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Im Online-Shop ist eine direkte Kommunikation mit dem Kunden meistens nicht möglich. Zwar können Chats aufgebaut werden, aber das persönliche Gespräch von Angesicht zu Angesicht ist nicht aufzubauen. Das bedeutet für Sie als Shopbetreiber, dass die Kommunikation auf einem anderen Weg hergestellt werden muss, denn sie ist das direkte Bindeglied zu Ihrem Kunden. Dabei können Sie mit nur wenigen Mitteln schnell ein gutes Gespräch zum Kunden aufbauen, dass nicht zwingend seine Antwort erforderlich macht und dennoch an Wirkung nicht verfehlt.

Der erste Eindruck ist immer entscheidend, aber auch der letzte Eindruck, den ein Kunde von einem Onlineshop erhält. Dabei kommt es nicht auf die direkte Ansprache des Kunden an oder einen personalisierten Account, sondern der gesamte Aufenthalt im Online-Shop muss gut gestaltet werden. Hierzu zählen neben übersichtlichen Kundenbewertungen, die aussagekräftig sind, auch die richtige Navigation durch den Shop. Welche Reihenfolge haben Ihre Produktkategorien? Diese sollten immer mit dem Hauptangebot Ihres Shops korrespondieren und daher logisch aufgebaut sein.

Ebenso möchte Ihr Kunde nach einem Kauf betreut werden. Jede Kaufentscheidung ist emotional getroffen wurden und benötigt Bestätigung. Eine Mail mit der Beglückwünschung zum Kauf, aber auch dem passenden Wow-Effekt ist hier wichtig. Hierzu kann zählen, dass Sie in der Mail angeben wie viele Kunden das Produkt bereits gekauft haben. In Kombination mit Kundenbewertungen über das gekaufte Produkt, die realistisch ausfallen, wird die Entscheidung des Kunden bestätigt.

Versuchen Sie immer einen Fuß in der Tür des Kunden zu behalten. Wichtig dabei ist, dass Sie an seinen Interessen angreifen. Kunden möchten nicht mit anderen Kunden und deren Kaufverhalten verglichen werden, sondern ihr Interesse soll aufgegriffen und vertieft werden. Dies bedeutet mitunter mehr Aufwand, aber ist lohnend bei der Steuerung des Kunden. Hier können Ihnen Programm, wie Personality-Check behilflich sein. Sie kategorisieren den Kunden anhand seines Geburtsdatums in eine bestimmte Persönlichkeit, die bestimmte Eigenschaften aufweist. Dies bedeutet auch, dass Sie sich diese Eigenschaften zu Nutze machen können. Abenteuerlustige Kunden können verrückte Angebote erhalten und freuen sich darüber. Wiederum Kunden, die mehr auf Sicherheit bedacht sind, möchten ein direktes und einfaches Angebot haben, dass ausschließlich ihre Ansprüche abdeckt.

Geben Sie Ihrem Kunden immer einen Mehrwert bei allen Nachrichten, die Sie ihm senden. Achten Sie darauf, dass Sie sich dadurch besonders machen. Für eine Anmeldung im Shop sollten Sie sich nicht nur bedanken und dann direkt mit Angeboten fortfahren. Erklären Sie Ihrem Kunden, warum seine Anmeldung bei Ihnen richtig war. Stellen Sie Ihr Merkmal heraus, dass Sie und Ihren Shop ausmacht und von anderen unterscheidet.

Produkte anbieten ist ein wichtiger Vertriebszweig. Allerdings sollten Sie auch nur Produkte anbieten, die im Kontext mit der eigentlichen Aktivität des Kunden auf der Seite stehen. Wenn ihr Kunde nach Cremes sucht, dann ist es nicht produktiv, wenn Sie diesem Kunden ein Angebot mit Hosen oder anderer Bekleidung unterbreiten. Je nach dem Kundengeschlecht könnten aber andere Kosmetika interessant sein und damit die Tagespflege komplettieren.

Sorgen Sie innerhalb Ihres Shops für eine Wiedererkennung, die Ihrem Kunden direkt auffallen wird. Besondere Formulierungen, aber auch Call-to-action an der richtigen Position sind dabei unerlässlich und „routinieren“ den Kunden in seiner Anwendung. Heben Sie außergewöhnliche Produkte hervor und gliedern Sie alle Produkte immer in eine Geschichte ein. Wichtig ist dabei, dass diese Geschichte jedem Ihrer Kunden passieren könnte. Wenn Sie Gummistiefel verkaufen, dann sollten Sie sich in der Geschichte nicht auf eine Wattwanderung spezialisieren, sondern alltägliche Situationen wählen. Ein langer Regenschauer und tiefe Pfützen auf der Straße, die es nur schwer machen trocknen Fußes nach Hause zu kommen. Dies wäre ein Beispiel für eine alltagsnahe Geschichte, die jeder Kunde auch nachfühlen kann.

Alle Käufer, die etwas intuitiv gekauft haben oder auch intuitive Käufer sind, sollten nach einem Kauf bestärkt werden in dem, was sie getan haben. Geben Sie hier aber Acht darauf, dass Sie selbst in diesen Nachrichten nicht in Floskeln verfallen, die Sie dann bei allen Kunden pauschal verwenden. In diesem Moment können Sie Ihren Kunden nicht mehr steuern, da dieser sich wie einer von vielen fühlt.

Um Ihren Kunden steuern zu können, müssen nicht nur die psychologischen Komponenten beachtet werden, sondern die korrekte Umsetzung muss auch möglich sein. So können Sie sicherstellen, dass Sie mit der Methode erfolgreich sind.

Hier bitte können Sie mehr dazu erfahren

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