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Gespräch mit dem Chef souverän meistern

„Wie Sie das Gespräch mit dem Chef souverän meistern“

Feuchte Hände, erhöhter Blutdruck, trockener Mund und ein Kloß im Hals … Ein Gesprächstermin mit dem Chef steht an. Für viele Mitarbeiter ist dies ein besonders nerviger Termin, der einen auch schon mal eine schlaflose Nacht kostet. Vor allen Dingen, wenn der Termin aus der Chefetage kommt. Da herrscht meist Unsicherheit, aus welchem Grund man zu einem Gespräch bestellt wird.

Gespräch mit dem Chef

Etwas anders, aber nicht weniger aufregend sieht es aus, wenn Sie selbst den Termin verlangt haben. Sie mögen vielerlei Gründe dafür haben, z. B.:

  • die Bitte nach Gehaltserhöhung;
  • den Wunsch nach Beförderung;
  • Versetzung an eine andere Dienststelle;
  • Sie fühlen sich zu wenig unterstützt und überlastet;
  • Mobbing;
  • Sie möchten um eine Arbeitszeitverkürzung bitten oder
  • im schlimmsten Fall teilen Sie Ihrem Chef die Kündigung mit.

Was auch immer Ihr Grund ist, mit dem Chef zu reden, bereiten Sie sich gut darauf vor. Das allein nimmt schon einiges der Aufregung weg. Wenn Sie sich und Ihrer Qualitäten bewusst sind, haben Sie einen weiteren Pluspunkt in der Hand.

Mit diesen 7 Punkten vermeiden Sie ungute Stimmung im Chefbüro

Überlegen Sie sich im Vorfeld, mit welchen Maßnahmen Ihr Chef Sie unterstützen könnte. Aber verzichten Sie darauf, ihm diese als das allein seligmachende Mittel zu unterbreiten. Darauf reagieren Chefs in der Regel nicht sehr positiv. Er sollte das Gefühl haben, dass er der Entscheider ist und Ihnen das Angebot unterbreitet.

  1. Arbeiten Sie mit guten Argumenten. Gehen Sie nicht unbedacht in das Gespräch.
  2. Bleiben Sie ruhig. Am besten schaffen Sie dies mit der tiefen Bauchatmung. Sie nimmt Ihnen den Druck vom Herzen und ebenso von den Stimmbändern. Denn in Aufregung verändert sich oftmals der Klang der Stimme und wird unnatürlich. Außerdem vermeiden Sie so eine unangenehme Kurzatmung, die Sie noch nervöser macht.
  3. Vermeiden Sie hastiges Sprechen. Das macht Sie und Ihren Chef nervös und mitunter aggressiv. Machen Sie Pausen nach einem gedachten Punkt. So geben Sie sich selbst auch etwas Zeit zum Nachdenken.
  4. Jammern Sie nicht, sondern bleiben sachlich. Es macht keinen guten Eindruck, wenn Sie klagen und sich beschweren. Dies könnte eine Ablehnungshaltung bei Ihrem Vorgesetzten hervorrufen.
  5. Punkten Sie mit Körpersprache. Achten Sie darauf, dass Ihre Schultern nicht einfallen und Sie sich damit in eine devote Position begeben. Seien Sie selbstbewusst, jedoch nicht überheblich und strahlen das auch in der Körperhaltung aus.
  6. Stellen Sie sich mental auf das Gespräch ein. Gehen Sie in Gedanken die möglichen

Gesprächspunkte durch. Üben Sie ruhig auch vor dem Spiegel. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie so ein Gespräch führen, holen Sie sich professionelle Unterstützung durch einen Coach. Als Karriereberaterin stehe ich Ihnen zur Seite und helfe Ihnen, sich bestens zu präsentieren. Zusammen mit Ihnen arbeiten wir Ihre Stärken und Qualitäten heraus, um Ihr Standing zu untermauern. So gewappnet führen Sie ruhig, mit klarer Stimme und motiviert das Gespräch mit Ihrem Chef.