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Es ist kein Geheimnis, dass die Geschäfte im E-Commerce rasante Zuwächse verzeichnen. Fast täglich vermelden Online-händler neue Rekorde im Umsatz. Daher ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr und mehr Produkte und Dienstleistungen den Transfer vom klassischen, stationären Handel in die Online-Welt wagen.

Der Food-Sektor bietet mittlerweile fast alle Produkte mit der Lieferung zur Haustüre an. Vom frischen Gemüse über die Tiefkühlpizza bis zum Kasten Bier: alles frei Haus verfügbar. Und dieser Trend ist bei weitem nicht nur auf Nahrungsmittel beschränkt. Kaum ein Sektor bleibt dieser Entwicklung fern. Und das mit gutem Grund. Laut einer Studie aus dem Jahr 2016 (© Statista 2018) wächst zunehmend die Bereitschaft des Kundens online einzukaufen. Dabei zeigt sich, dass sich bei der Befragung von über 1000 Personen zwischen 18 und 69 Jahren klare Präferenzen herauskristallisieren, wo ein bestimmtes Produkt bevorzugt gekauft wird. Lieber online oder offline? Die Antwort lautet zunehmend: online!

Bücher und elektronische Dienstleistungen (Musik/Tv) wie auch Technik führen dabei klar die Liste an. Hier wird mehrheitlich lieber im Internet bestellt, als sich im stationären Handel umzuschauen. Dicht gefolgt wird diese Gruppe von den Segmenten Spielwaren und Bekleidung. Lebensmittel bilden das Schlusslicht. Da sich die Studie auf das Jahr 2016 bezieht, kann davon ausgegangen werden, dass sich diese Präferenzen noch weiter ausgebaut haben. Immer ausgefeiltere Marketingkonzepte bewerben eine immer größere Auswahl von Produkten. Der Trend hin zum Onlineshopping scheint ungebrochen.

Diesem Trend im E-Commerce lässt sich auch gut an den Umsatzzahlen des Branchen-Primus ablesen: Amazon.

Amazon verzeichnet im Jahr 2004 noch einen weltweiten Umsatz in Höhe von 6,92 Milliarden US Dollar. 10 Jahre später, 2014, liegt der weltweite Umsatz schon bei 88,99 Milliarden US Dollar, also fast 13-mal so viel wie 2004. Im Jahr 2017 verzeichnet Amazon einen Jahresumsatz von 177,87 Milliarden US Dollar und hat somit mehr als das 25-Fache an Umsatz im Vergleich zu 2004 erreicht. Dieser Trend geht steil nach oben und vorsichtigen Schätzungen zur Folge wird Amazon 2018 mit einem weltweiten Jahresumsatz von weit über 200 Milliarden US Dollar abschließen.(© Statista 2018)

Der Zuwachs an Umsatz und die präferierten Einkaufsverfahren der Kunden werden die Gewichtung fast aller Handelsgeschäfte zunehmend in den Online-Markt drängen. Wunsch und Wirklichkeit des Kundens treibt diesen Trend zielstrebig voran. Ehemals schlecht vertretende Segmente wie Lebensmittel und Blumen werden immer mehr aufholen. Das bietet für den E-Commerce riesige Potentiale, ist der Kunde doch immer mehr dazu bereit online einzukaufen.

Wie dieses immense Potenzial genutzt wird, ist Aufgabe des Marketings. Geschickt muss die Einkaufsbereitschaft in steigende Umsätze verwandelt werden. Die steigenden Zahlen lassen es einfacher vermuten als es tatsächlich ist, dieses Potenzial in steigende Umsätze zu verwandeln.

Im anonymen Internet zu einem erfolgreichen Verkaufsabschluss zu kommen bedarf immer noch der Kunst den Kunden zu verstehen und ihn einschätzen zu können.

Amazon ist ein Paradebeispiel dieser Kunst. Allerdings lässt sich Amazons Geschick auch über die Dauer erklären, über die es nun schon im Online-Handel tätig ist. Amazon kennt seine Kunden teilweise über Jahrzehnte hinweg sehr genau und kann aus diesem Wissen seinen Nutzen ziehen. Über die Jahre haben sich sehr klare Käuferprofile herausgebildet, die mit hoher Wahrscheinlichkeit vorhersagen was den Kunden interessiert. Ein klarer Vorteil, wodurch sich auch erklärt warum Amazon den Online-Handel dominiert.

Für Nachzügler, die nicht über jahrzehntelange Online-Präsenz und ausgefeilte Kundenprofile verfügen, stellt sich die Frage wie auch ein Stück vom Online-Markt abzubekommen ist.

Dreh- und Angelpunkt ist dabei eine erfolgreiche Marketingstrategie.

Ohne große Nutzerdaten, wie sie Amazon zur Verfügung hat, muss ein zielsicheres und personalisiertes Marketing erfolgen, was die Bereitschaft des Kunden nutzt, online shoppen zu gehen und ein ähnliches, wenn nicht besseres, Einkaufserlebnis bietet.

Für genau diesen Fall wurde »Personality Check« entwickelt. Basierend auf der Erkenntnis, dass es eine große Nachfrage für den Online-Einkauf gibt und der Tatsache, dass dieser Einkauf personalisiert ablaufen sollte wurde mit »Personality Check« ein Marketing-Tool entwickelt, dass beide Aspekte abdeckt.

Für etablierte wie auch neue E-Commerce-Projekte eignet sich da Tool gleichermaßen. Es analysiert die Kundschaft nicht über die jahrelange Erhebung von Daten. Einzig das Geburtsdatum des Kunden ist entscheidend. Anschließend kategorisiert es diese Kunden in neun Gruppen die einem Käufertyp entsprechen. Jede Gruppe ist anschließend zielsicher und personalisiert ansprechbar.

»Personality Check« schafft es, dank dem zugrunde liegenden Algorithmus, eine weit höhere Ziel Sicherheit in der Beurteilung der Kunden zu erreichen, als die meisten branchenüblichen Methoden. Die Ansprach erfolgt über psychologischen Triggerpunkten, die jeder Gruppe von Käufertypen zu Grunde liegen. Mithilfe dieser Triggerpunkte ist es möglich, die Kundschaft mit einer zumeist höheren Genauigkeit anzusprechen, als es zum Beispiel ein klassisches Käuferprofil zulässt.

Hier trifft »Personality Check« den aktuellen Trend, einer stark zunehmenden Bereitschaft online einzukaufen, auf den Punkt.

Es bietet ein Marketing-Tool, dass diesem Trend mit personalisierter Werbung entgegentritt.

»Personality Check« gibt dem E-Commerce ein Werkzeug in die Hand, dass diesem Trend begegnen kann und mit hoher Wahrscheinlichkeit in steigende Umsatzzahlen verwandelt. Bieten die branchenüblichen Marketing-Tools eine Zuwachsrate von 2-5 %, ist die erwartete Umsatzsteigerung, bei der Verwendung von »Personality Check«, bei 20-30 %.

Wenn Sie auch daran interessiert sind, die steigenden Potenziale des online Handels nutzen zu wollen, dann zögern Sie nicht und lassen Sie sich informieren über ihre individuellen Möglichkeiten »Personality Check« einzusetzen. Kostenfrei un

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