnet, so zum Beispiel im Enneagramm oder in der Numerologie bzw. in der Kabbalah. Hier zeigt sich eine tiefgründige, direkte Möglichkeit der qualitativen Interpretation von Zahlen als Symbole.

Das Geburtsdatum und seine Deutung

Das Geburtsdatum ist untrennbar mit einer Person verbunden. Die Astrologie arbeitet sogar zusätzlich mit dem exakten Geburtszeitpunkt. Diese ist aber eben nicht jedem bekannt. Dennoch lassen sich mit dem Geburtsdatum anhand der Astrologie sowie verschiedener anderer Methoden schnell und genau Aussagen über die Persönlichkeitsstruktur einer Person zu treffen.

Die Kombination verschiedener mystischer Methoden der Persönlichkeitsanalyse aus dem Geburtsdatum mit den psychologisch-wissenschaftlichen Methoden z. B. von C.G. Jung können so ein recht umfassendes Bild einer Persönlichkeit zeigen – vergleichbar einer DNA der Persönlichkeitsstruktur.

Das Tool für die schnelle Selbsterkenntnis und Entscheidungsfindung für Sie

Ebenso lässt sich jedes beliebige Datum für die Entscheidungsfindung deuten. Anhand der qualitativen Bedeutung der Zahlen können Fragen beantwortet werden wie: „Wann ist mein idealer Hochzeitstag?“ oder „An welchem Termin sollte ich ein Vorstellungsgespräch vereinbaren, um meine Chancen auf den Job zu optimieren?“

Unser Team aus Psychologen und IT-Experten hat einen Algorithmus aus all diesen Erkenntnissen und Informationen entwickelt, der Ihnen Ihre Lebensfragen anhand Ihres Geburtsdatums bzw. ei-nes Stichtages beantwortet. Probieren Sie dieses Tool einfach aus! Sie werden überrascht sein, was Ihr Geburtsdatum alles über Sie verrät. Bisher zeigt das Feedback der Nutzer, dass die Aussagen des Tools zu durchschnittlich 85 % zutreffen.

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Ob im Privatleben, im Beruf, wie auch in der Geschäftswelt kann man schnell und genau Menschen und Situationen analysieren, um dann die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Die „Wissenschaft der Zahlen“ ist in unserem alltäglichen Leben präsenter, als wir es uns vorstellen können oder wahrhaben wollen.
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