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Kinder zu haben ist wunderschön, aber Kindererziehung ist ein hartes Geschäft. Das lernen alle Eltern früher oder später, denn kein Familienalltag bleibt konfliktfrei und benötigt oft Erziehungs-Tipps für die Kindererziehung. Da ist es gut, wenn Sie sich schon in harmonischen Phasen genau überlegen, wie Sie mit dem anstrengenden Verhalten Ihres Nachwuchses in der Kindererziehung umgehen. Kinder wachsen heute unter anderen Bedingungen als früher auf. Ganz einfach weil sich unsere Umwelt und das Zusammenleben in der Familie grundlegend verändert haben. Viele Mütter gehen nach der Geburt wieder arbeiten. Großeltern, Tagesmütter oder Kindergärten kümmern sich dann um die Kindererziehung. Oft werden Kinder aufgrund von Trennung nur von einem Elternteil erzogen. Auch Reizüberflutung, moderne Technik und Leistungsdruck gehören heute zum Kinderalltag. Das macht es nötig, Abschied von alten Erziehungsvorstellungen und -methoden zu nehmen und in der Kindererziehung neue Wege zu gehen.

Jedes Kind ist anders und jedes Kind reagiert in bestimmten Situationen anders. Wichtig ist es, von Beginn an die Persönlichkeit des Kindes zu unterstützen und es in seinen Fähigkeiten nicht nur zu fordern, sondern in erster Linie gut zu fördern. Kinder, die eine ausgewogene Menge Aufmerksamkeit und Hilfe bekommen, gleichzeitig auch eigene Entscheidungen treffen können, entwickeln sich schon früh zu eigenen Persönlichkeiten mit bestimmten Fähigkeiten. Damit das Kind lernt, was gut oder schlecht ist, benötigt es die richtige Erziehung und die Unterstützung vom Vater und der Mutter. Nur wenn es durchgehend Halt bekommt, sich immer wieder an seine Bezugspersonen wenden kann und viel Zuspruch bekommt, kann sich das Kind zu einem selbstständigen Erwachsenen entwickeln.

Die ersten Lebensjahre sind bei der Erziehung besonders wichtig und prägend. Das Kind muss alles lernen und ist dabei auf die Hilfe der Eltern angewiesen. Daher ist es wichtig, dem Kind nicht nur Regeln aufzuerlegen, sondern ihm gleichzeitig auch zu erklären, welchen Sinn diese Regel haben und wozu sie gut sind. Für die Erziehungsberechtigten ist das nicht immer leicht. Oft ist man unsicher, hat Angst das Falsche zu tun, oder befindet sich plötzlich selbst in einer vollkommen neuen Situation. Regeln, die sich daher nach einer gewissen Zeit als nutzlos oder überflüssig erweisen, dürfen ohne Bedenken wieder verworfen werden. Viele Eltern glauben, für die Kindererziehung sei es wichtig, dass Vater und Mutter in allen Fragen der Kindererziehung einer Meinung seien. Das stimmt keineswegs. Vielmehr ist es wichtig, dass beide Partner bei unterschiedlichen Erziehungsstilen den Stil des anderen akzeptieren und ihm nicht in den Rücken fallen. Auseinander gehen die Meinungen auch zu der Frage, ob ein regelmäßiges, gemeinsames Familienessen wichtig sei für das Familienleben. Tatsächlich ist es so, dass es heute nicht mehr viel Zeit gibt, die alle Familienmitglieder gemeinsam verbringen. Familienrituale, wie ein gemeinsames Abendessen, können daher sehr wichtig sein! Um einen roten Leitfaden für Kindererziehung zu erstellen, kann man sicher einige Punkte anheften, die durchaus den Wesenszug von Allgemeingültigkeit haben. Die Liebe zum Kind ist das wichtigste Element, aus dem sich viele Dinge heraus selbst entwickeln. Wer seinem Kind gegenüber keine Liebe und Zuneigung empfindet, wird in der Kindererziehung auf massive Grenzen stoßen, die kaum zu überwinden sind.

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