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Wenn Sie sich in einem Unternehmen umschauen, dann sehen Sie zwei Arten von Angestellten. Es gibt die Angestellten, die hochmotiviert bei der Arbeit sind und dann gibt es die, zwar ihre Arbeit verrichten, aber im Grunde genommen sieht man ihnen an, dass Sie keine Lust darauf haben, was sie tun.

Die Gründe dafür können unterschiedlicher nicht sein.

Hohe Motivation ist bei Mitarbeitern zu beobachten, die neu in einem Unternehmen sind. Sie halten sich selbst auf Trab, um mit viel Ehrgeiz und Einsatzbereitschaft zu zeigen, dass sie des Arbeitsplatzes würdig sind. Ein anderer Grund ist, dass ihnen das Arbeiten Spaß macht, auch wenn Sie schon länger in diesem Bereich arbeiten. Darüber hinaus liegt die Motivation nicht nur im Spaß, sondern auch in der Zielsetzung, die durch das nächste Gehalt oder die Jahresendprämie erreicht werden kann. Ein Urlaub, ein besonderes Geschenk oder eine andere Sache, die man sich nicht aller Tage leistet, wird so möglich.

Lässt die Motivation nach, dann sinkt die Einsatzbereitschaft und die Mitarbeiter sind wie die, die generell keine Lust zu haben scheinen.

Für sie ist die Anstellung nur ein Mittel zum Zweck, um Geld zu verdienen. Sie fühlen sich mitunter über- oder unterfordert, würden dies aber nicht freiwillig zugeben, da sie auf den Job angewiesen sind.

Der Grund dahinter liegt darin, dass die meisten Mitarbeiter nach dem Bedarf der Einsatzplätze eingestellt worden sind. Die Qualifikation war angemessen und der Arbeitssuchende war froh einen Job gefunden zu haben. Das bedeutet aber nicht, dass all seine Kompetenzen zum Einsatz kommen. Oft verstauben diese Mitarbeiter in ihrer Abteilung, da ihre wahren Stärken nicht zur Anwendung kommen können.

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Wenn nun diese Dynamik außer Kraft gesetzt werden muss, dann mit einem probaten Mittel. Denn in einer solchen Verteilung, wie beschrieben, sind mehrere Szenarien vorprogrammiert.

  1.       Umsätze sinken: Die meisten Mitarbeiter haben keine Lust, sehen zu, dass sie so oft wie möglich krank sein können und die Hochmotivierten können die Ausfälle aufgrund mangelnder Zeit oder Kenntnisse nicht ausgleichen. Die Folge: Der Umsatz sinkt, weil Projekte oder Produktionen nicht mehr termingerecht erfüllt werden können. 
  2.       Unzufriedenheit: Wer über- oder unterfordert ist, der wird automatisch Stress ausgesetzt. Stress provoziert Unzufriedenheit und zusätzlich ein schlechtes Arbeitsklima. Je mehr Mitarbeiter unzufrieden sind, umso mehr steigt das Konfliktpotential mit den übergeordneten Hierarchien. So viel sich die Geschäftsleitung bemüht das Klima zu besseren, Kleinigkeiten lassen das Feuer wieder auflodern.
  3.       Verkümmern von Fähigkeiten: Der Alltagstrott in einem Unternehmen sorgt dafür, dass vielseitige Mitarbeiter nur in einem engen Spektrum eingesetzt werden. Die Folge ist die Verkümmerung der gelernten Fähigkeiten.

Stärken sind der Schlüssel

Sofern Mitarbeiter zu einer Veränderung bereit sind, kann es sinnbringend sein, deren Stärken zu ermitteln und sie entsprechend dieser Fähigkeiten auf die unterschiedlichen Bereiche zu verteilen. Auf dieser Basis erfahren die meisten Mitarbeiter einen Aufschwung in ihrem Arbeitsalltag. Sie werden einer Stelle zugeteilt, die nicht mehr nur der Pflichterfüllung entspricht, sondern auch die persönlichen Voraussetzungen besser beachtet.

Es zeigt sich in verschiedenen Bereichen, dass Mitarbeiter, die nach Ihren Stärken eingesetzt werden, im Schnitt wesentlich zufriedener mit Ihrem Arbeitsplatz sind. Sie sind offener für Gespräche und Veränderungen innerhalb des Unternehmens. Neuen Herausforderungen stehen Mitarbeiter aufgeschlossener gegenüber und definieren selbst ihre Ziele im Zusammenspiel mit den Zielen des Unternehmens.

Darüber hinaus zeigt sich, dass Mitarbeiter, die nach ihren Stärken eingeteilt sind, mehr Bereitschaft zu Weiterbildungen in Ihrem Segment signalisieren. Auf diese Weise entsteht ein Vorteil für die Unternehmen. Diese würden auf der Grundlage der internen Fortbildung viele Ausgaben einsparen können, denn ein fachlich versierter Mitarbeiter kann so im Rahmen des betrieblichen Weiterbildungssystems die zusätzlichen Qualifikationen erlangen. Die Folge wäre eine Beförderung bei erfolgreicher Umsetzung der Ausbildung. Es ist nicht notwendig eine weitere Fachkraft einzustellen, um einen Mangel zu kompensieren.

Mitarbeiter, die gerne zur Arbeit gehen, zeigen einen höheren Einsatz und sind seltener krank. Sie leiden seltener unter einer psychischen Belastungsstörung, was sich positiv auf deren Energie und Leistungsfähigkeit auswirkt. Arbeit geht ihnen so leichter von der Hand und sie sind bei Problemlösungsprozessen engagierter. 

Wenn die Stärken der einzelnen Mitarbeiter Berücksichtigung finden, dann sind die meisten Unternehmen nicht nur besser aufgestellt, sondern bekommen neue Chancen sich im Ganzen zu entwickeln. Das Vertrauen in die Mitarbeiter stärkt sich und die Zusammenarbeit gestaltet sich im Wesentlichen unkomplizierter.

Bei einer guten Anstellung und einem ruhigen Arbeitsplatz zeigt sich, dass Mitarbeiter auch privat entspannter leben und somit weniger belastet sind. So sind eine kleine Tätigkeit und Neuorganisation der Bereiche eine Grundlage für das Wachstum und die Weiterentwicklung aller Beteiligten in diesem Prozess. Mithilfe eines Stärken-Profils der Mitarbeiter lässt sich diese Entwicklung umsetzen.

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